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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Florenz (Italien)

 

Stockphoto-Galerie Nr.2a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Altstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtplatz, Stadtansicht
Gebäude und Architekturdetails im städtischen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), ungeordnete Straßenbilder, Einzelgebäude, Fassaden und Fassadendetails aus dem Altstadtgebiet. Zuerst der Palazzo Gamba, ein Hotel an der Piazza Duomo / Ecke Via dei Martelli, entstanden um 1875 in der Formensprache der Neorenaissance, Zierelemente teils aus Terrakotta, teils wohl aus Sandstein (? - durch Farbbeschichtung nicht erkennbar, jedenfalls scheint es sich nicht um Stuck zu handeln); portalartige Fensterrahmungen (Ädikulafenster), durchlaufende Brüstungsgesimse, Eckquaderung, usw. Danach verschiedene Straßenbilder, Wohnhäuser, Paläste und Fassadendetails aus verschiedenen Gegenden im Altstadtgebiet. Bei den durchgängig zu sehr großen Anteilen restaurierten / rekonstruierten Fassaden ist nicht immer auf den ersten Blick erkennbar, ob es sich um echte Renaissance-Bauten handelt oder um Neorenaissance des 19.Jahrhunderts. Aufnahmezeitraum: 19.6.2015 bis 26.6.2015







 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), verschiedene Gebäude mit Sgraffito-Fassaden (Graffito, Kratzputzgestaltung, siehe unten); zuerst ein viergeschossiges Gebäude in der Via Camillo Benso Cavour, vermutlich 19.Jahrhundert; danach drei Detailaufnahmen aus der Via Calimala, Palazzo della Società Cattolica delle Assicurazioni von 1892 (Neorenaissance); zuletzt Palazzo Sertini in der Via dei Corsi / Ecke Via dei Pescioni, Sgraffiti ursprünglich entstanden im frühen 16.Jahrhundert, im 19.Jahrhundert vollständig restauriert; Aufnahmezeitraum: 20.-23.6.2015

Sgraffito / Graffito (zu italienisch sgraffio = Kratzer, sgraffiare / graffiare = kratzen) ist eine Kratzputztechnik zur Verzierung von Fassaden oder anderen verputzten Wandflächen, eine architektonische Mode, die wohl im 14.Jahrhundert in Italien (vor allem in der Toskana) eingeführt oder erfunden und besonders in der Zeit der Renaissance im 15. und 16.Jahrhundert im großen Umfang zur Fassadengestaltung eingesetzt wurde. Erste bekannte literarische Quelle für das Sgraffito soll Giorgio Vasari sein ("Le vite de' più eccelenti pittori, scultori e architettori.", 1568). Auf einem Grundputz aus Kalkmörtel werden einlagig oder mehrlagig nass in nass (italienisch: al fresco = ins Frische) unterschiedlich eingefärbte dünne Putzschichten oder Putztünche (Kalktünche, Kalkschlämme, Kalkanstrich) aufgetragen, aus denen dann einzelne lineare oder flächige Bereiche ausgekratzt / ausgeschabt werden, so dass die darunter liegende und anders eingefärbte Putzlage zum Vorschein kommt. Auf diese Weise entstehen Bilder. In Deutschland wird auch von Schabesgraffito gesprochen.

Literatur:
Lexikon der Kunst (Autorengruppe). Verlag E. A. Seemann, Leipzig 1987-1994, Band 6, ab Seite 628
Ursula Schädler-Saub: Zur Wertschätzung historischer Fassadendekorationen in Florenz im 19. und 20.Jahrhundert - Von der Rekonstruktion zur Restaurierung. ICOMOS, Hefte des Deutschen Nationalkomitees, Band 55, Hendrik Bäßler Verlag, Berlin 2013, ab Seite 92




 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Gebäude in der Via Camillo Benso Cavour / Ecke Via Guelfa mit Natursteinfassade, die Bauzeit konnte nicht ermittelt werden, vermutlich Neorenaissance um 1850-1900; interessant ist die an der Renaissance orientierte geschossweise abgestufte Quaderung der Fassade im regelmäßigen Verband: Erdgeschoss mit Polsterrustika, Brüstungsbereich im ersten Obergeschoss mit kräftiger Flachrustika, über dem Brüstungsgesims dezente Flachrustika, zweites und drittes Obergeschoss mit feinfugig verarbeitetem glatten Quadermauerwerk (oder Plattenbelag, wohl Travertin, Wirkung von unten wie Putzquaderung bzw. Ritzquaderung in Putz); Rundbogenfenster mit eingestellten Ecksäulen und verzierten Natursteinlünetten, markantes Traufgesims auf rundbogiger Konsolenarkade; Aufnahmedatum: 19.6.2015 (am Abend bei bedecktem Himmel) und 20.6.2015 (am Tag bei Sonnenschein)



 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Palazzo Rucellai in der Via della Vigna Nuova, errichtet 1446-1458 im Auftrag von Giovanni Rucellai unter dem Baumeister und Bildhauer Bernardo Rossellino (1409-1464) nach Entwurf von Leon Battista Alberti (1404-1472); ein berühmter Renaissance-Palast mit Fassade aus Sandstein-Quadermauerwerk (Pietraforte), Fassadengliederung durch markante Brüstungsgesimse, flache Pilaster und rundbogig gekuppelte Zwillingsfenster, Flächenmauerwerk durch Flachrustika (siehe Hinweise unten), straßenseitig nur vor der Schaufassade eine breite Sockelbank (weitere Informationen dazu siehe hier: ), Kranzgesims / Traufgesims auf Konsolen; Aufnahmedatum: 20.6.2015

Literatur: Anja Eckert: Die Rustika in Florenz. Mittelalterliche Mauerwerks- und Steinbearbeitungstechniken in der Toskana. Veröffentlichung der Deutschen Burgenvereinigung e.V., Reihe A: Forschungen, Band 7, Braubach 2000; ab Seite 102. Hier finden sich sehr interessante Angaben zur ungewöhnlichen Ausführung der sichtbaren Rustika-Gliederung, die nicht die tatsächlichen vermauerten Sandsteinformate widerspiegelt sondern nachträglich in ein glattes Sandstein-Flächenmauerwerk ohne jede Berücksichtigung der gemauerten Fugen eingemeißelt wurde: "Mit dieser Technik wurde das sichtbare Fugennetz vollkommen losgelöst von der tatsächlichen Mauerwerksstruktur behandelt. ... Am Palazzo Rucellai wurde der gesamte Sichtverband und die Fassadenstruktur gleich einer aus einem Werkstein gemeißelten Skulptur als Relief aus dem Mauerwerk vom Gerüst aus herausgearbeitet." Es handelt sich somit um die vollständige Trennung zwischen dem Sichtverband und der tatsächlich vorhandenen Fugenstruktur der äußerst passgenau verarbeiteten Sandsteinquader.



 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Palazzo Antinori an der Piazza degli Antinori, nach Entwurf und unter Leitung von Giuliano da Maiano ab 1461-1469 (noch unvollendet) entstanden, 1543 erweitert wohl durch Baccio d'Agnolo, seit 1506 bis heute Sitz der Familie Antinori; Renaissance-Schaufassade als flach bossierte Rustika-Fassade aus Sandstein Pietraforte (stark abgewittert, von vielen Calcitadern durchzogen), durchlaufende Brüstungsgesimse mit Zahnfries, Rundbogenfenster, über dem Obergeschoss das Familienwappen, an beiden Obergeschossen Fackelhalter aus Schmiedeeisen, darüber Stangenhalter für Hängetücher / Fahnen; zuletzt die Bebauung an der Piazza degli Antinori gegenüber der Kirche San Gaetano / Chiesa dei Santi Michele e Gaetano (siehe Stockphoto-Galerie Nr.2b), im Hintergrund der Palazzo Antinori; Aufnahmedatum: 20.6.2015

Literatur: Anja Eckert: Die Rustika in Florenz. Mittelalterliche Mauerwerks- und Steinbearbeitungstechniken in der Toskana. Veröffentlichung der Deutschen Burgenvereinigung e.V., Reihe A: Forschungen, Band 7, Braubach 2000; ab Seite 108



 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Palazzo del Bargello, die hier gezeigten Teile errichtet um 1260 an der Via del Proconsolo / Ecke Piazza di San Firenze aus Sandstein-Quadermauerwerk (weitere Informationen zu diesem Thema siehe hier: ), später rückseitig erweitert; ein Stadtpalast wie eine Festung mit einem etwa 54 m hohen Turm, ursprünglich Sitz von kommunalen Behörden, heue Museum; im unteren Wandbereich sind Pferdehaken aus Eisen (Schmiedeeisen, geschmiedetes Eisen) zum Anbinden von Reitpferden und Zugpferden zu sehen, die Sockelstufe (Natursteinsockel) diente den Reitern wohl zum bequemen Absteigen, außerdem war sie Radabweiser und Abstandhalter zwischen Fuhrwerken und Hausfassade. Aufnahmedatum: 28.6.2015


 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Fassadendetails zum barocken Komplex von San Firenze an der Piazza di San Firenze, bestehend aus einer großen Gebäudekombination aus Gericht / Justizpalast und Kirche / Kloster unter einem Dach, errichtet im 17. und 18.Jahrhundert nach den Entwürfen und unter Leitung mehrerer Architekten und Bildhauer; Aufnahmedatum: 24.6.2015


 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), zuerst Fassadendetails zum Palazzo Nonfinito (Der unfertige Palast) in der Via del Proconsolo / Ecke Borgo degli Albizi (diese Straßenecke wird "Canto dei Pazzi" genannt), Baubeginn um 1593, mehrfache Wechsel von Eigentümern und Architekten, um 1613 im Wesentlichen fertig, Fortsetzung der Bauarbeiten im 17. und 18.Jahrhundert, die letzten Gestaltungselemente für Fassade und Hof aber erst Ende 19.Jahrhundert, an der Gebäudeecke oben das Familienwappen der Strozzi mit den drei zunehmenden Mondsicheln, heutige Nutzung als Nationales Museum für Anthropologie und Ethnologie; danach Fassadendetails zum Palazzo Pazzi in der Via del Proconsolo / Ecke Borgo degli Albizi (dem Palazzo Nonfinito gegenüber), entstanden Mitte 15.Jahrhundert (1458-1469), einer der großen Renaissance-Paläste, durch Umwelteinflüsse verschmutzte Rustika-Quaderung (wohl Pietraforte) im Erdgeschoss bis unter das Brüstungsgesims / Gurtgesims im ersten Obergeschoss, darüber verputzte Fassade mit rundbogigen Sandsteinfassungen für die gekoppelten Fenster, diverse Steinmetzzeichen auf den Bossen, an der Gebäudeecke im ersten Obergeschoss das Familienwappen; Aufnahmedatum: 16.6.2015



 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien); Palazzo Incontri (17.Jahrhundert) in der Via dei Servi mit dem Familienwappen an der Eckquaderung, im Hintergrund der Dom; Aufnahmedatum: 16.6.2015 und 19.6.2015 (letzte zwei Bilder)


 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Blick aus der Piazza della Santissima Annunziata in die Via dei Servi mit der Domkuppel im Hintergrund (Duomo / Cattedrale di Firenze); Aufnahmedatum: 16.6.2015



 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Palazzo Budini Gattai / Palazzo Grifoni an der Piazza della Santissima Annunziata / Ecke Via dei Servi, errichtet 1563-1574, einer der seltenen Renaissance-Paläste mit Ziegelfassade für das Flächenmauerwerk in Kombination mit Sandstein für Tür- und Fensterrahmungen (Ädikulafenster), Eckquaderungen und sonstige Formteile und Zierelemente; flaches italienisches Ziegelformat, Ziegelmaße um 30 x 15 x 4 cm; beide Straßenfassaden sind mit einer breiten Sockelbank ausgestattet (weitere Informationen dazu siehe hier: ); Aufnahmedatum: 16.6.2015 und 19.6.2015 (bei trüben Lichtverhältnissen)



 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Piazza Santa Maria Novella, Bebauung an der Ostseite der Piazza; Blick in die Via dei Banchi, im Hintergrund die Kuppel des Doms; Aufnahmedatum: 17.6.2015 am Abend, das letzte Bild am 19.6.2015




 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Blick von der Brücke / Ponte Santa Trinità über dem Arno auf die benachbarte Brücke / Ponte Vecchio (siehe unten) mit südöstlich angrenzender Bebauung; in der vierten Bildreihe der Brückenzugang von Ponte Santa Trinità mit der Statue "Primavera" (Frühling); zuletzt die Uferbebauung am Lungarno Corsini, ebenfalls von der Brücke aus gesehen; Aufnahmen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 20.6.2015 und 22.6.2015







 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Blick auf den Arno von der Brücke Ponte alle Grazie aus in Richtung Osten; bei dem Turm im Hintergrund rechts handelt es sich um die Porta San Niccolò; Aufnahmedatum: 24.6.2015


 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Blick auf den Arno und die Uferbebauung vom Ponte alle Grazie aus; zuerst die nördliche Bebauung am Lungarno delle Grazie, dann der Blick auf den Ponte Vecchio (siehe unten), zuletzt wieder die Bebauung am Lungarno delle Grazie vom gegenüberliegenden Ufer aus, im Hintergrund die Türme von Santa Croce, Palazzo Vecchio und Dom; teilweise dunkle Wolken über Florenz; Aufnahmedatum: 21.6.2015






 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien); Blick auf die Ostseite des Ponte Vecchio (deutsch: Alte Brücke) über dem Arno bei bedecktem Himmel; die Brücke wurde errichtet etwa zwischen 1335 und 1345 vermutlich durch den Baumeister Taddeo Gaddi, sie wurde auch im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört und gilt somit als eine der ältesten massiven Segmentbogen-Brücken der Welt; der überdachte Verbindungsgang zwischen dem Palazzo Vecchio und dem Palazzo Pitti oberhalb der bereits bestehenden Bebauung der Brücke wurde um 1565 aufgesetzt; von wann die heutige Bebauung bzw. die heutigen Rekonstruktionen der Bebauung im Detail stammen, kann wohl nicht mehr ermittelt werden; Aufnahmedatum: 15.6.2015

Gute Informationen zu dieser und zu anderen Brücken finden sich auf einer durch den Bauingenieur Bernd Nebel betriebenen Website unter www.bernd-nebel.de/bruecken/indes.html






 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien); Touristen auf dem Ponte Vecchio (deutsch: Alte Brücke), Büste des Benvenuto Cellini in der Mitte der Brücke; Aufnahmedatum: 23.6.2015 und 15.6.2015 (am Abend)




 

Die berühmten Kirchen von Florenz finden Sie in der Stockphoto-Galerie Nr.2b, alphabetisch eingeordnet nach dem Ortsnamen Florenz. Aktuell sind das folgende Kirchen:
- Basilica di San Miniato al Monte an der Viale Galileo Galilei auf dem Monte alle Croci
- Basilica di Santa Croce an der Piazza Santa Croce
- Basilica di Santa Maria Novella an der Piazza Santa Maria Novella
- Basilica di San Lorenzo an der Piazza San Lorenzo und Medici-Kapelle (Fürstenkapelle)
- Duomo / Cattedrale di Firenze (Basilica di Santa Maria del Fiore, Dom / Kathedrale von Florenz)
- Chiesa di Santi Apostoli in der Via Borgo Santi Apostoli / Piazza del Limbo
- Chiesa dei Santi Michele e Gaetano an der Piazza degli Antinori
- Chiesa di Orsanmichele an der Via Orsanmichele

 

 


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