Städtebau   Architektur   Baukunst   Ingenieurbau   Konstruktion   Denkmalpflege   Baugeschichte   Kulturgeschichte

 

 

Fotografie Architektur     Atelier Rauscher Architektur     Fotografie Landschaft     Impressum

 

 

Urheberrecht

Alle auf diesen Seiten verwendeten Fotos und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt; siehe
Impressum.

 

 

 

 

Bildarchiv Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur

Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Baudenkmale und Architekturgeschichte

 

Stockphoto-Galerie Nr.5  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Texturen, Strukturen, Oberflächen, Materialien, historische Baustoffe, Ziegel

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
Architektur- und Planungsbüro, D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16
Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de, Internet: www.rauscher-architekt.de

 

Bilddateien:  Die Bilder sind nach Materialgruppen sortiert. Hier sehen Sie nur kleine Vorschau-Bilder in geringer Bildqualität. Die großen originalen Bilddateien erhalten Sie auf Bestellung, siehe unten links. Fast alle Bilder sind auch lieferbar als nahtlos kachelbare Texturen für den Einsatz in CAD-Programmen. 

 

Ermittlung der Bildnummer:  Die Bildnummer ermitteln Sie durch Rechtsklick auf das Vorschaubild > Eigenschaften > Allgemein. Hier finden Sie am Ende des Bildtitels in Klammern die Bildnummer. Diese Bildnummer kann aus Zahlen oder einer Kombination aus Zahlen und Buchstaben bestehen. Die komplette Angabe innerhalb der Klammern ist relevant.

 

 

 
   


Weiter zu den anderen Seiten der Galerie Nr.5:   Startseite .. Ziegel Z1 .. Z2 .. Z3 .. (Z4) .. Z5 .. Z6 .. Z7 .. Z8 .. Z9 .. Z10 .. Z11 .. Z12 .. Naturstein N1 .. N2 .. N3 .. N4 .. N5 .. N6 .. N7 .. N8 .. N9 .. N10 .. N11 .. N12 .. N13 .. N14 .. N15 .. N16 .. N17 .. N18 .. N19 .. N20 .. Pflaster P1 .. P2 .. P3 .. P4 .. P5 .. P6 .. P7 .. P8 .. P9 .. Dachdeckung D1 .. D2 .. D3 .. D4 .. D5 .. D6 .. D7 .. D8 .. D9 .. Schiefer S1 .. S2 .. S3 .. Holz H1 .. H2 .. H3 .. Verschiedenes V1 .. V2 .. V3 .. V4 .. V5 .. V6 .. V7 .. V8 .. V9 .. V10 .. V11 .. V12 ..
 


 

Ziegelmauerwerk, historisch, Dorfkirche von 1849 in Birkenwerder (ehemals Kreis Niederbarnim, heute Landkreis Oberhavel; Brandenburg), errichtet nach Entwurf von Friedrich August Stüler (1800-1865), in der Entstehungszeit als "Backsteinrohbau" oder "Ziegelrohbau" bezeichnet, Baudenkmal; Sichtmauerwerk im Kreuzverband, vermutlich unsanierter Originalzustand, stark verschmutzt / patiniert, die eigentliche Ziegelfarbe ist blass-gelblich, es handelt sich vermutlich um Ziegel aus der Region oder sogar direkt aus Birkenwerder ("gelbe Birkenwerderaner", "gelbe Birkenwerdersche", gelbe Birkenwerder Ziegel, siehe weiter unten); ob die nur in Resten erhaltene profilierte Verfugung dem ursprünglichen Zustand entspricht oder erst später aufgebracht wurde, ist unklar; Aufnahmen bei Seitenlicht und Schlagschatten von Baumzweigen, Aufnahmedatum: 20.3.2011





 

Ziegelmauerwerk, historisch, in Birkenwerder (Landkreis Oberhavel; Brandenburg), Alter Krugsteig, ehemaliges Stallgebäude, wohl zweite Hälfte 19.Jahrhundert; unregelmäßiges Sichtmauerwerk mit diversen Reparaturspuren, stark durch Umwelteinflüsse verschmutzt / patiniert, Ziegelmaße etwa 240 ... 270 x 125 x 65 mm, die ursprüngliche Farbe war mehr gelblich, es handelt sich um die regionaltypischen gelben Ziegel ("gelbe Birkenwerdersche", "gelbe Birkenwerderaner", gelbe Birkenwerder Ziegel); auf mehreren Ziegeln finden sich Ziegelstempel (leider nicht zu entziffern, es könnte heißen: "OK Birkenwerder" ?); ein Ziegel mit Stempel sollte ganz offensichtlich entnommen werden, die Fugen sind tief ausgekratzt, der Täter hat aber wohl wieder Abstand genommen; Aufnahmedatum: 20.3.2011





 

Ziegelmauerwerk, historisch, Nebengebäude um 1900 im Ortszentrum von Birkenwerder (Landkreis Oberhavel; Brandenburg); Sichtmauerwerk im Kreuzverband, wohl noch weitgehend im Originalzustand, bereichsweise mit Reparaturverfugung; gelbe regionaltypische Ziegel ("gelbe Birkenwerderaner", "gelbe Birkenwerdersche", gelbe Birkenwerder Ziegel); Aufnahmen bei ganz flachem Seitenlicht mit starker Schattenbildung in den Fugen, daher wirken die Fotos etwas zu dunkel; Aufnahmedatum: 20.3.2011



 

Ziegelmauerwerk, historisch, alte Dorfschule von 1855 in Birkenwerder (heute Landkreis Oberhavel; Brandenburg); sanierter Sichtziegelbau ("Ziegelrohbau" / "Backsteinrohbau"), Sichtmauerwerk im Kreuzverband, vor einigen Jahren gereinigt und neu verfugt, Fugenmörtel profiliert zur "Rippenfuge" mit entsprechendem Fugeneisen / Fugeisen; als Fugenmörtel wurde zu harter Zementmörtel verwendet, Teile der Verfugung sind schon wieder abgefallen; Aufnahmedatum: 20.3.2011

Literatur zum Thema historische Mauerwerksfuge, Fugenmörtel, Fugendicke, Fugenform, Fugenfarbe und Fugeneisen:
Rainer W. Leonhardt: Die Kunst der Fuge. Aufsatz in der Fachzeitschrift "Restaurator im Handwerk", Heft 2/2010, Seite 24





 

Ziegelmauerwerk, historisch, Erweiterungsbau / Anbau von 1892 an die alte Dorfschule in Birkenwerder (heute Landkreis Oberhavel; Brandenburg); Sichtziegelbau / Sichtmauerwerk im Kreuzverband, Flächenmauerwerk aus regionaltypischen gelben Ziegeln ("gelbe Birkenwerderaner", "gelbe Birkenwerdersche", gelbe Birkenwerder Ziegel), Fassadengestaltung durch dunkelrote Ziegel aus Rathenow ("rote Rathenower"), diese vielfach mit Ziegelstempel "A.ZIEHM.DERREN RATHENOW" (?), in Kombination mit Biberschwanz-Dachziegeln; Aufnahmen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 20.3.2011

Die Ziegelbezeichnungen "Gelbe Birkenwerdersche" und "Rote Rathenower" haben weithin Bekanntheit erlangt durch den Schriftsteller Theodor Fontane (1819-1898). Er erwähnt sie in seinen 1880 erschienenen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg", Teil 3 Havelland, im Kapitel "Glindow" wie folgt: "... Die berühmtesten Steine, die hier zu Lande gebrannt werden, sind die »roten Rathenower« und die »gelben Birkenwerderschen«. Aber was ihnen ihre Vorzüglichkeit leiht, ist nicht das Material, sondern die Sorglichkeit, die Kunst, mit der sie hergestellt werden. Jedem einzelnen Stein wird eine gewisse Liebe zugewandt. Das macht's. Der Birkenwerdersche Ton beispielsweise ist unscheinbar, aber geschlemmt, gesäubert, gemahlen wird er zu einem allerdings feinen Materiale entwickelt, und die Art des Streichens und Brennens macht ihn schließlich zu etwas in seiner Art Vollendetem. Man geht dabei so weit, daß die Messer beim Formen des Steines jedesmal geölt werden, um dem Ziegel dadurch die Glätte, Ebenheit und Schärfe zu geben, die ihn auszeichnet."

Literatur: Rainer W. Leonhardt: Historische Mauerziegel für den Wiederaufbau des Neuen Museums Berlin. Aufsatz in der Fachzeitschrift "Restaurator im Handwerk", Heft 2/2009, ab Seite 26, mit interessanten Ausführungen zu den unterschiedlichen Materialqualitäten und Maßtoleranzen der "Roten Rathenower" und "Gelben Birkenwerderschen".




 

Ziegelmauerwerk, Altmauerwerk mit sehr starkem Sanierungsbedarf; Ziegelsichtmauerwerk im Kreuzverband aus überwiegend minderwertiger Ziegelware, Fugenmörtel durch Verwitterung sehr stark ausgesandet, ursprünglich offenbar reiner Kalkmörtel, später mehrfach Reparaturen und Sanierungen mit zementhaltigem Kalkmörtel, auch dieser ist inzwischen geschädigt; die Schäden sind vmtl. entstanden durch freie Bewitterung (Wetterseite) und Frostaussprengungen nach Nässe; Rückseite eines Nebengebäudes zu einem ehemaligen Bauernhof am Luchwiesenweg in Velten (Landkreis Oberhavel; Brandenburg), vmtl. zweite Hälfte 19.Jahrhundert; Aufnahmedatum: 24.3.2011





 

Ziegelmauerwerk, Altmauerwerk mit teils starkem Sanierungsbedarf; gelbes Ziegelsichtmauerwerk im Kreuzverband, Ziegel teils mit Algen überzogen, teils mit Frostabsprengungen, Fugenmörtel durch Verwitterung teilweise ausgesandet, diverse ältere Reparaturspuren und Neuverfugungen; Rückseiten (Außenseiten) von grenzständigen Nebengebäuden zu ehemaligen Bauern- oder Handwerkerhöfen an der Breiten Straße in Velten (Landkreis Oberhavel; Brandenburg), alles wohl Ende 19.Jahrhundert; teilweise mit bescheidenen Verzierungen (Schmuckfries / Sägezahnfries); Aufnahmedatum: 24.3.2011




 

Ziegelmauerwerk, historisch, Einfriedung des Tempelgartens hinter /außerhalb der nordwestlichen Stadtmauer von Neuruppin (Landkreis Ostprignitz-Ruppin; Brandenburg); 1853-1856 errichtet nach Entwürfen des Architekten Carl von Diebitsch (1819-1869) durch Maurermeister Söhnel; zweifarbiges Ziegelsichtmauerwerk im Kreuzverband, Fugenmörtel profiliert zur "Rippenfuge" mit entsprechendem Fugeneisen / Fugeisen, über die Fugen hinweg geschlämmt mit roter Ziegeltünche, helle (cremefarbene) Ziegelstreifen durch Farbbeschichtung, Mauerkrone mit Zahnfries verziert und abgedeckt durch Biberschwanz-Dachziegel; unterschiedlich hohes Sockelmauerwerk aus Feldsteinen (Bruchstein, Spaltstein), darüber Ziegel-Rollschicht; 2012 umfassende Restaurierung / Sanierung; Aufnahmen bei bedecktem Himmel (erste drei Bildreihen) und bei Sonne; Aufnahmedatum: 6.10.2014












 

Ziegelmauerwerk, Altmauerwerk, überwiegend unsaniert; Fugen teils ausgewaschen / ausgesandet; teils Frostabsprengungen durch freie Bewitterung; teils Ausblühungen und Abplatzungen; diverse Orte und Bauzeiten, jedoch alles vor ca. 1950




















 

Ziegelmauerwerk, neuzeitliches Altmauerwerk aus den Zeiten nach ca. 1950, unsaniert, mit diversen Reparaturspuren, ursprünglich wohl ohne Verfugung aufgemauert und auch später nie verfugt (abgesehen von Notreparaturen und Umbauten); verschiedene Nebengebäude im Stadtgebiet von Kemberg (Landkreis Wittenberg; Sachsen-Anhalt); Aufnahmedatum: 20.8.2015



 

Ziegelmauerwerk, neu aus alten Ziegeln aufgemauerte Hofmauer zu einem Grundstück in der Altstadt von Quedlinburg (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt); zur Wiederverwendung abgeputzte, zu großen Teilen von alten Kalkspuren / Mörtelresten aus dem ursprünglichen Einsatz überzogene Altziegel / Abbruchziegel, nicht sehr sauber neu vermauert einigermaßen im Blockverband, als Gesamtergebnis jedoch von schöner Wirkung, fügt sich gut in das historische Umfeld ein; Aufnahmedatum: 25.8.2016



 

Wenn Sie als Besucher dieser Seiten in Ihrer Umgebung interessante Materialstrukturen entdecken, dann senden Sie doch Ihre qualifizierten Fotos (möglichst in einer kleinen Bildserie) mit einer kurzen Beschreibung per E-Mail an die oben genannte Adresse. Ihre Bilder werden unter Ihrem Namen hier auf den inhaltlich passenden Seiten veröffentlicht - wenn Sie wollen, mit Anschrift und Kontaktdaten als kostenlose Werbung für Sie und Ihr Büro bzw. Ihre Firma. Sämtliche Rechte an Ihren Bildern verbleiben bei Ihnen, hier auf Fotografie und Architektur werden die Fotos nur als kleine Vorschaubilder gezeigt.

 

 


Weiter zu den anderen Seiten der Galerie Nr.5:   Startseite .. Ziegel Z1 .. Z2 .. Z3 .. (Z4) .. Z5 .. Z6 .. Z7 .. Z8 .. Z9 .. Z10 .. Z11 .. Z12 .. Naturstein N1 .. N2 .. N3 .. N4 .. N5 .. N6 .. N7 .. N8 .. N9 .. N10 .. N11 .. N12 .. N13 .. N14 .. N15 .. N16 .. N17 .. N18 .. N19 .. N20 .. Pflaster P1 .. P2 .. P3 .. P4 .. P5 .. P6 .. P7 .. P8 .. P9 .. Dachdeckung D1 .. D2 .. D3 .. D4 .. D5 .. D6 .. D7 .. D8 .. D9 .. Schiefer S1 .. S2 .. S3 .. Holz H1 .. H2 .. H3 .. Verschiedenes V1 .. V2 .. V3 .. V4 .. V5 .. V6 .. V7 .. V8 .. V9 .. V10 .. V11 .. V12 ..
     

   

 

 

Fotografie und Architektur

 

Fotografie und Landschaft

 

Atelier Rauscher Architektur

 

Bildqualitäten Preise / Honorar Vertrag / AGB Lieferung Datenschutz

 

Hinweise zur Nutzung und Bewertung des Bildbestandes

 

Impressum

 

Urheberrecht

Alle auf diesen Seiten verwendeten Fotos und Abbildungen sind urheberrechtlich geschützt; siehe
Impressum.
 

 

 

 

Die Bildnummer ermitteln Sie durch Rechtsklick auf das Vorschaubild > Eigenschaften > Allgemein. Hier finden Sie am Ende des Bildtitels in Klammern die Bildnummer. Diese Bildnummer kann aus Zahlen oder einer Kombination aus Zahlen und Buchstaben bestehen. Die komplette Angabe innerhalb der Klammern ist relevant.

 

Diverse Alternativen mit geringen Abweichungen hinsichtlich Blickwinkel, Bildausschnitt, Belichtung usw. existieren noch von vielen Motiven. Die Vorschau-Bilder können auf Anfrage kurzfristig per E-Mail zur Verfügung gestellt werden.

 

Stockphotos sind Lagerfotos, Fotos im Bestand, die entweder zum Verkauf angeboten oder nur der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Begriff "stockphoto" (stock photo, stock-photo, stock photography) wurde in den USA eingeführt und hat sich in dieser Schreibweise international etabliert. Der hier zum Verkauf angebotene qualitativ hochwertige Architekturfoto-Lagerbestand von Atelier Rauscher Architektur ist ursprünglich aus der Planungstätigkeit des Büros entstanden. Er wird inzwischen als eigenständiges Bildarchiv geführt und fortlaufend erweitert.

 

Weitere Stockphoto-Galerien zur Auswahl finden Sie unter den folgenden Kategorien; klicken Sie auf eine der folgenden Bildgruppen:

 

 

 

Stockphoto-Galerie Nr.1a
Dorf, Bauernhaus, Bauernhof, Wirtschaftsgebäude, Dorflandschaft, ländlicher Raum


Stockphoto-Galerie Nr.1b
Dorfkirche, Dorffriedhof, ländliche Kirchenanlage, Grabstein


Stockphoto-Galerie Nr.2a
Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtansicht, Stadtlandschaft


Stockphoto-Galerie Nr.2b
Stadtkirche, Kleinstadtkirche, Stadtfriedhof, Dom, Kloster, Stift, Grabmal, Mausoleum 


Stockphoto-Galerie Nr.3
Schloss, Stadtschloss, Schlosspark, Herrenhaus, Gutshaus, Burg


Stockphoto-Galerie Nr.5
Texturen, Strukturen, Materialien, Baustoffe

  

 

 

Diese Seite ist ein Service von Dipl.-Architekt Norbert Rauscher aus D-16548 Glienicke/Nordbahn, Land Brandenburg 

 

   

 

Copyright © Norbert Rauscher 2008-2017