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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Stockphoto-Galerie Nr.1a Foto, Fotografie, Bild, Abbildung Architektur und Baukultur im ländlichen Raum Dorf, Bauernhaus, Bauernhof, Wirtschaftsgebäude, Nebengebäude, Außenanlagen, Dorflandschaft Bildarchiv Bauernhaus und Bauernhof, historische Gebäude und Architekturdetails
Fotograf und Urheberrecht:
Dipl.-Architekt
Norbert Rauscher
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Paaren im Glien
(Landkreis Havelland; Brandenburg),
Torpfeiler aus Ziegel-Sichtmauerwerk zum Bauernhof Hauptstraße 18;
Pfeilerköpfe aus Normalziegeln gestaltet, keramischer Pfeileraufsatz aus
gebranntem Ton (Terrakotta) in Form einer ca. 60 cm hohen stilisierten
Blüte / Knospe, eingesetzt in die Betonabdeckung des Pfeilerkopfes;
mäßige Bildqualität (eingescanntes Farbdia); die Aufnahmen sind
inzwischen historisch, die Keramikaufsätze existieren nicht mehr; Aufnahmedatum: 25.9.1998
Paretz (Ortsteil der Stadt Ketzin, Osthavelland;
Brandenburg), Gebäude des Kunst- und Musterdorfes, 1797-1804 nach Entwürfen
von David Gilly und anderen für Friedrich Wilhelm III.; die Gesamtanlage sowie viele Einzelgebäude
stehen unter Denkmalschutz. Zuerst die beiden Dorfeingangshäuser / Torhäuser, errichtet 1802
als Hirtenwohnhaus und Schafstall, danach das Ensemble aus Leiterschauer mit Mehlwaage und
Spritzenhaus sowie das große Familienhaus, danach das Wohnhaus Werderdammstraße 18 und zuletzt
die neogotische ehemalige Dorfschmiede (heute Gaststätte); Aufnahmedatum: 29.4.2007
Paretz (Ortsteil der Stadt Ketzin, Osthavelland;
Brandenburg), Paretzhofer Straße 2; Fensterdetails zum südwestlichen der beiden ehemaligen
Dorfeingangshäuser / Torhäuser, entstanden 1802 als Schafstall,
zu DDR-Zeiten Nutzung als Kindergarten; Putzfassade mit Putzstreifung, Fensteröffnungen in
rundbogigen Fensterblenden, vierflügelige Fenster mit Sprossenverglasung, Fensterläden als
Faltklappläden (gefaltete Brettklappen) mit kleinen Rondellen in ornamentaler Flachschnitzerei;
zuletzt das Haus Werderdammstraße 18, entstanden um 1800-1804 nach Entwurf von David Gilly,
Baudenkmal; Aufnahmedatum: 11.8.2021
Paretz (Ortsteil der Stadt Ketzin,
Osthavelland; Brandenburg), Parkring 23; Wohnhaus, 1801 als
Gasthof errichtet wahrscheinlich nach Entwurf von David Gilly
unter Bauleitung von Heinrich Conrad Manger für König Friedrich Wilhelm III.;
Baudenkmal gemäß Landesdenkmalliste, die denkmalpflegerische Instandsetzung war
zum Aufnahmezeitpunkt noch nicht abgeschlossen; weitere Angaben zu den Details
sowie Literaturhinweise siehe nächste Bildgruppe; Aufnahmedatum: 29.4.2007
Paretz (Ortsteil der Stadt Ketzin, Osthavelland;
Brandenburg), Parkring 23, errichtet 1801 als Gasthof wahrscheinlich
nach Entwurf von David Gilly (1748-1808) unter Bauleitung von Heinrich Conrad Manger (Baukondukteur,
Sohn von Heinrich Ludwig / Ludewig Manger) für Friedrich Wilhelm III.; heute Wohnhaus. Traufständiges
quer erschlossenes Gebäude (Querflurhaus) von sieben Achsen mit symmetrisch gegliederter Putzfassade,
teilunterkellert mit straßenseitig niedrigem Kellersockel; risalitartig leicht hervortretender
dreiachsiger Mittelteil mit Putzstreifung und Fensterblenden im Drempelbereich; zweiflügelige
Haustür als Dreifüllungstür mit Kämpfer und Oberlicht mit Sprossenteilung; vierflügelige Fenster
mit Kämpfer auf 2/3-Höhe; Krüppelwalmdach mit sehr kleinen / kurzen Walmen und Biberschwanz-Doppeldeckung
(Korbbogenschnitt, teils auch Segmentschnitt, meist 4 Rippen), Fledermausgaube über dem Eingang;
Baudenkmal gemäß Landesdenkmalliste. Aufnahmen bei leicht unterschiedlichen Lichtverhältnissen,
Aufnahmedatum: 11.8.2021
Paretz (Ortsteil der Stadt Ketzin, Osthavelland;
Brandenburg), Werderdammstraße; traufständiges ehemaliges Bauernhaus aus der
Zeit des Historismus / Gründerzeit um 1880 mit siebenachsiger Putz-Stuck-Fassade,
heute Wohnhaus; hoher Kellersockel, risalitartig gering hervortretender Mittelteil über Eingangsbereich
und zwei Fensterachsen, Drempel mit Drempelfenstern; dezente Fassadengestaltung durch Brüstungsfelder,
profilierte Fensterbankgesimse, Fensterrahmungen mit Verdachung, Traufgesims mit Zahnfries, usw.;
flachgeneigtes Satteldach mit neuer dunkelgrauer Rechteckplatten-Dachdeckung in optischer Anlehnung an
die hier mit Sicherheit ursprünglich vorhandene Schieferdeckung (Rechteck-Doppeldeckung, "Englische
Deckung"); Haustür und Fenster neu mit gestalterischer Orientierung an historischen Vorbildern;
die aktuelle Rekonstruktion / Sanierung / Renovierung unter Leitung der "whr architekten GbR"
(Architekturbüro, Ketzin) war zum Aufnahmezeitpunkt noch nicht ganz abgeschlossen; zwei Fotos wurden
digital manipuliert (Leuchtenkabel am Eingang entfernt); Aufnahmedatum: 11.8.2021
Parstein
(südöstliche Uckermark, heute Landkreis Barnim; Brandenburg),
ehemaliges Stallgebäude um 1900 zu einem Bauernhof; Massivbau aus
Feldstein- und Ziegelmauerwerk nach Umbau / Umnutzung und
Totalsanierung; unregelmäßiges Feldstein-Schichtmauerwerk, offenbar mit
Hochdruckreiniger abgekärchert und instand gesetzt; mit Steinstückchen
und Steinsplittern ausgezwickeltes Feldsteinmauerwerk,
gegliedert durch Ziegelfriese (Sägezahnfriese); Dachdeckung und
Zwerchgauben neu; Aufnahmedatum: 12.9.2010
Pedraza (Pedraza de la Sierra, Provinz Segovia,
Region Kastilien-León; Spanien), ein teilweise befestigtes / ummauertes Bergdorf in den
nordwestlichen Ausläufern der Sierra de Guadarrama, Höhenlage ca. 1.070 m über dem Meeresspiegel,
ca. 400 Einwohner (2016), die Bebauung zu großen Teilen im 16. und 17.Jahrhundert entstanden, später
teilweise verändert. Die Siedlungsstruktur erscheint aus deutscher Sicht bereits kleinstädtisch,
in Spanien bezeichnet als la villa, einzuordnen zwischen Dorf (el pueblo) und
Stadt (la ciudad). Das Ortsbild ist überwiegend geprägt durch Bruchstein-Sichtmauerwerk aus Sandstein,
teils in Mischung mit Kalkstein und Granit, Sichtflächen der Steine meist nur grob geglättet.
Der Wohlstand, welcher zu der noch heute beeindruckenden baulichen Entwicklung in Pedraza
geführt hat, ist vor allem der Merino-Schafszucht sowie dem Handel mit Merinowolle und
Merinostoffen im 16.-17.Jahrhundert zu verdanken. Der Zugang zum historischen Ortskern
ist nur möglich über die Puerta de la Villa (Stadttor), entstanden im
Mittelalter, im 16.Jahrhundert restauriert und umgebaut (datiert 1561),
Ziermauerungen aus Sandstein und Ziegel; am Nachbarhaus außen im Obergeschoss ein Backofen
auf Holzbalken.
Polle (Weserbergland,
Landkreis Holzminden; Niedersachsen), Mittelstraße 11; ehemaliges
Pastorenwohnhaus, datiert 1655 auf dem rechten
ehemaligen Torständer; nach Auskunft der Eigentümer hervorgegangen aus einem schon vor langer
Zeit zum Dielenhaus erheblich umgebauten niederdeutschen Hallenhaus,
weitere Umbauten nach Brand um 1940; reich verzierter Fachwerkbau der
Spätrenaissance in Stockwerkbauweise, im Kern wohl Vierständerbau / Vierständerhaus;
verzierte Füllhölzer zwischen den Stichbalkenköpfen, verzierte Stockschwelle, Oberstock mit
Fensterband und vollständig geschnitzten Brüstungsfeldern (Brüstungsbohlen oder
Brüstungsplatten); darüber schmuckloser (wohl umgebauter) Fachwerkgiebel; Baudenkmal; Aufnahmedatum: 12.5.2010
Polle (Weserbergland,
Landkreis Holzminden, Niedersachsen); ehemalige Bauernhäuser,
inzwischen umgebaut und umgenutzt; alles niederdeutsche
Hallenhäuser in Fachwerkbauweise, die alten Dielentore meist
entfernt, aber Torgebinde mit Langständern (Geschoss-Ständer) erhalten; Aufnahmedatum: 12.5.2010
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Stockphotos sind Lagerfotos, Fotos im Bestand. Der Begriff wurde in den USA eingeführt und hat sich in dieser Schreibweise international etabliert. Der hier gegen eine geringe Aufwandsvergütung angebotene qualitativ hochwertige Architekturfoto-Lagerbestand ist ursprünglich aus der Planungstätigkeit von Atelier Rauscher Architektur entstanden. Er wird inzwischen als eigenständiges privates Bildarchiv über den bisherigen Rahmen hinaus geführt und fortlaufend erweitert.
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