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Bildarchiv Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur

Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Westfalen

 

Stockphoto-Galerie Nr.1a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Architektur und Baukultur im ländlichen Raum

Dorf, Bauernhaus, Bauernhof, Wirtschaftsgebäude, Nebengebäude, Außenanlagen, Dorflandschaft

Bildarchiv Bauernhaus und Bauernhof, historische Gebäude und Architekturdetails

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
Architektur- und Planungsbüro, D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16
Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de, Internet: www.rauscher-architekt.de

 

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Neubruchhausen (südöstliche Wildeshauser Geest; Niedersachsen), Sudwalder Straße; niederdeutsches Hallenhaus von 1816 (datiert auf dem Torbalken), ehemaliges Wohnstallhaus (Wohn-Stall-Scheunen-Haus) als Zweiständer-Fachwerkbau / Zweiständerhaus mit zwei Abseiten und Ziegelausfachung; Dielentor mit kleinen Lichtfenstern, der rechte Torflügel geteilt, Torbalken mit angeschnittenen (nicht separaten !) Knaggen, zwei giebelseitige Abseiten-Stalltüren; Inschriften auf Giebelbalken und Torbalken (hier teils nicht mehr lesbar); Krüppelwalmdach mit neuer Hohlpfannen-Dachdeckung; Aufnahmedatum: 1.10.2007



 

Neubruchhausen (südöstliche Wildeshauser Geest; Niedersachsen), Nienburger Straße; zwei niederdeutsche Hallenhäuser von 1858 (links) und 1867 (rechts); beides Fachwerkbauten mit Ziegelausfachung, Krüppelwalmdach und Hohlpfannendeckung; Details zum rechten Gebäude siehe unten; Aufnahmedatum: 1.10.2007


 

Neubruchhausen (südöstliche Wildeshauser Geest; Niedersachsen), Nienburger Straße; niederdeutsches Hallenhaus von 1867 (datiert auf dem Giebelbalken), Wohnstallhaus (Wohn-Stall-Scheunen-Haus) als Vierständer-Fachwerkbau / Vierständerhaus mit unverputzter Ziegelausfachung; Dielentor mit Schlupftür, beidseitig des Tors kleine Fenster (vmtl. ehemalige Knechtkammerfenster über den giebelseitigen Pferdeställen), Torbalken auf kurzen Winkelhölzern (Knaggen), zwei separate giebelseitige Stalltüren; Erbauer-Inschriften auf Giebelbalken und Torbalken; Krüppelwalmdach mit Hohlpfannen-Dachdeckung; Aufnahmedatum: 1.10.2007




 

Neubruchhausen (südöstliche Wildeshauser Geest; Niedersachsen), Nienburger Straße; zwei Fachwerk-Scheunen mit Ziegelausfachung zu den jeweils benachbarten Bauernhöfen mit Niederdeutschen Hallenhäusern; links Querdielen-Scheune mit zweiflügeligem Holztor, rechts Längsdielen-Scheune mit zugemauerter seitlicher Toröffnung; Krüppelwalm-Dächer mit alter Hohlpfannendeckung; Details zum Hallenhaus ganz hinten links siehe unten; Aufnahmedatum: 1.10.2007



 

Neubruchhausen (südöstliche Wildeshauser Geest; Niedersachsen), Nienburger Straße; niederdeutsches Hallenhaus von 1859 (datiert auf dem Giebelbalken), ehemaliges Wohnstallhaus (Wohn-Stall-Scheunen-Haus) vmtl. als Zweiständer-Fachwerkbau / Zweiständerhaus (oder Vierständerbau / Vierständerhaus mit Abseiten ?) mit neuer Ziegelausfachung, Ziegelmuster; neues Dielentor mit Schlupftür, Torbalken auf kurzen Winkelhölzern (Kopfstreben); Inschriften auf Giebelbalken und Torbalken; Krüppelwalmdach mit Hohlpfannen-Dachdeckung; seitlicher Sichtziegel-Anbau nicht ursprünglich; Aufnahmedatum: 1.10.2007


 

Neubruchhausen (südöstliche Wildeshauser Geest; Niedersachsen), Nienburger Straße; massives Bauernhaus von 1858, Niederdeutsches Hallenhaus, ursprünglich Wohnstallhaus (Wohn-Stall-Scheunen-Haus); schlichter Sichtziegelbau / Backsteinbau mit Haustafel über dem Dielentor mit geteilten Torflügeln; Tor und Stalltüren mit Segmentbogen, alte einflügelige Metallsprossen-Fenster mit Rundbogen; Krüppelwalmdach mit neuer Hohlpfannen-Dachdeckung und Ortgangziegeln; Aufnahmedatum: 1.10.2007



 

Neubruchhausen (südöstliche Wildeshauser Geest; Niedersachsen), Nienburger Straße; massives Bauernhaus von 1858, gemäß Haustafel über dem Dielentor ein Ersatzbau für ein im gleichen Jahr abgebranntes Vorgängerhaus; Niederdeutsches Hallenhaus, ursprünglich Wohnstallhaus (Wohn-Stall-Scheunen-Haus), teils umgebaut; schlichter Sichtziegelbau / Backsteinbau; korbbogiges Dielentor mit Schlupftür, Stalltüren mit Segmentbogen, im Erdgeschoss ältere rundbogige einflügelige Holzfenster mit Oberlicht und Sprossen, Giebelfenster verändert (Öffnungen umgebaut); Krüppelwalmdach mit Hohlpfannendeckung; Aufnahmedatum: 1.10.2007



 

Neubruchhausen (südöstliche Wildeshauser Geest; Niedersachsen), Nienburger Straße; Bauernhaus von 1859 gemäß Schluss-Stein über dem Dielentor, gleichzeitig an der Sohlbank des Lünetten-Fensters im Giebeltrapez datiert 1822 (? - eventuell war 1822 das Erbauungsjahr des Vorgängerbaus, der wie die benachbarten Häuser 1858 abgebrannt ist und 1859 als Sichtziegelbau erneuert wurde); Familienwappen unter dem Giebelfenster; erheblich umgebautes ehemaliges Niederdeutsches Hallenhaus, alle Fenster im Erdgeschoss offenbar vergrößert bzw. neu eingebaut; korbbogige Toröffnung, Tor ersetzt durch mehrteilige Haustür, neue Fenster; Krüppelwalmdach mit giebelseitig neuer Hohlpfannendeckung, Schleppgaube; Aufnahmedatum: 1.10.2007



 

Neubruchhausen (südöstliche Wildeshauser Geest; Niedersachsen), Am Steinkamp; querdielige Stallscheune, Bauzeit vmtl. vor 1800, später offenbar umgebaut; Fachwerkbau mit unterschiedlichen Ausfachungen (waagerechte und senkrechte Bohlen, Ziegel, Lehmstaken); Vollwalmdach mit Reetdeckung, Firstsicherung durch Heideplaggen unter Drahtgewebe; Aufnahmedatum: 1.10.2007



 

Neubrunn (Ortsteil von Kirchlauter, Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), eine ortsbildprägende Bauernhaus-Gruppe an der Hauptstraße im Zentrum des Dorfes, in ihrer baugeschichtlichen Zusammensetzung sehr interessant (!); von links nach rechts die Häuser Nr.24 (blau-weiß), Nr.22, Nr.20 (Krüppelwalmdach) und Nr.18 (Natursteinfassade).
Haus Nr.24: kleines einstöckiges fränkisches Fachwerkhaus wohl noch 18.Jahrhundert auf hohem Kellersockel, zweistöckiger Dachraum, Satteldach mit jüngeren Satteldachgauben (Dachhäuschen), neue engobierte Doppelmuldenfalzziegel-Dachdeckung.
Haus Nr.22: zweistöckiges Gebäude aus der Zeit des Historismus (vmtl. zwischen 1880 und 1910) mit dem für diese Zeit typischen schlanken Fachwerk, Erdgeschoss massiv mit profilierten Fenstergewänden und Eckpfeilern, Satteldach als Pfettendach mit alter Doppelmuldenfalzziegel-Deckung.
Haus Nr.20: zweistöckiges Gebäude aus dem 18.Jahrhundert (Angabe gemäß Denkmalliste) mit Fachwerk-Oberstock und Krüppelwalmdach / Halbwalmdach mit Biberschwanz-Doppeldeckung, die Schleppgauben sind wohl spätere Zutaten, giebelseitig ein Klebdach / Simsdach auf Traufhöhe / Dachbalkenhöhe; Erdgeschoss massiv mit profilierten und "geohrten" Fenstergewänden und Eckpfeilern aus Sandstein (mit Farbe überstrichen), Strukturputz für EG-Fassade und Gefache, Einflügelfenster mit Pfosten- und Kämpferattrappe; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste.
Haus Nr.18: wohl wieder ein Gebäude des Historismus um 1900 mit Pfettendach und Doppelmuldenfalzziegel-Deckung, Naturstein-Sichtmauerwerk als regionaltypische Mode der Zeit aus bossierten Sandsteinquadern und glatten Eckquadern, schlicht profilierte Fenstergewände, neue ungegliederte Einflügelfenster.
Zuletzt eine eindrucksvolle giebelständige Fachwerkscheune an der Hauptstraße mit typisch fränkischem Fachwerk, gewaltige Verstrebungen unter anderem mit K-Streben einfach und gedoppelt als "Mann-Figuren" ("Wilder Mann"), Satteldach mit älterer Doppelmuldenfalzziegel-Deckung, Bauzeit unbekannt. Aufnahmedatum: 1.9.2015







 

Neuendorf am Damm (Altmark; Sachsen-Anhalt), Dorfstraße; Bauernhaus mit integrierter Hausdurchfahrt und Altenteil von 1858, regional als "Durchfahrtshaus" bezeichnet; Baudenkmal; zweistöckiger Fachwerkbau mit Ziegelausfachung und Naturstein-Sockelmauerwerk, je Stockwerk zweifach verriegelt; Hoftor und Haustüren in ursprünglicher Ausstattung, Fenster teilweise neu; Schiefer-Dachdeckung (Normalschablonen-Deckung); Nebengebäude mit Giebelpfahl ("Giebelspieß"); Aufnahmedatum: 13.7.2007




 

Neuendorf am Damm (Altmark; Sachsen-Anhalt), Dorfstraße; zweigeschossiges Großbauernhaus um 1890 mit integrierter Hausdurchfahrt und Altenteil, regional als "Durchfahrtshaus" bezeichnet; Massivbau in Ziegelsichtmauerwerk im Kreuzverband gemauert ("Backsteinfassade") mit Naturstein-Sockelmauerwerk; Drempelzone mit kleinen ovalen Drempelfenstern; Haustüren im Originalzustand perfekt restauriert; Tor, Fenster und Dachdeckung neu; Aufnahmedatum: 13.7.2007



 

Neuendorf am Damm (Altmark; Sachsen-Anhalt), Dorfstraße; Hauseingangstür um 1850-1870 zu einem Bauernhaus, bis auf Farbgebung wohl incl. Türdrückergarnitur im ursprünglichen Zustand erhalten; zweiflügelige Vierfüllungstür ("Kassettentür") noch spätklassizistisch geprägt, auf den Rahmenhölzern der Türblätter aufgesetzte feine Rundstabprofile (Halbrundstab) aus Holz mit "Eckknoten" (kleine flache Holzrondelle), profilierter Kämpfer, Segmentbogen-Oberlicht mit Ziersprossen ("Ecksprossen"), die Türdrückergarnitur aus Messingguss mit Türschild (leider mit Farbe überstrichen) und birnenförmigem Drücker (Türgriff, Türklinke) ist typisch für die Zeit des Biedermeier (ca. 1815-1848) und die folgenden zwei Jahrzehnte; Aufnahmedatum: 13.7.2007


 

Neuenheerse (Kreis Höxter; Westfalen), Bauernhaus, ursprünglich errichtet für den Verwalter des Damenstiftes Neuenheerse, seit etwa 1700 Nutzung als Bauernhaus; niederdeutsches Fachwerk-Hallenhaus von 1614 als Vierständerbau in Geschossbauweise mit Langständern, 1777 teilweise erneuert, rückseitig angebautes Hinterhaus 1787 neu errichtet über hohem Gewölbekeller von 1608, transloziert / umgesetzt 1987 ins Freilichtmuseum Detmold (Westfalen); Längsdielenhaus / Flettdielenhaus mit einseitiger Lucht, straßenseitig befanden sich Ställe beidseitig der Diele; zweifach gestufter Steilgiebel, Stichbalkenköpfe, Füllhölzer und Saumschwellen verziert durch ornamentale Schnitzereien und eingeschnittene lateinische Inschrift, Giebelspitze senkrecht verbrettert, Sollingplatten-Dachdeckung (Sollingsandstein); verziertes Rundbogen-Torgebinde mit ausgerundetem Torbalken (Torholm, Torsturz) mit lateinischer Inschrift (Sinnspruch, Bauherrschaft), über dem Torbalken zwei schmale Dielenfenster, dazwischen das Baujahr 1614, daneben auf den Torständern links das Christussymbol / Christusmonogramm IHS und rechts Maria-Symbolik; Dielentor aus Holz mit geteilten Torflügeln und Dössel (herausnehmbares Setzholz als senkrechter Anschlag für die Torflügel); links vor dem Hallenhaus ein kleines Nebengebäude (Schweinehaus) um 1800 ebenfalls mit Sollingplatten-Dachdeckung; Aufnahmen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 16.5.2010 und 18.5.2010

Literatur:
Freilichtführer LWL-Freilichtmuseum Detmold, Westfälisches Landesmuseum für Volkskunde, herausgegeben im Auftrag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) von Jan Carstensen und Heinrich Stiewe, Detmold 2009; Seite 89
Josef Schepers: Haus und Hof westfälischer Bauern. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung Münster 1994; Abbildungen (Zeichnungen) zum rekonstruierten Ursprungszustand auf den Seiten 374-375, Dielentor Seite 58









 

 


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