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Bildarchiv Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur

Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Baudenkmale und Architekturgeschichte

 

Stockphoto-Galerie Nr.5  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Texturen, Strukturen, Oberflächen, Materialien, historische Baustoffe, Pflaster

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
Architektur- und Planungsbüro, D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16
Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de, Internet: www.rauscher-architekt.de

 

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Pflaster, Natursteinpflaster, Werksteinpflaster, Mosaikpflaster, verschiedene Gesteinsarten, unter anderem Basalt, Kalkstein, Grauwacke (?); diverse Orte



 

Pflaster, Natursteinpflaster, Werksteinpflaster, Mosaikpflaster in unregelmäßiger / wilder Verlegung vermutlich aus der Zeit um 1900-1910; verschiedene Gesteinsarten, vermoost, von Wildkräutern durchwachsen, Fugen feucht; Gehwege auf dem Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee; Aufnahmedatum: 5.5.2013



 

Pflaster, Natursteinpflaster, Werksteinpflaster, Mosaikpflaster aus Bernburger Kalkstein (Bernburger Rogenkalk), Steinformate etwa zwischen 2 x 2 ... 4 x 5 cm, verlegt im Passeverband; historischer Pflasterbelag für Gehwege auf dem Zeltinger Platz in Berlin-Frohnau, offenbar noch der Originalbelag aus der Entstehungszeit der Gartenstadt Frohnau, Platzgestaltung 1910-1912 nach Entwürfen des Gartenarchitekten Ludwig Lesser (1869-1957), inzwischen nachgedunkelt, mit wenigen Reparaturspuren und Zerfallserscheinungen durch Verwitterung; die letzten drei Bilder zeigen Bereiche mit nicht fachgerechter Reparaturpflasterung durch andere Gesteinsarten (unter anderem Granit); Aufnahmedatum: 2.11.2011

Bernburger Rogenkalk, Rogenkalkstein, Rogenstein ist ein hell- bis mittelgrauer Kalkstein, der aus der Nähe aussieht wie gepresste Kalkkügelchen, daher die Bezeichnung "Rogen". Petrografisch (gesteinskundlich) korrekt handelt es sich um Oolith, einen Kalkstein aus Kalkooiden. Kalkooide sind kugelförmige Körper aus Kalk von 0,1 - 2 mm Durchmesser, die sich im kalkhaltigen Meerwasser um einen Fremdkörper (z.B. ein Sandkorn) als Kristallisationskeim absetzen, durch Gewichtszunahme auf den Meeresboden sinken und sich dort ablagern und anreichern. Durch tektonische Verfestigung entstehen Oolithe. Die körnige Struktur der Kalksteine mit unterschiedlichen Korngrößen ist auf den Originalfotos sehr gut zu sehen. Nach nunmehr 100 Jahren zeigen nur vergleichsweise wenige Steine Auflösungs- und Zerfallserscheinungen durch Verwitterung, Zerfall teils in körnige, teils in lagenhaft-schichtige Strukturen. Nicht jeder Kalkstein aus der Region um Bernburg (Sachsen-Anhalt) ist ein Rogenkalk, es werden dort auch andere Kalksteine abgebaut.

Literatur: Mehling/Germann/Kownatzki: Natursteinlexikon; Verlag Georg D.W.Callwey, München 2003








 

Pflaster, Natursteinpflaster, Mosaikpflaster für Gehweggestaltung aus Bernburger Kalkstein (Bernburger Rogenkalk) für mittlere Gehwegbereiche und Basalt für Randbereiche, Werksteinpflaster, Steinformate etwa zwischen 2 x 2 ... 4 x 5 cm, Passeverband, Kantenfassung teils durch längs-hochkant verlegte größere Kalksteine ("Bernburger Strecker"), teils durch hochkant verlegte Mauerziegel; historischer Pflasterbelag auf dem Zeltinger Platz in Berlin-Frohnau von 1910-1912 (siehe oben); Sonne, Herbstlaub, welke Kastanienblätter; Aufnahmedatum: 2.11.2011







 

Pflaster, Natursteinpflaster, Werksteinpflaster, Mosaikpflaster aus Bernburger Kalkstein (Bernburger Rogenkalk), Steinformate etwa zwischen 2 x 2 ... 4 x 5 cm; historischer Gehweg-Pflasterbelag unter der Rondell-Pergola auf dem Zeltinger Platz in Berlin-Frohnau (siehe oben); wenig frequentiert, daher von Moos und Gräsern besiedelt; Aufnahmedatum: 2.11.2011



 

Pflaster, Natursteinpflaster, Mosaikpflaster aus Bernburger Kalkstein (Rogenkalk), vereinzelt Basaltsteine dazwischen; Werksteinpflaster für Gehwege um den Marktplatz von Lieberose (Niederlausitz, Landkreis Dahme-Spreewald; Brandenburg); eingebaut 2004, Oberflächen noch sauber und unverbraucht; Aufnahmedatum: 15.8.2011




 

Pflaster, Natursteinpflaster, neu verlegtes befahrbares Gehwegpflaster in bunter Mischung, überwiegend Sandstein- und Kalksteinsorten, im neugestalteten Straßenraum der denkmalgeschützten Altstadt von Königsberg in Bayern (Unterfranken); Verlegung in schwarzgrauem Pflastersplitt / Brechsand (wohl Basalt), sehr schöne Gesamtwirkung; Aufnahmen bei bedecktem Himmel, Aufnahmedatum: 1.9.2015



 

Pflaster, Natursteinpflaster, oberer Schlossplatz auf dem Schlossberg in Quedlinburg (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt); vor kurzer Zeit neu verlegtes Sandsteinpflaster, bunte Mischung aus wiederverwendeten / gebrauchten alten Pflastersteinen (Bruchstein und Haustein, erkennbar an den durch langjährige Nutzung glatten Oberflächen) und neuen Steinen (erkennbar an den noch bruchrauen Oberflächen); weit überwiegend verschiedene Sandsteinsorten, nur selten auch andere Gesteinsarten; Verlegung in schwarzgrauem Pflastersplitt / Brechsand (Basalt, Gabbro); Aufnahmen bei flachstehender Abendsonne, der Pflasterbelag wirkt daher durch Schattenbildung auf den Fotos etwas dunkler als tagsüber; Aufnahmedatum: 24.8.2016







 

Pflaster, Natursteinpflaster, altes Sandsteinpflaster ("Tütschengereuther Pflaster") auf dem Domplatz von Bamberg (Oberfranken; Bayern), südwestliche Platzseite vor der "Alten Hofhaltung"; Mischung aus Bruchstein und Haustein / Werkstein, offenbar zu unterschiedlichen Zeiten ausgeführt oder repariert (sichtbar an den unterschiedlichen Steinformaten und Verlegearten), gelegentlich dazwischen ein einzelner Basalt, Fugen von Wildkräutern und Moos bewachsen; das letzte Bild in der ersten Reihe zeigt "Maßstabsfüße" in Schuhgröße 46; Aufnahmen bei bedecktem Himmel, Aufnahmedatum: 28.8.2015

Tütschengereuther Pflaster: Der Begriff "Tütschengereuther Pflaster" oder "Tütschengreuther Pflaster" bezeichnet zuerst nicht eine bestimmte Gesteinsart sondern den Herkunftsort der Steine, nur 9 Km westlich von Bamberg. Unabhängig davon handelt es sich bei Steinen aus Tütschengereuth um Sandstein, einen weißgrauen Mainsandstein. Die weiß-graue Farbe der Steine ist wohl nicht auf Kalkhaltigkeit zurückzuführen sondern eine Eigentümlichkeit dieser Sandsteinvarietät. Da es in der Umgebung von Tütschengereuth viele Steinbrüche gab, die teilweise noch bis etwa 1960 genutzt wurden, tauchen auch leicht abweichende Sandsteinvarietäten als "Tütschengreuther Pflaster" auf. Die ganze Region um Bamberg ist von Sandstein in unterschiedlichen Qualitäten geprägt, im historischen Stadtgebiet von Bamberg wurde bis etwa Mitte des 19.Jahrhunderts so gut wie ausschließlich Sandstein als Baumaterial in allen nur denkbaren Formen verarbeitet - bis heute überall sichtbar, liebevoll gepflegt und deshalb von baugeschichtlich interessierten Besuchern mit großer Freude zur Kenntnis genommen.





 

Pflaster, Natursteinpflaster, älteres, aber wohl neu in Pflastersand verlegtes Sandsteinpflaster auf dem Domplatz von Bamberg (Oberfranken; Bayern), nordöstliche Platzseite vor der "Neuen Residenz"; überwiegend Haustein / Werkstein, teilweise Bruchstein, offenbar zu unterschiedlichen Zeiten ausgeführt oder repariert (sichtbar an den unterschiedlichen Steinformaten und Verlegearten sowie dem unterschiedlichen Pflastersand); weit überwiegend Sandstein in unterschiedlichen Farben, nur gelegentlich einzeln andere Gesteinsarten (z.B. Granit / Gneis, Gabbro / Basalt); der Pflastersand (Mischung aus Sand / Brechsand / Feinsplitt) in einigen Bereichen von Schiefer- und Basaltsplitt durchsetzt; Aufnahmen bei trübem Wetter, Steinkanten und Pflastersand sind noch etwas feucht vom vorangegangenen Regen; Aufnahmedatum: 28.8.2015










 

Pflaster, Natursteinplatten, großformatiger grauer und wohl kalkhaltiger Sandsteinbelag / Sandsteinplattenbelag (Sorte "Pietra serena" oder "Pietra serena macigno" - weitere Infos siehe hier: ), in Mörtel verlegt / versetzt auf der Piazza San Giovanni vor dem Dom (Cattedrale di Santa Maria del Fiore) von Florenz (Region Toskana; Italien), mit vielen Reparaturspuren; handbehauene Steine mit erheblichen Größenunterschieden, der mittlere Stein im zweiten Bild hat z.B. das Format ca. 25 x 40 cm, an anderen Stellen finden sich auch wesentlich größere Steine. Glatte Oberflächen sind zur Verminderung der Rutschgefahr und zur Erzielung einer "antiken" Wirkung grob bearbeitet ("gestochen" / "gepickt", daran sind die neueren Steine erkennbar), Verwitterungsspuren der älteren Steine zeigen sehr gut die stark lagenhafte / schieferartige Struktur des regionaltypischen Sandsteins, den man in Deutschland vielleicht auch als Grauwacke bezeichnen würde. Die gesamte Oberfläche des Steinbelags hat wohl durch die enorme Fußgängerbeanspruchung und durch maschinelle Reinigung eine speckig-glatte und stark nachgedunkelte Politur angenommen, die natürliche Farbe dieses Sandsteins ist hellgrau. Die beiden großen Bilder zeigen den Belag von der Domkuppel aus, wegen Sonnenreflexion allerdings in der Wirkung etwas zu hell. Aufnahmen bei Sonnenschein, die Steine sind trocken (erste drei Bildreihen), Aufnahmedatum: 20.6.2015, Baustellenfotos am 15.6. und 19.6.2015, von der Domkuppel aus fotografiert am 26.6.2015.

Dieser traditionelle Sandsteinbelag (meist nicht ganz zutreffend als "Sandsteinpflaster" bezeichnet) hat optisch viel eher die Wirkung von Kalkstein, er ist im gesamten alten Stadtgebiet von Florenz und wohl auch in anderen Städten der Toskana zu finden, schon seit Jahrhunderten üblich und steht heute unter Denkmalschutz. Ob die Steine schon immer diese Formen und Dimensionen hatten, ist nicht bekannt. Die an zwei anderen Stellen in Florenz entstandenen Baustellenfotos zeigen bei den aufgenommenen alten Steinen eine mittlere Steindicke von etwa 25 cm (mit starken Schwankungen) und Kantenlängen bis etwa 60 cm. Soweit bei Bauarbeiten beobachtet werden konnte, erfolgt die Verlegung in Handarbeit ohne Einsatz von Hebetechnik (abgesehen von der Anlieferung). Bei Reparatur- oder sonstigen Tiefbauarbeiten werden die aufgenommenen und zur Wiederverwendung vorgesehenen Steine entsprechend ihrer ursprünglichen Lage nummeriert.

Auf der Piazza della Signoria (Rathausplatz) in Florenz liegen vergleichbare Sandsteinplatten aus Pietra serena. Hier ist bekannt dass sie erstmalig 1795 verlegt wurden als Ersatz für das bis dato an dieser Stelle vorhandene Ziegelpflaster. Als diese Sandsteinplatten 1989 verschlissen waren und durch maschinell geschnittene Platten aus gleichem Material ersetzt wurden, entstanden heftige Diskussionen um den Denkmalschutz, Proteste der traditionsbewussten Bürgerschaft und Prozesse gegen die Verantwortlichen; ein großer Teil der historischen Steine war schon nach kurzer Zeit nicht mehr auffindbar. Der gesamte bereits verlegte neue Sandsteinbelag wurde danach steinmetzmäßig und historisierend nachbearbeitet. In der Presse wurde vielfach über dieses Drama berichtet, unter anderem in "Der Spiegel", Heft 35/1992, ab Seite 183.

Der Einsatz von großformatigen Steinplatten (besser: Steinblöcken) als Straßen- und Platzbelag scheint in ganz Italien mindestens seit dem 19.Jahrhundert weit verbreitet gewesen zu sein. So wird z.B. in Meyers Konversations-Lexikon von 1897, Band 16, Seite 505 mitgeteilt, dass in Turin Platten von 60 x 30 cm üblich waren, die Dicke / Höhe der Steine betrug 15 bis 20 cm. In der deutschsprachigen Fachliteratur des späten 19.Jahrhunderts wurde der italienische Belag als Plattenpflaster bezeichnet, im Unterschied zum deutschen Kopfsteinpflaster aus Bruch- oder Feldsteinen mit regelmäßig bearbeiteten Kopfseiten.

Italienisches Vokabular zum Thema:
- pietra = der Stein, das Gestein
- lastra di pietra = Platte aus Stein, Steinplatte
- lastra di pietra arenaria / calcarea = Platte aus Sandstein / Kalkstein
- lastricare = pflastern, das Belegen einer Fläche mit Steinen oder Steinplatten
- lastricato, lastrico = Straßenpflaster, Steinpflaster, Steinplattenpflaster, Steinplattenbelag
- lastricatura = die Pflasterung (der Straße)
- pavimentazione = das Pflaster, die Pflasterung (des Fußbodens); pavimento = der Fußboden
- pietra da pavimentazione = der Pflasterstein







 

Pflaster, Natursteinplatten, historischer großformatiger Belag aus grauen Sandsteinplatten, Alter unbekannt, im Klosterhof zur Chiesa / Basilica di Santa Maria Novella an der Piazza Santa Maria Novella in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien); handbehauene Steine in unterschiedlichen Größen, offenbar in Mörtel verlegt (jedenfalls sind bzw. waren die Fugen mit Mörtel verstrichen), mit erheblichen Verwitterungsspuren, von Flechten bewachsen, diverse Reparaturen; die Oberflächen der Steinplatten sind zur Verminderung der Rutschgefahr (oder aus rein gestalterischen Gründen) bahngespitzt / gerillt, was wie so häufig bei Sandstein dazu geführt hat, dass die gesamte oberflächige Steinschicht im Gefüge gelockert / mürbe wurde und sich im Laufe der Zeit flächig ablöst; Aufnahmedatum: 17.6.2015




Eine systematische Übersicht über die wichtigsten Natursteinarten in Architektur und Baugeschichte finden Sie hier:
 


 

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