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Bildarchiv Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur

Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Baudenkmale und Architekturgeschichte

 

Stockphoto-Galerie Nr.5  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Texturen, Strukturen, Oberflächen, Materialien, historische Baustoffe, Naturstein, Sandstein

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
Architektur- und Planungsbüro, D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16
Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de, Internet: www.rauscher-architekt.de

 

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Natursteinmauerwerk, historisches Bruchsteinmauerwerk / Hausteinmauerwerk / Quadermauerwerk aus Quarzit aus der romanischen Bauphase um 1150-1170 zum Dom St. Marien auf dem Bischofsberg in Havelberg (Westprignitz; Sachsen-Anhalt); Mauerwerk des breiten Westturms (Querturm, Westriegel, Westwerk) in sorgfältiger Ausführung und farblich sehr schöner Wirkung; die oberen vier Bildreihen zeigen die Südseite des Turms, die beiden unteren Reihen die Westseite; zum Dom siehe weitere Fotos in der Stockphoto-Galerie Nr.2b; Aufnahmen bei Sonnenschein, die ersten vier Bildreihen bei stark seitlichem Streiflicht, die Steinfarben wirken daher geringfügig dunkler als in der Realität; Aufnahmedatum: 18.8.2009

Quarzit: Nach diversen älteren Literaturangaben wurde der Naturstein des Havelberger Doms immer als Grauwacke bezeichnet, abgebaut in den Steinbrüchen bei Plötzky südöstlich von Magdeburg. Die Steinfarbigkeit entspricht jedoch nicht der sonst für Grauwacke typischen dunkleren grau-grün-bräunlichen Farbgebung (hervorgerufen durch Tonmatrix) sondern zeigt eher eine Wirkung, die man bei normalem Sandstein oder Buntsandstein erwartet, z.B. dem sächsischen Elbsandstein. Eine telefonische Rückfrage beim Prignitz-Museum am Dom Havelberg am 23.11.2009 hat ergeben, dass es sich nach neueren gesteinskundlichen Untersuchungen korrekt um Quarzit handelt, ebenfalls eine harte Sandstein-Varietät, nach dem Abbauort Gommern direkt neben Plötzky auch als Gommern-Quarzit (Gommerner Quarzit, Gommeraner Quarzit) bezeichnet. Sowohl Grauwacke als auch Quarzit sind Sandstein-Ausbildungen, äußerst robust und wegen ihrer Frost- und Wetterbeständigkeit früher gern auch für den Straßenbau als Pflaster eingesetzt. Im Baustoffhandel wird Quarzit teilweise auch als Quarzsandstein bezeichnet. Quarzsandstein gehört jedoch noch zu den Sedimentgesteinen, Quarzit ist ein daraus hervorgegangenes metamorphes Gestein, die Übergänge sind fließend. In beiden Fällen liegt der Quarzanteil deutlich über 90 %.

Literatur: Mehling/Germann/Kownatzki: Natursteinlexikon; Verlag Georg D.W.Callwey, München 2003







 

Natursteinmauerwerk, vor wenigen Jahren neu errichtetes Sandstein-Quadermauerwerk als Schichtmauerwerk mit stark bossierten / grob behauenen Sichtseiten, der Sandstein noch in ursprünglicher Farbwirkung ohne Veränderungen durch Umwelteinflüsse; Grundstückseinfriedung / Hofmauer in Halberstadt (Sachsen-Anhalt); Aufnahmedatum: 30.8.2016





 

Sandstein-Quadermauerwerk, Außenmauer zur Kirchenburg / Abtei auf der Insel Mont-Saint-Michel am Ärmelkanal (Région Basse-Normandie; Frankreich), Bauzeit unklar, vermutlich aus der Zeit des denkmalpflegerischen Wiederaufbaus ab ca. 1870; Aufnahmedatum: 26.7.2013


 

Natursteinmauerwerk, regelmäßiges Sandstein-Quadermauerwerk aus sächsischem Sandstein / Elbsandstein, Werkstein, Schichthöhe ca. 20 cm, mit Spitzeisen (oder Zahneisen) fein abgespitzt, vor längerer Zeit gereinigt, partiell mit späterer nicht fachgerechter Reparaturverfugung; Friedhofsgebäude um 1930 in Dresden-Striesen, am 13.2.1945 durch Bombenangriff teilweise zerstört, Wiederherstellung 1956 abgeschlossen; Aufnahmedatum: 12.6.2010




 

Natursteinmauerwerk, vor längerer Zeit gereinigtes / restauriertes regelmäßiges Sandstein-Quadermauerwerk einer Scheune in Baunach (Oberfranken; Bayern), wohl Ende 19.Jahrhundert sehr feinfugig aufgemauert, Sichtflächen mit Spitzeisen (oder Zahneisen) fein abgespitzt; Aufnahmedatum: 31.8.2015




 

Natursteinmauerwerk, regelmäßiges Sandstein-Quadermauerwerk, saniertes / restauriertes Sockelmauerwerk der Sankt-Stephan-Kirche / Stephanskirche / St. Stephan in Bamberg (Oberfranken; Bayern) auf dem Stephansberg, wohl 17.Jahrhundert, Straßenseite Eisgrube; Werkstein-Schichtmauerwerk nach Totalsanierung / Restaurierung mit Steinergänzungen und Neuverfugung; die gesamte Fläche wurde wohl nach Abschluss der Reparaturarbeiten plan überschliffen (?); schönes Farbspiel der unterschiedlichen Sandsteinsorten; Aufnahmen bei Sonnenschein, Aufnahmedatum: 27.8.2015






 

Natursteinmauerwerk, gereinigtes, restauriertes und flächenbündig neu verfugtes Sandstein-Quadermauerwerk der Sankt Gangolfskirche / St. Gangolf in Bamberg (Oberfranken; Bayern), südliche äußere offene Seitenkapelle am Turm; die verwitterten Steinoberflächen wurden schonend behandelt, so dass die Alterungsspuren sichtbar geblieben sind; Bauzeit dieses Mauerwerks unbekannt, die Kirche wurde mehrfach umgebaut, eventuell stammt die fotografierte Fläche aus dem 15.Jahrhundert (?); Aufnahmedatum: 29.8.2015


 

Natursteinmauerwerk, regelmäßiges Sandstein-Quadermauerwerk, Werkstein-Schichtmauerwerk, Schichthöhe ca. 15 cm, sächsischer Sandstein; offenbar aus alten Steinen neu erstellte und fachgerecht verfugte freistehende Mauer, Einfriedung zu einem Villengrundstück in Dresden-Blasewitz, vmtl. Wiederaufbau einer vorhandenen Mauer; Steine mit Spitzeisen fein gespitzt, nur teilweise gereinigt (oder teils neu ergänzt ?); Aufnahmedatum: 12.6.2010




 

Natursteinmauerwerk, regelmäßiges Sandstein-Quadermauerwerk, Werkstein-Schichtmauerwerk mit Läufer-Binder-Wechsel, Sockelmauerwerk zu einem Gebäude wohl Ende 19.Jahrhundert (?) in Bamberg (Oberfranken; Bayern), Eisgrube (Stephansberg); Steine mit Spitzeisen grob gespitzt / bahngespitzt / bossiert, Oberflächen durch Umwelteinflüsse stark vergraut / nachgedunkelt, Verwitterungsspuren, Fugen mit Reparaturspuren; Aufnahmen bei Sonnenschein, Aufnahmedatum: 27.8.2015



 

Natursteinmauerwerk, regelmäßiges Sandstein-Quadermauerwerk im Halbverband, Sockelmauerwerk zum Floratempel von 1797 im Wörlitzer Park (Landkreis Wittenberg; Sachsen-Anhalt), Entwurf von Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff (1736-1800); Schichtenmauerwerk als Flachrustika-Mauerwerk mit fein abgespitzten Sichtflächen sowie gefasten und wohl ursprünglich scharrierten Kanten; Steine teilweise mit Verwitterungsspuren (Absandungen, Abplatzungen), durch Umwelteinflüsse vergraut, von weißen Farbauswaschungen der darüber stehenden Säulen verunreinigt; Aufnahmedatum: 22.8.2015






 

Natursteinmauerwerk, Sandstein-Quadermauerwerk als Schichtmauerwerk, darunter wohl einige Kalksandsteine oder Kalksteine, vor einiger Zeit saniert, gereinigt und neu verfugt; Innenhof zur Burg Gravensteen in Gent (Flandern, Ostflandern; Belgien); die Burg wurde vielfach umgebaut und rekonstruiert, aus welcher Zeit das hier gezeigte Mauerwerk stammt, konnte nicht ermittelt werden; Aufnahmedatum: 17.8.2012



 

Natursteinmauerwerk, älteres Sandstein-Quadermauerwerk mit leicht bossierten Oberflächen / Sichtseiten, teilweise mit alten Reparaturverfugungen, durch Umwelteinflüsse vergraut, bereichsweise von Efeu bewachsen; Grundstückseinfriedung / Hofmauer in Halberstadt (Sachsen-Anhalt); Aufnahmedatum: 30.8.2016




 

Sandstein-Quadermauerwerk der Peterskapelle / Petrikapelle zum Petershof / Peterhof, der ehemaligen Hauptresidenz der Halberstädter Bischöfe am Domplatz in Halberstadt (Sachsen-Anhalt), errichtet wohl im 14.Jahrhundert, heute genutzt als Stadtbibliothek "Heinrich Heine"; altes Quadermauerwerk der Südseite aus feinkörnigem Halberstädter Sandstein mit unzähligen überwiegend alten länglichen Kratzspuren / Kratzrillen ("Wetzrillen") / Schaberillen / Schaberinnen und runden, durch Drehschabung entstandenen "Näpfchen" ("Näpfchensteine", siehe dazu die folgenden Literaturhinweise), die ältesten Schabungen sind an den dunklen durch Umwelteinflüsse entstandenen Oberflächenverkrustungen zu erkennen; diverse Steinergänzungen im Zusammenhang mit neuzeitlichen Instandsetzungsarbeiten; Aufnahmedatum: 28.8.2016

Literaturhinweise zum Thema Rillen und Näpfchen:
Peter Schels, Rainer Scherb, Albrecht Zott und andere: Schabespuren auf Stein (Rillen und Näpfchen). Fakten, Überlegungen, Funde (Stand: 4.10.2013), im Internet zu finden unter www.rillen-und-naepfchen.de
Rainer Scherb: Rillen und Näpfchen an historischen Gebäuden. Eine Übersicht über den derzeitigen Erkenntnisstand. Johannesberger Arbeitsblätter, Themenbereich 2.4, Beratungsstelle für Handwerk und Denkmalpflege, Propstei Johannesberg, Fulda 2011
Zu älteren Deutungsversuchen siehe auch Rudolf Eberstadt: Die sogenannten Teufelskrallen an alten Bauwerken, Berlin 1916, zu finden unter: www.suehnekreuz.de/VA/aufsaetze03.html
Zu den Steinkennwerten / bautechnischen Eigenschaften des hier gezeigten weichen Sandsteins siehe ein Projektdatenblatt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (betrifft die Sanierung der Außenfassade der Martinikirche in Halberstadt) unter www.dbu.de/PDF-Files/A-13597.pdf (abgerufen am 22.9.2016)





 

Sandstein-Quadermauerwerk des Kreuzgangs zur Liebfrauenkirche in Halberstadt (Sachsen-Anhalt), südliche Außenwand (Gebäudeaußenseite) an der Straße "Domplatz", errichtet wohl um 1700 als Ersatzbau für den verfallenen ursprünglichen Kreuzgang des 14.Jahrhunderts, im späten 19.Jahrhundert um ein Obergeschoss erweitert und seit dieser Zeit genutzt als Behördensitz der Stadtverwaltung (unter anderem Bauamt), heute mit Architekturmuseum zum Thema Fachwerkbau; Quadermauerwerk aus feinkörnigem Halberstädter Sandstein, vielfach saniert / repariert mit Steinergänzungen aus unterschiedlichen Zeiten, die ältesten Steine mit Verwitterungserscheinungen / Absandungen, unterschiedliche Sandsteinqualitäten von weißgrau über ockergelb bis graubraun, die Sichtseiten der neusten Steinergänzungen wurden zur "Antikisierung" auf unterschiedliche Weise gepickt / gebeilt (Kerben eingeschlagen); Aufnahmedatum: 28.8.2016





 

Sandstein-Quadermauerwerk der Marktkirche Sankt Benedikti / Benediktuskirche in Quedlinburg (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), Westseite / Turmseite (nur das letzte Bild zeigt die Südseite); Quadermauerwerk als Schichtmauerwerk aus Sandstein, 13.Jahrhundert, teilweise saniert / repariert mit Steinersatz / Steinergänzungen, die älteren Steine durch Umwelteinflüsse vergraut, teils Algenbewuchs (besonders Gesimssteine), Oberflächen der neueren ersetzten Steine zur "Antikisierung" gepickt (einzelne Kerben eingeschlagen); Aufnahmedatum: 24.8.2016




 

Sandstein-Quadermauerwerk in Quedlinburg (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), Word 23; unverputztes giebelseitiges Sockelmauerwerk / Erdgeschossmauerwerk eines Fachwerkgebäudes, wohl 2.Hälfte 18.Jahrhundert (aus dieser Zeit stammt das Fachwerkhaus, das hier gezeigte Sichtmauerwerk könnte auch älter sein), später vermutlich restauriert auch mit Steinersatz (sichtbar an den unterschiedlichen Oberflächen); Quadermauerwerk als Schichtmauerwerk aus meist annähernd quadratischen Sandsteinen, die alten Steine durch Umwelteinflüsse geschwärzt und teils stark ausgewittert; Aufnahmedatum: 24.8.2016



 

Sandstein-Quadermauerwerk; ältere, aber wohl nicht historische Hofmauer / Grundstückseinfriedung zu einem Grundstück in Quedlinburg (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt); unregelmäßiges Quader-Bruchstein-Mischmauerwerk wohl vollständig aufgemauert aus alten / wiederverwendeten Sandsteinen, gelegentlich mit noch erkennbaren Nutzungsspuren aus der früheren Verwendung (z.B. Zapfenlöcher von Fachwerkhölzern); Aufnahmedatum: 26.8.2016





 

Sandstein-Quadermauerwerk in Quedlinburg (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), Marschlinger Hof; in jüngster Vergangenheit rekonstruierter / neu aufgemauerter Teil der ehemaligen Stadtmauer unter Wiederverwendung alter meist gereinigter Sandsteine, bei einigen Steinen wurden die dunkel patinierten Oberflächen belassen; Quadermauerwerk als Schichtmauerwerk; leider wurden viele Steine nicht entsprechend ihrer ursprünglichen Höhenlage eingebaut: diverse Steine zeigen Schaberillen (Erläuterungen siehe oben), die ursprünglich nur in einer durch Fußgänger erreichbaren Position verbaut gewesen sein können; einige Aufnahmen liegen in zwei verschiedenen Belichtungen vor: bei den helleren Fotos sind die Mörtelfugen bereichsweise überbelichtet ("abgesoffen" - wie der Fotograf sagt), dafür erscheinen aber die Steinfarben realistisch; Aufnahmedatum: 25.8.2016




 

Sandstein-Quadermauerwerk des Schreckensturms in Quedlinburg (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), ein Wehrturm der Stadtbefestigung im Zuge der nordwestlichen Stadtmauer, errichtet wohl um 1350, heute in Privatbesitz und als Ferienwohnungen genutzt; altes Quaderschichtmauerwerk der Südostseite aus Sandstein mit vielen alten länglichen Kratzspuren / Kratzrillen ("Wetzrillen") / Schaberillen und einigen runden, durch Drehschabung entstandenen "Näpfchen" ("Näpfchensteine"), weitere Hinweise siehe oben; ob die hier gezeigten Sandsteine noch aus der Ursprungszeit stammen oder bei späteren Umbauten erneuert wurden, ist unklar; Sanierung / Restaurierung wurde gefördert durch die "Deutsche Stiftung Denkmalschutz", siehe Informationstafel; Aufnahmedatum: 25.8.2016




 

Sandstein-Quadermauerwerk der Sankt-Aegidii-Kirche / St. Ägidii in Quedlinburg (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt); altes Quadermauerwerk der Südseite wohl um 1490 aus Sandstein mit vielen alten länglichen Kratzspuren / Kratzrillen ("Wetzrillen") / Schaberillen und wenigen runden, durch Drehschabung entstandenen "Näpfchen" ("Näpfchensteine"), weitere Hinweise siehe oben; vielfach Reparatur- und Umbauspuren auch unter Einsatz von Ziegelmauerwerk; Aufnahmedatum: 25.8.2016



 

Natursteinmauerwerk, unregelmäßiges Sandstein-Quadermauerwerk (erste Bildreihe, Sichtflächen mit Spitzeisen grob gespitzt) und Schichtenmauerwerk (zweite Bildreihe, Steine teilweise ausgewittert, ältere schadhafte Wulstverfugungen mit Zementmörtel); zwei Mauerwerkspartien der Friedhofsmauer in Kemberg (Landkreis Wittenberg; Sachsen-Anhalt) offenbar aus unterschiedlichen Bauzeiten; Aufnahmedatum: 20.8.2015



 

Natursteinmauerwerk, altes Sandstein-Bruchsteinmauerwerk im Originalzustand, Oberflächen teils verwittert, teils mit Flechten überzogen; Nebengebäude um 1900 zu einem Bauernhof in Borgloh-Eppendorf (Gemeinde Hilter, südliches Osnabrücker Land, Landkreis Osnabrück; Niedersachsen); Aufnahmedatum: 20.5.2010




 

Natursteinmauerwerk, neues (rekonstruiertes) Sandstein-Kalkstein-Bruchsteinmauerwerk im regellosen Verband, teils unter Verwendung von steinmetzmäßig gestaltetem Abbruchmaterial, flächenbündig mit Kalkmörtel verfugt; wieder aufgebautes (transloziertes) Bauernhaus im Freilichtmuseum Detmold (Westfalen); Aufnahmedatum: 18.5.2010


 

Natursteinmauerwerk, älteres Sandsteinmauerwerk im regellosen Verband, Bruchstein und Quader gemischt, Oberflächen durch Umwelteinflüsse patiniert / vergraut / verschmutzt; Stützmauer im Freiflächenbereich neben einem Weg im Freilichtmuseum Detmold (Westfalen); Aufnahmedatum: 16.5.2010



 

Natursteinmauerwerk, altes Sandsteinmauerwerk im Originalzustand, Werkstein (Quader) und Bruchstein, Oberflächen teils verwittert, intensive oberflächige Braunfärbungen und dadurch bedingte flache Frostabsprengungen wohl durch hohen Eisengehalt (Hämatit, Rost), Fensteröffnungen mit Ziegeleinfassung; massives niederdeutsches Bauernhaus / Hallenhaus von 1899 in Borgloh-Eppendorf (Gemeinde Hilter, südliches Osnabrücker Land; Niedersachsen); Aufnahmedatum: 20.5.2010



 

Natursteinmauerwerk, neu erstelltes und fachgerecht verfugtes Sandstein-Bruchsteinmauerwerk mit unterschiedlich bearbeiteten (meist gespitzten) Sichtflächen, teils unter Wiederverwendung von Altmaterial / Abbruchmaterial, Braunfärbung bei eisenhaltigen Steinen; Bissendorf-Schledehausen (Landkreis Osnabrück; Niedersachsen), Dürerstraße; Aufnahmedatum: 22.5.2010




 

Natursteinmauerwerk als Fachwerk-Ausfachung; neue Ausfachung eines umgesetzten (translozierten) Fachwerkgebäudes mit Sandstein-Quadermauerwerk im regellosen Verband, teils mit nur sichtseitig behauenen unregelmäßigen Bruchsteinen gemischt, Oberflächen noch unverändert und sauber, Braunfärbungen bei eisenhaltigen Steinen, Fachwerkhölzer geschwärzt; Freilichtmuseum Detmold (Westfalen); Aufnahmedatum: 16.5.2010



 

Naturstein-Verblendmauerwerk aus Sandstein, Sandstein-Vorsatzplatten, historische Sandstein-Verblendfassade; gereinigtes und saniertes Vorsatzmauerwerk aus ca. 6-8 cm dicken Sandsteinplatten mit feinen Mörtelfugen vor dem tragenden Ziegelmauerwerk / Konstruktionsmauerwerk der großen Außentreppenanlage der Alten Nationalgalerie von 1866-1876 in Berlin-Mitte (Entwurf Stüler / Bauleitung Strack); Sandsteinplatten in zwei Varianten verarbeitet: die ersten 11 Bilder zeigen plan geschliffene Platten, danach fein zahngeflächte Platten (mit dem feinen Zahneisen bearbeitet) mit glatter gestufter Kante an zwei Seiten (Stufenphase / Stufenkante) zur Erzeugung von optisch breiten Fugen (die kaum sichtbaren Mörtelfugen wurden sehr fein mit sandsteinfarben eingefärbtem Mörtel ausgeführt); Aufnahmedatum: 6.4.2012





 

Natursteinmauerwerk, neu, Sandsteinplatten-Vorsatzmauerwerk, sächsischer Sandstein; Dresden; Aufnahmedatum: 6.4.2007


 

Naturstein, bruchrauer / naturbelassener Sandstein, zuletzt mit Verwitterungsspuren, die den lagenhaften Aufbau des Gesteins hervortreten lassen; verschiedene Bauwerke im Berliner Zoo; Aufnahmedatum: 3.3.2008




Eine systematische Übersicht über die wichtigsten Natursteinarten in Architektur und Baugeschichte finden Sie hier:
 


 

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