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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Regensburg (Bayern)

 

Stockphoto-Galerie Nr.2a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Altstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtplatz, Stadtansicht
Gebäude und Architekturdetails im städtischen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Prunkportale am Westtrakt des Südflügels zu Schloss Sankt Emmeram (Schloss Thurn und Taxis), Nordfassade am Emmeramsplatz 5 (Schlossstraße), errichtet 1883-1888, Architekt: Max Schultze (1845-1926, Hofarchitekt und Oberbaurat), Historismus / Neorenaissance, zuerst das linke, danach das rechte Portal (nur dieses ist ein Durchfahrtsportal); Fassade im Erdgeschoss mit Sandstein-Quaderung (Flachrustika), Portalrahmungen aus Kalkstein (?). Zwei prachtvolle zweiflügelige Portaltüren / Portaltore aus Eichenholz mit Kämpfer und rundbogigen zweiteiligen Oberlichtern mit geschmiedeten und vergoldeten Vorsatz-Ziergittern, Türblätter in reicher Ausstattung mit geschnitzten ornamentalen und teils figürlichen Applikationen (Engelsköpfe), die rechte Portaltür mit verglasten Lichtausschnitten in den Türflügeln und geschmiedeten vergoldeten Vorsatz-Ziergittern; die Türblätter des linken Portals ohne Flügelverglasungen, dieses Portal wurde nur wegen der Fassadensymmetrie eingebaut, es war wohl von Anfang an funktionslos oder nur sehr selten genutzt und hat außen auch keine Türdrücker. Die Tür des rechten Portals mit schweren Türdrückergarnituren aus Messingguss (Bronze ?), im rechten Türflügel dieses Portals ist eine Schlupftür als Personentür eingebaut. Zuletzt zum Vergleich das breitere Hauptportal des Südflügels (Haupttrakt) im Schlosshof. Aufnahmedatum: 12.9.2019

Literatur zu Fürstenhaus, Architekten, Baustil, Planungs- und Baugeschichte, Baudurchführung, Ausstattung: Wolfgang Georg Eduard Baumann: Das fürstlich Thurn und Taxis'sche Schloss St. Emmeram in Regensburg. Architektur und Zimmerdekorationskunst im Historismus 1872-1912. Dissertation, Universität Regensburg 1991; 3 Bände, als PDF zu finden unter https://www.heimatforschung-regensburg.de/2947/






 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), historische Hauseingangstüren und Portale. Zuerst Waffnergasse 8, ehemaliges Hofmarschallamt Thurn und Taxis (unter anderem oberste fürstliche Baubehörde, der alle Baumaßnahmen im Schlossbereich unterstanden), errichtet 1905 (datiert am Erker), nur ansatzweise Orientierung an Renaissance-Formen, Architekt: Max Schultze (1845-1926, Hofarchitekt und Oberbaurat), Portalgestaltung und flacher zweigeschossiger Erker aus porösem Kalkstein, rundbogige Eingangstür aus Eichenholz als Sechsfüllungstür, die oberen Füllflächen als Lichtausschnitte mit Glas und geschmiedeten Vorsatzgittern. Danach Ägidienplatz 7, ehemaliges fürstliches Beamtenwohnhaus Thurn und Taxis, Eingangsportal aus Kalkstein, "nachklassizistisch", datiert 1923, Architekt: Carl Schad (1880-1931, Hofarchitekt und Oberbaurat) sowie das klassizistische Portal zur ehemaligen fürstlichen Reitschule (Alter Marstall) am Emmeramsplatz (Schlossstraße), entstanden 1831, Architekt: Jean-Baptiste Métivier (1781-1853), das Relief aus Kalkstein über dem Portal vom Bildhauer Ludwig Schwanthaler (1802-1848). Zuletzt Ägidienplatz 1, ehemaliges Königliches (Altes) Gymnasium und Philosophisch-Theologische Hochschule, heute Regierung der Oberpfalz, errichtet 1873, Architekt Anton Harrer (1817-1885), Neorenaissance, zweiflügelige Portaltür mit Lichtausschnitten und gusseisernen Vorsatzgittern, rundbogiges Oberlicht; über dem Portal das bayerische Staatswappen, das königlich bayerische Wappen, wie es 1835-1919 verwendet wurde (Angabe nach www.welt-der-wappen.de, siehe Literaturhinweis). Aufnahmen teilweise von Doris Rauscher, Aufnahmedatum: 12.9.2019

Literatur auch zu den folgenden Bildgruppen:
Zu den Daten: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.
1000 Denkmäler. Website der Stadt Regensburg zu den fast 1000 Einzeldenkmälern und ihrer Geschichte. Datenbank mit Suchfunktion einschließlich Filterfunktion, Denkmalkarte, Fotos und Kurzinformationen zur Geschichte jedes Denkmals unter
https://www.regensburg.de/welterbe/welterbe-regensburg/1000-denkmaeler
Zum Thurn-und-Taxis-Komplex: Wolfgang Georg Eduard Baumann: Das fürstlich Thurn und Taxis'sche Schloss St. Emmeram in Regensburg. Architektur und Zimmerdekorationskunst im Historismus 1872-1912. Dissertation, Universität Regensburg 1991; 3 Bände, als PDF zu finden unter https://www.heimatforschung-regensburg.de/2947/
Zum bayerischen Staatswappen über dem Portal am Ägidienplatz 1 finden sich interessante Informationen unter
http://www.welt-der-wappen.de/Heraldik/Galerien/galerie1035.htm





 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Helenentor an der Waffnergasse hinter dem Schloss Thurn und Taxis, eine historistische dreibogige Toranlage von 1907 aus unregelmäßigem ("altertümlichen") Quadermauerwerk, Sandstein und Kalkstein, verziert mit Kalksteinreliefs und Wappenkartusche, Architekt: Max Schultze (1845-1926, siehe auch oben die Prunkportale); Aufnahmedatum: 12.9.2019

Datenangaben nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 145, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.



 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Emmeramsplatz 9; viergeschossiges Gebäude mit Walmdach, der ursprüngliche Bau errichtet nach 1792 als dreigeschossiges Wohnhaus, Architekt / Baumeister: Emanuel Joseph von Herigoyen (d’Herigoyen, 1746-1817), 1884 aufgestockt, 1896 erweitert mit Neugliederung der Fassaden, heute Regierung der Oberpfalz; klassizistische bzw. neoklassizistische Fassade, Erdgeschoss mit Putznutung, Obergeschosse mit Lisenengliederung; risalitartig betonter Mittelteil mit kannelierten Kolossalpilastern, Attikabalustrade und kleinem Dreiecksgiebel, im Giebelfeld das von zwei dicken Engelsputten mit Hängebäuchen gehaltene königlich-bayerische Wappen. Auf dem Emmeramsplatz vor dem Gebäude das Denkmal für Bischof Johann Michael Sailer, ein klassizistisches Bronzestandbild auf Inschriftsockel aus Kalkstein, 1868 vom Bildhauer Max von Widnmann (1812-1895) und dem Erzgießer / Bronzegießer Ferdinand von Miller, nach Restaurierung 2014 hier wieder aufgestellt. Aufnahmedatum: 11.9.2019

Datenangaben nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 44, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege. Weitere (teils widersprüchliche) Angaben siehe unter https://www.senger-stiftung.de/Regensburg.html
Hinweis: Wie nicht anders zu erwarten, zeigt der Kalksteinsockel des Denkmals die typischen grünen Verfärbungen, die bei calcithaltigen (kalzithaltigen) Natursteinen im Ablaufbereich von Regen- oder Tauwasser entstehen, das vorher über Bronzeplastiken oder Kupferdächer geflossen ist. Es kommt zu grünen Verfärbungen durch wasserunlösliche Kupfersalze. Hier wäre ein calcitfreies Gestein besser gewesen, z.B. aus der Granitgruppe. Der folgende Aufsatz erläutert die Ursachen und ein chemisches Verfahren zur Beseitigung: Peter Friese, Bernd Hermoneit, Ronald Adamini: Beseitigung von durch Kupfersalze verursachten Verfärbungen von Marmor- und Kalksteinoberflächen. Neues Verfahren befreit von Kupfergrün. Aufsatz in der Fachzeitschrift "Naturstein" Heft 2/2002, Ebner Verlag Ulm, Seiten 46-49.



 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Eckgebäude Emmeramsplatz 8 / Roter-Lilien-Winkel, Fassade Roter-Lilien-Winkel, ehemaliges Äußeres Palais des Klosters St. Emmeram, seit 1812 Sitz der Regierung der Oberpfalz, dreigeschossiges Gebäude mit klassizistischer Putz-Werkstein-Fassade komplett unter Farbe, errichtet im 17.Jahrhundert, klassizistischer Umbau 1792, im Hintergrund das Wohnhaus Roter-Lilien-Winkel 2 von 1898; danach die geschmiedete Einzäunung gegenüber an der Schlossstraße neben der Sankt-Emmerams-Kirche, entstanden wohl Ende des 19.Jahrhunderts; Aufnahmedatum: 11.9.2019 und 12.9.2019 (Aufnahme rechts bei bedecktem Himmel)




 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Bismarckplatz 9 / Ecke Gesandtenstraße; spätbarockes dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit Putz-Stuck-Fassade, entstanden 2.Hälfte 18.Jahrhundert durch Umbau eines gotischen Vorgängerbaus, ehemals Württembergische Gesandtschaft; Erdgeschoss mit Putznutung, Obergeschosse Glattputz mit aufgesetzten Stuckteilen (alles Montagestuck, 1987 rekonstruiert), dreiflügelige Sprossen-Fenster mit Kämpfer und einteiligen Kippflügel-Oberlichtern, alle Fenster mit Klappläden ausgestattet in unterschiedlicher Ausführung, Mansard-Walmdach mit Biberschwanz-Doppeldeckung und vielen Satteldachgauben (Dachhäuschen, Giebelgauben); Aufnahmedatum: 11.9.2019

Datenangaben nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 31, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.




 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Bismarckplatz 8, erbaut 1701 als Prüfeninger Hof (Gästehaus des Klosters Prüfening), später Erbprinzenpalais Thurn und Taxis, heute Wohn- und Geschäftshaus; ein dreigeschossiges Gebäude in Ecklage mit Mansard-Walmdach und klassizistischer Fassade des 19.Jahrhunderts, Hofmauer mit neobarockem Portal um 1900 mit Schweifgiebel, im Giebelfeld eine Kartusche mit Initialen und Krone, auf den Giebelseiten kleine Postamente mit Deckelvasen. Danach Bismarckplatz 7, Theater Regensburg, ein dreigeschossiges klassizistisches Gebäude ursprünglich von 1804 mit seitlichen Säulen-Altanen (Söller) und übergiebeltem Mittelrisalit, der Giebelbalken (Architrav) von Kolossalpilastern getragen, kunstvoll gearbeitete Giebelaufsätze (Akroterien) wohl aus Kalkstein, Architekt / Baumeister: Emanuel Joseph von Herigoyen (d’Herigoyen, 1746-1817), nach Brand 1849 unter Leitung des fürstlichen Baurats Karl Victor Keim (1799-1876) bis 1852 vollständig neu wieder aufgebaut wohl in Anlehnung an den Vorgängerbau, zahlreiche Umbauten im 19. und 20.Jahrhundert. Aufnahmedatum: 11.9.2019

Angaben unter anderem nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 31, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.
Zum Architekten Karl Victor Keim: Wolfgang Georg Eduard Baumann: Das fürstlich Thurn und Taxis'sche Schloss St. Emmeram in Regensburg. Architektur und Zimmerdekorationskunst im Historismus 1872-1912. Dissertation, Universität Regensburg 1991, unter anderem in Band 2, Seite 542 (siehe oben)





 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Bebauung am Arnulfsplatz, Westseite, Häuser 3 (links, gelb) bis 6 (hellgrün). Arnulfsplatz 4, dreigeschossiges giebelständiges Wohn- und Geschäftshaus mit grauer Putzfassade, dreigeschossigem Treppengiebel und zweigeschossigem Mittelerker (Holzkonstruktion), Bausubstanz Renaissance, 16.-17.Jahrhundert, Umbau um 1800, Fassade 1896 umgestaltet, 1929 purifiziert, 1978 rekonstruiert. Arnulfsplatz 5, viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit gelber Putzfassade, Treppengiebel und neogotischen Putzgliederungen, 18.Jahrhundert, 1872 und nach 1950 aufgestockt. Aufnahmedatum: 11.9.2019

Angaben nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seiten 23-24, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.



 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern); Wohnhaus mit Putz-Stuck-Fassade, Ostengasse 13, sogenannte Lehr'sche Behausung, ein dreigeschossiger und traufständiger Bau mit Satteldach, im Kern 12.Jahrhundert, im späten 18.Jahrhundert umgebaut, Fassade mit Empirestuck von 1789 (Girlandendekor, Mäanderband, ...), über dem rundbogigen Portal ein eingesetzter Reliefstein / Reliefplatte mit Datierungen 1789 / 1850. Danach das Gebäude Ostengasse 16, Wohn- und Gasthaus "Zum Bär an der Kette", im Kern frühgotisch, 1596 und 1777 umgebaut, über dem rundbogigen Durchfahrtsportal mit Prellsteinen ein gotisches Dreifachfenster (Triforium) mit eingestellten Teilungssäulchen, über der Traufe eine Dachgaube mit Lastenaufzug und Luke für den Speicherboden. Es folgt das historistische Wohnhaus Ostengasse 24, über dem Eingang auf einer Haustafel mit Erbauerinschrift datiert 1873, im risalitartig hervorgehobenen Mittelteil eine Fenstergruppe mit verkröpften ("geohrten") Fensterrahmungen, gerader Verdachung und keramischen (?) Reliefs in rundbogigen Ädikulanischen. In der fünften Bildreihe die kleine (heute rumänische orthodoxe) Kirche St. Matthias, Ostengasse 31, datiert 1614 / 1889, Bestandteil des ehemaligen Kapuzinerklosters Sankt Matthias, Fassade von 1889 mit Doppeltür-Portal und rundbogiger Figurennische mit Christus. Zuletzt die Tafel mit lateinischer Bauinschrift 1720 vom ehemaligen Zwiffelhof, Bertoldstraße 7, sowie einige Details von anderen Gebäuden. Aufnahmen teilweise von Doris Rauscher, Aufnahmedatum: 13.9.2019

Angaben nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.







 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern); Gebäude, Fassaden und Architekturdetails im historischen Altstadtgebiet. Aufnahmen im Zeitraum 10.9.2019 bis 20.9.2019
- Bildreihe 1: Ostengasse 1, vollplastischer Fassadenschmuck in Konsolenform, datiert 1881, eventuell ursprünglich die Konsole für eine Hausfigur / Statue (?). Danach Eckgebäude Obermünsterstraße 10 / Obermünsterplatz, Hausfigurengruppe an der Gebäudeecke am ersten Obergeschoss, wohl Anfang 20.Jahrhundert (Daten konnten nicht ermittelt werden).
- Bildreihe 2: Am Brixener Hof 6. Ehemaliger Brixener Hof, ein zweigeschossiges Giebelhaus mit flachem Satteldach, entstanden im 11. und 12.Jahrhundert, mehrfach umgebaut; einziges erhaltenes Beispiel der einst sieben mittelalterlichen Residenzen auswärtiger Bischöfe in Regensburg.
- Bildreihen 3-4: Schwanenplatz 1, Fassadendetails zu einem Wohnhaus mit frühgotischer figürlicher Bauplastik, Kalkstein, Anfang 14.Jahrhundert, nur rudimentär erhalten, teilweise restauriert oder durch Kopien ersetzt; ehemals wohl die verzierte Rahmung bzw. Brüstung einer Loggia, später verändert.
- Bildreihe 5: Watmarkt 5, sogenanntes Goliathhaus, ein fünfgeschossiges ehemaliges Patrizieranwesen mit Hausturm, frühgotisch, entstanden im 13.Jahrhundert, Umbauten 1897-1898 und 1957-1958, Monumentalfresko "David und Goliath" ursprünglich von Melchior Bocksberger um 1570-1580, inzwischen vielfach restauriert und mehrfach vollständig neu übermalt (so 1870, 1885 und 1900; Angaben nach Pohlig, siehe unten).

Datenangaben soweit möglich nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.
Eine sehr gute Orientierung zur Lage von Einzelgebäuden mit Hausnummern bietet das Amt für Stadtentwicklung der Stadt Regensburg unter https://karten.regensburg.de/stadtplan/app.php/application/mapbender_regensburg_hw
Karl Theodor Pohlig: Die Patrizierburgen des Mittelalters in Regensburg. Enthalten in: Verhandlungen des historischen Vereins von Oberpfalz und Regensburg. Regensburg 1917, Seite 15






 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Watmarkt 4; Baumburger Turm, ein siebengeschossiger Hausturm mit frühgotischer Hauskapelle im Erdgeschoss (heute Gaststätte) und späteren Anbauten, entstanden Ende 13.Jahrhundert, einer der am besten erhaltenen Regensburger Patriziertürme / Geschlechtertürme, benannt nach seinen Besitzern im 14.Jahrhundert, in der Gesamtkubatur bis heute unverändert, der ursprüngliche Zinnenkranz als oberer Abschluss wurde jedoch beseitigt; verputzter und getünchter Bruchstein-Mauerwerksbau mit Werksteindekor, im ersten Obergeschoss hinter der Brüstung ehemals eine offene Laube / Loggia (heute vermauert), darüber spitzbogige (gotische) gekuppelte Drillingsfenster mit eingestellten Säulen ("Teilungssäulchen"); 1914 erstmals umfassend restauriert und teilweise rekonstruiert, dabei das Bruchsteinmauerwerk freigelegt (siehe Foto bei Pohlig), später wieder verputzt. Zuletzt das Brückentor mit Brückentorturm, im Kern Anfang 14.Jahrhundert, 1648 wiederhergestellt, die Skulpturen zur Wasserseite (zur Steinernen Brücke) wurden erst 1835 hierher versetzt, inzwischen Kopien, Turmspitze mit Windrichtungsanzeiger / Wetterfahne; zum Aufnahmezeitpunkt alles frisch restauriert. Aufnahmen teilweise von Doris Rauscher, Aufnahmedatum: 10.9.2019 und 12.9.2019

Literatur:
Karl Theodor Pohlig: Die Patrizierburgen des Mittelalters in Regensburg. Enthalten in: Verhandlungen des historischen Vereins von Oberpfalz und Regensburg. Regensburg 1917, Seiten 20-22, dazu zwei Abbildungen auf Tafeln im Anhang
Eugen Trapp: Welterbe Regensburg. Ein kunst- und kulturgeschichtlicher Führer zur Altstadt Regensburg mit Stadtamhof. Mit einem Beitrag von Lutz-Michael Dallmeier. Verlag Schnell & Steiner, Regensburg 2012, ab Seite 220 (Brückentor)
Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 148, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.






 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern); Bebauung an der Südseite der Keplerstraße (ehemals Donaustraße) zwischen Silberne-Kranz-Gasse und Zandtengasse, durchgängig mit mittelalterlichen / gotischen Ursprüngen um 1250, teils ehemalige Patrizierburgen, später umgebaut und verändert, eine der baugeschichtlich interessantesten Straßen von Regensburg. Danach ab fünfte Bildreihe der mit Skulpturen geschmückte zweigeschossige Erker zum historistischen Gebäude Watmarkt 3 (datiert 1902) und daneben der Baumburger Turm, einer der mittelalterlichen Patriziertürme. Zuletzt das romanische Portal zu Goldene-Bären-Straße 7 (ehemals Donaustraße). Alle Aufnahmen von Doris Rauscher, Aufnahmedatum: 10.9.2019 und 13.9.2019

Weitere Informationen:
Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.
Karl Theodor Pohlig: Die Patrizierburgen des Mittelalters in Regensburg. Enthalten in: Verhandlungen des historischen Vereins von Oberpfalz und Regensburg. Regensburg 1917, ab Seite 67 (siehe dort noch unter Donaustraße, zur Zeit der Drucklegung war die Straße aber bereits umbenannt in Keplerstraße)








 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), zuerst Untere Bachgasse 7 (Wahlenstraße 16); Wohn- und Geschäftshaus im Kern um 1200, Innenhof um 1400 mit dreiseitigen Hofarkaden um 1600 auf Säulen, darüber barocke Loggien als ursprünglich offene Holzkonstruktion, diese im 19.Jahrhundert geschlossen; die Loggien zum Aufnahmezeitpunkt frisch restauriert, mit Holzlasur behandelt und über die gesamte Fläche mit Vogelschutznetzen abgespannt. Danach Krauterermarkt 5 / Ecke Domplatz, segmentbogiges barockes Eingangsportal um 1768 zur katholischen Stiftskirche Sankt Johann, nach Brand 1887 erneuert, gequaderte Laibungen, verkröpftes Portalgesims auf Konsolen, Schweifgiebelaufsatz mit Wappen, im Kirchengiebel eine rundbogige Skulpturennische (Ädikulanische), die Skulptur am Sockel links bezeichnet "Gebr. Preckel 1889", zur Domplatzseite ein weiteres Portal (mehr Bilder zu dieser Kirche siehe Stockphoto-Galerie Nr.2b). In der vierten und fünften Bildreihe Details zum neubarock umgestalteten Gebäude Krauterermarkt 3 (Bischofshof), Fenster und Eckerker, datiert 1904, sowie ein Straßenbild aus der Umgebung. Zuletzt die romanischen Türme der Niedermünster-Stiftskirche über den Dächern der Stadt mit Blick von der Steinernen Brücke und vom Alten Kornmarkt aus. Aufnahmen teils von Doris Rauscher, Aufnahmezeitraum: 10.9.2019 bis 20.9.2019

Datenangaben nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.








 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern); Gebäude, Fassaden und Architekturdetails im historischen Altstadtgebiet. Aufnahmen teilweise von Doris Rauscher, Aufnahmezeitraum: 10.9.2019 bis 20.9.2019
- Bildreihen 1-3: Fassadendetails zum Eckgebäude Kapellengasse 6 / Schwarze-Bären-Straße, Alte Dechantei der Alten Kapelle, ein zweigeschossiges spätgotisches Gebäude mit historistischen Fachwerkzutaten von 1906 (Zwerchhaus mit Walmdach, Giebelfachwerk, erkerartige Eckfenstergruppe mit Verdachung, kleiner Glockenturm auf dem giebelseitigen Halbwalm); breites korbbogiges Portal mit Relief der Muttergottes mit Kind, datiert 1464; Erdgeschoss um 1935 erheblich verändert; zum Aufnahmezeitpunkt leider Straßenbaustelle im Umfeld.
- Bildreihe 4: Domplatz 3, rückseitiger Giebel des Seitenflügels am Frauenbergl, Historismus (Neorenaissance); danach ein Blick auf den Kirchturm von Unserer Lieben Frau an der Kapellengasse.
- Bildreihe 5: Einige Details von Drei-Kronen-Gasse 1 mit angrenzender Hofmauer, Neue Dechantei der Alten Kapelle, ein Gebäude des Historismus von 1861 mit einer Jugendstilfassade von 1909, Traufgesims unter dem Dach als Kehle ausgebildet mit Bemalung.

Datenangaben soweit möglich nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.






 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern); Gebäude, Fassaden und Architekturdetails im historischen Altstadtgebiet, unter anderem im Bereich um Rathausplatz, Kohlenmarkt und Domplatz, in zwangloser Folge. Zuerst das Portal zum Alten Rathaus sowie das Neue Rathaus am Rathausplatz, ein viergeschossiger barocker Bau mit Eckrisaliten und aufwendig gestalteten Säulenportalen, entstanden zwischen 1662 und 1723. Danach die beiden giebelständigen Gebäude Zieroldsplatz 2 / Ecke Kohlenmarkt 1 (Wohn- und Geschäftshaus, Fassadengestaltung durch teils gequaderte Lisenen, Gesimse sowie Schweifgiebel mit Voluten, 2.Hälfte 18.Jahrhundert) sowie rechts daneben Kohlenmarkt 2 (Wohnhaus um 1550 mit barocker Fassade von 1758 mit Aufzugsbalken im Giebel), beide Giebel mit aufgesetzten Deckelvasen als Giebelzier, beide mit zweigeschossigen Ladenvorbauten Ende 19.Jahrhundert. Danach in der vierten Bildreihe der Rathausturm sowie das historistische Sandsteinportal zu Rathausplatz 3, Neorenaissance, datiert 1889, mit zweiflügeliger Haustür und sehr aufwendig geschmiedeten Vorsatzgittern vor den Verglasungen. Zuletzt das grüne Einfahrtstor Neue-Waag-Gasse 1 im segmentbogigen profilierten Kalksteingewände, Konsolfigur, das Gebäude (Gumprecht'sches Haus) romanisch und gotisch, barock verändert. Aufnahmezeitraum: 10.9.2019 bis 18.9.2019








 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Gebäudeensemble am Haidplatz. Zuerst ein Blick aus der Neue-Waag-Gasse auf die Gebäude Haidplatz 7 (hinten links mit Turm), 7a (gelb) und 8 (mit Altan); Aufnahmen teilweise von Doris Rauscher, Aufnahmedatum: 10.9.2019 und 11.9.2019
- Haidplatz 7, heute ein Wohn- und Geschäftshaus, sogenannte Kaiserherberge "Goldenes Kreuz", östlicher Bauteil einer ehemals viergeschossigen Patrizierburg mit Zinnenkranz, Turm und Hauskapelle, entstanden um 1250, 1862 umgebaut und aufgestockt; diverse historische (oder historistische ?) Fassadendetails.
- Haidplatz 7a, ein giebelständiges dreigeschossiges Wohnhaus von 1580 mit Mansarddach in Ecklage, Fassadengliederung und Schweifgiebel 2.Hälfte 18.Jahrhundert.
- Haidplatz 8, Thon-Dittmer-Palais, ehemals Handelshaus, heute Verwaltungsgebäude, entstanden 1809 durch Zusammenlegung und Umbau mehrerer mittelalterlicher Patrizierhäuser, ein viergeschossiger Walmdachbau mit klassizistischer Fassade, Architekt / Baumeister: Emanuel Joseph von Herigoyen (d’Herigoyen, 1746-1817), übergiebelter fünfachsiger Mittelrisalit mit Säulen-Altan (Söller) über drei Achsen.
In den letzten Bildreihen das dreigeschossige Gebäude Haidplatz 1 mit orangeroter Putzfassade, ehemals Neue Waag (alte Schreibweise: Neue Wag), jetzt Verwaltungsgericht, eine Vierflügelanlage mit Walmdach und Turm, Turm und Nordtrakt um 1300, später diverse Umbauten, Teilneubauten nach Kriegszerstörungen 1944-1945, seit 1441 Stadtwaage, später Ratsherrentrinkstube, 1782 Einrichtung der Reichsstädtischen Bibliothek. Auf der Platzfläche davor der frühbarocke Justitiabrunnen 1659 von Leoprand Hilmer, mit achteckigem Brunnenbecken auf Stufenpodest, Sandstein und Kalkstein, allegorischer Brunnenfigur der Justitia, das geschmiedete Gitter von 1592 (?). Im Hintergrund rechts der Goldene Turm an der Wahlenstraße mit Pyramidendach und kleinen gemauerten Zwerchgiebeln (letzte Bilder), einer der Geschlechtertürme, entstanden um 1250.

Datenangaben soweit möglich nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.
Karl Theodor Pohlig: Die Patrizierburgen des Mittelalters in Regensburg. Enthalten in: Verhandlungen des historischen Vereins von Oberpfalz und Regensburg. Regensburg 1917, Seite 52 (Neue Waag), Seite 56 (Goldenes Kreuz) und Seite 24 (Goldener Turm)










 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Ostentor am Ende der Ostengasse, errichtet in zwei Bauphasen um 1285 und um 1385 (dabei Dachaufbau); fünfgeschossiger gotischer Torturm der Stadtbefestigung mit spitzbogiger Durchfahrt und zwei östlich angebauten achteckigen Flankierungstürmen, Kalksteinmauerwerk (Bruchstein und Quader), Zeltdach / Pyramidendach mit kleinen gemauerten Zwerchgiebeln und Biberschwanz-Doppeldeckung; spätere Turmuhr vierseitig mit Zifferblättern; an der Ostseite über der Durchfahrt zwei ehemalige Gusserker ("Pechnasen") zur Verteidigung, nur ein Erker ist vollständig erhalten; Aufnahmen bei trüben Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 13.9.2019

Datenangaben nach: Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 105, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.





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