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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Stockphoto-Galerie Nr.1a Foto, Fotografie, Bild, Abbildung Architektur und Baukultur im ländlichen Raum Dorf, Bauernhaus, Bauernhof, Wirtschaftsgebäude, Nebengebäude, Außenanlagen, Dorflandschaft Bildarchiv Bauernhaus und Bauernhof, historische Gebäude und Architekturdetails
Fotograf und Urheberrecht:
Dipl.-Architekt
Norbert Rauscher
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Siedenlangenbeck
(Altmark; Sachsen-Anhalt), Kleinbauernhaus / Kossätenhaus von 1823;
altmärkisches / mitteldeutsches Querdielenhaus,
Wohnstallhaus (nicht zu verwechseln mit dem altmärkischen
Wohn-Torhaus oder Durchfahrtshaus ► siehe
Wiepke); Fachwerkbau mit Ziegelausfachung auf Feldsteinsockel;
Reetdeckung; 1985 in Siedenlangenbeck abgebaut und eingelagert, 1991
wieder aufgebaut im Freilichtmuseum Diesdorf; Aufnahmedatum: 14.7.2007
Sienau (Altmark;
Sachsen-Anhalt), Torhaus von 1824 mit Wagenremise zu einem
mitteldeutschen Vierseithof, 1974 in Sienau abgebaut
und im Freilichtmuseum Diesdorf wieder aufgebaut;
ursprünglich durchgängig Lehmstaken-Fachwerk, 1977 Ausfachung teilweise
durch Ziegelmauerwerk ersetzt; Satteldach mit alter Hohlpfannen-Dachdeckung; Aufnahmedatum: 14.7.2007
Sommersell (Kreis Höxter; Westfalen),
niederdeutsches Fachwerk-Hallenhaus von 1789 als
Längsdielenhaus, Handwerkerhaus, 1995 umgesetzt /
transloziert ins Freilichtmuseum Detmold (Westfalen); links der
Diele im linken Seitenschiff Stallteil, dieser später durch einen Anbau aus Bruchsteinmauerwerk
(Wesersandstein / Sollingsandstein) erweitert, rechts der Diele Wohnräume, es handelt sich
somit um die ältere Hallenhausform der Oberweserregion, die jüngeren
Häuser hatten straßenseitig beidseits der Diele Wohnräume; Steilgiebel
senkrecht verbrettert, alte Hohlpfannen-Dachdeckung auf Strohdocken;
verziertes Torgebinde mit leicht ausgerundetem Torbalken
(Torholm, Torsturz) mit Inschrift (Sinnspruch, Bauherrschaft, Baujahr), ausgerundete
Winkelhölzer (Kopfstreben), im Scheitelpunkt des Torbogens ist noch das Zapfenloch
für den nicht mehr vorhandenen Dössel sichtbar (Torsäule, Dörbom, Düssel, Dürstänner,
Stiepel, herausnehmbares Setzholz als senkrechter Anschlag für die ursprünglichen
Torflügel); über dem Torbalken zwei schmale Dielenfenster mit Sprossen, dazwischen das
Christussymbol IHS mit Kreuz (katholische Bauherrschaft, siehe unten),
Torständer mit Rankenmotiv bemalt, oben auf den Torständern Maria- und Joseph-Symbolik;
Dielentor aus Holz mit geteilten Torflügeln, herausnehmbares Querholz (Setzholm, nicht
ursprünglich) als waagerechter Anschlag für die heutigen Torflügel; Aufnahmedatum: 18.5.2010
und 16.5.2010 (letzte 5 Fotos)
Spiegelhagen (Prignitz, Westprignitz;
Brandenburg), Dorfstraße; 10-achsiges Bauernhaus um
1900-1910 mit flachem Mittelrisalit und Zwerchgiebel; Massivbau mit
Ziegel-Putz-Fassade (in dieser Form ursprünglich ?) auf
Feldstein-Spaltsteinsockel mit Ziegeldeckschicht (Rollschicht); kleine
Drempel-Blendfenster; neue Haustür, neue Zweiflügel-Fenster ohne
senkrechte Teilung; neue dunkelgrau engobierte
Doppelmuldenfalzziegel-Deckung; Aufnahmedatum: 21.9.2007
Steinkirchen (Altes Land, Landkreis Stade; Niedersachsen),
Altländer Hallenhäuser / Fachhallenhäuser mit weißem
Fachwerk und roter Ziegelausfachung in Ziersetzung. Die Gemeinde Steinkirchen ist wie alle anderen
Gemeinden und Ortsteile des Alten Landes gemeinsam eingeordnet unter Buchstabe A - Altes Land.
Stöckheim (Altmark; Sachsen-Anhalt),
Dorfstraße, zweigeschossiges Bauernhaus um 1910; Ziegel-Feldstein-Sockel mit
Sandsteinsims als Abdeckung; Ziegelsichtmauerwerk (im Verband gemauert,
kein Verblendmauerwerk) mit Sandstein-Laibungen für Tür- und Fensteröffnungen,
profilierte Sohlbänke aus Beton; neue zweiflügelige Haustür mit Oberlicht; neue
Einflügel-Fenster mit Kämpfer- und Pfostenattrappe; Dachdeckung aus
Wellasbest-Platten (ursprünglich wohl Schiefer); Aufnahmedatum: 13.7.2007
Stöckheim (Altmark; Sachsen-Anhalt); quer erschlossene
Doppelscheune mit integriertem Torhaus, im Kern vermutlich
um 1800-1820, bestehend aus einer Scheune und einer zweiten Scheune
mit Torhaus; dreifach verriegelter Fachwerkbau mit nicht ursprünglicher Ziegelausfachung; links
mit alter und nur noch sehr selten erhaltener Betonplatten-Dachdeckung
wohl noch aus der Zeit vor 1920 (Raute / Zementsteinraute mit Falz /
rautenförmige Zementfalzplatten / Cement-Dachplatten) als Ersatz für
Reet- oder Strohdeckung; Aufnahmedatum: 13.7.2007
Stöckheim (Altmark;
Sachsen-Anhalt); ehemals zweistöckiges Fachwerk-Wohnhaus, vermutlich
19.Jahrhundert, die Giebelseite wohl schon um 1900 durch
Sichtziegelmauerwerk ersetzt, Fachwerk-Straßenfassade mit
Ziegelausfachung vollständig unter Blechschindel-Bekleidung (Zinkblech,
Schieferimitat) auf Lattung; ältere Betondachsteindeckung; Aufnahmedatum: 13.7.2007
Stolpe (Landkreis Oberhavel; Brandenburg),
Dorfstraße; Bauernhaus von 1884, 7-achsiges Wohnhaus
mit perfekt erhaltener bzw. instand gesetzter Putz-Stuck-Fassade der Gründerzeit; Mittelrisalit
mit portalartiger Eingangsgestaltung, Fensterrahmungen als Ädikula
gestaltet mit kannelierten Pilastern, Gebälk und Dreiecksgiebel, neue Fenster nach historischem
Vorbild, neue Haustür 1998; betonte Drempelzone mit
Rosetten-Fries, Traufgesims auf Konsolen; neue Flachpfannen-Deckung;
schmiedeeiserne Einfriedung sowie gleichartiges Treppengeländer im
Originalzustand; Aufnahmedatum: 29.4.2007 und 12.9.2007
Stolpe (Landkreis Oberhavel; Brandenburg),
Dorfstraße; Bauernhaus um 1902, 7-achsiges Wohnhaus
mit weitgehend ursprünglich erhaltener Putz-Stuck-Fassade; Eingangstür
um 1930 zum Fenster umgebaut, Außentreppe abgebrochen; Tür- und
Fensterrahmungen als Ädikula gestaltet mit kannelierten Pilastern,
Gebälk und Dreiecksgiebel; originale
vierflügelige Fenster mit Kämpfer und Rollladen, Unterfenster mit
profilierter Schlagleiste, im Oberlicht feststehender Mittelpfosten;
Drempelzone mit Profilstuck, hölzernes Traufgesims (Traufkasten, mit
profilierten Brettern verschalte Sparrenköpfe) auf Stuck-Konsolen;
ältere Betonstein-Deckung nicht ursprünglich; Scheune aus
Ziegelsichtmauerwerk mit alter Falzziegeldeckung, Tore verändert;
Baudenkmal; Aufnahmedatum: 12.9. und 16.10.2007
Stolpe (Landkreis Oberhavel; Brandenburg),
Dorfstraße; grenzständiges ländliches Wohnhaus von
1906 mit Zwerchgiebel (übergiebelter Risalit) und einseitigem
Krüppelwalm; vollständig erhaltene Putz-Stuck-Fassade aus der Zeit des
Jugendstil auf der Straßenseite; ursprünglicher Hauseingang (Mittelteil
links) zum Fenster umgebaut, Außentreppe abgebrochen; teils noch
originale vierflügelige Fenster mit Kämpfer und Rollladen;
Brüstungsfelder und breiter Drempelfries mit Ornamenten, Kartusche mit
Erbauer-Initialen (?) im Zwerchgiebel; glasierte
Doppelmuldenfalzziegel-Deckung; zeittypische schmiedeeiserne
Einfriedung; Baudenkmal; Aufnahmedatum: 12.9.2007
Stolzenhagen bei
Angermünde (südöstliche Uckermark, heute Landkreis Barnim; Brandenburg),
Ernst-Thälmann-Straße; Bauernhaus um 1880, saniertes
bzw. sehr gut gepflegtes 7-achsiges Wohnhaus
mit offenbar vollständig erhaltener Putz-Stuck-Fassade der Gründerzeit;
hoher Kellersockel aus Ziegel-Naturstein-Mauerwerk; dezente
Putzquaderung, durchlaufendes Sohlbankgesims, flacher Mittelrisalit,
schlichte Tür- und Fensterüberdachungen, Fenster und Haustür mit zwei
Schlagleisten und Oberlicht aus der Bauzeit, Rollläden erneuert; Drempelzone
als Fries gestaltet mit kleinen Zwillingsfenstern (teils als
Blindfenster), hölzernes Traufgesims (Traufkasten, mit Brettern
verschalte Sparrenköpfe) auf Stuckkonsolen; alte Schieferdeckung als
Rechteck-Doppeldeckung ("Englische Deckung"); schmiedeeiserne
Einfriedung im Originalzustand, Werkstein-Außentreppe; Baudenkmal gemäß
Landesdenkmalliste; Aufnahmedatum: 12.9.2010
Straupitz (Niederlausitz, Landkreis
Dahme-Spreewald; Brandenburg); ehemaliger Kornspeicher zum
Schloss Straupitz, errichtet um 1798, obere Stockwerke in
Fachwerkbauweise, bis 1992 in ursprünglicher Nutzung, 2004-2005
Totalsanierung / Restaurierung, heute durch den Verein "Freundeskreis
Kornspeicher e.V." betrieben und genutzt für ständige Heimat- und
Geschichtsausstellungen in Verbindung mit Veranstaltungen, Verkauf von
Töpferwaren und Gastronomie - ein schönes Ausflugsziel - weitere
Informationen siehe www.kornspeicher-straupitz.de; danach eine neu
errichtete regionaltypische Eingangslaube mit
Satteldach zu einem Wohnhaus sowie eine zweiflügelige Haustür
aus der Zeit um 1900 mit Lünettenfenster und Fächersprossen über dem
Kämpfer; zuletzt die weithin sichtbare und berühmte Dorfkirche
("Schinkelkirche") von 1832 nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel,
nähere Angaben dazu sowie viele Fotos siehe in der
Stockfoto-Galerie 1b > Buchstabe S > Straupitz; Aufnahmedatum: 17.8.2011
Straupitz (Niederlausitz, Landkreis
Dahme-Spreewald; Brandenburg), Kirchstraße; quer erschlossene Fachwerkscheune
wohl aus der ersten Hälfte des 19.Jahrhunderts, Sichtfachwerk mit
Lehmstaken-Ausfachung (Holzstaken mit Stroh-Lehm-Gemisch, mit
gebrochenem Stroh und Strohhäcksel vermischter Lehm), Giebel senkrecht
verbrettert, Satteldach mit älterer Betonstein-Dachdeckung aus der
DDR-Zeit; Aufnahmedatum: 17.8.2011
Straupitz (Niederlausitz, Landkreis
Dahme-Spreewald; Brandenburg); "Schloss Straupitz",
ehemaliges Herrenhaus / Gutshaus der Familie / Standesherrschaft von Houwald, errichtet 1795-1798, in
der Folgezeit wohl teilweise verändert, 1945 Enteignung, seit 1947 bis heute Nutzung als
kommunales Schulgebäude; zweigeschossiger Putzbau mit Mansard-Walmdach
und neuer Biberschwanz-Doppeldeckung (Mansartdach, siehe hier
►), Grundsanierung / Restaurierung 1997-2002;
restaurierte schmiedeeiserne Toranlage zwischen hohen gemauerten und
verputzten Pfeilern, Zaunfelder der Einfriedung teilweise erneuert; an der
Zufahrtsstraße steht eine eindrucksvolle alte Lindenreihe; Aufnahmen bei
unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 17.8.2011
Straupitz (Niederlausitz, Landkreis
Dahme-Spreewald; Brandenburg), traditionelle regionaltypische
Einfriedungen zu ehemals bäuerlichen Hofstellen; zuerst zwei
hohe Bretterzäune / Hofzäune jeweils mit geschlossener senkrechter
Verbretterung und oberer Decklatte; danach ein erst vor wenigen Jahren
neu verbrettertes Hoftor mit separater Hoftür zwischen Granitpfeilern
(in den Dörfern meist als "Granitsäulen" oder "Torsäulen" bezeichnet);
zuletzt ein niedriger offener Holzlattenzaun mit Zaunpfeilern aus Granit
und Sockel aus Ortbeton; Aufnahmedatum: 17.8.2011
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