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Bildarchiv Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur

Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Baudenkmale und Architekturgeschichte

 

Stockphoto-Galerie Nr.5  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Texturen, Strukturen, Oberflächen, Materialien, historische Baustoffe, Pflaster

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
Architektur- und Planungsbüro, D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16
Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de, Internet: www.rauscher-architekt.de

 

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Gehwegplatten, Naturstein, Granit; Granitplatten auf Bürgersteigen in der historischen Altstadt von Görlitz (Oberlausitz, Sachsen) aus der Zeit um 1860-1880, Denkmalbereich Altstadt; Lausitzer oder schlesischer Granit (oder Granodiorit ?), Bordsteine (Straßenkantensteine, Bordsteinkanten) aus dem gleichen Natursteinmaterial, teils in Kombination mit Kleinpflaster / Mosaikpflaster aus Granit und Basalt. Zumindest in Berlin und Brandenburg nannte man diese Platten "Schweinebauch" / "Schweinebäuche", weil ihre Unterseiten eine meist leicht runde unbearbeitete oder nur grob behauene Form aufweisen - eben wie ein Schweinebauch - was sehr zur Lagestabilität der Platten beiträgt und sie geradezu unverwüstlich macht; je nach Dicke der Platten halten sie einen enormen Druck aus, ohne zu brechen. Die Verlegung erfolgte meist ohne Unterbau im anstehenden Boden, nur die seitliche Begleitpflasterung (meist Mosaikpflaster) wurde in Pflastersand verlegt. Aufnahmedatum: 5.-7.9.2009





 

Natursteinplatten aus Granit / Granitplatten auf der Westterrasse (oberer Platz) vor dem Haupteingang der Abteikirche Mont-Saint-Michel auf der Insel Mont-Saint-Michel am Ärmelkanal (Région Basse-Normandie, Département de la Manche; Frankreich); es handelt sich wohl um Platten aus dem berühmten rosa Granit der bretonischen Küstenregion (Granit rose, Côte de Granit Rose, Rosa Granitküste), Plattenmaße z.B. ca. 30 x 40 cm ... 40 x 60 cm, Staubablagerungen; Aufnahmen nach Regen, die Platten sind teilweise noch nass, Aufnahmedatum: 26.7.2013



 

Natursteinplatten aus Granit / Granitplatten auf einem Platz in der Altstadt von Saint-Brieuc (Bretagne; Frankreich); älterer Belag mit Verschleißerscheinungen; wohl in Betonmörtel verlegt, Fugen ehemals mit Betonmörtel verfüllt (oder ältere Reparaturverfugung ?), inzwischen teilweise ausgewittert; Aufnahmedatum: 19.7.2013



 

Natursteinplatten aus Granit / Granitplatten auf dem großen Vorplatz vor dem Königlichen Kloster San Lorenzo de El Escorial (Region Madrid; Spanien); alter (historischer ?) Plattenbelag aus verschiedenen Granitsorten, Braunfärbungen (Rost) wohl durch wechselnden Eisengehalt des Gesteins, unterschiedliche Plattenmaße mit Kantenlängen etwa zwischen 30-50 cm, Verschmutzungen / Staubablagerungen in den tiefer liegenden Stellen, sonst aber in sehr gutem Zustand; Aufnahmen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 11.6.2016



 

Pflaster, Natursteinpflaster, Granitpflaster; Straßenkantengestaltung / Bordstein im historischen Altstadtbereich von Luckau (Niederlausitz; Brandenburg); Aufnahmedatum: 14.7.2008



 

Pflaster, Natursteinpflaster, Granit; Straßenkantengestaltung mit abgesenktem Bordstein im historischen Altstadtbereich von Meißen (Sachsen); Aufnahmedatum: 3.9.2009


 

Ziegelpflaster, hochkant gemauerte Ziegel im Fischgrätverband, im Innenraum; Kloster Lüne, Lüneburg (Niedersachsen); Aufnahmedatum: 4.10.2007


 

Ziegelpflaster in Pflastersand, historisch, hochkant verlegt im Fischgrätverband im Palazzo Corvaja in Taormina (nordöstliches Sizilien; Italien), wohl kaum noch 15.Jahrhundert, vmtl. aus der Zeit der großen Renovierung um 1960 nach historischem Vorbild im mittelalterlichen Ziegelformat rekonstruiert; Aufnahmedatum: 21.8.2010




 

Ziegelpflaster / Backsteinpflaster in Pflastersand, historisch, hochkant verlegt im Fischgrätverband auf dem Mittelteil der Piazza del Campo in Siena (Region Toskana; Italien), alte Ziegel mit deutlich sichtbaren Narben und Quetschfalten, vermutlich als Handschlagziegel gefertigt, Ziegelformate (Sichtseiten) um 28-30 x 6-7 cm; Fugen von Moos, Gras und Wildkräutern bewachsen, starke Verschmutzung der Ziegel durch Umwelteinflüsse und Nutzung. Der riesige Platz soll seit dem 14.Jahrhundert mit Ziegelpflaster belegt sein, aus welcher Zeit die heutigen und hier im Foto gezeigten Ziegel stammen, konnte nicht ermittelt werden, jedenfalls wohl kaum aus der Ursprungszeit. An verschiedenen Stellen sind Reparaturflächen mit unterschiedlichen Ziegelqualitäten erkennbar sowie teilweise unsachgemäße Reparaturverfugungen mit Zementmörtel. Die obere Bildgruppe bei Sonnenschein, die untere im Schatten, Aufnahmedatum: 9.6.2017

Literatur:
Hermann Schlimme, Dagmar Holste und Jens Niebaum: Städtische Statuten und Bauvorschriften im Italien der Frühen Neuzeit; enthalten in: Wissensgeschichte der Architektur, Band 3, Edition Open Access 2014, Abschnitt 2.8.7 Ziegelsteine, Seite 252: "Seit dem Jahre 1241 wurden alle Straßen in Siena, die noch keine Steinpflasterung hatten, in terracotta gepflastert."
Die Stadt Siena teilt auf ihrer Website www.sienaguidavirtuale.it mit, dass die Pflasterung zwischen 1327 und 1349 erfolgte, dabei wurde der innere muschelförmige / fächerförmige Platzbereich mit Ziegelpflaster belegt und der äußere Ring mit Sandsteinplatten (Pietra Serena); diese Zeitangaben wurden wohl von der deutschen Ausgabe von Wikipedia übernommen. In der italienischen Ausgabe von Wikipedia werden 1333-1334 für den Innenbereich und 1347-1348 für den Außenbereich genannt. Bei Jacob Burckhardt findet sich in "Kultur und Kunst der Renaissance in Italien" (1860/1867. Ungekürzte Textausgaben. Deutsche Buch-Gemeinschaft G.m.b.H. Berlin um 1936) auf Seite 706 der Hinweis, dass der mit Ziegeln gepflasterte Platz im Jahr 1513 die heutige Gliederung der neun Ziegelsegmente durch konzentrisch zusammenlaufende Linien aus Travertinplatten erhielt. Eventuell wurde in diesem Zusammenhang die gesamte Pflasterung erneuert (?).
Italienisch: ammattonare = das Pflastern mit (stehenden) Ziegeln / Backsteinen












 

Ziegelpflaster in Pflastersand, hochkant verlegt im Fischgrätverband auf dem Mittelteil der Piazza del Campo in Siena (Region Toskana; Italien); die gleiche Platzfläche wie oben beschrieben, jedoch an anderen Stellen mit unterschiedlichen Ziegelqualitäten durch Reparaturpflasterungen, überwiegend wohl aus neuzeitlicher Produktion, teilweise unsachgemäße Reparaturverfugungen mit Zementmörtel. Aufnahmen bei bedecktem Himmel nach Regen, die Ziegel bereits abgetrocknet, die Fugen noch nass; Aufnahmedatum: 15.6.2017




 

Ziegelpflaster / Backsteinpflaster in Pflastersand, hochkant verlegt im Fischgrätverband auf dem Mittelteil der Piazza del Campo in Siena (Region Toskana; Italien); die gleiche Platzfläche wie oben beschrieben; Aufnahmen am Abend bei flach stehender Sonne, Aufnahmedatum: 17.6.2017





 

Ziegelpflaster, historisches Straßenpflaster einer kleinen Nebenstraße im Denkmalschutzbereich von Chinchón (Provinz Madrid; Spanien), Entstehungszeit konnte nicht ermittelt werden; längs-hochkant im Läuferverband / Reihenverband in Kies verlegt, bereichsweise mit stärkeren Nutzungsschäden; Aufnahmen bei dunkelgrauem Himmel nach Regen, die Fugen sind teilweise noch nass und erscheinen daher dunkler (erste drei Bildreihen); Aufnahmedatum: 19.5.2012






 

Ziegelpflaster, Ziegel-Kleinpflaster im Format etwa 6 x 6 cm in Kombination mit Granitsteinen und flach verlegten Pflasterziegeln im Normalformat; Gehwege im Botanischen Garten Berlin-Dahlem; Aufnahmedatum: 19.5.2013




 

Ziegelpflaster, Klinkerpflaster, historisch, mit Ziegelstempel FEMA (Feuerfest-Material, Restbestände für Brennofenbau aus der frühen DDR-Produktion), als flach verlegtes Pflaster für Gehwege verwendet in Glashütte (Landkreis Dahme-Spreewald; Brandenburg), durch Umwelteinflüsse stark verschmutzt; Ziegelformat 115 x 240 mm (teilweise mit größeren Abweichungen), das zweite Bild mit "Maßstabsfüßen" (Schuhgröße 46); Aufnahmedatum: 4.6.2006



 

Ziegelpflaster, Klinkerpflaster, längs-hochkant im regelmäßigen Läuferverband (Läufer-Halbverband) gemauert, im Außenbereich (Treppenpodest, Terrasse) im Winter mit nassem Schnee, dünne Schneedecke, dünne Schicht frischer Schnee mit Tauwasser bei milden Temperaturen; Aufnahmedatum: 17.1.2010



 

Ziegelpflaster, Klinkerpflaster, längs-hochkant im regelmäßigen Läuferverband (Läufer-Halbverband) verlegt in der Altstadt von Stade (Niedersachsen), Klinker im Dünnformat (DF) 240 x 52 mm, genarbte und seidenmatte Oberfläche, daher einige Lichtreflexionen und unterschiedliche Farbwirkung je nach Lichtverhältnissen, Fugen und Narben verschmutzt durch starke Nutzung; Aufnahmedatum: 20.8.2016



 

Keramische Platten, Bodenfliesen, Ziegelpflaster, Keramikpflaster im Refektorium (Speisesaal) und im Gästesaal (letzte zwei Bilder) der Abtei Mont-Saint-Michel auf der Insel Mont-Saint-Michel am Ärmelkanal (Région Basse-Normandie, Département de la Manche; Frankreich); teilweise glasiert, Glasur mit deutlichen Abriebspuren durch Nutzung; vermutlich verlegt in der Zeit des denkmalpflegerischen Wiederaufbaus ab ca. 1870, die Platten im Gästesaal könnten älter sein; Aufnahmedatum: 26.7.2013




 

Ziegelpflaster, Keramikpflaster, "Seifenpflaster", Rechteckpflaster aus hellgrauer Keramik als Zierpflasterung für Fußgängerbereiche auf dem Schloßplatz / Schlossplatz in Dresden, verlegt im unregelmäßigen Reihenverband / Läuferverband in Kombination mit dunklen Ziegeln / Klinkern, Oberflächen mehr oder weniger verschmutzt, Sichtseiten ca. 50 x 105 mm; das Pflaster wurde vor einigen Jahren neu verlegt unter Wiederverwendung von Rückbaumaterial aus anderen Stadtgebieten (daher die unterschiedlichen Weiß- bzw. Grautöne), die dunklen Klinker wurden teilweise ergänzt aus aktueller Herstellung der AKA Oberlausitz Klinkerwerke in Vierkirchen / Landkreis Görlitz (telefonische Auskunft der Werksvertretung am 1.7.2013); in Sachsen und besonders in den Gebieten um Dresden und Meißen wird dieses kleinformatige keramische Gehwegpflaster auch "Seifenpflaster" oder "Dresdner Seifenpflaster" genannt, weil der Rohstoff Kaolin sowohl als Seife verwendet wurde als auch zur Herstellung von Porzellan und Keramik - siehe folgender Text; Aufnahmedatum: 16.6.2013

Seifenpflaster / Kaolinpflaster / Porzellanpflaster: Ein Telefonat am 26.6.2013 mit dem in Meißen lebenden und sehr gut informierten Baustoffkundler und Bauhistoriker Dr. Günter Naumann hat ergeben, dass das offenbar nur in Sachsen unter der Bezeichnung "Seifenpflaster" bekannte historische sächsische Pflasterformat für Gehwege in der Zeit um 1880-1930 von der Firma Julius Tittelbach in Meißen hergestellt wurde. Es handelt sich um eine vergleichsweise feinkörnige Keramik aus den Basisrohstoffen Kaolin und Feinsand. Ob auch die dunklen Ziegel ursprünglich aus Kaolin hergestellt wurden, konnte nicht geklärt werden. Soweit bisher bekannt, waren Abmessungen um 50 x 50 x 105 mm üblich, möglicherweise aber auch von diesen Maßen abweichende Formate, z.B. 50 x 50 x 120 mm. Die umgangssprachliche Bezeichnung "Seifenpflaster" stammt wohl aus Notzeiten / Kriegszeiten, in denen aus Mangel an echter Seife ersatzweise das regional reichlich verfügbare Kaolin zum Waschen verwendet wurde.

Kaolin: Das im sächsischen Raum besonders in der Umgebung von Meißen abgebaute Kaolin (auch: Porzellanerde, weiße Erde, Tonerde, Porzellanton) ist ein je nach Fundort und Feuchtigkeitsgehalt weißes Gestein oder plastischer Ton, es hat Meißen und seine Porzellanherstellung weltberühmt gemacht. Sein Hauptmineralbestandteil ist Kaolinit. Verunreinigtes oder wegen anderer mineralischer Beimengungen nicht rein weißes und damit nicht porzellanfähiges Kaolin wurde zu verschiedensten keramischen Gebrauchsgütern gebrannt oder als billige Seife / Ersatzseife verwendet. Heute wird Kaolin von diversen Firmen als "Wascherde" oder "Lavaerde" (von lateinisch lavare = waschen) angeboten. Inzwischen gilt es als hochwertiges kosmetisches Naturprodukt, frei von Tensiden, Duftstoffen, Konservierungsmitteln usw., mineralreich, feinkörnig, zur sanften und reizfreien Reinigung von Haut und Haaren und außerdem absolut umweltverträglich.

Die heute für die Herstellung von weißen und hellgrauen Ziegeln und Klinkern verwendeten kaolinhaltigen oder rein kaolinitischen Tone stammen überwiegend aus der Westerwald-Region, in der sich Europas größte Tongruben befinden. Auch das sächsische Seifenpflaster-Format wird mit diesen Tonen durch die AKA Oberlausitz Klinkerwerke auf Bestellung individuell nachproduziert. Porzellanfähiges rein weißes Kaolin von bester Qualität wird nach wie vor in der Meißener Region abgebaut.

(Dieser Text wurde hier erstmalig veröffentlicht am 26.6.2013, letzte Aktualisierung am 1.7.2013)






 

Ziegelpflaster / Backsteinpflaster in Görlitz (Oberlausitz, Sachsen), Heiliges Grab; flach verlegtes Ziegelpflaster als Gehwegpflaster im Außenbereich, vermutlich Freiwaldauer Ziegel aus Schlesien im Format ca. 33,5 x 17 cm; Herstellungszeit unklar, wohl österreichisches Klosterformat (?); auch in der unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Görlitz liegen keine Angaben vor; bei Instandsetzungsarbeiten teils durch individuelle Nachfertigung ergänzt; Wabenpflaster aus Dreieck-Ziegeln in der Grabkapelle um 1498; Aufnahmedatum: 7.9.2009






 

Ziegelpflaster / Backsteinpflaster im Innenraum der Sankt-Petri-Kirche in Wörlitz (Landkreis Wittenberg, Sachsen-Anhalt), aus der Zeit des neugotischen Umbaus um 1808; Bodenbelag als quadratisches Ziegelraster / Wabenpflaster in Mörtel verlegt, alte Handstrichziegel / Handschlagziegel mit deutlich sichtbaren Quetschfalten, die quadratischen Füllflächen mit Mörtel ausgefüllt und flächenbündig glatt abgerieben und wohl auch nachgeschliffen (eventuell handelt es sich um einen neuzeitlichen Zementmörtel / Beton, der bei Restaurierungsarbeiten um 1986 oder 2001 eingebracht wurde ?); Aufnahmedatum: 19.8.2015



 

Ziegelpflaster, neues Klinkerpflaster, Gehwegpflaster für Platzfläche im Innenhof des neuen Landtagsgebäudes (Stadtschloss) in Potsdam (Brandenburg); flach verlegt im Ellenbogenverband (rechtwinklig zur Außenkante verlegter Fischgrätverband); seidenmatt-glänzende Oberflächen der Klinker, daher unterschiedliche Farbwirkung je nach Lichtverhältnissen; Aufnahmen im Schatten, Aufnahmedatum: 2.10.2014




 

Ziegelpflaster, neues Klinkerpflaster, Gehwegpflaster aus gelben Klinkern im Altstadtgebiet von Velten (Landkreis Oberhavel; Brandenburg); flach verlegt im Ellenbogenverband (in Laufrichtung, also rechtwinklig zur Außenkante verlegter Fischgrätverband), Randstreifen und Grundstückszufahrten aus Granit-Kleinpflaster; Aufnahmedatum: 24.3.2011




 

Ziegelpflaster als Ornamentbelag / Zierbelag in Kombination mit hellem Marmor und grauem Kalkstein im Bereich unter dem Vordach der kleinen Kirche / Chiesa di Santa Maria Primerana an der Piazza Mino da Fiesole (am nördlichen Stadtrand von Florenz, Region Toskana; Italien), Anschluss des Ziegelbelags an den ortsüblichen Gehwegbelag aus Sandsteinplatten (letztes Foto); der überdachte Eingangsbereich (kleine Loggia) wurde 1801 errichtet, ob auch der Bodenbelag noch aus dieser Zeit stammt, konnte nicht ermittelt werden; Aufnahmedatum: 18.6.2015




Eine systematische Übersicht über die wichtigsten Natursteinarten in Architektur und Baugeschichte finden Sie hier:
 


 

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