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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Stockphoto-Galerie Nr.1a Foto, Fotografie, Bild, Abbildung Architektur und Baukultur im ländlichen Raum Dorf, Bauernhaus, Bauernhof, Wirtschaftsgebäude, Nebengebäude, Außenanlagen, Dorflandschaft Bildarchiv Bauernhaus und Bauernhof, historische Gebäude und Architekturdetails
Fotograf und Urheberrecht:
Dipl.-Architekt
Norbert Rauscher
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Oehna (Niederer Fläming; Brandenburg),
Dorfstraße; 8-achsiges zweigeschossiges Bauernhaus von
1907; Sichtziegelbau, nur Straßenfassade als zweifarbiges Ziegelverblendmauerwerk;
Kellersockel, durch Gesimse gegliederte Fassadengestaltung mit
Formziegeln und teils glasierten Normalziegeln, durchlaufende
Sohlbankgesimse, alle Tür- und Fensteröffnungen mit Segmentbogen;
zweiflügelige asymmetrisch geteilte Jugendstil-Haustür mit Oberlicht,
Flügelverglasungen, Ziergitter und Beschlägen im Originalzustand; im
Erdgeschoss vierflügelige Fenster mit Rollladen im Originalzustand,
Wohnraum mit dreiteiligem "Salonfenster", im Obergeschoss neue
rechteckige ungeteilte Einflügelfenster; ältere Betonstein-Dachdeckung;
teilweise Bauschäden (Risse im Verblendmauerwerk, Ablösungen der
Verblendschale); seitlich angebautes Torhaus verändert; Aufnahmedatum: 26.9.2008
Oehna (Niederer Fläming;
Brandenburg), Dorfstraße; 8-achsiges zweigeschossiges Bauernhaus
um 1910; Sichtziegelbau, Straßenfassade als einfarbiges
Ziegelverblendmauerwerk, Tür- und Fensterrahmungen mit Stuck, alle Tür-
und Fensteröffnungen mit Segmentbogen; zweiflügelige asymmetrisch
geteilte Jugendstil-Haustür mit Oberlicht vollständig incl.
Jugendstil-Beschläge im Originalzustand; vierflügelige Kreuzstockfenster
im Obergeschoss offenbar noch aus der Erbauungszeit des Gebäudes (soweit erkennbar);
Rollläden im Erdgeschoss teils erneuert, teils noch im Originalzustand;
ältere Betonstein-Dachdeckung; erhebliche Stuckverluste, insgesamt
Sanierungsbedarf; Aufnahmedatum: 26.9.2008
Oehna (Niederer Fläming; Brandenburg),
Dorfstraße; saniertes 7-achsiges zweigeschossiges Bauernhaus
um 1910; Straßenfassade als einfarbiges Ziegelverblendmauerwerk mit
Stuck unter anderem für Tür-, Fenster- und Risalitfassungen; Tür- und
Fensteröffnungen im Erdgeschoss mit Segmentbogen, neue Rechteckfenster;
Aufnahmedatum: 26.9.2008
Oldendorf am Wiehengebirge (Ortsteil von
Melle, Osnabrücker Land; Niedersachsen), Am Kreimerhof; Großbauernhaus "Kreimerhof",
großes niederdeutsches Hallenhaus, datiert 1889 auf dem Torbalken (Torholm,
Torsturz), Wohnwirtschaftsgebäude (Wohn-Stall-Speicher-Haus), Längsdielenhaus;
Fachwerkbau als Vierständerbau / Vierständerhaus,
Wirtschaftsteil wohl teilweise neuzeitlich zu Wohnraum umgenutzt; minimaler verputzter
Massivsockel, dreifach verriegelter Geschossbau / Langständerbau,
traufseitig Langstreben (Schwelle-Rähm-Streben), Giebelseite im engen strebenlosen
Rasterfachwerk; auf Stichbalkenlage gering vorkragender Steilgiebel, auf Höhe Kehlbalkenlage
(?) Giebelstufe auf Knaggen, Giebelspitze mit Schindelbekleidung; weiß getünchte / beschichtete
Ausfachung; Torbalken mit Dösselkopf (ursprünglich für Dössel oder von Anfang an nur
zur Zierde ?) auf leicht ausgerundeten Winkelhölzern (Kopfstreben), Radabweiser an den
Torständern aus dem vollen Holz gearbeitet; Dielentor aus Holz mit geteilten Torflügeln,
herausnehmbares Querholz (Setzholm) als Anschlag für die Torflügel, kleine Rautenfenster
mit Sprossen in den Oberflügeln; zweiflügelige Sprossenfenster aus Holz wohl meist erneuert;
Satteldach mit alter Doppelmuldenfalzziegel-Dachdeckung; Inschriften auf Torbalken und
Giebelrähm; Aufnahmedatum: 21.5.2010
Oldendorf am Wiehengebirge (Ortsteil von
Melle, Osnabrücker Land; Niedersachsen), Oldendorfer Straße, ehemals Heuerlingshaus zum
Kreimerhof (siehe oben); kleines niederdeutsches Hallenhaus, datiert 1870
auf dem Torbalken (Torholm, Torsturz), Wohnwirtschaftsgebäude (Wohn-Stall-Speicher-Haus),
Längsdielenhaus; kleiner Fachwerkbau als Vierständerbau
(?), später beidseitig um Kübbungen erweitert, inzwischen nur noch die Giebelseite als
Fachwerk erhalten, sonst massiv ersetzt; dreifach verriegelter Geschossbau / Langständerbau,
auf Stichbalkenlage gering vorkragender Steilgiebel, auf Höhe Kehlbalkenlage (?) Giebelstufe auf
Knaggen, Giebelspitze mit Schindelbekleidung; weiß getünchte / beschichtete Ausfachung; Torbalken
mit Dösselkopf auf leicht ausgerundeten Winkelhölzern (Kopfstreben), Radabweiser an den
Torständern aus dem vollen Holz gearbeitet; Dielentor aus Holz mit geteilten Torflügeln,
herausnehmbares Querholz (Setzholm); Satteldach mit alter Doppelmuldenfalzziegel-Deckung;
Inschriften auf Torbalken und Giebelrähm; Aufnahmedatum: 21.5.2010
Oldendorf am Wiehengebirge (Ortsteil von
Melle, Osnabrücker Land; Niedersachsen), Am Freibad; umgebautes / umgenutztes
niederdeutsches Hallenhaus, datiert 1802 auf dem Torbalken
(Torholm, Torsturz), ehemals Wohnwirtschaftsgebäude (Wohn-Stall-Speicher-Haus), Längsdielenhaus
mit außermittiger Diele; Fachwerkbau als Vierständerbau /
Vierständerhaus auf niedrigem Sockelmauerwerk, dreifach verriegelter
Geschossbau / Langständerbau, auf Stichbalkenlage gering vorkragender
zweifach gestufter Steilgiebel, auf Höhe Kehlbalkenlage Giebelstufe auf profilierten
Balkenköpfen, verzierte Giebelspitze mit Giebelpfahl ("Giebelspieß") in Form
einer Holzspindel mit Bekrönung; weiß getünchte / beschichtete Ausfachungen, das obere
Giebeltrapez mit Rautenfachwerk und Ziegelausfachung; ausgerundeter Torbalken auf Knaggen,
Dielentor durch neuzeitliches Sprossenfensterelement ersetzt, Diele zu Wohnraum umgenutzt,
Inschriften auf Torbalken und Giebelrähm; Satteldach mit neuer Hohlpfannendeckung;
Grundsanierung / Rekonstruktion 1982 (laut Inschrift an der Giebelspitze unter
dem Giebelpfahl); Aufnahmedatum: 21.5.2010
Oldendorf am Wiehengebirge (Ortsteil von
Melle, Osnabrücker Land; Niedersachsen), Osnabrücker Straße; längsdielige Doppeltor-Scheune,
datiert 1831 auf dem Torbalken (Torholm, Torsturz) des rechten Tors;
Fachwerkbau als Vierständerbau / Vierständerhaus auf
Sockel aus Mischmauerwerk, zweifach verriegelt, traufseitig lange Fußstreben; auf
Stichbalkenlage gering vorkragender Steilgiebel, auf Kehlbalkenhöhe (?)
Giebelstufe auf Knaggen, weiß getünchte / beschichtete Ausfachungen; beide Torbalken
mit Dösselkopf auf ausgerundeten Winkelhölzern (Kopfstreben), Radabweiser an den
Torständern aus dem vollen Holz gearbeitet; rechts zweiflügeliges Dielentor aus
Holz mit Schlagleiste, ein Torflügel geteilt; das linke Tor aus einem
Abbruchgebäude übernommen und hier eingesetzt (nach Auskunft des
Eigentümers hergestellt von einem ortsansässigen Tischler um 1950);
ursprünglich waren in beiden Torgebinden Tore mit Dössel
(herausnehmbares Setzholz) eingebaut; Satteldach mit sehr alter
(eventuell noch ursprünglicher) Hohlpfannen-Dachdeckung
(Handstrichziegel) ohne Dachrinne; Inschriften auf Torbalken
und Giebelbalken; Aufnahmedatum: 21.5.2010
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