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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Niedersachsen und Schleswig-Holstein

 

Stockphoto-Galerie Nr.2a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Altstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtplatz, Stadtansicht
Gebäude und Architekturdetails im städtischen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
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Hornburg an der Ilse (nördliches Harzvorland, Landkreis Wolfenbüttel; Niedersachsen), eine der schönsten kleinen Fachwerkstädte Norddeutschlands mit teils reich verzierten niedersächsischen / niederdeutschen Fachwerkbauten des 16. bis 19.Jahrhunderts im nahezu vollständig erhaltenen historischen Stadtkern; seit 1988 steht die Altstadt mit über 300 Fachwerkhäusern komplett unter Denkmalschutz; gut erhaltenes spätmittelalterliches Stadtbild, Fachwerkbauten der Renaissance (Fächerrosetten), teils weitgehend mit ursprünglicher Substanz, teils auch rekonstruiert (siehe großes Foto am Anfang), weitere Sakral- und Profanbauten, unter anderem Marienkirche, Stadttor, Burg; Aufnahmedatum: 4.5.2008 und 8.5.2008

Nach den fast totalen Kriegsverlusten der Altstädte von Braunschweig, Hannover, Hildesheim und Halberstadt und angesichts des trotz denkmalbehördlicher Bemühungen fortschreitenden Dezimierungsprozesses wertvoller historischer Bausubstanz hat Hornburg nicht nur für die Geschichte des niederdeutschen Fachwerks einen erhöhten Wert erhalten. Seine besondere Bedeutung liegt in der Einbettung wertvoller Bauten in ein Stadtbild, das in äußerer Erscheinung und innerer Struktur seinen historischen Zusammenhang noch so gut wie ungestört bewahrt hat. Hornburg tritt damit als exemplarischer Fall für den Begriff eines historischen Stadtdenkmals an die Seite von Goslar, Quedlinburg, Wolfenbüttel und Celle. (Zitiert nach Website der Stadt Hornburg)

Literatur: Oskar Doering: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Kreise Halberstadt Land und Stadt. Herausgegeben von der Historischen Commission für die Provinz Sachsen und das Herzogtum Anhalt. Halle a.d.S., Druck und Verlag von Otto Hendel, 1902; Stadt Hornburg ab Seite 53
















 

Holzminden (Weserbergland, Solling; Niedersachsen), einige Bilder aus der bis heute von Fachwerkbauten geprägten Kleinstadt an der Weser. Im historischen Stadtgebiet existieren noch viele giebelständige niederdeutsche Hallenhäuser besonders aus dem Zeitraum 17. bis 19.Jahrhundert, ehemalige Ackerbürger- oder Handwerkerhäuser, Längsdielenhäuser als Vierständerbauten / Vierständerhäuser mit Steilgiebel und zweigeschossigem bzw. zweistöckigem Wohnbereich beidseits des großen Dielentors an der Straßenseite (dieser Haustyp wird als "Oberweser-Hallenhaus" bezeichnet), inzwischen meist mehr oder weniger umgebaut, bei denkmalgerechter Sanierung mit regionaltypischer Dachdeckung aus Sollingsandstein-Platten, teilweise sind noch heute ganze Straßenzüge von diesem Haustyp geprägt. Baugeschichtlich bedeutsam ist das Jahr 1640 im Dreißigjährigen Krieg, in dem die Stadt fast vollständig niedergebrannt wurde; fast alle historischen Bauwerke sind erst danach entstanden. Außerdem findet man diverse Gebäude mit der traditionellen Fassadenbekleidung aus Sollingsandstein-Platten, Wandbehang aus Wesersandstein, immer auf Lattung genagelt (weitere Hinweise dazu siehe hier: ), unter der Fassadenbekleidung meist Fachwerk, gelegentlich wohl auch Massivbauten. Auch Sichtmauerwerk wurde traditionell als Bruchstein- oder Quadermauerwerk aus rötlichem Sollingsandstein / Wesersandstein hergestellt (siehe auch dazu hier: ). Wie beschaulich sich das Leben in dieser ehemaligen Ackerbürgerstadt gestaltet, zeigen die auf dem Straßenpflaster abruhenden Enten. Zuletzt das Haus Goldener Winkel 8, in dem der Dichter Wilhelm Raabe 1831-1842 wohnte (Gedenktafel über der Tür); zweiflügelige Haustür des Historismus (Neorenaissance) um 1880-1900 mit hohen Flügelverglasungen und geschmiedeten Ziergittern, Schlagleiste als wuchtige Säulenformation gestaltet. Aufnahmen meist bei sehr trüben Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 10.5.2010

Literatur:
Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Bremen und Niedersachsen. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, ab Seite 753



















 

Holzminden (Weserbergland; Niedersachsen), Markt 7; Fachwerkhaus um 1650 auf Sockelmauerwerk aus Wesersandstein, Erdgeschoss durch Ladeneinbau stark verändert / umgebaut, ehemals rechts ein rundbogiges Einfahrts- oder Durchfahrtstor; zweiflügelige Barocktür als Zweifüllungstür mit geschwungenem / geschweiftem Kämpferholz und Vorsatzschnitzwerk vor dem Oberlicht mit Verdachung; Stockschwelle / Saumschwelle teilweise mit Inschriften, Füllhölzer zwischen den Balkenköpfen und Stockschwelle teilweise mit ornamentaler Flachschnitzerei / Beschlagwerkschnitzerei, Stockwerkständer mit kurzen Fußstreben in Reihung (wird auch als V-Strebenfries bezeichnet), durchlaufendes Fensterband mit einflügeligen Sprossenfenstern; Aufnahmedatum: 10.5.2010

Literatur: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Bremen und Niedersachsen. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, Seite 754




 

Holzminden (Weserbergland; Niedersachsen), Kirchstraße 4 (Altes Abthaus); freistehendes Patrizierhaus, erbaut 1663 für den Abt von Amelungsborn, ab 1684 mehrfache Besitzerwechsel, geschnitzte barocke Portalzier von 1750 mit dem Allianzwappen der Familien Knorr und Büttner, 1992 renoviert, seit 1993 privat genutztes Wohnhaus (Angaben gemäß Informationstafel am Haus); zweistöckiger Fachwerkbau auf hohem Sockelmauerwerk aus rotem Wesersandstein / Sollingsandstein, Krüppelwalmdach mit Dachplatten aus Sollingsandstein als Rechteckdeckung mit Schneefangbrettern, Giebeltrapeze senkrecht verbrettert, über dem Eingang ein übergiebelter Zwerchhauserker mit Satteldach; Füllhölzer zwischen den Balkenköpfen mit Zahnfries, Oberstockschwellen mit eingeschnittenen lateinischen Inschriften, Erkerschwelle unter anderem mit Beschlagwerk-Schnitzerei; zweiflügelige Portaltür (ehemals Einfahrtstor ?) mit rautenförmig aufgedoppelten Türblättern und kleinen vergitterten Lichtausschnitten, profiliertes Kämpferholz, rundbogiges verbrettertes Oberteil hier nicht als Oberlicht sondern als "Tympanon" mit vorgesetzter und fast vollplastischer barocker Reliefschnitzerei, darüber rechteckige Oberlichter mit Sprossenverglasung zur Dielenbelichtung; Aufnahmen bei trüben Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 10.5.2010







 

Holzminden (Weserbergland; Niedersachsen), Halbmondstraße 9 (Severinsches Haus); ein dreistöckiger Fachwerkbau mit zweistöckigem Dachraum (die Giebelspitze markiert nur ein Scheinstockwerk), errichtet 1683 gemäß Datierung auf dem Torbalken (eventuell ist das nur die Datierung für einen Umbau oder Wiederaufbau, laut Dehio errichtet 1619 ?), ehemals ein Durchgangsdielenhaus mit großem Dielentor, dieses später (1683 ?) umgebaut zur zweiflügeligen Eingangstür mit separatem zweiteiligen Oberlicht zur Belichtung der Diele, Umnutzung als Gasthaus und später als reines Wohnhaus; gering vorkragende Stockwerke mit diversen Inschriften auf den Stockschwellen, Füllhölzer zwischen den Balkenköpfen sowie Torständer mit Flachschnitzereien / Beschlagwerk-Schnitzereien; Torständer mit geschnitzten Säulen verziert, Stockwerkständer mit kurzen Fußstreben (wird in Reihung auch als V-Strebenfries bezeichnet); die unteren beiden Stockwerke sind nur giebelseitig in Stockwerkbauweise ausgeführt, traufseitig sind Langständer zu sehen ‒ also Geschossbauweise; überwiegend zweiflügelige Sprossenfenster, im Erdgeschoss vierflügelig mit Kämpfer, alle Fenster außen angeschlagen (nach außen öffnend); Satteldach mit Sollingsandstein-Dachdeckung als Rechteckdeckung mit Schneefangbohlen; Aufnahmen bei sehr trüben Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 10.5.2010

Literatur: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Bremen und Niedersachsen. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, Seite 754





 

Holzminden (Weserbergland; Niedersachsen), giebelständiges Doppelhaus Obere Straße 50/52; ehemaliges Patrizierhaus mit Wohn- und Speicherräumen in den oberen Stockwerken, entstanden um 1690, heute Wohn- und Geschäftshaus; unten zwei Geschosse in Langständerbauweise / Geschossbauweise, darüber ein separat abgebundenes und gering vorkragendes Stockwerk sowie zwei jeweils zweistöckige Giebel mit Satteldach und Sollingplatten-Dachdeckung; durchlaufende Fensterbänder mit neuen Holzfenstern mit Sprossenverglasung, kleine Dielentore. 1991 umfangreich saniert / renoviert und teilweise mit Veränderungen rekonstruiert (Erdgeschoss, rechter Giebel), dabei über dem linken Eingang eine neue Inschrift / Sinnspruch in den Torbalken eingeschnitten: "Gott schütze dieses Haus vor Not und Feuer, vor Stadtplanung und Steuer, Renoviert 1991, ...". Baudenkmal gemäß Landesdenkmalliste (siehe https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/25074472/2/-/, dort auch ein historisches Foto mit Fassadenbekleidung im Zustand vor der Sanierung, die heutige graue Fachwerkfarbigkeit entspricht dem bauzeitlichen Zustand). Aufnahmen bei trüben Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 10.5.2010




 

Holzminden (Weserbergland; Niedersachsen), Hintere Straße 33 / Ecke Johannismarkt 1; zweistöckiger Fachwerkbau wohl aus der Zeit des späten Historismus um oder nach 1900, verputztes Sockelmauerwerk, Krüppelwalmdach mit älterer (aber nicht bauzeitlicher) Betondachsteindeckung, traufseitig ein Zwerchhaus mit flach geneigtem Satteldach über einem flachen Mittelrisalit; die gesamte Fassade vollständig mit Fassadenbekleidung / Wandbehang aus Sollingsandstein-Platten / Wesersandstein, auf Lattung genagelte Sollingschablonen, Parallelogrammschablonen bzw. Quadratschablonen (weitere Hinweise dazu siehe hier: ), teilweise inzwischen erneuert, teils wohl noch bauzeitlich, im unteren Brüstungsbereich wurden deutlich dickere Sollingplatten verarbeitet, insgesamt ein schönes Beispiel für diese regionaltypische Fassadengestaltung; alte (teils noch bauzeitliche ?) vierflügelige Fenster mit Kämpfer, Fensterflügel mit Sprossenteilung außen angeschlagen (nach außen öffnend), schmale Fensterverdachungen mit Sollingplatten-Deckung auf profilierten Brettkonsolen. Aufnahmen bei trüben Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 10.5.2010







 

Holzminden (Weserbergland; Niedersachsen), Grabenstraße 43 / Ecke Johannismarkt (Tillyhaus); mehrfach umgebautes Fachwerkbau auf hohem Sockelmauerwerk aus Wesersandstein, 1987-1988 fast vollständig rekonstruiert / erneuert, zu den wenigen original erhaltenen Bauteilen gehört das mit 1609 datierte Sandsteinportal; Dachdeckung mit Steinplatten aus Wesersandstein / Sollingplatten; angeblich hat in diesem Haus während des Dreißigjährigen Krieges der Feldherr Tilly übernachtet, Belege dafür fehlen jedoch; Aufnahmen bei trüben Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 10.5.2010

Literatur: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Bremen und Niedersachsen. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, Seite 754




 

Holzminden (Weserbergland; Niedersachsen), Böntalstraße; Haarmann-Denkmal von 1869 im Stadtpark für den Architekten und Baubeamten Friedrich Ludwig Haarmann (1798-1864, Gründer der ersten deutschen Baugewerkschule 1831 in Holzminden), gemäß Datierung eingeweiht am 4. Januar 1869, Entwurf und Modell von Gustav Kapser, Holzminden, geänderte Ausführung des Original-Modells von G. Heyberger, Herstellung als Galvanoplastik von Georg Ludwig von Kreß in Darmstadt; Standbild aus galvanotechnisch hergestelltem Kupferblech, dieses wohl zur Erleichterung von Transport und Montage oder nur zur Entfernung des Modellkerns zerschnitten (jedenfalls sind die Stoßfugen der Bleche auf den Originalfotos deutlich zu sehen), Sockel aus rotem Wesersandstein / Sollingsandstein mit Inschriften; Aufnahmen bei trüben Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 10.5.2010

Literatur:
Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Bremen und Niedersachsen. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 1992, Seite 755 (die Personenangaben zu Entwurf und Ausführung des Denkmals sind mit Vorsicht zu genießen, hier stimmt wohl einiges nicht)
F. L. Haarmann in Allgemeine Deutsche Biografie unter https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Haarmann,_Friedrich_Ludwig
Georg Ludwig von Kreß in Deutsche Biographie unter https://www.deutsche-biographie.de/sfz48912.html



 

Holzminden (Weserbergland; Niedersachsen), Stadtmodell / Stadtrelief als Tastmodell aus Bronzeguss besonders für Blinde und Sehbehinderte auf einem Sockel aus Wesersandstein, hergestellt vom Bildhauer Egbert Broerken, auf der Ostseite des Marktplatzes aufgebaut; zuletzt der Turmaufbau des "Reichspräsidentenhauses", erbaut 1929 als Torhaus über der Straße Tünneckenhagen zur allgemeinen Ehrung der Institution des Reichspräsidenten (weitere Angaben siehe unter https://www.holzminden.de/107.html); Aufnahmedatum: 10.5.2010

Website von Egbert Broerken unter http://egbert-broerken.com



 

Husum (Nordfriesland; Schleswig-Holstein), verschiedene historische Gebäude und Situationen im Stadtgebiet, Bürgerhäuser, kleine Handwerkerhäuser, usw.; am Anfang der Husumer Binnenhafen bei Ebbe; Wohnhaus Hohle Gasse 3, in dem die Eltern von Theodor Storm 1820 bis 1880 lebten (2.-4.Bildreihe); Wohnhaus, in dem Theodor Storm selbst von 1864 bis 1866 wohnte (5.Bildreihe); Schwan-Apotheke von 1656 in der Großstraße 21 am Markt (6.Bildreihe); das "Herrenhaus" am Markt mit den "Rebellenköpfen" (in die Fassade eingesetzte Steinköpfe, 7.-8.Bildreihe), im Kern eventuell noch aus dem 14.Jahrhundert; Turm der Marienkirche (1833) und Torhaus "Cornils'sches Haus" von 1612 (9.Bildreihe); Aufnahmen teilweise bei grauem Himmel, Aufnahmedatum: 12.9.2009

Umfangreiche und sehr interessante Informationen zur Geschichte der Stadt Husum finden sich im Internet auf der Website der Gesellschaft für Husumer Stadtgeschichte e.V. unter www.husumer-stadtgeschichte.de - eine liebevoll gestaltete Website.













 

Husum (Nordfriesland; Schleswig-Holstein), Hafenstraße; restaurierte "Stadtvilla" mit Ziegel-Stuck-Fassade und Mansard-Walmdach (Mansartdach mit sehr flach geneigtem Oberdach, weitere Informationen siehe hier ), am Binnenhafen, wohl aus der Zeit um 1880-1900 (?) mit Formelementen der Neorenaissance; die Fenster sind Neuanfertigungen in traditioneller Gliederung, leider ohne Segmentbogen unter dem Sturz; Aufnahmedatum: 12.9.2009


 

 


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