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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte

 

Stockphoto-Galerie Nr.5  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Texturen, Strukturen, Oberflächen, Materialien, historische Baustoffe, Pflaster

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Pflaster, Natursteinpflaster aus Basalt, teils als Mosaikpflaster in wilder Verlegung (Wildpflaster aus polygonalen Steinen), teils in Reihe verlegt (rechteckige Steine / Rechteckpflaster als Reihenpflasterung verlegt); Fugen an schattigen und feuchten Standorten vermoost / von Moos überwachsen; alles alte Pflasterungen, durch langjährige Nutzung schon glattgelaufen; diverse Orte



 

Pflaster, Natursteinpflaster aus Basalt, verlegt als Reihenpflaster mit ungleichmäßigen Steinformaten im historischen und denkmalgeschützten Altstadtbereich von Bamberg (Oberfranken; Bayern), Fugen vermoost; das letzte Bild zeigt "Maßstabsfüße" mit Schuhgröße 46; Aufnahmen im Schatten, Aufnahmedatum: 27.8.2015



 

Pflaster, Natursteinpflaster, mehrfarbiges Mosaikpflaster aus Basalt, Kalkstein und Porphyr (?), polygonale und rechteckige Steine, zur Hofgestaltung vor einem historischen Gebäude im Denkmalbereich der Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt), Fugen vollständig vermoost; das letzte Bild zeigt eine Kombination aus Feldsteinen / Lesesteinen, längs-hochkant verlegten gelben Klinkern und Basalt-Mosaikpflaster; Aufnahmedatum: 28.9.2014



 

Pflaster, Natursteinpflaster Basalt, neues Basaltpflaster, Mosaikpflaster mit Kantenlängen zwischen 3 ... 6 cm, verlegt als unregelmäßiges Reihenpflaster in einer Pflastersandmischung aus Sand und Basaltsplitt; Fußgängerbereich in der Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt), Universitätsgelände; Aufnahmedatum: 28.9.2014





 

Pflaster, Natursteinpflaster, Straßenpflaster, Großsteinpflaster, Kopfsteinpflaster; historisches Altstadt-Pflaster in Pirna (Sachsen) wohl nach Sanierung / Rekonstruktion, Steine zwischen ca. 8 x 20 ... 10 x 16 cm, verschiedene Gesteinsarten in bunter Mischung, darunter viel Porphyr und Basalt / Gabbro, verlegt in dunkelgrauem Pflastersand / Splitt / Brechsand als unregelmäßiges Reihenpflaster rechtwinklig zum Straßenverlauf; Aufnahmedatum: 1.9.2009

Die Pflastersteine für Kopfsteinpflaster wurden aus Bruchstein, Geröll oder Lesesteinen hergestellt und ursprünglich nur an der Kopfseite regelmäßig bearbeitet (daher der Name), meist rechteckig und möglichst mit einer minimalen Wölbung der Oberseite zum besseren Wasserabfluss und damit zur Vermeidung von Eisbildung im Winter. Die nach der Verlegung unsichtbaren Seiten wurden nur grob zugerichtet. Dieser Pflasterbelag führte zu einer wesentlichen Qualitätsverbesserung für die Nutzer gegenüber dem älteren Lesesteinpflaster oder Feldsteinpflaster, bei dem völlig unbearbeitete oder nur einfach gespaltene Steine verlegt wurden, jeweils mit der am besten geeigneten Seite nach oben. Das Kopfsteinpflaster war allerdings ein teures Pflaster und deshalb anfangs nur für zentrale oder bessere Stadtgebiete vorgesehen.




 

Pflaster, Natursteinpflaster, Kopfsteinpflaster als Straßenpflaster, Großsteinpflaster in Stade (Niedersachsen), zu finden auf vielen Straßen in der Altstadt, Steingrößen überwiegend zwischen 11...13 x 18...23 cm, verlegt in Pflastersand als unregelmäßiges Reihenpflaster meist rechtwinklig / quer zum Straßenverlauf, nach telefonischer Auskunft der Stadtverwaltung liegen diese Steine schon seit vielen Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten, sie werden bei Baumaßnahmen immer sorgfältig aufgenommen und danach wieder verlegt. Die Gesteinsart wird in Stade bezeichnet als "Schwedischer Granit", rein optisch (und wohl auch petrografisch korrekt) erscheinen die in sehr schöner rot-grauer Färbung teils gebänderten / teils fleckigen Pflastersteine jedoch überwiegend als Gneis, daneben gelegentlich etwas Migmatit und Porphyr; die Sammelbezeichnung "Schwedischer Granit" wird umgangssprachlich und als Handelsname verwendet, unter diesem Namen wird das Gestein im Angebot diverser Steinlieferanten und Baufirmen geführt. Aufnahmen am späten Nachmittag bei tiefstehender Sonne, daher starke Schattenbildung in den Fugen; Aufnahmedatum: 20.8.2016

Weitere Angaben im Internet unter: www.skan-kristallin.de - Website von Hildegard Wilske mit ausgezeichneten Fotos und Beschreibungen von überwiegend skandinavischen Gesteinen und Geschieben, eine digitale Fotosammlung vom Feinsten mit wissenschaftlichem Anspruch.




 

Pflaster, Natursteinpflaster, Straßenpflaster / Großsteinpflaster auf der "Römischen Brücke" (Puente Romano) in Salamanca (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien); unregelmäßiges Reihenpflaster verlegt in Mörtel ("gemauerte Pflasterdecke"), Steine etwa zwischen 10 x 12 ... 14 x 25 cm; verschiedene Gesteinsarten, überwiegend wohl Porphyr / Porphyrtuff / Rhyolith, daneben grobkörniger Sandstein, Grauwacke, selten auch Granit und Gabbro, Fugen teilweise vermoost, vielfache und teils unsachgemäße Reparaturspuren; aus welcher Zeit das ursprüngliche Pflaster stammt, konnte nicht ermittelt werden; Aufnahmen am Abend bei tiefstehender Sonne, Aufnahmedatum: 30.5.2016






 

Pflaster, Naturstein-Großpflaster auf dem seitlichen / östlichen Vorplatz zum Königspalast (Palais Royal, Königliches Palais, Stadtschloss) von Brüssel / Bruxelles (Belgien); rotbraunes großformatiges Rechteckpflaster wohl aus Porphyr (oder Granit ?) im Format ca. 10...11 x 16...22 cm, verlegt als Reihenpflaster (Reihenverband, Läuferverband); der Platz wird offenbar wenig genutzt, die Steine sind verschmutzt und von Flechten besiedelt, die Fugen feucht und vollständig veralgt; Aufnahmen bei Sonnenschein, Aufnahmedatum: 1.9.2012





 

Pflaster, Natursteinpflaster auf den seitlichen Gehwegen des Ponte alle Grazie (Brücke über den Arno) in Florenz (Region Toskana; Italien); quadratisches Porphyrpflaster im Format 20 x 20 cm, rechtwinklig zur Bordsteinkante verlegt als Netzpflaster (Netzverband, Kreuzfugenverband) in Zementmörtel; soweit dies an einigen schadhaften Stellen erkennbar war, handelt es sich vermutlich (?) nicht um Pflastersteine sondern um dicke Porphyrplatten; Aufnahmen am Spätnachmittag bei seitlichem Sonnenschein, Aufnahmedatum: 24.6.2015




 

Natursteinplatten aus Porphyr als Wegebelag auf den seitlichen Gehwegen des Ponte Solferino (Solferino-Brücke über den Arno) in Pisa (Region Toskana; Italien); Porphyrplatten / flache Porphyrsteine mit Kantenlängen zwischen etwa 15 und 50 cm, einigermaßen im Verband verlegt in Zementmörtel. Der Struktur nach könnte man rein optisch diesen feinkörnigen Porphyr (Quarzporphyr ?) auch für einen Hartsandstein oder einen Quarzit mit hohem Hämatitanteil halten. Aufnahmedatum: 22.6.2017




 

Pflaster, Natursteinpflaster, Straßenpflaster, Großpflaster in Reihenverlegung, Gesteinsart unklar (Grauwacke, Sandstein, Kalkstein ?); Kloster Drübeck (Nordharz; Sachsen-Anhalt); Aufnahmedatum: 10.5.2008


 

Pflaster, Natursteinpflaster aus Sandstein für Gehwege / Bürgersteige im Altstadtbereich von Brüssel / Bruxelles (Belgien); Werksteinpflaster als Quadratpflaster aus Hartsandstein im Format ca. 14 x 14 cm in bunter Mischung, Oberflächen (Sichtseiten) offenbar naturgespalten, verlegt als Reihenpflaster im Halbverband (Reihenverband, Läuferverband, Läufer-Halbverband) in Zementmörtel / Betonmörtel als gemauerte Pflasterdecke, durch Nutzung und Witterung stark nachgedunkelt; das Pflaster findet sich im gesamten alten Stadtzentrum von Brüssel; bei dem Sandstein handelt es sich vermutlich um einen sehr robusten und frostbeständigen Hartsandstein aus Indien mit dem Handelsnamen Kandla, der als Spaltstein (gespaltene Steine) in verschiedenen Farben und Formaten geliefert und auch von belgischen Händlern importiert wird; Aufnahmen am Abend bei tief stehender Abendsonne, die Steine wirken auf den Fotos dunkler als in der Realität - bei diesem Licht wird aber sehr gut die schieferähnliche Oberflächenstruktur sichtbar; Aufnahmedatum: 1.9.2012





 

Pflaster, Natursteinpflaster, Straßenpflaster im Altstadtbereich von Lemgo (Kreis Lippe, Region Ostwestfalen-Lippe); Gesteinsart unklar, wohl ein Hartsandstein, verlegt in einer schwarzgrauen Kies-Splitt-Mischung; Aufnahmedatum: 18.5.2010


 

Gehwegpflaster mit Jakobsmuscheln aus Bronze (oder Messing) auf dem Jakobs-Pilgerweg in Belgien; Jakobsmuschel im Altstadtbereich von Brüssel / Bruxelles auf Gehwegpflaster aus Naturstein (Sandstein, erste Bildreihe) und Betonstein (zweite Bildreihe) sowie auf Naturstein-Gehwegpflaster (Sandstein ?) in Brügge / Brugge / Bruges (dritte Bildreihe); zuletzt eine auf Granitpflaster in Brügge aufgeklebte Münze mit dem Portrait des belgischen Königs: Jeder will der Finder sein und diese Münze aufheben - aber jeder Versuch scheitert, der Klebstoff ist unglaublich fest (und hinter der Gardine eines benachbarten Fensters sitzt vermutlich jemand und amüsiert sich köstlich); Aufnahmedatum: 28.8.2012 (Brüssel) und 26.8.2012 (Brügge)

Die Jakobsmuschel / Pilgermuschel ist das Symbol für den heiligen Jakob / Jakobus, den Schutzpatron der Pilger. Die in verschiedenen Formen stilisierte Muschel wird als Orientierungssymbol verwendet, um den Jakobsweg zu kennzeichnen, der die Pilger zum Wallfahrtsort führt, der Kathedrale von Santiago de Compostela (Spanien).





 

Gehwegpflaster mit Jakobsmuscheln aus Bronze / Messing zur Markierung des Jakobsweges in Salamanca (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), Darstellung der Jakobsmuscheln in stilisierter / symbolhafter Form für die Pilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela, Grundflächen der Messingplatten etwa 23 x 23 cm; eingesetzt in teilweise recht unsauberer Ausführung in den Granitplattenbelag der Gehwege; die ersten Bildreihen bei trübem Wetter nach Regen, die Steine sind schon trocken, Steinfugen und Messingplatten noch feucht; vierte und fünfte Bildreihe mit unterschiedlichen Belichtungen; Aufnahmedatum: 28-31.5.2016









 

Gehwegplatte mit Jakobsmuschel aus Bronze / Messing zur Markierung des Jakobsweges in Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien) für die Pilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela; Messingplatte etwa 11 x 11 cm, eingesetzt in den Granitplattenbelag des Gehweges in der historischen Altstadt; Aufnahmedatum: 7.6.2016



 

Gehwegplatte aus Granit in Salamanca (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), feucht und stark verschmutzt, mit eingesetzter Platte aus Bronze / Messing "Huellas de Santa Teresa de Jesús" (Spuren der Heiligen Theresa von Jesus) zur Markierung der Wirkungsstätte der Heiligen Theresa (1515-1582) in Salamanca, auch bekannt unter dem Namen Theresa von Ávila; Aufnahmen bei trübem Wetter nach Regen, Aufnahmedatum: 30.5.2016


 

Gehwegplatten mit Erinnerungssymbol aus Bronze / Messing in Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); Messingplatten etwa 10 x 10 cm, aufgesetzt auf den stark verschmutzten Granitplattenbelag des Gehweges in der historischen Altstadt. Das Symbol aus Messing oder Bronze findet man in verschiedenen Städten Spaniens (und Portugals ?) als Erinnerung an ehemals jüdische Stadtviertel (Judenviertel / Judengassen) eingesetzt in bzw. aufgesetzt auf den dortigen Straßen- oder Gehwegebelag. Es zeigt die stilisierte iberische Halbinsel mit Spanien und Portugal und darin grafisch eingearbeitet hebräische Buchstaben - um welche Buchstaben es sich handelt und welche Bedeutung sie haben, konnte vor Ort nicht ermittelt werden. Um Hinweise und Informationen wird hiermit gebeten, Kontaktdaten siehe oben. Aufnahmen am späten Nachmittag an verschatteten Stellen, Aufnahmedatum: 12.6.2016




 

Natursteinpflaster aus Granit mit Deckplatten aus Gusseisen von kommunalen Installationsschächten in Salamanca (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), Plattenmaße etwa 36 x 36 cm, Oberflächen blank durch Fußgängerverkehr; im zweiten Bild sind "Maßstabsschuhe" in Größe 46 zu sehen; Aufnahmedatum: 30.5.2016



 

Natursteinpflaster mit eingearbeiteten Gullydeckeln (Kanaldeckel, Schachtabdeckung, Gullyplatte) und anderen Abdeckplatten von Installationsschächten im Altstadtbereich von Bamberg (Oberfranken; Bayern), alles aus Gusseisen, teils mit Betonfüllung; Aufnahmen bei bedecktem Himmel, Aufnahmedatum: 27.8.2015



 

 Pflaster, Natursteinpflaster, Straßenpflaster, Kopfsteinpflaster (siehe oben); historisches Altstadt-Pflaster in Flensburg (Schleswig-Holstein); unregelmäßiges und wohl schon vielfach ausgebessertes Reihenpflaster; Aufnahmedatum: 15.9.2009



 

Pflaster, Naturstein-Großpflaster, neu verlegtes Straßenpflaster, PKW-Parkplätze vor dem Schlosshotel im Schlosspark von Lübbenau (Spreewald; Brandenburg); Steine zwischen ca. 10 x 12 ... 18 x 18 ... 13 x 25 cm, verschiedene Gesteinsarten in bunter Mischung, überwiegend Granitsorten, verlegt in dunklem Pflastersand / Brechsand / Feinsplitt, offenbar mit einem hohem Anteil an Basaltsplitt; Markierung der Stellplätze durch Gurtbänder aus hellem Granit, Pflasterflächen dazwischen in wilder Verlegung (Wildpflaster); Aufnahmen nach Regen, schon abgetrocknet, Pflastersand feucht; Aufnahmedatum: 9.8.2011








 

 Pflaster, Natursteinpflaster, Gesteinsart unklar; feuchtes Straßenpflaster im Freilichtmuseum Detmold (Westfalen), verlegt bzw. eingeschlämmt in stark lehmhaltigem Pflastersand / Feinsand-Lehm-Mischung, nach Regen mit Lehm verschmiert; Aufnahmedatum: 18.5.2010



 

Pflaster, Natursteinpflaster auf dem Vorplatz zur "Nationalen Basilika des Heiligen Herzens" in Brüssel / Bruxelles (Belgien), Stadtteil Koekelberg; Großpflaster etwa zwischen 8 x 12 ... 10 x 20 cm aus diversen Gesteinsarten, verlegt als unregelmäßiges Reihenpflaster in Zementmörtel (gemauerte Pflasterdecke); Aufnahmen bei bedecktem Himmel, Aufnahmedatum: 30.8.2012






 

 Pflaster, Natursteinpflaster, Granitpflaster; historisches (?) Straßenpflaster vor Schloss Corvey (Höxter, Westfalen); Aufnahmedatum: 11.5.2010


 

Pflaster, Natursteinpflaster, Werkstein-Straßenpflaster in mittleren und großen Formaten, teilweise Kopfsteinpflaster (siehe Hinweise oben); historischer Altstadtbereich von Lüneburg (Niedersachsen), Denkmalbereich; Aufnahmedatum: 2.-4.10.2007












Eine systematische Übersicht über die wichtigsten Natursteinarten in Architektur und Baugeschichte finden Sie hier:
 


 

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