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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Sachsen-Anhalt und Bayern

 

Stockphoto-Galerie Nr.2a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Altstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtplatz, Stadtansicht
Gebäude und Architekturdetails im städtischen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), Dominikanerstraße 4 und 3, zwei dreistöckige sanierte Fachwerkhäuser in der Unterstadt in niederdeutscher / niedersächsischer Bauweise / Konstruktion; Dominikanerstraße 4 (Eckgebäude, Zugang von der Gröperstraße aus) wohl Mitte 16.Jahrhundert, mit Zwerchgiebel und Satteldachgauben, Brüstungsbereich im zweiten Oberstock vollflächig ausgefacht mit Brüstungsplatten / Brüstungsbohlen und als durchlaufender Schmuckfries mit Flachschnitzereien verziert; Dominikanerstraße 3 von 1671 auf hohem Naturstein-Sockelmauerwerk, zweistöckiger Erker, Brüstungsfelder mit Andreaskreuzen und Rautenkreuzen (durchkreuzte Rauten, Kombination aus Andreaskreuz und Raute) verziert, Balkenköpfe mit Diamantschnitt / Pyramidenschnitt, das heutige Rundbogenfenster war ursprünglich das Eingangsportal, dort Datierung 1671; bei den gesimsartig profilierten durchgehenden Brüstungshölzern handelt es sich wohl um vorgesetzte Bohlen, dahinter liegen normale Brustriegel (soweit erkennbar); Baudenkmale gemäß Landesdenkmalliste; Aufnahmedatum: 30.8.2016 (sonnig) und 28.8.2016 (letzte zwei Bildreihen, bei sehr trüben Lichtverhältnissen)

Literatur für die folgenden Bildgruppen:
Oskar Doering: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Kreise Halberstadt Land und Stadt. Herausgegeben von der Historischen Commission für die Provinz Sachsen und das Herzogtum Anhalt. Halle a.d.S., Druck und Verlag von Otto Hendel, 1902; Stadt Halberstadt ab Seite 163
Miriam Gepp-Labusiak: Halberstadt. Kleiner Stadtführer. Verlag Janos Stekovics, Wettin-Löbejün, Ortsteil Dößel, 2014
Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Der Bezirk Magdeburg. Bearbeitet von der Abteilung Forschung des Instituts für Denkmalpflege; Akademie-Verlag Berlin 1975, ab Seite 134
Hans-Hartmut Schauer: Fachwerkbauten in Sachsen-Anhalt. Enthalten in: Fachwerkbauten in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen. Verlag für Bauwesen, Berlin / München 1992; ein qualifizierter Überblick über den historischen Fachwerkbau auf dem Gebiet der ostdeutschen Bundesländer. Zur Geschichte des regionaltypischen Fachwerkbaus in Sachsen-Anhalt ab Seite 80, dabei hochinteressant die Geschichte der Bauverluste in Halberstadt ab Seite 86, hier nur ein kleiner Auszug:

"Zu Halberstadt, neben Hannover, Braunschweig und Hildesheim bis 1945 eine der bedeutendsten Fachwerkstädte nördlich des Harzes, muss hier mehr gesagt werden — als Beispiel für das Schicksal auch anderer Städte mit Fachwerkbestand in der DDR bis 1989. Am 8. April 1945 wurden durch einen Luftangriff die gesamte Altstadt und Teile der äußeren Stadtgebiete ... zerstört. Das waren 2200 Gebäude (von 5400) mit 7200 Wohnungen (von 19000), 40 bzw. 38 % des Gesamtbestandes der Stadt. Fast unversehrt erhalten blieben die Unterstadt und die Oberstadt, die überwiegend aus Fachwerkhäusern bestanden. ... Der Anteil der Verluste 1945 am Gesamtbestand aller Fachwerkhäuser kann mit dem Anteil der Verluste an den wertvollen Fachwerkhäusern gleichgesetzt werden, weil Halberstadt sowohl in der Altstadt, als auch in der Unter- und der Oberstadt eine geschlossene und aus wertvollen und 'normalen' Fachwerkhäusern durchmischte Bebauung besaß.

Fast die Hälfte aller wertvollen Fachwerkhäuser (147 = 47 %) und damit etwa auch die Hälfte des gesamten Fachwerkbestandes hatte also den schrecklichen Feuersturm am 8. April 1945 überstanden und war bis 1975 komplett erhalten geblieben, wenn man von vermeidbaren Einzelverlusten ... absieht. Erst seit Mitte der siebziger Jahre zeigten sich die Auswirkungen der Baupolitik der DDR, die einseitig auf die Errichtung von Neubauten und die Unterlassung der Instandhaltung und Modernisierung der Fachwerkhäuser, weil diese durch Neubauten ersetzt werden sollten, ausgerichtet war. Die Fachwerkhäuser verfielen zusehends, wurden leergezogen und abgebrochen. Bürger, die dem entgegenwirken und Fachwerkhäuser erhalten und ausbauen wollten, wurden solange diskriminiert und schikaniert, bis sie von ihrem Vorhaben zurücktraten. Zur Beschönigung wurde das Ausmaß der Kriegsschäden verfälscht und von der Zerstörung von 82 % des Bestandes oder gar völliger Zerstörung gesprochen und geschrieben. ..."

Diese "Beschönigung" wird leider bis heute ungeprüft und kritiklos in vielen Publikationen, Dokumentationen, Informationstafeln und vor allem im Internet weiter verbreitet. Der Autor Dr. Hans-Hartmut Schauer, Denkmalpfleger und ab 1976 Bezirkskonservator für den Bezirk Halle, weiß es besser und hat nach 1989 viele Beiträge zur Aufklärung geleistet und publiziert.





 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), sanierte niederdeutsche / niedersächsische Fachwerkhäuser in der Unterstadt; zuerst das dreistöckige Gerberhaus Hoher Weg 2, datiert 1620 auf einem Riegel über der kleineren / rechten Tür (wohl ehemals der Sturzriegel eines Eingangs ?), Brüstungsfelder in den oberen Stockwerken vollflächig ausgefacht mit Brüstungsbohlen / Brüstungsplatten und als Arkadenfries gestaltet ("Arkadenbrüstung", Doppelarkaden als Blendarkaden, eine für Halberstadt typische Schmuckform im Zeitraum etwa 1570-1670, siehe Hinweise weiter unten); im Anschluss daran das formal vergleichbare Haus Hoher Weg 1 ("Kulkmühle"), datiert 1594 zusammen mit einer Inschrift auf der Stockschwelle, diese und die Füllhölzer zwischen den Balkenköpfen verziert mit Schiffskehlen, darin jeweils ein Taustab / eine Tauwulst, der Brüstungsbereich im Oberstock hier nicht als Rundbogenarkade sondern als "Balkenarkade" (ohne Bögen) unter dem durchgehenden vorgeblatteten Brüstungsholz, dieses mit Zahnschnittreihen verziert und vor den Ständern verkröpft; danach das gegenüber stehende Eckgebäude Hoher Weg 51 / Am Kulk von 1622 wieder mit Rundbogenarkaden; zuletzt das schlichte Fachwerkhaus Am Kulk 10, datiert 1678 und mit Inschrift versehen auf der ersten Stockschwelle, ein ehemaliges Kaufmannshaus mit Satteldach und Zwerchhaus; alles Baudenkmale gemäß Landesdenkmalliste; Aufnahmedatum: 30.8.2016 (sonnig) und 28.8.2016 (trüb)








 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), Am Kulk mit Blick Richtung Hoher Weg auf einer Fotografie wohl um 1900 (Postkarte) mit dem oben aktuell gezeigten Baubestand. Das Bild wird im Internet bereitgestellt auf der Website Zeno.org mit der Bezeichnung "Halberstadt, Sachsen-Anhalt: Am Kulk, Verlag R. Lederbogen, Halberstadt". Das Foto wird von Zeno.org gemeinfrei angeboten zur privaten Nutzung, abgerufen am 8.11.2016, Bildquelle: http://www.zeno.org - Contumax GmbH & Co. KG. Das Bild wurde für die lediglich informelle Wiedergabe hier auf der Website www.fotografie-architektur.de im Format verkleinert, beschnitten und nachgeschärft, es wird auch in dieser veränderten Form nicht zum Verkauf angeboten.


 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), zweiflügelige klassizistische Haustür zum Fachwerkhaus Hoher Weg 2 (siehe vorstehende Bildgruppe); Hauseingangstür formal um 1800-1830 mit Außenfutter und Außenbekleidung, Eckpunkte der Bekleidung nicht auf Gehrung geschnitten sondern mit eingesetzten verzierten Quadratstücken; Zweifüllungstür, obere Füllungen mit typisch klassizistischem Vasenmotiv, die unteren Brüstungsfüllungen als überschobene Füllungen mit Wetterschenkel und Rautenmotiv, ganz unten schmale Wetterschenkel als Trittschutz, verzierte Schlagleiste in etwa als Pilaster mit Kapitell gestaltet; alte (noch originale ?) Türdrückergarnitur aus Messingguss, je Türblatt ein flach-ovaler Knauf; hohes Oberlicht über dem profilierten Kämpfer mit geschnitztem Ziersprossenwerk in Fächerform (vielleicht in Anlehnung an die im Fachwerk verbreiteten Fächerrosetten- und Sonnenmotive); Aufnahmedatum: 28.8.2016


 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), sanierte Fachwerkhäuser im Altstadtgebiet (Unterstadt); Düsterngraben 12, ein niederdeutsch / niedersächsisch geprägter Fachwerkbau, auf der ersten Stockwerkschwelle datiert 1537 in Verbindung mit eingeschnittener Inschrift, Erdgeschoss umgebaut (jetzt massives Quadermauerwerk), Stockwerkschwellen und Füllhölzer zwischen den profilierten Balkenköpfen verziert mit "Wulstkehlen" (von schlanken Wülsten eingefasste / eingerahmte Schiffskehlen), in den Brüstungsfeldern kurze Fußstreben in gleichmäßiger Reihung; Baudenkmal gemäß Landesdenkmalliste; Aufnahmedatum: 30.8.2016



 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), niederdeutsche / niedersächsische Fachwerkhäuser in der Unterstadt; Häuser Lichtengraben 15 von 1556 (Angabe nach Stadtführer, nach anderen Quellen 1580) und Lichtengraben 14 (wohl ebenfalls Mitte 16.Jahrhundert, teilweise mit Sichtziegel-Ausfachung); die oberen Stockwerke am eindrucksvollen Kaufmannshaus Lichtengraben 15 jeweils im Brüstungsbereich vollflächig ausgefacht mit Brüstungsplatten / Brüstungsbohlen und als durchlaufender Brüstungsdekor / Schmuckfries über die Ständer hinweg mit Flachschnitzereien verziert (Sternkreise, Rosetten, Fächerrosetten, Sonnenmotive, florale Motive, usw.), gesimsartig durchgehende wohl auf die Ständer aufgeblattete Brüstungshölzer mit Zahnschnittfries (oder auf Brustriegel aufgesetzte / vorgesetzte Schmuckbohlen ? - von unten nicht erkennbar); Stockwerkschwellen und Füllhölzer mit Flechtband, Schiffskehle und Taustab verziert, Balkenköpfe mit Sternzylindern; Erdgeschoss einschließlich Zwischengeschoss, Stockwerkbalken und Balkenkonsolen / Knaggen komplett rekonstruiert; beides Baudenkmale gemäß Landesdenkmalliste; Aufnahmedatum: 30.8.2016 (sonnig, nur die ersten drei Bildreihen) und 28.8.2016 (bedeckter Himmel)










 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), sanierte Fachwerkhäuser in der Unterstadt; zuerst das Fachwerkhaus Voigtei 6 mit Ziegelausfachung, vollständig über die Hölzer hinweg getüncht; danach Voigtei 44, Baudenkmal, datiert 1710 auf der ersten Stockwerkschwelle rechts über dem Durchfahrtstor, ein wohl ursprünglich zweistöckiges Gebäude (Ackerbürgerhaus ?) mit einem späteren Umbau / Erweiterung des Dachraums und durchgängig über die Balkenköpfe hinweg profilierter Gebälkzone, in den Brüstungsfeldern zwischen den Stockwerkständern unter den Fenstern kurze Brüstungsstiele, die den Eindruck eines "Leiterfachwerks" erzeugen; Aufnahmedatum: 30.8.2016



 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), Fachwerkhaus Voigtei 48, datiert 1687 auf der Stockwerkschwelle über der Haustür; schlichter dreistöckiger Fachwerkbau mit getünchter Ziegelausfachung, je Stockwerk zweifach verriegelt, profilierte Balkenköpfe und Füllhölzer, zu welchen Anteilen bereits früher Rekonstruktionen ausgeführt wurden, war vor Ort nicht erkennbar. Aufwendig gestaltete zweiflügelige Haustür mit Außenfutter und profilierter Außenbekleidung wohl aus der Zeit um 1800-1830, offenbar weitgehend im Originalzustand erhalten; Zweifüllungstür, stilistisch dem späten Louis-seize ("Zopfstil") zuzuordnen, reich dekoriert mit geschnitzten Holzapplikationen und Flachschnitzereien (Girlandendekor, Rosetten als Mittelrosetten und kleine Eckrosetten, gedoppelter Rundbogenfries / Kreuzbogenfries / Kreuzungsbogenfries, ...), Wetterschenkel über allen Füllungen, die oberen Füllflächen kanneliert, Schlagleiste als dekorierter Pilaster mit Kapitell gestaltet, Kämpfer mit Zahnfries und geschnitzten Applikationen, Segmentbogen-Oberlicht mit filigranen geschweiften Sprossen; Türdrückergarnitur und Türknäufe aus Messingguss; das erste Bild in der letzten Reihe ist manipuliert, Klingelschilder und neues Schlossblech wurden digital entfernt; Aufnahmedatum: 28.8.2016





 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), Haustür zum Fachwerkhaus Voigtei 52b aus der Zeit um 1860-1870; zweiflügelige Dreifüllungstür, Schlagleiste als kannelierte Halbsäule mit Kapitell gestaltet, profilierter und stark hervortretender Kämpfer, hohes Oberlicht mit Ecksprossen-Teilung wohl noch mit Originalverglasung (geätztes Ornamentglas für die Eckgläser / Glasecken), Außenfutter und profilierte Außenbekleidung, neuzeitliches Türschild mit Knauf; Aufnahmedatum: 28.8.2016


 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), aufwendig gestaltete zweiflügelige Haustür zum Fachwerkhaus Voigtei 24 aus der Zeit um 1900-1910 mit Flügelverglasungen (Lichtausschnitt) und geschmiedeten Ziergittern, abgesehen von der Farbgebung offenbar weitgehend im Originalzustand erhalten; zwei als kannelierte / gedrehte Halbsäulen gestaltete Schlagleisten mit Kapitell, Kämpfer mit Ornamentfries (Muschelfries) verziert, zweiteiliges Oberlicht mit Ecksprossen und geätztem Strukturglas / Musterglas (wohl vom Glaser auf Länge geschnittene Meterware), der Mittelpfosten / das Setzholz mit Pilaster; alte Türdrückergarnitur mit separater Drückerrosette und Schlüsselrosette; einige Details mit Anklängen an den Jugendstil; das Brüstungsfachwerk im Oberstock mit Rautenkreuzen (Kombination aus Andreaskreuz und liegender Raute) verziert, Balkenköpfe mit Diamantschnitt / Pyramidenschnitt; Aufnahmedatum: 28.8.2016


 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), sanierte Fachwerkhäuser und Hausgruppen in der Unterstadt im Bereich Bakenstraße, Grauer Hof und Rosenwinkel; zuerst das klassizistisch geprägte Einfahrtstor Bakenstraße 23 mit Außenfutter und profilierter Außenbekleidung sowie sehr aufwendigem Sprossenwerk im Oberlicht (das Haus ist in der zweiten Bildreihe ganz links angeschnitten), danach Bakenstraße 24, von den Eigentümern bezeichnet als "Hans-Albers-Haus", datiert 1687 in der Mitte der ersten Stockwerkschwelle, Erdgeschoss umgebaut; klassizistisch geprägte zweiflügelige Haustür wohl um 1830-1850 (Biedermeier) mit Außenfutter und profilierter Außenbekleidung, Dreifüllungstür mit Dekor / Holzapplikationen in geometrischen Formen, stark hervortretender Kämpfer mit aufgesetztem Rautenfries, Oberlicht mit geometrisch geschweiftem Sprossenwerk, neuzeitliches Türschild mit Knauf; in der zweiten Bildreihe die Fachwerkhäuser Bakenstraße 22 (links) bis 20; in der dritten Bildreihe die Häuser Bakenstraße 55-57, Bakenstraße 58-60 sowie zwei Ansichten aus dem Grauen Hof; in der vierten Bildreihe links Rosenwinkel 16-11, danach Fassadendetails aus der Bakenstraße (Schiffskehlen mit Taustab / Tauwulst, verzierte Knaggen, vorgeblattetes Brüstungsholz mit Zahnfries, Fußstreben), rechts Haustür Bakenstraße 71 mit Ecksprossen-Oberlicht; Aufnahmen bei stark unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 28.8.2016 und 30.8.2016





 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), sanierte dreistöckige niederdeutsche / niedersächsische Fachwerkhäuser in der Bakenstraße, Unterstadt; das dunkelrote Fachwerk Bakenstraße 67 datiert 1679 mit Brüstungsfries aus geschweiften Rautenkreuzen (Kombination aus Andreaskreuz und geschweifter Raute, in der Fachliteratur teilweise auch als "Doppelandreaskreuz" bezeichnet); das konstruktiv und formal vergleichbare graue Fachwerk Bakenstraße 66 datiert 1680; beide Häuser mit durchgehenden und gesimsartig profilierten Brüstungshölzern unter den Fensterreihen (vorgeblattet oder aufgesetzt auf Brustriegel ?); die vorgesetzte historistische Ladenfassade aus Holz (Laden-Vorsatzfassade) zum Haus Bakenstraße 4 um 1880-1900, allgemein in dieser Form nur noch sehr selten vollständig erhalten (!); Aufnahmedatum: 28.8.2016



 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), sanierte dreistöckige niederdeutsche / niedersächsische Fachwerkhäuser in der Unterstadt; zuerst die Hausgruppe Bakenstraße 48-46; das mittlere Haus Bakenstraße 47 (grau) wohl um 1600, Brüstungsfelder vollflächig ausgefacht mit Brüstungsbohlen / Brüstungsplatten und als Arkadenfries gestaltet ("Arkadenbrüstung", siehe nachfolgende Erläuterungen), Stockwerkschwellen und Füllhölzer zwischen den Balkenköpfen verziert mit Schiffskehlen, darin jeweils ein Taustab, Balkenköpfe mit Sternzylindern verziert, darunter geschnitzte Knaggen, das ehemalige Einfahrts- oder Durchfahrtstor umgebaut; Gefache beim links benachbarten Haus Nr.48 teilweise verziert durch Rautenkreuze (Kombination aus Andreaskreuz und Raute); alles Baudenkmale gemäß Landesdenkmalliste; Aufnahmedatum: 28.8.2016 und 30.8.2016

Arkadenbrüstung / Brüstungsarkaden: Die vollflächige Ausfachung der Brüstungsgefache mit Holzbohlen (Brüstungsbohlen), die übereinander gesetzt in Summe Holzplatten ergeben oder die Ausfachung mit dicken einteiligen Holztafeln (Brüstungsplatten, die häufiger vorkommende Variante) und ihre Verzierung durch Flachschnitzerei in Form von Arkaden stellt eine für Halberstadt typische Schmuckform dar im Zeitraum etwa zwischen 1570-1670 (Dehio, siehe oben, Seite 162); vermutlich wurde dieses Gestaltungselement aus dem Steinbau übernommen. In der Reihung ergibt sich ein Arkadenfries, der noch durch Farbgestaltung betont werden konnte. Man spricht auch von Blendarkaden, vorgeblendeten (also nicht wirklich durchbrochenen) Arkaden; wenn jeweils mehrere Arkadenbögen eine Brüstungsplatte zieren, von Doppelarkaden oder Drillingsarkaden usw. Da es sich bei den "Pfeilern" dieser vorgeblendeten Arkaden wie im hier gezeigten Beispiel de facto um kleine Pilaster mit Kapitell handelt, auf denen die Rundbögen ruhen, wird in der Fachliteratur gelegentlich auch der Begriff Pilasterarkade verwendet. Die kleinen Kapitelle wurden nicht mit aus den Holzplatten herausgeschnitzt sondern als separate Holzteilchen eingeleimt, dadurch konnte man sie plastischer herausarbeiten. Gestalterisch trägt diese Arkade das hervortretende und gesimsartig profilierte, konstruktiv jedoch den Ständern vorgeblattete Brustholz / Brüstungsholz. Leider sind die meisten der so gestalteten Fachwerkhäuser mit dem Bombenangriff 1945 oder der nachfolgenden Verfallsperiode bis 1989 untergegangen.





 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), sanierte / rekonstruierte dreistöckige Fachwerkhäuser in der Unterstadt; Hausgruppe Bakenstraße 41-38 (41 links, grau), vier Fachwerk-Wohngebäude, das mittlere Haus Bakenstraße 40 (über dem Eingang bezeichnet als "Freyhaus") mit zweiflügeliger Haustür aus der Zeit um 1900 mit Flügelverglasungen hinter geschmiedeten Ziergittern (leider beschädigt), Kämpfer mit Zahnfries / Zahnschnitt verziert, darüber hohes Oberlicht mit Mittelsprosse, Außenfutter und profilierte Außenbekleidung aus Holz; das Haus Bakenstraße 38 (Fachwerk hellblau) mit zusätzlichen kurzen Stielen unter den Fenstern, so dass sich im Brüstungsbereich gestalterisch ein "Leiterfachwerk" ergibt (konstruktiv sind diese Stiele nicht erforderlich); alles Baudenkmale gemäß Landesdenkmalliste; Aufnahmen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 28.8.2016 und 30.8.2016




 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), verschiedene Fachwerkdetails in der Unterstadt; zuerst ein zu großen Teilen rekonstruiertes niederdeutsches / niedersächsisches Fachwerk, im Brüstungsbereich zwischen Schwelle und Brustriegel vollflächig ausgefacht mit Brüstungsbohlen / Brüstungsplatten und als Arkadenfries gestaltet (Arkadenbrüstung, siehe oben), die Stockwerkschwellen und Füllhölzer zwischen den Balkenköpfen verziert mit Schiffskehlen, darin jeweils ein Taustab; in der zweiten Bildreihe links farbig hervorgehobene Taustäbe / Tauwülste in den Schiffskehlen, danach ornamental gestaltete Balkenköpfe und Füllhölzer über neuen verkröpften / "geohrten" Fensterbekleidungen, Ziegelausfachung in beiden Fällen dick mit Fassadenfarbe beschichtet; Aufnahmedatum: 28.8.2016



 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), zwei Fachwerkhäuser am Domplatz; zuerst das sehr merkwürdig anmutende historistische Fachwerkhaus Domplatz 48 mit weiß getünchter Ziegelausfachung, nach telefonischer Auskunft des im Haus ansässigen Architekturbüros Hülsdell & Hallegger errichtet um 1890 nur mit vorgeblendetem Fachwerk, dahinter befindet sich durchgängig tragendes Mauerwerk (der Entwurf ist wohl als Versuch zu werten, Gottfried Semper und seine Vorliebe für die italienische Renaissance mal als Fachwerkvariante zu probieren - aus dieser Sicht eine absolute Rarität). Danach Domplatz 44, ein ehemaliges Domherrenhaus (Domkurie) ursprünglich wohl um 1600, verändert / umgebaut und saniert, die ehemals giebelseitigen Fächerrosetten in den Brüstungsfeldern des Oberstocks sind nur noch in Resten auf den Fachwerkständern erkennbar; jüngere Eingangsgestaltung mit Altan / Söller aus klassizistischer Zeit (um 1800 ?); beides Baudenkmale gemäß Landesdenkmalliste; Aufnahmedatum: 30.8.2016 und 28.8.2016



 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), ehemalige Domherrenhäuser (Domkurien) am Domplatz, bis auf das letzte Bild alles Nordseite; zuerst Domplatz 43, entstanden vielleicht um 1800 (?), unter Napoleon 1807-1813 Sitz der Westfälischen Präfektur, ein sanierter klassizistischer Bau mit neuen Fenstern (nur formal als traditionelle Kreuzstockfenster gestaltet) und einem offenbar noch alten (ursprünglichen ?) zweiflügeligen Hauseingangstor mit Schlupftür im rechten Torflügel, streng geometrisch-rechtwinklig gegliedert. Danach das ehemalige Domherrenhaus Domplatz 41, im Hintergrund der Halberstädter Dom; dann eine zweiflügelige und für die Zeit des Historismus um 1900 typische Haustür am Domplatz 45 mit Flügelverglasungen und geschmiedeten Ziergittern sowie eine offenbar nachgebaute Haustür am Domplatz 42 mit formalen Anklängen an die zweite Hälfte des 18.Jahrhunderts; zuletzt das Haus Domplatz 8, ein Massivbau mit zweigeschossigem Standerker (Auslucht). Aufnahmedatum: 28.8.2016 zu unterschiedlichen Tageszeiten




 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), Fassadendetails der Propstei am Domplatz 14 (Eckgebäude zur Straße Unter den Zwicken); Dompropstei, ehemals ein bischöflicher Verwaltungsbau, errichtet 1591-1611, beide Straßenseiten mit Rundbogen-Arkadengang aus Sandsteinmauerwerk, Fachwerk-Oberstock, profilierte Balkenköpfe auf Sandstein-Konsolen, Stockwerkschwellen und Füllhölzer zwischen den Balkenköpfen verziert mit Schiffskehlen, darin jeweils ein Taustab, durchlaufende Brüstungshölzer mit Zahnschnitt verziert, Schwelle mit aufgesetzter (?) Zahnschnitt-Leiste; die jetzt in den Fachwerk-Brüstungsfeldern angebrachten Wappen von Mitgliedern des Domkapitels stammen von der Fassade des ehemals gegenüber vorhandenen Gasthauses "Domkeller" (errichtet im 16.Jahrhundert, 1860 abgebrochen); heutige Nutzung der Dompropstei als Hochschulgebäude; Baudenkmal gemäß Landesdenkmalliste; Aufnahmedatum: 28.8.2016 und 30.8.2016 bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen







 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), Kirchtürme im Stadtbild von Halberstadt: Dom Sankt Stephanus und Sankt Sixtus; Martinikirche; Liebfrauenkirche; viele Bilder zu diesen Kirchen finden Sie in der Stockphoto-Galerie Nr.2b; Aufnahmedatum: 30.8.2016 und 28.8.2016


 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), der Holzmarkt auf einer Fotografie um 1900 mit dem bis 1945 vorhandenen Baubestand; von diesem Bestand existiert heute nur noch die Martinikirche mit ihren Türmen. Das Blatt wird im Internet bereitgestellt durch das Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin unter architekturmuseum.ub.tu-berlin.de mit der Inventar-Nr. F 0318 und der Bezeichnung "Königlich Preußische Messbild-Anstalt, Holzmarktplatz, Halberstadt, Häuseransicht mit Kirchtürmen, Foto 31 x 40,4 cm". Das Foto wird gemeinfrei angeboten als JPG oder PDF. Das Bild wurde für die Wiedergabe hier auf der Website www.fotografie-architektur.de im Format verkleinert.


 

Halberstadt (Landkreis Harz; Sachsen-Anhalt), Holzmarkt; die historische Ratslaube als Kopie von 2004 am 1998 neu errichteten Rathaus; das im Krieg zerstörte und 1951 abgebrochene Rathaus wurde in neuzeitlich-sachlicher Architektursprache aus Sandstein-Sichtmauerwerk an der alten Stelle wieder errichtet (Architekturbüro Hülsdell & Hallegger, Halberstadt), Kubatur und verschiedene Details in Anlehnung an den Vorgängerbau; die berühmte Ratslaube von 1663 an der Südseite des Gebäudes wurde 2001-2004 als detailgenaue Rekonstruktion / Kopie wieder hergestellt unter teilweiser Wiederverwendung noch vorhandener, beim Abbruch geretteter und eingelagerter Steine und Reliefteile, angeregt durch engagierte Bürgerinitiative und überwiegend finanziert durch private Spenden; Aufnahmedatum: 28.8.2016



 

Hallstadt (Landkreis Bamberg, Oberfranken; Bayern), Marktplatz 13; großes Bauernhaus, sogenanntes "Marktbeckenhaus", datiert 1721 auf einem Keilstein über dem Eingangstor (zusammen mit einer Brezel als Symbol für die ehemals hier vorhandene Bäckerei); traufständiges zweistöckiges Gebäude, Erdgeschoss massiv (wohl Sandstein ?) mit Einfahrtstor / Hausdurchfahrt und profilierten Fenstergewänden, der linke Teil wohl verändert; Oberstock Fachwerk, Brüstungsfelder unter den Fenstern teilweise mit durchkreuzten Rauten (Andreaskreuze, von geschweiften Rauten überlagert), teilweise mit einfachen Rauten (eventuell wurde das Haus um diesen Teil erweitert ?); giebelseitig K-Streben einzeln und gedoppelt als "Mann-Figuren" (ganzer "Wilder Mann"); neues Einfahrtstor mit integrierter Hauseingangstür ("Schlupftür"), neue zweiflügelige Holzfenster mit Quersprossen, neue Klappläden im Erdgeschoss als Füllungsklappen, oben als Lamellenklappen; hohes Satteldach mit Biberschwanz-Doppeldeckung und kleinen Schleppgauben zur Belichtung und Belüftung des zweistöckigen Dachraums; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; auf dem Marktplatz ein Maibaum, geschmückt mit einem Kranz und bunten Bändern sowie den Zunftzeichen und Wappen der Stadt; Aufnahmedatum: 31.8.2015




 

Hallstadt (Landkreis Bamberg, Oberfranken; Bayern), Marktplatz 11; ehemaliges fürstbischöfliches Amtshaus von 1726, hier gezeigt nur der Mittelrisalit mit Eingangsportal; massives zweigeschossiges Gebäude, rundbogige Tordurchfahrt, zweiflügeliges Tor mit integrierter Hauseingangstür ("Schlupftür", am rechten Torflügel angeschlagen), diese im oberen Teil mit Verglasung und geschmiedetem Ziergitter; über dem Tor eine Heiligennische auf dem Keilstein des Tors mit Heiligenfigur "Immaculata" (Maria Immaculata, Unbefleckte Empfängnis) von Ferdinand Dietz (1708-1777); Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 31.8.2015


 

Hallstadt (Landkreis Bamberg, Oberfranken; Bayern), Bahnhofstraße 1 / Ecke Marktplatz; ehemaliges fürstbischöfliches Zollhaus, entstanden im 16./17.Jahrhundert (Angabe gemäß Denkmalliste); zweistöckiges Gebäude, Erdgeschoss massiv und verändert; Oberstock und zweistöckiger Giebel als fränkisches / mitteldeutsches Fachwerk in sehr aufwendiger Gestaltung durch Zierfachwerk, Gefache mit durchkreuzten Rauten (Andreaskreuze, von geschweiften Rauten überlagert), einfachen und geschweiften Andreaskreuzen mit Nasen, usw.; ältere zweiflügelige Holzfenster mit Quersprossen und Kämpferimitationen, profilierte Blendrahmen auf dem Fachwerk; Satteldach mit Biberschwanz-Doppeldeckung und kleinen Schleppgauben zur Belichtung und Belüftung des zweistöckigen Dachraums; das Fachwerk war zeitweise verputzt, sichtbar an den mit dem Beil in die Hölzer eingeschlagenen Kerben (Beilhiebe, Beilschläge, Kerbschläge) zur besseren Putzhaftung; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 31.8.2015




 

Hallstadt (Landkreis Bamberg, Oberfranken; Bayern), Marktplatz 1; Gasthaus / Brauereigasthof "Goldener Löwe", entstanden wohl 1589 / 1674 (Angabe nach www.hallstadt.de); traufständiges zweistöckiges Gebäude, Erdgeschoss massiv mit korbbogigem Einfahrtstor / Hauseingang, später links um drei Achsen verlängert; Oberstock fränkisches Fachwerk, Brüstungsfelder mit geschweiften Andreaskreuzen; im Erdgeschoss neuzeitliche zweiflügelige Holzfenster mit Kämpfer und Kippoberlicht sowie Klappläden (Brettchenklappen / Lamellenklappen), im Oberstock zweiflügelige Holzfenster mit Quersprossen und profilierten Blendrahmen; Krüppelwalmdach mit neuer Biberschwanz-Doppeldeckung; das Fachwerk war zeitweise verputzt, sichtbar an den mit dem Beil in die Hölzer eingeschlagenen Kerben (Beilhiebe, Beilschläge, Kerbschläge) zur besseren Putzhaftung; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; neben dem Haus die Statue des heiligen Kilian (1970 vom Bamberger Bildhauer Hermann Leitherer); Aufnahmedatum: 31.8.2015




 

Hecklingen (Salzlandkreis; Sachsen-Anhalt); Rathaus, Detail der Südost-Fassade mit Neorenaissance-Erker an der Hermann-Danz-Straße, datiert 1897 in den Stuckverzierungen des mittleren Brüstungsfeldes; Aufnahmedatum: 27.8.2016

 

 


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