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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Spanien

 

Stockphoto-Galerie Nr.2a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Altstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtplatz, Stadtansicht
Gebäude und Architekturdetails im städtischen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Ciudad Rodrigo (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien); Bilder aus der bis heute von einer Stadtmauer mit Festungsanlagen umgebenen historischen Altstadt mit Kathedrale und Kastell (Castillo, Alcázar), diversen Kirchen teils mit Klostergebäuden, Marktplatz (Plaza Mayor) mit Rathaus sowie vielen weiteren historischen Gebäuden; die historische Altstadt steht seit 1944 komplett unter Denkmalschutz. Das gesamte Stadtgebiet von Ciudad Rodrigo liegt auf einer Sandstein-Formation, die historische Altstadt ist aus diesem Sandstein erbaut, das Stadtbild ist bis heute durchsetzt und geprägt von Sandstein-Quadermauerwerk. Das ehemalige Kastell über den Festungsmauern ist ausgebaut zum Hotel (Parador Nacional de Turismo) - sehr zu empfehlen. Aufnahmedatum: 4.6.2016

In der Stockphoto-Galerie Nr.5 sehen sie auf einer speziellen Seite das  Sandstein-Quadermauerwerk in Ciudad Rodrigo
Dort finden Sie auf vielen Fotos die Sandsteinfassaden im Detail.
  


 

Ciudad Rodrigo (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), Blick auf die Kathedrale Santa Maria von außerhalb der Stadtmauer an der Puerta de Amayuelas (erste Bildreihe) und unmittelbar hinter dem Stadttor innerhalb der Stadtmauer an der Plaza de Amayuelas; östliche Außenseite des Kreuzganges zur Kathedrale mit feinfugig gearbeitetem Quadermauerwerk aus dem ortstypischen "Sandstein von Ciudad Rodrigo" (Arenisca de Ciudad Rodrigo); zuletzt das benachbarte Seitenportal zum nördlichen Querhaus der Kathedrale im Schatten am Abend; Aufnahmedatum: 4.6.2016






 

Ciudad Rodrigo (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), Kathedrale Santa Maria (Catedral de Santa Maria), Baubeginn wohl um 1180, dem Grundriss nach in der Anlage spätromanisch, im Weiterbau gotisch, vielfach umgebaut; über dem Südportal eine spitzbogige Arkadengalerie um 1230 mit 12 Gestalten des Alten Testaments (nicht die 12 Apostel), die Kreuzgewölbe 13. und 14.Jahrhundert, Altarraum 16.Jahrhundert, Glockenturm der Westfassade 1764-1772 (Architekt Juan de Sagarbinaga); Kreuzgang 14. und 16.Jahrhundert (die älteren Teile 1911 durch Nachbauten / Rekonstruktionen ersetzt), seit 1889 Nationales Kulturerbe; die Angaben wurden dem in der Kathedrale ausleihbaren Informationsmaterial entnommen. Der gesamte Komplex besteht aus Sandstein, im Sockelbereich teilweise Granit. In der Domfassade wurden offensichtlich Sandsteinsorten mit unterschiedlichem Eisengehalt verbaut, entsprechend unterschiedlich zeigt sich heute die Rotfärbung / Braunfärbung durch Rost; besonders deutlich wird dies bei der Turmfassade (Westfassade). Auf der Plaza de Herrasti vor der Westfassade der Kathedrale ein Denkmal von 1836 in Form eines kleinen Tempels für General Pérez de Herrasti und die heldenhafte Verteidigung der Stadt während der Belagerung durch französische Truppen 1810. Aufnahmen zu verschiedenen Tageszeiten, zuerst die Südseite, dann die Westseite mit Turm, Aufnahmedatum: 4.6.2016

Noch mehr Bilder zur Kathedrale von Ciudad Rodrigo finden Sie in der Stockphoto-Galerie Nr.2b - Stadtkirchen














Im Innenraum der Kathedrale einschließlich Kreuzgang gilt kommerzielles Fotoverbot. Die folgenden Bilder werden deshalb hier rein informell gezeigt, nicht zum Verkauf. Sie sollen Werbung sein für diese Kirchenanlage und ihre außergewöhnliche Ausstattung, ein Besuch ist unbedingt zu empfehlen. Allein die humorvollen bildhauerischen und Steinmetzarbeiten sind das Eintrittsgeld wert.





 

Ciudad Rodrigo (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), Plaza San Salvador südlich der Kathedrale; zuerst der neogotische Palacio de la Marquesa de Cartago (auch nur als "Casa de la Marquesa de Cartago" bezeichnet), entstanden im späten 19.Jahrhundert; danach Palacio de los Señores de Miranda, entstanden im 16.Jahrhundert, umgebaut im 19.Jahrhundert; zuletzt ein bodentiefes Fenster mit Lamellen-Klappläden am Nachbargebäude; Aufnahmedatum: 4.6.2016




 

Ciudad Rodrigo (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), Plaza Mayor (Hauptplatz, Marktplatz); historisch geprägter Platz mit teilweise architekturgeschichtlich bedeutenden Gebäuden aus Sandsteinmauerwerk; oben links die Casa del Primer Marqués de Cerralbo (siehe folgende Bildgruppe); danach das städtische Rathaus (Ayuntamiento de Ciudad Rodrigo), entstanden im 16.Jahrhundert, ein Renaissance-Gebäude mit zweigeschossiger Arkaden-Loggia, Eckturm und Glockengiebel / Glockenwand (Espadaña); zuletzt verschiedene andere Gebäude am Platz, so die Capilla de la Tercera Orden; Aufnahmen zu unterschiedlichen Tageszeiten, Aufnahmedatum: 4.6.2016








 

Ciudad Rodrigo (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), Casa del Primer Marqués de Cerralbo an der Plaza Mayor, entstanden Mitte 16.Jahrhundert; dreigeschossiges palastartiges Wohngebäude aus Sandstein-Quadermauerwerk, verziert mit plastischen Arbeiten durch Steinmetz und Bildhauer (Reliefs, Wappen / Wappenkartuschen usw.), vor den Fenstern kleine Balkone (Austritte) auf schon stark verwitterten Sandstein-Kragplatten mit geschmiedeten Geländern, die unteren Balkone zusätzlich auf Sandstein-Konsolen; flach abgewalmtes Dach mit Attika-Brüstung über dem Hauptgesims / Kranzgesims; Aufnahmen zu unterschiedlichen Tageszeiten, Aufnahmedatum: 4.6.2016





 

Ciudad Rodrigo (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), Palacio de los Águilas an der Calle Juan Arias, entstanden im 16.Jahrhundert, später erweitert; altes / älteres Sandstein-Quadermauerwerk mit Braunfärbung durch Verwitterung und Eisenoxidation (Rost); verschiedene bildhauerische und Steinmetzarbeiten wohl inzwischen erneuert; schweres Rundbogentor mit Eisenbeschlägen; Aufnahmedatum: 4.6.2016



 

Ciudad Rodrigo (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), ehemalige Klostergebäude (Kolleg, Collegium) zur Iglesia de San Agustin an der Calle Velayos / Ecke Calle Colegios; das Kloster wurden wohl gegründet zusammen mit der Kirche im späten 16.Jahrhundert, aus welcher Zeit die heutige Bausubstanz stammt, konnte nicht ermittelt werden; Sandstein-Quadermauerwerk vor längerer Zeit neu verfugt und teilweise auch restauriert mit Steinersatz; davor die typische Jugendstilbank aus neuzeitlicher Produktion, mit der offenbar die ganze Region Kastilien-León ausgestattet ist, man findet sie überall in den historisch geprägten Altstadtbereichen; Aufnahmedatum: 4.6.2016



 

Ciudad Rodrigo (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), Plaza Cristóbal de Castillejo mit der Iglesia de San Pedro y San Isidoro, im heutigen Zustand überwiegend 16.-18.Jahrhundert, später noch mehrfach verändert, Sandstein-Quadermauerwerk, Glockengiebel / Glockenwände (Espadañas) mit Storchennestern; Aufnahmedatum: 4.6.2016



 

Ciudad Rodrigo (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), Iglesia / Capilla de Cerralbo, errichtet ab 1585, verändert um 1685, Kuppel und Laterne 1889 erneuert, ursprünglich ein Pantheon zur Bestattung der Familie Pacheco (Kardinal Francisco de Pacheco y Toledo) aus Sandstein-Quadermauerwerk, über dem Portal ein riesiges Familienwappen aus Marmor; daneben die Plaza del Buen Alcalde, ein mit Arkadengängen umbauter Platz mit alten Kopfschnitt-Platanen, Bänken, Brunnen und Restaurants, hervorgegangen aus einem Kloster; zuletzt die Capilla de Cerralbo am Abend von der Stadtmauer aus gesehen, Glockengiebel / Glockenwand (Espadaña) mit Storchennest; in der ersten Bildreihe im Hintergrund die Kathedrale; Aufnahmen zu unterschiedlichen Tageszeiten, Aufnahmedatum: 4.6.2016





 

Ciudad Rodrigo (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), Plaza Mazarrasa (neben der Capilla de Cerralbo) mit dem Denkmal für Bischof José Tomás de Mazarrasa (1823-1907, Bischof von Ciudad Rodrigo), Bronze-Büste von 1928; Aufnahmen am Abend, Aufnahmedatum: 4.6.2016


 

Ciudad Rodrigo (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), verschiedene Ansichten aus dem Stadtgebiet; zuerst Casa de los Vázquez an der Calle Puerta de Santiago, entstanden Anfang 16.Jahrhundert, über die Jahrhunderte wohl vielfach restauriert auch mit Steinersatz; in der zweiten Reihe einer der regionaltypischen kleinen Balkone / Austritte auf Kragplatte und Konsolen aus Sandstein (aus konstruktiver / statischer Sicht höchst bedenklich); zuletzt die Stadtmauer zur ehemaligen Stadtbefestigung / Stadtfestung Ciudad Rodrigo an verschiedenen Stellen; Aufnahmedatum: 4.6.2016





 

Ciudad Rodrigo (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), Gartenanlage zum Hotel Parador Nacional de Turismo im ehemaligen Kastell (Castillo, Alcázar) von Ciudad Rodrigo; Detailaufnahme der rekonstruierten Festungsmauer mit Zinnen; Aufnahmedatum: 4.6.2016





Cuenca (Spanien, Provinz Cuenca / Provincia de Cuenca südöstlich von Madrid im zentralspanischen Hochland, Teil der autonomen Region Castilla-La Mancha); Bilder aus der auf einem Felsplateau gelegenen historischen Altstadt mit Resten einer maurischen Festung, diversen Kirchen, (ehemaligen) Klöstern und historischen Wohngebäuden; Aufnahmedatum: 13.5.2012 - 18.5.2012

Die malerische Altstadt von Cuenca, die sich durch ihre spektakuläre Lage auf einem langgezogenen Felsplateau zwischen zwei Schluchten deutlich von der etwa 60-80 m tiefer gelegenen Neustadt abhebt, gehört zu den interessantesten alten Städten des zentralen spanischen Hochlandes, sie wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Altstadt ist hervorgegangen aus einer maurischen / arabischen Festung des 10.Jahrhunderts (nur noch in Resten erhalten), sie liegt auf einer mittleren Höhe von etwa 1.000 m über NN, ist zwischen engen Gassen dicht bebaut und geprägt durch die für das zentrale Spanien typischen gelblich-beige-sandfarbenen Gebäude und baulichen Anlagen aus Kalkstein-Sichtmauerwerk.

Keywords / Suchworte / Stichworte: Historische Gebäude, enge Straßen, Gassen, Plätze, Kathedrale, Kirchen, Bischofspalast, Paläste, Haus des Königs, Burg, maurische Festung, Ruinen des Mittelalters, Klostergebäude / Convento, Stadtmauer, Hotel Parador, Landschaft und Felsen am Stadtrand, Denkmal, Relief, Plastik, Figur, historisches Wappen, Portal, Holztor, Kalksteinmauerwerk, Natursteinwand

Zwei Seiten in der Stockphoto-Galerie Nr.5 widmen sich dem  Kalksteinmauerwerk in der Provinz Cuenca  - dort sehen Sie historische und neuzeitliche Kalksteinfassaden im Detail.
  


 

Cuenca (Provinz Cuenca; Spanien), Parador de Turismo gegenüber (östlich) der Altstadt. Wenn Sie Cuenca besuchen wollen, dann ist ein Aufenthalt im Hotel Parador de Turismo sehr zu empfehlen, schöner und angenehmer kann man kaum wohnen im Urlaub - die folgenden Bilder sprechen für sich. Das Parador war ehemals ein Kloster (Convento de San Pablo, 16.Jahrhundert), die Klosterkirche (Iglesia de San Pablo) existiert noch, die Klostergebäude wurden teilweise erweitert und zum exklusiven Hotel umgebaut. Der Klosterhof mit Kreuzgang ist jetzt ein schöner Café- und Terrassenbereich mit Brunnen, umgeben von einem verglasten Wandelgang. Das Parador von Cuenca liegt separat in ruhiger Lage auf einem eigenen Felsplateau unmittelbar neben der Altstadt, über die Schlucht zwischen Altstadt und Parador führt eine filigrane Fußgängerbrücke aus Eisen von 1902 (Puente de San Pablo). Die letzten Bilder zeigen das Parador von der oberen Altstadt aus, Blick über die Stadtmauer auf Höhe der Festung. Aufnahmen bei sehr unterschiedlichen Lichtverhältnissen und zu unterschiedlichen Tageszeiten, Aufnahmedatum: 13.5.2012 und 14.5.2012










 

Cuenca (Provinz Cuenca; Spanien), Stadtsilhouette und südöstlicher Stadtrand der Altstadt / Oberstadt an der Felskante gegenüber dem Parador de Turismo; "Hängende Häuser" (erste Bildreihen), Teile der historischen Stadtmauer, Wohngebäude, Kirchen  und Reste der Festungsanlage, fotografiert vom Vorplatz des Parador und von der Eisenbrücke aus; zuletzt zwei Bilder von einer Greenpeace-Aktion am Morgen des 16.5.2012: Greenpeace-Aktivisten haben sich an der Eisenbrücke abgeseilt und ein Transparent befestigt mit der Aufschrift "Cementerio Nuclear NO - Greenpeace" (Nuklear-Friedhof NEIN - Greenpeace); Aufnahmen zu unterschiedlichen Tageszeiten, teilweise bei Gegenlicht, Aufnahmedatum: 13.-16.5.2012

Die angeblich so spektakulären "Hängenden Häuser" (Casas Colgadas, Hanging Houses) hängen keineswegs, vielmehr stehen die drei Häuser vollständig und sicher auf dem Felsen. Das einzige, was an diesen Häusern hängt, sind die vorgesetzten mehrstöckigen Balkone, überdachte Holzkonstruktionen, die offenbar von vorkragenden (durchlaufenden) Deckenbalken getragen werden. Hängende Häuser lassen sich allerdings touristisch wesentlich besser vermarkten als hängende Balkone. Die drei Häuser (Las Casas del Rey und La Casa de la Sirena) sollen im Kern auf das 15.Jahrhundert zurückgehen. In dem vorderen Eckgebäude befindet sich ein Restaurant, man kann auf den Balkonen schön sitzen, essen und den Ausblick genießen. Die anderen beiden Gebäude (Las Casas del Rey) beherbergen ein Museum.







 

Cuenca (Provinz Cuenca; Spanien), Bilder aus dem Inneren der historischen Altstadt; Kathedrale von Cuenca an der zentralen Plaza Mayor (Großer Platz / Hauptplatz / Marktplatz), errichtet ab 12.Jahrhundert über mehrere Jahrhunderte, vielfach verändert und umgebaut, die neogotische Hauptfassade zum Platz stammt aus dem 20.Jahrhundert; den südlichen Abschluss der Plaza Mayor bildet das Rathaus, unter dem die Straße hindurchführt (Fotos von Süden bei Abendsonne); Portal und Fassade des Palacio Episcopal neben der Kathedrale (Bischofspalast, jetzt Museum, Fassade des 18.Jahrhunderts, Gebäude im Kern älter); Portal und Fassade der Casas del Rey (Häuser / Wohnungen des Königs, 15.Jahrhundert) nicht weit davon entfernt; Reiterstandbild / Reiterdenkmal Alfonso VIII.; Aufnahmedatum: 13.5.2012 und 14.5.2012












 

Cuenca (Provinz Cuenca; Spanien), nordöstlicher Stadtrand der Altstadt mit historischer Bebauung, Stadtmauer und Resten der ehemaligen Festungsanlagen, Blick von dieser Stadtseite auf die felsige und von Zypressen dominierte Landschaft in der Umgebung sowie die Bebauung der unteren Altstadt (südöstlicher Stadtrand, gegenüber dem Parador gelegen); Aufnahmedatum: 14.5.2012 und 16.5.2012








 

Cuenca (Provinz Cuenca; Spanien), historische Gebäude, Straßen, Plätze und Bildwerke in der oberen Altstadt; Portal der Iglesia de San Pedro (18.Jahrhundert, zweite Bildreihe); historische Wohngebäude / Wohnhäuser aus Kalksteinmauerwerk mit Portal, zweiflügeligem Tor und Reliefs (Wappen, Heiligenfiguren); Aufnahmedatum: 14.5.2012








 

Cuenca (Provinz Cuenca; Spanien), nordwestlicher Stadtrand der Altstadt von der südwestlichen Seite der Altstadt aus gesehen (erste Bildreihe); Gebiet der Neustadt / Unterstadt südwestlich unterhalb der historischen Altstadt, Aufnahmen bei Gegenlicht; Aufnahmedatum: 14.5.2012




 

Cuenca (Provinz Cuenca; Spanien), westlicher Stadtrand der Altstadt mit Wegen, Freitreppen und Terrassen, Blick über die gestalteten Terrassenanlagen unterhalb der Stadtmauer und die Bebauung der Neustadt / Unterstadt; das gesamte sichtbare Natursteinmauerwerk besteht aus Kalkstein, die Treppenstufen aus Granit; Aufnahmen bei bedecktem Himmel am 17.5.2012 und bei Abendsonne am 13.5.2012 (letzte zwei Bildreihen)







Bilder von mehreren kleinen Städten, Dörfern und Ortschaften der Provinz Cuenca im zentralspanischen Hochland finden Sie auf der nächsten Seite.

 

 


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Stockphotos sind Lagerfotos, Fotos im Bestand, die entweder zum Verkauf angeboten oder nur der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Begriff "stockphoto" (stock photo, stock-photo, stock photography) wurde in den USA eingeführt und hat sich in dieser Schreibweise international etabliert. Der hier zum Verkauf angebotene qualitativ hochwertige Architekturfoto-Lagerbestand ist ursprünglich aus der Planungstätigkeit von Atelier Rauscher Architektur entstanden. Er wird inzwischen als eigenständiges Bildarchiv über den bisherigen Rahmen hinaus geführt und fortlaufend erweitert. 

 

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