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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in
Brandenburg, Niedersachsen und Spanien

 

Stockphoto-Galerie Nr.1a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Architektur und Baukultur im ländlichen Raum

Dorf, Bauernhaus, Bauernhof, Wirtschaftsgebäude, Nebengebäude, Außenanlagen, Dorflandschaft

Bildarchiv Bauernhaus und Bauernhof, historische Gebäude und Architekturdetails

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Paaren im Glien (Landkreis Havelland; Brandenburg), Torpfeiler aus Ziegel-Sichtmauerwerk zum Bauernhof Hauptstraße 18; Pfeilerköpfe aus Normalziegeln gestaltet, keramischer Pfeileraufsatz aus gebranntem Ton (Terrakotta) in Form einer ca. 60 cm hohen stilisierten Blüte / Knospe, eingesetzt in die Betonabdeckung des Pfeilerkopfes; mäßige Bildqualität (eingescanntes Farbdia); die Aufnahmen sind inzwischen historisch, die Keramikaufsätze existieren nicht mehr; Aufnahmedatum: 25.9.1998


 

Paretz (Ortsteil der Stadt Ketzin, Osthavelland; Brandenburg), Gebäude des Kunst- und Musterdorfes, 1797-1804 nach Entwürfen von David Gilly und anderen für Friedrich Wilhelm III.; die Gesamtanlage sowie viele Einzelgebäude stehen unter Denkmalschutz. Zuerst die beiden Dorfeingangshäuser / Torhäuser, errichtet 1802 als Hirtenwohnhaus und Schafstall, danach das Ensemble aus Leiterschauer mit Mehlwaage und Spritzenhaus sowie das große Familienhaus, danach das Wohnhaus Werderdammstraße 18 und zuletzt die neogotische ehemalige Dorfschmiede (heute Gaststätte); Aufnahmedatum: 29.4.2007

Literatur:
Paretzer Skizzenbuch. Bilder einer märkischen Residenz um 1800. Überreicht 1811 an Friedrich Wilhelm III. durch Valentin von Massow, gezeichnet ab 1799 überwiegend vom Baukondukteur Martin Friedrich Rabe (1775-1856). Mit einem Nachwort von Adelheid Schendel herausgegeben von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Nachdruck, Deutscher Kunstverlag München und Berlin 2000
Adelheid Schendel: Paretz. Ein Musterbeispiel preußischer Landbaukunst um 1800. Enthalten in: Brandenburgische Denkmalpflege, Jahrgang 6, Heft 1, Verlag Willmuth Arenhövel, Berlin 1997; Seiten 5-13
Hermann Schmitz: Farbige Landbauten der Mark Brandenburg. Zur Wiedereröffnung des Gutes und Dorfes Paretz. Enthalten in: Brandenburgisches Jahrbuch, 3. Band, Herausgegeben vom Landesdirektor der Provinz Brandenburg. Deutsche Bauzeitung G.m.b.H. Berlin 1928; Seiten 96-101. Mit Hinweis auf die Farbe Ockergelb in märkisch-preußischer Tradition ("Preußisch Ocker") und denkmalpflegerische Fassadenanstriche mit Keimschen Mineralfarben (Seite 100).







 

Paretz (Ortsteil der Stadt Ketzin, Osthavelland; Brandenburg), Paretzhofer Straße 2; Fensterdetails zum südwestlichen der beiden ehemaligen Dorfeingangshäuser / Torhäuser, entstanden 1802 als Schafstall, zu DDR-Zeiten Nutzung als Kindergarten; Putzfassade mit Putzstreifung, Fensteröffnungen in rundbogigen Fensterblenden, vierflügelige Fenster mit Sprossenverglasung, Fensterläden als Faltklappläden (gefaltete Brettklappen) mit kleinen Rondellen in ornamentaler Flachschnitzerei; zuletzt das Haus Werderdammstraße 18, entstanden um 1800-1804 nach Entwurf von David Gilly, Baudenkmal; Aufnahmedatum: 11.8.2021




 

Paretz (Ortsteil der Stadt Ketzin, Osthavelland; Brandenburg), Parkring 23; Wohnhaus, 1801 als Gasthof errichtet wahrscheinlich nach Entwurf von David Gilly unter Bauleitung von Heinrich Conrad Manger für König Friedrich Wilhelm III.; Baudenkmal gemäß Landesdenkmalliste, die denkmalpflegerische Instandsetzung war zum Aufnahmezeitpunkt noch nicht abgeschlossen; weitere Angaben zu den Details sowie Literaturhinweise siehe nächste Bildgruppe; Aufnahmedatum: 29.4.2007



 

Paretz (Ortsteil der Stadt Ketzin, Osthavelland; Brandenburg), Parkring 23, errichtet 1801 als Gasthof wahrscheinlich nach Entwurf von David Gilly (1748-1808) unter Bauleitung von Heinrich Conrad Manger (Baukondukteur, Sohn von Heinrich Ludwig / Ludewig Manger) für Friedrich Wilhelm III.; heute Wohnhaus. Traufständiges quer erschlossenes Gebäude (Querflurhaus) von sieben Achsen mit symmetrisch gegliederter Putzfassade, teilunterkellert mit straßenseitig niedrigem Kellersockel; risalitartig leicht hervortretender dreiachsiger Mittelteil mit Putzstreifung und Fensterblenden im Drempelbereich; zweiflügelige Haustür als Dreifüllungstür mit Kämpfer und Oberlicht mit Sprossenteilung; vierflügelige Fenster mit Kämpfer auf 2/3-Höhe; Krüppelwalmdach mit sehr kleinen / kurzen Walmen und Biberschwanz-Doppeldeckung (Korbbogenschnitt, teils auch Segmentschnitt, meist 4 Rippen), Fledermausgaube über dem Eingang; Baudenkmal gemäß Landesdenkmalliste. Aufnahmen bei leicht unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 11.8.2021

Das vergleichsweise schlichte Gebäude enthält von außen nicht sichtbar eine Bohlendach-Konstruktion mit einer (von Eckard Rüsch so bezeichneten) Kniestock-Attika und damit eine der interessantesten erhaltenen historischen Dachkonstruktionen im ländlichen Hausbau des Landes Brandenburg; siehe Bildausschnitt aus dem "Paretzer Skizzenbuch" unten rechts. Die gekrümmten Bohlensparren werden durch ein "Überdach" aus geraden Beisparren kaschiert. Die heutige Biberschwanz-Doppeldeckung entspricht der bauzeitlichen Dachdeckung gemäß Baurechnung von 1801/1803 (siehe Angaben bei Rüsch). Gliederung und Gestaltung des Baukörpers und seiner Fassade dürften als Vorbild für den ländlichen Wohnhausbau der Folgejahre gedient haben, besonders in den späteren "Gründerjahren" ab etwa 1860/1870 (Historismus usw.), die nächste Bildgruppe unten zeigt eine der Varianten um 1880. Weitere Hinweise zum Thema "Drempel, Kniestock und Kniestock-Attika" siehe hier:

Literatur und weitere Informationen:
Eckart Rüsch: Baukonstruktion zwischen Innovation und Scheitern. Verona, Langhans, Gilly und die Bohlendächer um 1800. Michael Imhof Verlag, Petersberg 1997; Gasthof / Wohnhaus Parkring 23 sehr ausführlich mit Aufmaßzeichnungen und konstruktiven Details ab Seite 240, zum Thema Kniestock und Attika Seite 59. Wie man den von Rüsch erstellten Zeichnungen und der Paretzer Skizze entnehmen kann, liegt auf der als "Kniestock-Attika" bezeichneten Drempelwand eine Schwelle / Bohle, auf der wiederum Stuhlzangen und Beisparrenfüße ruhen, alles im konstruktiven Verbund / Abbund; die Bezeichnung als Attika ist deshalb irreführend. Eine Attika ist eine frei vor das Dach gestellte Brüstungswand über dem Haupt- bzw. Traufgesims, die in keiner konstruktiven Verbindung mit dem Dachwerk steht.
Marlies Lammert: David Gilly. Ein Baumeister des deutschen Klassizismus. Zweite unveränderte Auflage, Gebr. Mann Verlag, Berlin 1981; Dorf Paretz ab Seite 88, Gasthof / Wohnhaus Parkring 23 ab Seite 93
Denkmaldatenbank des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege, im Internet zu finden unter
ns.gis-bldam-brandenburg.de/hida4web/search
Paretzer Skizzenbuch. Bilder einer märkischen Residenz um 1800. Überreicht 1811 an Friedrich Wilhelm III. durch Valentin von Massow, gezeichnet ab 1799 überwiegend vom Baukondukteur Martin Friedrich Rabe (1775-1856). Mit einem Nachwort von Adelheid Schendel herausgegeben von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Nachdruck, Deutscher Kunstverlag München und Berlin 2000; Seiten 102-107, siehe unten zwei verkleinerte Bildausschnitte von Tafel 46 und 47
Auf diesem Hof werden Gästezimmer vermietet, siehe "Landhaus Luise" unter https://www.landhaus-luise.de








 

Paretz (Ortsteil der Stadt Ketzin, Osthavelland; Brandenburg), Werderdammstraße; traufständiges ehemaliges Bauernhaus aus der Zeit des Historismus / Gründerzeit um 1880 mit siebenachsiger Putz-Stuck-Fassade, heute Wohnhaus; hoher Kellersockel, risalitartig gering hervortretender Mittelteil über Eingangsbereich und zwei Fensterachsen, Drempel mit Drempelfenstern; dezente Fassadengestaltung durch Brüstungsfelder, profilierte Fensterbankgesimse, Fensterrahmungen mit Verdachung, Traufgesims mit Zahnfries, usw.; flachgeneigtes Satteldach mit neuer dunkelgrauer Rechteckplatten-Dachdeckung in optischer Anlehnung an die hier mit Sicherheit ursprünglich vorhandene Schieferdeckung (Rechteck-Doppeldeckung, "Englische Deckung"); Haustür und Fenster neu mit gestalterischer Orientierung an historischen Vorbildern; die aktuelle Rekonstruktion / Sanierung / Renovierung unter Leitung der "whr architekten GbR" (Architekturbüro, Ketzin) war zum Aufnahmezeitpunkt noch nicht ganz abgeschlossen; zwei Fotos wurden digital manipuliert (Leuchtenkabel am Eingang entfernt); Aufnahmedatum: 11.8.2021




 

Parstein (südöstliche Uckermark, heute Landkreis Barnim; Brandenburg), ehemaliges Stallgebäude um 1900 zu einem Bauernhof; Massivbau aus Feldstein- und Ziegelmauerwerk nach Umbau / Umnutzung und Totalsanierung; unregelmäßiges Feldstein-Schichtmauerwerk, offenbar mit Hochdruckreiniger abgekärchert und instand gesetzt; mit Steinstückchen und Steinsplittern ausgezwickeltes Feldsteinmauerwerk, gegliedert durch Ziegelfriese (Sägezahnfriese); Dachdeckung und Zwerchgauben neu; Aufnahmedatum: 12.9.2010



 

Pedraza (Pedraza de la Sierra, Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien), ein teilweise befestigtes / ummauertes Bergdorf in den nordwestlichen Ausläufern der Sierra de Guadarrama, Höhenlage ca. 1.070 m über dem Meeresspiegel, ca. 400 Einwohner (2016), die Bebauung zu großen Teilen im 16. und 17.Jahrhundert entstanden, später teilweise verändert. Die Siedlungsstruktur erscheint aus deutscher Sicht bereits kleinstädtisch, in Spanien bezeichnet als la villa, einzuordnen zwischen Dorf (el pueblo) und Stadt (la ciudad). Das Ortsbild ist überwiegend geprägt durch Bruchstein-Sichtmauerwerk aus Sandstein, teils in Mischung mit Kalkstein und Granit, Sichtflächen der Steine meist nur grob geglättet. Der Wohlstand, welcher zu der noch heute beeindruckenden baulichen Entwicklung in Pedraza geführt hat, ist vor allem der Merino-Schafszucht sowie dem Handel mit Merinowolle und Merinostoffen im 16.-17.Jahrhundert zu verdanken. Der Zugang zum historischen Ortskern ist nur möglich über die Puerta de la Villa (Stadttor), entstanden im Mittelalter, im 16.Jahrhundert restauriert und umgebaut (datiert 1561), Ziermauerungen aus Sandstein und Ziegel; am Nachbarhaus außen im Obergeschoss ein Backofen auf Holzbalken.

Plaza Mayor (Hauptplatz, Marktplatz) mit Kirche und verschiedenen Gebäuden, teils mit Arkaden im Erdgeschoss, verzierte Holzbalkenlagen auf Säulen aus Sandstein, dabei das Haus Nr.5 zweimal datiert 1697, Haus Nr.6 datiert 1673; vielfach wurden die Hauswappen der Gebäude mit den alten Jahreszahlen in bildhauerischer Arbeit aus Sandstein erneuert, teilweise handelt es sich wohl um ehemalige Adelssitze (erkennbar an Ritterhelmen), Datierungen unter anderem 1627, 1674, einfache Wohngebäude auch z.B. 1875. Separat am Dorfrand liegt die Burg Pedraza, ehemals im Besitz der Familie Velasco, entstanden im 13.Jahrhundert, umgebaut im 15. und 16.Jahrhundert. Die gesamte historische Ortslage steht unter Denkmalschutz (Conjunto Histórico, Ensembleschutz), sie diente schon vielfach als Filmkulisse. Auf einigen alten Gemäuern sind Storchennester zu sehen. Von den Ortsrändern aus hat man einen weiten Blick über die Landschaft, im nahen Umfeld gibt es Heidelandschaften mit Wildem Lavendel (Schopflavendel). Aufnahmen teilweise von Doris Rauscher, Aufnahmedatum: 14.6.2016




























 

Polle (Weserbergland, Landkreis Holzminden; Niedersachsen), Mittelstraße 11; ehemaliges Pastorenwohnhaus, datiert 1655 auf dem rechten ehemaligen Torständer; nach Auskunft der Eigentümer hervorgegangen aus einem schon vor langer Zeit zum Dielenhaus erheblich umgebauten niederdeutschen Hallenhaus, weitere Umbauten nach Brand um 1940; reich verzierter Fachwerkbau der Spätrenaissance in Stockwerkbauweise, im Kern wohl Vierständerbau / Vierständerhaus; verzierte Füllhölzer zwischen den Stichbalkenköpfen, verzierte Stockschwelle, Oberstock mit Fensterband und vollständig geschnitzten Brüstungsfeldern (Brüstungsbohlen oder Brüstungsplatten); darüber schmuckloser (wohl umgebauter) Fachwerkgiebel; Baudenkmal; Aufnahmedatum: 12.5.2010







 

Polle (Weserbergland, Landkreis Holzminden, Niedersachsen); ehemalige Bauernhäuser, inzwischen umgebaut und umgenutzt; alles niederdeutsche Hallenhäuser in Fachwerkbauweise, die alten Dielentore meist entfernt, aber Torgebinde mit Langständern (Geschoss-Ständer) erhalten; Aufnahmedatum: 12.5.2010


 

 


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