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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Niedersachsen und
Brandenburg

 

Stockphoto-Galerie Nr.1a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Architektur und Baukultur im ländlichen Raum

Dorf, Bauernhaus, Bauernhof, Wirtschaftsgebäude, Nebengebäude, Außenanlagen, Dorflandschaft

Bildarchiv Bauernhaus und Bauernhof, historische Gebäude und Architekturdetails

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Brevörde (Weserbergland, Landkreis Holzminden; Niedersachsen), Glessestraße; Bauernhaus, großes niederdeutsches Hallenhaus mit Mittellängsdiele, datiert 1803 auf dem Torbalken (Torholm, Torsturz); Fachwerkbau als Vierständerbau / Vierständerhaus in Stockwerkbauweise auf einem vergleichsweise hohen Sockel aus Natursteinmauerwerk, teilunterkellert; Oberstock und Giebel minimal vorkragend, Zwischenräume zwischen den Balkenköpfen ausgemauert (keine Füllhölzer); beide Stockwerke einfach verriegelt, Langstreben (lange Fußstreben); zwischen den Stockwerkwänden der Torgiebelseite die bis zum Oberstockrähm durchlaufenden Torständer als Langständer (Geschoss-Ständer für Torgebinde), minimal ausgerundeter Torbalken mit Inschrift, darunter leicht ausgerundete Kopfstreben, insgesamt ergibt sich ein Segmentbogen für das Dielentor; traditionelles (jedoch nicht ursprüngliches) Dielentor aus Holz mit geteilten Torflügeln und Schlagleiste, ursprünglich eingesetzt war hier ein Tor mit Torsäule (herausnehmbares Setzholz: Dörboom, Dössel, Düssel, Düsselbaum), der aus dem Torbalken herausgearbeitete und gestalterisch hervorgehobene Dösselkopf mit dem Zapfenloch ist am Torbalken noch vorhanden; großer Wohnteil traufseitig erschlossen, meist zweiflügelige Sprossenfenster aus Holz, Eingangstür mit Außentreppe aus Wesersandstein; verputzte und getünchte Ausfachung offenbar durchgängig aus Ziegelmauerwerk; gering vorkragender und einfach gestufter Steilgiebel senkrecht verbrettert mit Deckleisten, Satteldach mit relativ neuer Hohlpfannen-Dachdeckung; Baudenkmal; Aufnahmedatum: 12.5.2010









 

Briesensee (Gemeinde Neu Zauche, Landkreis Dahme-Spreewald; Brandenburg), Dorfstraße; Laube / Eingangslaube / Vorlaube vmtl. um 1900-1920 (?) zu einem ehemaligen Bauernhaus; sehr schöne regionaltypische Eingangsvorlaube / Hauseingangslaube in selten guter Erhaltung aus Holz, reich verziert mit Sägearbeiten (Brettsägearbeit); profilierte Kopfstreben unter den Dachpfetten mit weitem Dachüberstand, Satteldach mit neuer glasierter Flachpfannendeckung; eine typische Laube für die Region Spreewald / Niederlausitz (hier: Oberspreewald) zu Beginn des 20.Jahrhunderts; offenbar incl. Beschläge ursprünglich erhaltene zweiflügelige Haustür als Zweifüllungstür mit zwei Schlagleisten, Kämpfer und Oberlicht; Aufnahmedatum: 17.8.2011





 

Brunne (Gemeinde Fehrbellin im Ländchen Bellin, Landkreis Ostprignitz-Ruppin; Brandenburg), Dorfstraße; ehemaliges Pfarrhaus zur gegenüberliegenden Dorfkirche, angeblich 18.Jahrhundert (nach dem Gesamteindruck wohl eher Anfang 19.Jahrhundert); traufständiger symmetrisch gegliederter Massivbau in den für die brandenburgisch-preußische Landbauschule typischen Formen und Proportionen; niedriger Sockel mit Außentreppe, schmucklose Fassade glatt ausgerieben verputzt, schmales dezentes Kranzgesims auf Traufhöhe (Traufgesims), Tür- und Fensteröffnungen mit profilierten Putzrahmungen; alte (aber wohl nicht ursprüngliche) zweiflügelige Haustür als Dreifüllungstür mit profiliertem Kämpfer und Oberlicht mit Diagonalsprossen (Gittersprossen; soweit erkennbar, handelt es sich um echte glasteilende Sprossen und nicht um ein vorgesetztes Sprossenraster); neue vierflügelige Holzfenster mit Kämpfer auf halber Höhe und je einer Quersprosse in den Fensterflügeln, Gesamtwirkung wie barocke Kreuzstockfenster; Satteldach mit neuzeitlicher Biberschwanz-Kronendeckung, traditionelle Fledermausgaube über dem zentralen Hauseingang mit kleinem zweiflügeligen Segmentbogen-Gaubenfenster zur Belichtung des Treppenraums (nur dafür waren Gauben dieser Art in der Entstehungszeit des Gebäudes gedacht); Aufnahmedatum: 4.10.2014

Literatur: Denkmaltopographie BRD - Denkmale in Brandenburg. Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Von Ulrike Schwarz, Matthias Metzler und anderen. Wernersche Verlagsgesellschaft Worms 2003; S.193 (nur kurze Erwähnung)





 

Brunne (Gemeinde Fehrbellin im Ländchen Bellin, Landkreis Ostprignitz-Ruppin; Brandenburg), Dorfstraße; zwei Stallgebäude mit Ziegelfassade zu ehemaligen Bauernhöfen; links neben dem weißen Wohnhaus ein Schaugiebel datiert AN 1922, Sichtziegelbau annähernd im Kreuzverband gemauert mit aufwendigem und nur wenig verändertem Straßengiebel, Gestaltung aus normalen (teils gelben) Mauerziegeln, Gurtband (Gurtgesims) mit Sägezahnfries, Blendfenster / Fensterblende mit Rundbögen auf Ziegelkonsolen, zwei Rundfensterblenden (Oculi, Okuli), im Erdgeschoss zwei nachträglich eingebrochene Fenster; das rechte Stallgebäude zum Nachbarhof datiert RB 1885, Sichtziegelmauerwerk ebenfalls im Kreuzverband, inzwischen umgebaut und zu Wohnraum umgenutzt, Schaugiebel dabei durch Fenstereinbauten verändert; zuletzt ein aufgearbeitetes vierflügeliges Fenster zum Wohnhaus, ein schon älterer Nachbau nach historischer Vorlage mit "aufgehendem Mittelpfosten" (formal gestaltet wie feststehender Pfosten, funktioniert jedoch als Schlagleiste), Pfosten verziert mit schlanker Dreiviertelsäule mit Basis und kleinem Zinkguss-Kapitell; Aufnahmedatum: 4.10.2014




 

Buberow (Landkreis Oberhavel; Brandenburg), Am Rundling; Bauernhäuser um 1890 mit Putz-Stuck-Fassaden nach Renovierung und individueller Farbgestaltung; Kellersockel aus Ziegel-Naturstein-Mischmauerwerk (Nr.14 mit Segmentbogenfenstern); Fassaden in neoklassizistischen Formen, durchlaufendes Sohlbankgesims, Fensterverdachungen auf Blattkonsolen, Nr.14 mit aufwendig gestalteter Drempelzone und integrierter Tordurchfahrt; traditionelle vierflügelige Fenster mit Kämpfer (Nr.12 im Originalzustand); Schieferdeckung als Rechteck-Doppeldeckung ("Englische Doppeldeckung"); Aufnahmedatum: 2.9.2007

Das Dorf Buberow ist heute dem Landkreis Oberhavel zugeordnet. Siedlungs-, kultur- und verwaltungsgeschichtlich gehört es jedoch zum ehemaligen Land Ruppin (Ruppiner Land, Ruppinscher Kreis), es liegt im äußersten Osten dieser alten kurmärkischen Landschaft (südöstlich von Gransee).




 

Buchholz bei Treuenbrietzen (Baruther Urstromtal, LK Potsdam-Mittelmark; Brandenburg), Dorfstraße; Bauernhaus um 1900-1910 mit Obergeschoss, 6-achsiger Sichtziegelbau; Kellersockel aus Feldstein-Ziegel-Mischmauerwerk mit Ziegeldeckschicht, Kellerfenster mit Ziegeleinfassung; schlichte, durch Friese gegliederte Fassadengestaltung aus Ziegelverblendmauerwerk mit teils glasierten Formziegeln und Normalziegeln, Sohlbänke aus zwei- bzw. dreifach gestuften glasierten Ziegelplatten, Tür- und Fensteröffnungen mit Segmentbogen, Traufgesims mit breitem Zahnfries; zweiflügelige stark profilierte / ornamentierte Haustür als Zweifüllungstür mit Oberlicht incl. Beschläge im Originalzustand (Türdrückergarnitur aus Gusseisen mit Löwenkopfdrücker, separate Drücker- und Schlüsselrosetten auf flächenbündig in das Türblatt eingesetztem Schlossblech); vierflügelige Kämpfer-Fenster mit zeittypischer Profilierung und Rollladen im Originalzustand; neue engobierte Reformpfannen-Deckung (passend zur Bauzeit des Gebäudes; ursprünglich Schieferdeckung ?); Aufnahmedatum: 26.9.2008








 

Buchholz bei Treuenbrietzen (Baruther Urstromtal, LK Potsdam-Mittelmark; Brandenburg), Dorfstraße; Bauernhaus um 1910, Sichtziegelbau mit aufwendiger Ziegelverblendfassade; dunkel abgesetzter Kellersockel, mehrfarbige Fassadengestaltung mit teils glasierten Ziegeln, Formziegeln / Terrakottaplatten, durchlaufendes Sohlbankgesims, breiter Trauffries mit Traufgesims; Fenster- und Türöffnungen mit Segmentbogen; neue (formal unpassende) Tür und Einflügelfenster aus eloxiertem Aluminium; neue glasierte Doppelmuldenfalzziegel-Deckung passend zur Bauzeit des Gebäudes; zwischen Wohnhaus und seitlichem Stallgebäude eine für die Region typische sehr hohe Einfriedung mit Hoftor in der optischen Wirkung eines Torhauses; Aufnahmedatum: 26.9.2008



 

Buchholz bei Treuenbrietzen (Baruther Urstromtal, LK Potsdam-Mittelmark; Brandenburg), Dorfstraße; Bauernhöfe um 1890-1910 mit seitlichen Stallgebäuden als Sichtziegelbauten und für die Region typischen sehr hohen Hoftoren in der optischen Wirkung von Torhäusern; Aufnahmedatum: 26.9.2008


 

Buchholz bei Treuenbrietzen (Baruther Urstromtal, LK Potsdam-Mittelmark; Brandenburg), Chausseestraße; Kleinbauernhaus um 1910 mit Zwerchgiebel und Hausdurchfahrt (integriertes Torhaus) als Sichtziegelbau mit Ziegelverblendfassade; farblich abgesetzter Kellersockel, mehrfarbige Fassadengestaltung mit teils glasierten Ziegeln, Formziegeln und Terrakotta-Reliefplatten, breiter Trauffries mit Traufgesims; großer Dachüberstand mit Freigespärre (Flugsparren) am Zwerchgiebel; Fenster- und Türöffnungen mit Segmentbogen, neue Einflügel-Fenster mit Kämpfer- und Pfostenattrappe, neue (formal unpassende) Tür aus eloxiertem Aluminium, altes traditionelles Holztor mit Schlupftür; neue engobierte Doppelmuldenfalzziegel-Deckung mit Ortgangziegeln; offenbar Reparaturversuche mit Farbe an diversen Ziegeln und Terrakotta-Elementen; Aufnahmedatum: 26.9.2008






 

Buchholz bei Treuenbrietzen (Baruther Urstromtal, LK Potsdam-Mittelmark; Brandenburg), Chausseestraße; Kleinbauernhaus um 1910, Sichtziegelbau mit schlichter Ziegelverblendfassade, sparsame Fassadengestaltung durch teils glasierte Ziegel und Formziegel; Fenster- und Türöffnungen mit Segmentbogen, Sohlbänke aus zweifach gestuften glasierten Ziegelplatten, neue Haustür, neue Einflügel-Fenster mit Kämpfer- und Pfostenattrappe; ältere, am Ortgang ergänzte Betonstein-Dachdeckung; Aufnahmedatum: 26.9.2008


 

Buchholz bei Treuenbrietzen (Baruther Urstromtal, LK Potsdam-Mittelmark; Brandenburg), Chausseestraße; Haustür um 1900 aus Nadelholz / Weichholz, komplett aufgearbeitet, alte Farbbeschichtung abgebeizt und mit Holzschutzlasur behandelt; schlichte zweiflügelige Hauseingangstür als Zweifüllungstür mit zwei als kannelierte Pilaster gestalteten Schlagleisten, profilierter Kämpfer, Segmentbogen-Oberlicht mit zwei Sprossen, in die Scheiben eingeätzter Namenszug "Ernst Schultze" (vmtl. der ursprüngliche Eigentümer, in dieser Form nur selten zu sehen); ursprünglich waren wohl zwischen den Füllungen noch Wetterschenkel oder waagerechte Zierelemente vorhanden; offenbar originale / ursprüngliche Türdrückergarnitur aus Gusseisen, ebenso Briefeinwurf mit Deckklappe; Aufnahmedatum: 26.9.2008


 

Bühren (Landkreis Cloppenburg; Niedersachsen), Niederdeutsches Fachwerk-Hallenhaus von 1741 zum Hof Meyer zu Repke, Heuerhaus (Wohnhaus für zwei Familien der bäuerlichen Unterschicht), abgebaut / transloziert und wieder aufgebaut im Museumsdorf Cloppenburg (Oldenburger Münsterland; Niedersachsen); kleines Zweiständer-Hallenhaus mit geweißter Ausfachung und zweifach gestuftem Steilgiebel, Giebelbalken (Saumschwelle) auf profilierten Knaggen, senkrecht verbretterte Giebelspitze als Scheinstockwerk mit Saumschwelle auf Knaggen, Satteldach mit Reetdeckung; Torgebinde mit Sinnspruch, IHS-Symbol (Christussymbol), Bauherrschaft (nur als Kurzzeichen ?) und Baujahr 1741 auf dem ausgerundeten Torbalken / Torsturz, ausgerundete Winkelhölzer (Kopfstreben), schlichtes zweiflügeliges Dielentor, der linke Torflügel geteilt; zeitgenössische Innenausstattung; Aufnahmedatum: 25.9.2007

Literatur: Museumsdorf Cloppenburg. Museumsführer Niedersächsisches Freilichtmuseum, herausgegeben von Helmut Ottenjann, Museumsdorf Cloppenburg 1998, Seite 92





 

Byhlen (Gemeinde Byhleguhre-Byhlen, Landkreis Dahme-Spreewald; Brandenburg), Byhlener Dorfstraße; regionaltypischer kleiner Bauernhof in weitgehend ursprünglicher Erhaltung; traditioneller Dreiseitenhof / Dreiseithof mit Bauernhaus, Stallgebäuden und Scheunen; giebelständiges, aber quer erschlossenes Bauernhaus als verputzter Massivbau mit symmetrisch gegliedertem Giebel, ursprünglich wohl ein um 1900 errichteter Sichtziegelbau, eventuell hervorgegangen aus einem Fachwerkhaus, alte Sprossenfenster aus Holz mit inzwischen fest eingesetzten / eingeputzten Winterfenstern (am Hauptfenster ursprünglich nur im Winter eingehängte fassadenbündige Vorfenster), alte Betondachsteindeckung; Stallgebäude als Sichtziegelbau, Giebeldreieck senkrecht verbrettert (Kriecher-Decker-Schalung, Deckelschalung), alte und nur noch selten erhaltene Rautenstein-Dachdeckung (Betondachsteine in Rautenform, Zementstein-Rauten, Rautendachplatten); die Hofeinfriedung zur Dorfstraße besteht aus einem hohen geschlossenen Bretterzaun (verbretterte Hofeinfriedung): Einfriedungen dieser Art sind leider nur noch selten erhalten, sie waren früher in der Region sehr weit verbreitet und damit ein prägendes Gestaltungselement im traditionellen Dorfbild; Aufnahmedatum: 17.8.2011







 

Byhlen (Gemeinde Byhleguhre-Byhlen, Landkreis Dahme-Spreewald; Brandenburg), Byhlener Dorfstraße; Laube / Eingangslaube zum heutigen Gemeindehaus (ehemals Bauernhaus oder Gaststätte ?); seitlich geschlossene Vorlaube / Eingangsvorlaube / Hauseingangslaube aus Holz mit Sprossen-Verglasung, wohl noch vollständig im ursprünglichen Zustand erhalten, nur die Dachdeckung auf dem kleinen Satteldach wurde zusammen mit dem Hauptdach erneuert (engobierte Flachpfannen); Haustür mit Außenfutter, offenbar incl. Beschläge original erhalten (bis auf Farbgebung) als zweiflügelige Zweifüllungstür mit verzierter Schlagleiste, Kämpfer und Oberlicht, Türdrückergarnitur aus Gusseisen mit Drücker- und Schlüsselrosetten; die Haustür könnte aus der Zeit um 1910 stammen, die Laube aus den 1930er oder 1950er Jahren (? - nähere Informationen bitte an o.g. Kontaktdaten); Aufnahmedatum: 17.8.2011



 

Byhlen (Gemeinde Byhleguhre-Byhlen, Landkreis Dahme-Spreewald; Brandenburg), Byhlener Dorfstraße; Scheune zu einem Bauernhof; Querdielenscheune, wohl ehemals Stallscheune, Untergeschoss aus Ziegelsichtmauerwerk, Kniestock-Dachraum aus Fachwerk vollständig senkrecht verbrettert mit Deckelschalung, alte Betondachsteindeckung; der Hof ist abgegrenzt durch einen hohen geschlossenen Bretterzaun (verbretterte Hofeinfriedung), wie sie früher weit verbreitet waren; Aufnahmedatum: 17.8.2011


 



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