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Bildarchiv Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur

Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Niedersachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt

 

Stockphoto-Galerie Nr.1a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Architektur und Baukultur im ländlichen Raum

Dorf, Bauernhaus, Bauernhof, Wirtschaftsgebäude, Nebengebäude, Außenanlagen, Dorflandschaft

Bildarchiv Bauernhaus und Bauernhof, historische Gebäude und Architekturdetails

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
Architektur- und Planungsbüro, D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16
Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de, Internet: www.rauscher-architekt.de

 

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Wellingholzhausen (Ortsteil von Melle, Landkreis Osnabrück; Niedersachsen), Wellingholzhausener Straße; "Niedersachsenhaus" im südlichen Osnabrücker Land mit einer außergewöhnlich schönen Dielentorgestaltung; saniertes Bauernhaus, Niederdeutsches Hallenhaus, datiert 1802 auf dem Torsturz, traufseitig rechts durch Anbau eines neuzeitlichen Wirtschaftsgebäudes erweitert; Fachwerkbau als Vierständerbau / Vierständerhaus, Giebelseite mit Langständern und Langstreben (lange Fußstreben); zweifach vorkragender Fachwerkgiebel mit verputzter Ausfachung, Saumschwelle (Giebelbalken) auf Stichbalkenlage mit verzierten Balkenköpfen und profilierten Knaggen, Giebelspitze waagerecht verbrettert; Saumschwelle mit Inschrift (Sinnspruch) auf ganzer Länge; wuchtiges Torgebinde mit ausgerundetem Torbalken (Torholm, Torsturz) auf ausgerundeten Winkelhölzern (Knaggen), in der Mitte des Torbalkens Dösselkopf ohne Zapfenloch (siehe unten), über dem Torbalken drei schmale Dielenfenster mit vorgesetztem Buchstaben- und Zahlenschnitzwerk, beidseits der Torständer kleine Fenster zur Belichtung der Diele; das gesamte Torgebinde überaus reichlich verziert mit fein geschnittenen und farblich gefassten Inschriften und Symbolen: Torsturz mit Bauherrschaft, Baujahr und Zimmermeisterinschrift "Meister Caspar Stumpe", auf Torständern und Knaggen Christussymbol IHS (siehe unten), Maria-Schriftzug, Zimmermannszeichen (Meisterzeichen / Meistersymbole: Winkel und ...?..., Breitbeil und Hammer) sowie verschiedene Blumenornamente (unter anderem Blumenbäumchen als Topfpflanze = Lebensbaum-Symbolik), die Torständerfüße mit verzierten Radabweisern wurden erneuert; neueres Dielentor aus Holz mit Kämpfer (wohl fest eingebaut) und zweiteiligem Oberlicht mit Sprossenverglasung, aufgedoppelte Torflügel; neue Holzfenster mit Sprossenteilung, ältere Betondachsteindeckung; Giebelspitze mit Blumen-Giebelspieß und Wetterhahn aus Eisen (früher diente diese Art der Giebelzier als Blitzfänger); Aufnahmen im Hofbereich mit freundlicher Genehmigung der Eigentümer; Aufnahmedatum: 20.5.2010

Der Dösselkopf in der Mitte des Torbalkens hat kein Zapfenloch zum Einsetzen des Dössels (Düssel, Torpfosten, "Stehimweg", herausnehmbares Setzholz als senkrechter Anschlag für die Torflügel). Falls das Loch nicht nachträglich verfüllt wurde, hat hier nie ein Dössel existiert. Man hat lediglich formal-gestalterisch an der Tradition festgehalten, jedoch ein "modernes" Tor eingebaut mit herausnehmbarem Querholz (Setzholm) als waagerechtem Anschlag für die (ursprünglich geteilten) Torflügel. In dieser Tradition ist auch das heutige Tor gebaut, jetzt aber wohl mit fest eingebautem Querholz (= Kämpfer) unter dem Oberlicht.

Zum Christussymbol / Christusmonogramm IHS findet sich auf der Website der Katholischen Kirche in Kärnten folgende Erklärung: Das Christussymbol besteht in der griechischen Sprache des Neuen Testaments aus den ersten drei Buchstaben des Namens Jesu, es hat in der Tradition zwei Bedeutungen gewonnen: Jesus Hominum Salvator (Jesus der Erlöser der Menschen) - oder - Jesum Habemus Socium (Wir haben Jesus als Gefährten). Mit dem Christussymbol / Jesussymbol IHS verbunden ist meist das Kreuz und teilweise auch der Mond mit den Sternen. Die Christus- und Mariasymbolik zeigt an, dass es sich um eine katholische Bauherrschaft gehandelt hat.












Das zweite Gebäude auf dem Hof war wohl ehemals die Leibzucht (Altenteil), ebenfalls ein Niederdeutsches Hallenhaus als Vierständerbau, bei dem später das Dielentor durch Fachwerk geschlossen wurde; heutige Nutzung als Wirtschaftsgebäude mit zwei Toreinfahrten für die ehemaligen Stallteile beidseits der Diele; Dielentor mit Inschriften (Bauherrschaften, Baujahr 1838, Zimmermeister M J Stumpe). Der Giebel ist vollständig mit waagerechten Zierbrettern mit Rundbogen-Sägekante verschalt (Optik wie Biberschwanz-Holzschindeln in Doppeldeckung); Giebelspitze mit Giebelzier durch Giebelpfahl (Giebelspieß, "Geck") aus Holz.






 

Wellingholzhausen-Auburg (Ortsteil von Melle, Landkreis Osnabrück; Niedersachsen), Borgloher Straße; ehemaliges Bauernhaus, wohl um 1900 errichtet auf dem Grundstück der ehemaligen Auburg (ein herrschaftliches Gut / Herrenhaus, das Mitte des 19.Jahrhunderts durch Verfall untergegangen ist); Massivbau in der Tradition der niederdeutschen Hallenhäuser mit perfekt sanierter Natursteinfassade aus Sandstein-Sichtmauerwerk, Ziegeleinfassungen für Fenster- und Türöffnungen, neues Korbbogen-Dielentor mit Kämpfer und zweiteiligem Oberlicht, offenbar noch alte vierflügelige Holzfenster; im Giebel eingesetzt ist eine Naturstein-Wappentafel mit überkrontem Wappen und der Jahreszahl 1780 (angeblich stammt dieses "Bittersche Wappen" vom ehemaligen Herrenhaus ? - ein entsprechender Hinweis findet sich im Internet unter www.melle-wellingholzhausen.de); Aufnahmedatum: 20.5.2010




 

Wensickendorf (Landkreis Oberhavel; Brandenburg), Kleinbauernhaus (Handwerkerhaus ?) um 1900; Hauseingang ursprünglich von der Giebelseite, später nach hinten verlegt; gut erhaltene und stark profilierte Stuckfassade des späten Historismus, neue Einflügel-Fenster aus Kunststoff mit Kämpfer- und Pfostenattrappe; Schieferdeckung; Aufnahmedatum: 21.7.2007

Wensickendorf ist heute dem Landkreis Oberhavel zugeordnet. Sowohl siedlungs- und kulturgeschichtlich als auch naturräumlich gehört es jedoch zum Niederen Barnim (bis 1952 Kreis Niederbarnim).



 

Wesseloh (nordwestliche Lüneburger Heide / Wümmeniederung; Niedersachsen), Fischbachstraße; niederdeutsches Hallenhaus von 1876 (datiert auf dem Giebelbalken) mit neuer Zier-Ziegelausfachung, ehemals Wohnstallhaus (Wohn-Stall-Scheunen-Haus); vmtl. Flettdielenhaus als Zweiständer-Fachwerkbau / Zweiständerhaus mit zwei Abseiten, Halbwalm (Kröpelwalm, Krüppelwalm) und Reetdeckung, Rauchloch (Eulenloch, Ulenloch) mit gekreuzten Pferdeköpfen als Giebelzier; Torbalken auf korbbogigen Winkelhölzern (Kopfstreben), zweiflügeliges Holztor mit Düssel (Torsäule, "Dörboom"), der linke Torflügel geteilt; beidseitig des Tors kleine Dielenfenster, über dem Tor zweiflügelige Dachbodenluke; Erbauer-Inschriften auf Giebelbalken und Torbalken; Aufnahmedatum: 3.10.2007




 

 Wiepke (Altmark; Sachsen-Anhalt), Dorfstraße; Bauernhaus wohl erste Hälfte 19.Jahrhundert; traufständiges Fachwerkhaus mit weiß getünchter Ziegelausfachung, Giebelseite durch Ziegelsichtmauerwerk ersetzt, Straßenfassade vermutlich um 1900 im Zusammenhang mit dem Einbau neuer Fenster ebenfalls umgebaut (Fenster und Tür in alter, aber wohl nicht ursprünglicher Ausstattung); einflügelige Haustür als Vierfüllungstür mit Kämpfer und Oberlicht; alte vierflügelige Fenster in unterschiedlicher Bauart, teils mit feststehenden Mittelpfosten als Kreuzstockfenster, die beiden Fenster ganz rechts als Kämpferfenster mit Schlagleiste (diese mit Einbaurollläden); Zweifüllungs-Klappläden; neue Dachdeckung mit Doppelmulden-Falzziegeln; dem Haustyp nach offenbar ein auf beiden Giebelseiten um je eine Kammer erweitertes Doppelstubenhaus; Aufnahmedatum: 13.7.2007



 

 Wiepke (Altmark; Sachsen-Anhalt), Dorfstraße; Bauernhaus mit integriertem Torhaus und Altenteil, datiert 1831 auf einer Holztafel über dem Hofeingang, regional auch als "Wohn-Torhaus" bezeichnet; Fachwerkbau mit Ziegelausfachung in flächenbündiger Stockwerkbauweise, Balkenköpfe hinter Schalbrett, Unterstock zweifach und Oberstock einfach verriegelt, Eckgefache mit Langstreben (Schwelle-Rähm-Streben); Fenster und Türen in alter Ausstattung vermutlich aus der Zeit um 1880; Dachdeckung mit älteren Beton-Dachsteinen; aus diesem Haustyp wurden später die großen Massivbauten entwickelt, siehe folgende zwei Bildgruppen; Fassadenbewuchs mit wildem Wein; Aufnahmedatum: 13.7.2007

Literatur: Peter Fischer: Die Hauslandschaft in der Altmark - ein Überblick. Enthalten in: Maxdorf in der Altmark - Lebensbild eines Rundlingsdorfes von den Anfängen bis in die Neuzeit. Hrsg. von den Museen des Altmarkkreises Salzwedel (Dr. Ziethen Verlag, Oschersleben 2006)



 

 Wiepke (Altmark; Sachsen-Anhalt), Dorfstraße 32; Großbauernhaus mit integrierter Hausdurchfahrt und Altenteil, datiert 1882 auf einer vorgesetzten Haustafel aus Kalkstein (?) über dem Eingang, regional als "Durchfahrtshaus" bezeichnet; Massivbau in Ziegelsichtmauerwerk ("Backsteinfassade") im Kreuzverband mit Naturstein-Sockelmauerwerk, alle Fenster-, Tür- und Toröffnungen mit Segmentbogen, giebelseitig teilweise Blendfenster / Blindfenster, Fassadengliederung durch Ziegelfriese und Fensternischen, über der Hausdurchfahrt eine "Preußische Kappendecke" (scheitrechte Ziegelkappen) und Schwalbennester; vier- und sechsflügelige Fenster mit fest eingebauten und als Pilaster gestalteten Pfosten ("Setzhölzer"); Klappläden als Füllungsklappen, im unteren Teil mit beweglichen Lamellen ("Brettchenklappen"); Haustüren mit alten Türdrücker-Garnituren ("Löwenkopf-Türklinken") aus Gusseisen, Beschlägen und teilweise Metallguss-Applikationen (teilweise Anstrich mit Silberbronze); Schiefer-Dachdeckung als Rechteck-Doppeldeckung ("Englische Deckung") mit äußerst seltenen alten Blitzfängern (!); Originalzustand in sämtlichen von außen sichtbaren Teilen, Innenräume maßvoll modernisiert und für aktuelle Nutzung als Pension ausgebaut; ein authentisches und sehr schönes Beispiel für den wirtschaftlichen Wohlstand der altmärkischen Bauern in der Gründerzeit; Aufnahmedatum: 13.7.2007

Bauernhof und Wohngebäude werden als Pension betrieben für alternativen Urlaub auf dem Bauernhof mit besonderen Angeboten als Reiterhof sowie für Familien mit Kindern bzw. Kindergruppen. Weitere Infos unter Landpension "NEA-Altmark", Frau Susanne Meyer, D-39630 Wiepke, Dorfstraße 32, Telefon: (039085) 6404






 

 Wiepke (Altmark; Sachsen-Anhalt), Dorfstraße; Großbauernhof, Bauernhaus mit integrierter Hausdurchfahrt und Altenteil, datiert 1890 auf einer eingemauerten Haustafel aus Kalkstein (?) über dem Eingang, regional als "Durchfahrtshaus" bezeichnet; Massivbau in Ziegelsichtmauerwerk ("Backsteinfassade") im Kreuzverband mit Naturstein-Sockelmauerwerk (Quadermauerwerk, wohl Sandstein); zweiflügelige Haustüren mit Flügelverglasungen, Ziergittern und Oberlicht im Originalzustand (abgesehen von der Farbgebung), Fenster formal passend erneuert; Dachdeckung Schiefer als Rechteck-Doppeldeckung ("Englische Deckung"); Aufnahmedatum: 13.7.2007




 

 Wiepke (Altmark; Sachsen-Anhalt), Dorfstraße; ehemalige Dorfschule wohl um 1870-1890, jetzt Wohnhaus; Massivbau in Ziegelsichtmauerwerk ("Backsteinfassade") im Kreuzverband, Sockelmauerwerk aus Sandsteinquadern auf Feldsteinunterbau (?); Tür- und Fensteröffnungen mit Segmentbogen; zweiflügelige originale Haustür als Dreifüllungstür mit zwei Schlagleisten, die oberen Füllflächen mit Beschlagwerkschnitzerei, profilierter Kämpfer und sprossenloses Oberlicht, Türdrückergarnitur aus Gusseisen mit Drückerrosette und Schlüsselrosette; neue zweiflügelige Fenster mit einteiligem Kippoberlicht ("Galgenfenster", T-Fenster); Satteldach mit neuer Dachdeckung aus Doppelmulden-Falzziegeln; Aufnahmedatum: 13.7.2007

Hinweis: Nach telefonischer Auskunft der Bewohnerin am 11.2.2015 sind diese Aufnahmen inzwischen historisch. Das Haus hat eine Fassadendämmung als Außendämmung erhalten.


 

 


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