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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Bayern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Italien

 

Stockphoto-Galerie Nr.2a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Altstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtplatz, Stadtansicht
Gebäude und Architekturdetails im städtischen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Maximilianstraße 28; Parkhotel Maximilian, errichtet 1888-1891, ein dreigeschossiger palastartiger Repräsentationsbau mit Prunkfassade des Historismus / Neorokoko, sogenanntes "Drittes Wiener Rokoko", Baumeister / Architekt: Julius Poeverlein (1847-1929, auch: Pöverlein). Putz-Stuck-Fassade überaus reich dekoriert mit bauplastischen Elementen (gequaderte Pilaster, Kolossalpilaster, Fensterrahmungen mit Verdachungen, usw.); südliche Langseite zum Park mit flachem Mittelrisalit über fünf Achsen, bekrönt durch Attikabalustrade und kleinen Zwerchgiebel mit Rundfenster (Okulus / Oculus); das Erdgeschoss vor diesem Mittelrisalit für einen Saal ("Gartensaal", "Rokokosaal") erweitert durch Vorbau mit Dachterrasse und Balustrade (Altan / Söller), Fassadendekoration hier mit vollplastischen Skulpturen (Hermenpilaster, Karyatidhermen, weitere Hinweise dazu siehe hier: ), das rundbogige Portal des Haupteingangs an der Maximilianstraße mit eingezogenem Treppenaufgang und ebenfalls mit Hermenpilastern (hier: Atlantenpilaster), daneben ein zweigeschossiger runder Eckerker mit Zwiebelhaube / Zwiebeldach. Mansard-Walmdach, Unterdach mit Schieferdeckung (Rechteck-Doppeldeckung, "Englische Deckung"), Dachgauben in Zinkblecheinfassung (Treibarbeit) als Giebelgauben mit flachem Tonnendach.

Der Rokokostuck der Fassade ist in Vorfertigung als Montagestuck gegossen aus Romanzement, innen wurde teilweise in freier Antragetechnik gearbeitet (Angaben nach Baumann, siehe unten), die beiden Prunksäle mit Stuck, Pilastern und Säulen in Stuckmarmor sowie Skulpturen und Spiegeln sind weitgehend im Originalzustand erhalten. Die gesamte Fassade ist oberhalb der Erdgeschosszone vollflächig mit Vogelschutznetzen abgespannt, für Architekturfotografen ein Graus, als komfortables Quartier auch für einen längeren Aufenthalt zur Stadtbesichtigung jedoch bestens geeignet, noch mehr Rokoko schon zum Frühstück ist kaum möglich. Aufnahmen teilweise von Doris Rauscher, Aufnahmedatum: 12.9.2019 und 20.9.2019

Weitere Informationen:
Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 89, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.
Karl Bauer: Regensburg. Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte. MZ Buchverlag, Regenstauf 2014, Seiten 31-32
Wolfgang Georg Eduard Baumann: Das fürstlich Thurn und Taxis'sche Schloss St. Emmeram in Regensburg. Architektur und Zimmerdekorationskunst im Historismus 1872-1912. Dissertation, Universität Regensburg 1991, 3 Bände, mit diversen Hinweisen zu Architekt Julius Poeverlein, Parkhotel und Stuckausführung, unter anderem Band 1, Seite 191 und Band 2, Seite 550
 Die Lebensdaten des Architekten Julius Poeverlein 1847-1929 (der sich selbst Baumeister nannte) wurden nach Anfrage per E-Mail am 7.11.2019 mitgeteilt durch Frau Dr. Anke Borgmeyer, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Referat Denkmalliste und Denkmaltopographie. Dem Landesamt in München liegt die unpublizierte Magisterarbeit von Udo Glückert vor über das Parkhotel Maximilian (Regensburg 1995), im Zusammenhang mit dieser Arbeit wurden die Daten durch Udo Glückert ermittelt. Eine stark gekürzte Fassung dieser Magisterarbeit unter dem Titel "Udo Glückert: Hotel Maximilian - Ein Palasthotel des Historismus" findet man in: Denkmalpflege in Regensburg, Band 6, Universitätsverlag Regensburg 1998, Seiten 51-57.












 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern); Gebäude, Fassaden und Architekturdetails im historischen Altstadtgebiet. Aufnahmen teilweise von Doris Rauscher, Aufnahmezeitraum: 10.9.2019 bis 20.9.2019
- Bildreihe 1: Zwei einflügelige Haustüren des Historismus aus Eichenholz: Unter den Schwibbögen 6 (1882, Lichtausschnitt mit geschmiedetem Vorsatzgitter) sowie Haustür und Sandsteinportal Unter den Schwibbögen 4 (1880, neogotisch), beide Türen perfekt aufgearbeitet / restauriert. Danach die Gebäudeecke Residenzstraße / Drei-Helm-Gasse mit dem königlichen Wappen unter Vogelschutznetz. Zuletzt Fassaden der Unteren Bachgasse am späten Nachmittag.
- Bildreihen 2-4: Schwarze-Bären-Straße 7, Wohnhaus von 1904, ehemaliges Inspektorenhaus der Kirchenmusikschule des Stifts zur Alten Kapelle, Architekt: Anton Mayer, Eingangsportal aus der Zeit des Jugendstil, Kalkstein, datiert "AD. 1904", einflügelige Haustür mit Lichtausschnitt und Vorsatzgitter aus Eisen in aufwendiger Schmiede- und Treibarbeit, zweigeschossiger Eckerker aus Kalkstein. Zuletzt der kleine runde Eckerker Schwarze-Bären-Straße 10 von 1907, ebenfalls Kalkstein.
- Bildreihe 4, drei Bilder links: Am Ölberg 2, Eingangsportal von 1902 zum ehemaligen Protestantischen Alumneum (Gymnasium mit Internat), Architekt: German Bestelmeyer (1874-1942), aufwendige bildhauerische und teils figürliche Arbeit aus Kalkstein, Historismus (in etwa Neorenaissance) mit einigen Jugendstil-Anklängen im Detail; zweiflügelige Portaltür mit Schnitzereien, über dem Kämpfer vor dem rundbogigen Oberlicht ein fein gearbeitetes schmiedeeisernes Vorsatz-Ziergitter.
- Bildreihe 5: Zuerst ein Blick über die Dächer der Tändlergasse vom Neupfarrplatz aus. Danach Fassaden- und Dachdetails von Neupfarrplatz 7, an der Gebäudeecke datiert 1913, breiter Zwerchgiebel mit Rundfenster (Okulus / Oculus), Satteldachgauben als Ädikulagauben, Schleppdachgauben, Biberschwanz-Doppeldeckung, flacher Runderker aus porösem Kalkstein (Travertin ?).

Datenangaben soweit möglich nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.
Eine sehr gute Orientierung zur Lage von Einzelgebäuden mit Hausnummern bietet das Amt für Stadtentwicklung der Stadt Regensburg unter https://karten.regensburg.de/stadtplan/app.php/application/mapbender_regensburg_hw






 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), verschiedene Architekturdetails im historischen Altstadtgebiet. Zuerst Watmarkt 4, Haustür im rundbogigen schlichten Kalksteingewände, einflügelige Vierfüllungstür aus Eichenholz mit schlankem Kämpfer und rundbogigem Oberlicht mit aufwendig geschmiedetem Vorsatz-Ziergitter, das Gebäude ist im 15./16.Jahrhundert entstanden, die Tür könnte nach formaler Einschätzung aus der Zeit um 1905-1910 stammen. Danach eine wohl neu (nach historischer Vorlage ?) angefertigte zweiflügelige Portaltür mit geschmiedetem Ziergitter vor dem Oberlicht, Fröhliche-Türken-Straße 3 sowie die Eingangstür zum Ladengeschäft Obere Bachgasse 2 / Ecke Gesandtenstraße, ein historisches Gebäude mit einer modernen Ladenfassade (Ende 20.Jahrhundert ?), die sich jedoch formal an der Zeit um 1930 orientiert (Art déco). Zuletzt fröhliche Hausnummern- und Straßenschilder der Fröhliche-Türken-Straße. Aufnahmezeitraum: 10.9.2019 bis 20.9.2019





 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), historische Hauseingangstüren im Altstadtgebiet zwischen Historismus und Jugendstil; Aufnahmezeitraum: 13.9.2019 bis 18.9.2019
- Bildreihe 1: Ostengasse 36, neobarocke zweiflügelige Haustür von 1897 mit geschweiftem Kämpfer und Oberlicht, Zweifüllungstür mit profilierten Füllflächen-Rahmungen, Oberlicht mit geschmiedeten Vorsatz-Ziergittern vor Butzenverglasung, Schlagleiste als Pilaster mit Basis und Kapitell gestaltet, neues (leider unpassendes) Türschild mit Türknauf.
- Bildreihen 2-5: Alter Kornmarkt 5, Haustür von 1903 (bezeichnet und datiert auf dem Kämpferholz "P. D. 1903."), zweiflügelige Tür aus Eichenholz, Neobarock mit Jugendstil-Elementen, Schlagleiste als Pilaster mit Basis und Kapitell gestaltet, hohes rundbogiges Oberlicht mit Sprossenteilung und Strukturglas, Lichtausschnitte der Türblätter mit Strukturglas und geschmiedeten Vorsatz-Ziergittern in floraler Gestaltung mit Farbfassung, neues (leider unpassendes) Türschild mit Knauf. Danach der Eingangsturm zum Gebäude Alter Kornmarkt 5, in dem sich unten im Winkel die Tür befindet, Architekten: Joseph Koch und Heinrich Hauberrisser, Putz-Stuck-Fassade, Satteldach mit Biberschwanz-Doppeldeckung und Schweifgiebeln, Dachturm als Dachreiter in Kupferblechfassung.
- Bildreihen 6-7: Von-der-Tann-Straße 10/12, drei einflügelige Haustüren von 1903 aus Eichenholz zu einem Doppelhaus im Jugendstil, die beiden äußeren Türen mit waagerechtem Sturz, Lichtausschnitte jeweils mit Verglasung aus Drahtglas und geschmiedeten Vorsatz-Ziergittern in floraler Gestaltung mit Teilvergoldungen, Türblätter mit Flachschnitzereien und geschnitzten Applikationen, offenbar noch ursprüngliche Türdrückergarnituren aus Messingguss; drei Bilder sind manipuliert (Klebezettel digital entfernt).

Datenangaben nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seiten 10, 105 und 143, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.








 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Eckgebäude Wahlenstraße 24 / Neupfarrplatz, Ansicht der Giebelseite zum Neupfarrplatz, ein Haus im Gebäudekomplex zwischen Unterer Bachgasse 15, Neupfarrplatz und Wahlenstraße 24, teilweise mit gotischer Kernsubstanz; Wohn- und Geschäftshaus, die im Foto gezeigte Fassade zum Neupfarrplatz mit breitem Zwerchgiebel und zweigeschossigem Erker 1911 umgebaut (oder das ganze Eckgebäude 1911 neu errichtet ?) in einer Mischung aus Neobarock und Jugendstil, Architekt wohl Heinrich Hauberrisser (1872-1945), die Erdgeschosszone inzwischen durch moderne Schaufenstereinbauten verändert; zwischen den beiden großen korbbogigen Fenstern im ersten Obergeschoss ein halbplastisch gearbeitetes dralles Pärchen aus Kalkstein. Aufnahmen teilweise von Doris Rauscher, Aufnahmedatum: 11.9.2019 und 20.9.2019, jeweils am späten Nachmittag.

Datenangaben nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 142, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.





 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Maximilianstraße 25 / Ecke Am Königshof; viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus von 1911 aus der Zeit des "Nachhistorismus", durch Umbau eines älteren Gebäudes entstanden, am Giebel in einer Monogrammkartusche datiert und bezeichnet "A. D. 1911 J. K.", Architekt: Albert Reiß; kleiner Schweifgiebel (Zwerchgiebel) mit Voluten und aufgesetzten Deckelvasen, giebelseitig ein zweigeschossiger Erker, die Oberlichter der Normalfenster und die Seitenflügel der "Salonfenster" des Erkers mit Sprossenteilung, Fenstergewände aus Naturstein (oder Stuck ?, unter der Farbe nicht erkennbar), diverse Satteldachgauben (Dachhäuschen, Giebelgauben); Erdgeschoss später umgebaut; ganz frisch renoviert mit völlig neuer Farbfassung der Fassade, bei den Gauben aus architektonischer Sicht etwas unlogisch; Aufnahmen am frühen Abend, Aufnahmedatum: 11.9.2019

Datenangaben nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 89, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.




 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Von-der-Tann-Straße 17, Wohnhaus von 1907 (datiert in der Kartusche am Eckgiebel), als Eckgebäude errichtet durch die Architekten Gebrüder Wildanger zusammen mit dem benachbarten Gebäude Nr.15; Putz-Stuck-Fassade im Jugendstil, teilweise mit Farbfassungen, die Fassaden-Grundfläche ("Nullfläche") mit manuell hergestelltem Strukturputz durch in den noch weichen Glattputz eingedrückte kurze Stabrillen; zweigeschossiger überdachter Eckerker oben mit offener "Erkerloggia"; Erdgeschoss-Fassade mit grobkörnigem Spritzputz wohl später verändert (?); einflügelige Jugendstil-Haustür als Vierfüllungstür mit eingeschnittener und dezent kolorierter Flachschnitzerei; in der dritten Bildreihe links sowie in der vorletzten Bildreihe rechts das Nachbargebäude Nr.15 mit gelb getönter Putzfassade im Detail; Aufnahmen teilweise von Doris Rauscher, Aufnahmedatum: 13.9.2019

Siehe auch: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 143, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.








 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Eckgebäude Ostengasse 14 / Hallergasse 4, Wohnhaus von 1914 mit Gaststätte; umfangreicher Gebäudekomplex mit Putz-Stuck-Fassade im Heimatstil mit einigen Jugendstil-Stuckelementen; diverse Erker, Loggien, Giebel, Zwerchgiebel, Giebelgauben, usw.; Aufnahmen bei sehr trüben Lichtverhältnissen, teilweise von Doris Rauscher, Aufnahmedatum: 13.9.2019

Siehe auch: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 64, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.




 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern); Gebäudefassaden im historischen Altstadtgebiet. Aufnahmen im Zeitraum 10.9.2019 bis 20.9.2019
- Bildreihen 1 und 2: Viereimergasse 1 / Weiße-Lilien-Straße 6, Wohn- und Geschäftshaus von 1907, Architekten: Gebrüder Wildanger, historisierender Stufengiebel, über dem Hauptgesims eine Loggia mit vorgesetzter / vorgebauter Holzkonstruktion mit Geländerbrüstung und Verdachung; Aufnahmen zu verschiedenen Zeiten.
- Bildreihe 2: Häusergruppe Maximilianstraße 8-12, Wohn- und Geschäftshäuser mit Fassaden aus dem Zeitraum um 1910-1924.

Datenangaben soweit möglich nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.
Eine sehr gute Orientierung zur Lage von Einzelgebäuden mit Hausnummern bietet das Amt für Stadtentwicklung der Stadt Regensburg unter https://karten.regensburg.de/stadtplan/app.php/application/mapbender_regensburg_hw



 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), D.-Martin-Luther-Straße 8, ehemalige Klarenangerschule, heute Geschäfts- und Verwaltungsgebäude, ein dreigeschossiger Neorenaissancebau von 1869 in Ecklage, Architekten: Eduard Pahl und Joseph Negele; Fassadengestaltung mit Werkstein, Putz und Stuck durchgängig unter Farbe; Erdgeschoss mit tief eingeschnittener (gemauerter) Flachrustika-Quaderung; gequaderte Lisenen, teils verkröpfte Gesimse, rundbogige Fenster- und Türöffnungen, Fensterrahmungen teils mit Verdachung, Fenster mit Sprossenteilung, Kippflügel-Oberlichter mit Fächersprossen; Traufgesims auf Konsolen-Fries; Walmdach; Aufnahmedatum: 13.9.2019

Datenangaben nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 37, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.



 
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Roßlau (Elbe) (Dessau-Roßlau, Landkreis Wittenberg; Sachsen-Anhalt), Hauptstraße 117, errichtet wohl ab 1875 (?) als Verwaltungsgebäude der "Maschinenfabrik Gebrüder Sachsenberg", zu DDR-Zeiten "Elbewerk", eines der risalitartig hervorgehobenen Eingangsportale; restaurierte / aufgearbeitete zweiflügelige Haustür / Hauseingangstür, rein formal aus der Zeit um 1900 (oder aus der Entstehungszeit des Gebäudes ?), Zweifüllungstür mit hohen Flügelverglasungen und geschmiedeten Ziergittern mit den Initialen "S" und "W", Schlagleiste als kannelierter Pilaster mit Kapitell gestaltet, gerahmte Füllungen, neuzeitlicher Türdrücker / Türknauf; Baudenkmal gemäß Landesdenkmalliste; Aufnahmedatum: 24.8.2015



 

Roßlau (Elbe) (Dessau-Roßlau, Landkreis Wittenberg; Sachsen-Anhalt), Hauptstraße 29; zweiflügelige Haustür um 1880-1900 im unrestaurierten Zustand mit Kämpfer und Oberlicht (dieses jedoch mit Holzplatte geschlossen); Zweifüllungstür, Füllflächen mit profilierten verkröpften ("geohrten") Rahmungen, die oberen hohen Füllflächen verglast (Lichtausschnitt, Flügelverglasung) mit geschmiedeten Ziergittern mit den Initialen "W" und "F", Schlagleiste als kannelierter Pilaster mit Kapitell gestaltet (Kapitell nicht mehr vorhanden), Kämpfer mit Zahnschnitt / Zahnfries, neuzeitliche Türdrückergarnitur; Aufnahmedatum: 24.8.2015



 

Roßlau (Elbe) (Dessau-Roßlau, Landkreis Wittenberg; Sachsen-Anhalt), Hauptstraße 110, errichtet 1832 als palastartiges Wohnhaus für den Amtsmühlenbesitzer J. C. Liebe nach einem Entwurf des Architekten und späteren Baurats von Anhalt-Köthen, Christian Gottfried Heinrich Bandhauer (1790-1837, siehe Gedenktafel am Haus); Haustor mit integriertem Hauseingang in ungewöhnlicher Konstruktion: soweit von außen erkennbar eine zweiflügelige Toranlage, der linke Torflügel bestehend aus dem linken senkrechten Segment und dem Teil über der Haustür, der rechte Torflügel bestehend aus dem rechten Segment und der an diesem Segment angeschlagenen Haustür (Personentür, "Schlupftür"), alle verglasten Elemente sind in die Torflügel integriert, es gibt kein Kämpferholz; alte (noch ursprüngliche ?) Türdrückergarnitur mit Kurzschild für Kastenschloss und Türknauf aus Messingguss, formal Biedermeierzeit (1815-1848), der untere Teil des Türschildes in der Biedermeier-typischen Wappenform (Schildwappen, Wappenschild); vermutlich wurde das Tor überwiegend nur als Hauseingang genutzt und nur selten als Durchfahrtstor oder Einfahrtstor, unklar bleibt, ob es durch Umbauten verändert wurde; Baudenkmal gemäß Landesdenkmalliste; Aufnahmedatum: 24.8.2015



 

Rheinsberg (Landkreis Ostprignitz-Ruppin; Brandenburg), Kurt-Tucholsky-Straße; Haustor um 1880-1900 zu einem Bürgerhaus im Altstadtgebiet, sorgfältig restauriert, dabei wohl einige Holzteile / Applikationen erneuert; zweiflügeliges Haustor, vermutlich ein Durchfahrtstor, mit zwei als kannelierte Pilaster gestalteten Schlagleisten, Torflügel als Dreifüllungstüren mit profilierten Füllungsrahmungen und Holzapplikationen, Rosetten auf den oberen Füllungen und Pilasterkapitelle aus Metallguss (Zink ?), Türdrückergarnitur nicht zusammengehörig, profilierter Kämpfer und schmales Oberlicht mit Sprossen; Aufnahmedatum: 17.9.2016


 

Rosia (Region Toskana; Italien), Ponte della Pia (Brücke der Pia) kurz hinter dem Ort Rosia, eine leider nur noch rudimentär erhaltene steinerne Bogenbrücke über den kleinen Fluss Rosia; der Ursprungsbau existierte schon zur Zeit der Römer, im 13.Jahrhundert erneuert, während des Zweiten Weltkrieges sollen wohl zur Entlastung die Brückenaufbauten (Brüstungsmauerwerk) entfernt worden sein um das Befahren mit Militärfahrzeugen zu ermöglichen; einfache Steinbrücke als Rundbogenbrücke mit Bogen aus Quadermauerwerk (harter Sandstein ?), Widerlager- und Füllmauerwerk sowie Belag aus Bruchstein in Mörtel; die Brücke wurde angeblich benannt nach einer gewissen Gräfin Pia (wohl eine Legende). Zuletzt der Blick auf den nicht weit entfernten und hoch gelegenen Ort Chiusdino; Aufnahmedatum: 16.6.2017





 

 


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