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Bildarchiv Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur

Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Baudenkmale und Architekturgeschichte im Land Brandenburg

 

Stockphoto-Galerie Nr.2a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Altstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtplatz, Stadtansicht
Gebäude und Architekturdetails im städtischen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
Architektur- und Planungsbüro, D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16
Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de, Internet: www.rauscher-architekt.de

 

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Templin (Uckermark; Brandenburg); als Siedlung wohl um 1240 angelegt, 1250 zur Stadt erhoben, Ausbau der Stadtbefestigung, erste urkundliche Erwähnung 1270, Anfang 14.Jahrhundert wirtschaftlicher Aufschwung und strategische Bedeutung, ab Mitte 16.Jahrhundert zurückgehende Bedeutung, Absinken zum Landstädtchen, Kreisstadt seit 1817, Entwicklung zur Beamtenstadt im ausgehenden 19.Jahrhundert. Mehrere schwere Stadtbrände, im Dreißigjährigen Krieg fast verlassen, der heutige Stadtgrundriss ist im Wesentlichen das Ergebnis des Wiederaufbaus nach dem Stadtbrand von 1735. Mittelalterliche Stadtbefestigung (siehe unten), viele Fachwerkhäuser aus der Zeit nach 1735 als schlichte zweistöckige traufständige Wohnhäuser, teils sind ganze Straßenzüge erhalten, schöne Haustüren und Tore der Handwerker- und Ackerbürgerhäuser (Haustore, Einfahrtstore, Durchfahrtstore); frei auf dem Marktplatz stehendes Rathaus (zweite Bildreihe), als klassizistischer Putzbau 1751 nach Entwürfen von K.S.Schmidt errichtet. Evangelische Stadtpfarrkirche Sankt Maria Magdalena, 1749 nach Entwürfen von K.S.Schmidt errichtet auf einem mittelalterlichen Vorgängerbau; Aufnahmedatum: 5.9.2010

Literatur: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Brandenburg. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2000, ab Seite 1044
















 

Templin (Uckermark; Brandenburg), historische Stadtmauer von Templin, 2.Hälfte 13.Jahrhundert: "Mit seiner bis auf wenige moderne Durchbrüche in vollem Umfang, in größtenteils ursprünglicher Höhe und mit Türmen und Toren erhaltenen Stadtmauer bietet Templin eines der geschlossensten und besterhaltenen Beispiele für die Befestigung einer mittelalterlichen norddeutschen Kleinstadt." (Dehio, Seite 1046, s.u.). Mittelalterliches Feldsteinmauerwerk als mehr oder weniger regelmäßiges Schichtmauerwerk aus überwiegend unbearbeiteten Feldsteinen, teils auch als Spaltstein zur Erzeugung glatter Wandflächen, Fugen teils ausgezwickelt mit Ziegelbruch, später durch Mauerkrone aus Backstein- / Ziegelmauerwerk erhöht; in regelmäßigen Abständen von etwa 30 m mit halbkreisförmigen, zur Stadtseite hin offenen Weichhäusern besetzt; drei große Tortürme aus Backstein auf Feldsteinsockel aus dem 14.Jahrhundert. Die Stadtmauer dürfte eine komplette Sammlung aller Gesteinsarten enthalten, die sich in Folge der Eiszeit in der Region abgelagert haben. Nach historischen Berichten mussten die Bauern, wenn sie mit ihren Fuhrwerken in die Stadt kamen, immer mindestens zwei Feldsteine am Stadttor ablegen als Beitrag zur Stadtbefestigung. Aufnahmen zu unterschiedlichen Tageszeiten und bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 5.9.2010

Mehr Bilder zu diesem Natursteinmauerwerk im Detail finden Sie in der Stockphoto-Galerie Nr.5  Stadtmauer Templin  

Literatur: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Brandenburg. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2000, ab Seite 1046













 

 


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Stockphotos sind Lagerfotos, Fotos im Bestand, die entweder zum Verkauf angeboten oder nur der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Begriff "stockphoto" (stock photo, stock-photo, stock photography) wurde in den USA eingeführt und hat sich in dieser Schreibweise international etabliert. Der hier zum Verkauf angebotene qualitativ hochwertige Architekturfoto-Lagerbestand ist ursprünglich aus der Planungstätigkeit von Atelier Rauscher Architektur entstanden. Er wird inzwischen als eigenständiges Bildarchiv über den bisherigen Rahmen hinaus geführt und fortlaufend erweitert. 

 

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Dorf, Bauernhaus, Bauernhof, Wirtschaftsgebäude, Dorflandschaft, ländlicher Raum


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Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtansicht, Stadtlandschaft


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Stadtkirche, Kleinstadtkirche, Stadtfriedhof, Dom, Kloster, Stift, Grabmal, Mausoleum


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Texturen, Strukturen, Materialien, Baustoffe

  

 

 

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