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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Segovia (Spanien)

 

Stockphoto-Galerie Nr.2a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Altstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtplatz, Stadtansicht
Gebäude und Architekturdetails im städtischen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); die historische Altstadt von Segovia umgeben von der Stadtmauer, jeweils fotografiert aus Richtung Hotel "Parador de Segovia" am nördlichen Stadtrand (siehe die letzten Bilder mit Blick aus dem Altstadtgebiet), ein sehr guter Ort für einen längeren Aufenthalt in der Stadt; Aufnahmen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen und Tageszeiten, die ersten kleinen Bilder mit vollsonniger Kirchenfassade (= Nordost-Fassade) am Morgen; Aufnahmezeitraum: 5.6.2016 bis 13.6.2016

Neben der Gesamtsituation der Altstadt auf einer felsigen Erhebung aus Kalkstein sind für den architekturgeschichtlich interessierten Besucher zwei Aspekte besonders interessant: Die mehr als 20 romanischen und teilweise vom Mudéjar-Stil beeinflussten Kirchen im Stadtgebiet, wenn auch häufig mehr oder weniger stark verändert, sowie die Esgrafiado-Fassaden in unzähligen Varianten an verschiedensten Gebäudetypen, eine besondere spanische Putztechnik und Tradition speziell in Segovia, die bis heute gepflegt wird. Daneben natürlich der römische Aquädukt, der Alcázar und die weitgehend erhaltene bzw. sanierte hohe Stadtmauer mit Stadttoren. Ein mehrtägiger Besuch dieser wunderbaren Stadt mit UNESCO-Welterbe-Status in 1.000 m Höhenlage ist unbedingt zu empfehlen. Und wer schon mal da ist, sollte von hier aus auch den Königlichen Palast "La Granja" in der Kleinstadt San Ildefonso besuchen (Palacio Real de La Granja de San Ildefonso), nur wenige Kilometer südöstlich von Segovia, mit einem 146 Hektar großen barocken Schlosspark (siehe Bilder in der Stockphoto-Galerie Nr.3).

Literatur für alle hier und auf der nächsten Webseite folgenden Bildgruppen: Die hervorragende spanische Website "Ein Fenster aus Madrid" der Bibliothekarin und Journalistin Lourdes María Morales Farfán (https://www.unaventanadesdemadrid.com) bietet ausführliche Informationen zu Architekturgeschichte und Einzelgebäuden in Spanien, unter anderem in Segovia, dort im Menü oben > Otras Comunidades (Andere Gemeinden) > Segovia. Auf 22 Unterseiten nur allein für Segovia findet man die Informationen sortiert nach einzelnen Jahrhunderten und Bauwerken.












 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); die Stadtsilhouette der auf Kalksteinfelsen errichteten Altstadt aus verschiedenen Richtungen; Aufnahmedatum: 6.6.2016 und 13.6.2016




 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); der westliche Bereich der Altstadt jeweils mit dem Turm der Kathedrale in der Bildmitte, links daneben der Turm der Iglesia de San Andrés, aufgenommen von den Terrassen des Alcázar; Aufnahmedatum: 7.6.2016




 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); römischer Aquädukt (El acueducto romano de Segovia) an der Plaza Oriental / Plaza del Azoguejo, entstanden in einem Zeitraum spätestens um 100 nach Christus als Quellwasser-Zuführung aus dem südöstlich der Stadt gelegenen Gebirge (Sierra de Guadarrama), sie endet unterirdisch in der Oberstadt beim Alcázar, im 11.Jahrhundert teilweise zerstört durch maurische Truppen, später wieder aufgebaut. Eine im Mittelteil zweigeschossige rundbogige Arkadenkonstruktion aus passgenau vorbereiteten Granitquadern (die Römer nannten es "opus quadratum", Quaderwerk, ausgeführt als Quader-Schichtenmauerwerk), das Mauerwerk ist als Trockenmauerwerk ohne Mörtel und ohne Verklammerung erstellt, ein allein auf Druck basierender Verbund und somit ein im heutigen Sinne nicht gemauerter sondern gestapelter Mauerverband; Gesamthöhe über dem tiefsten Straßenniveau etwa 30 Meter. Der markante etwa 17,50 m lange Block in der Mitte aus vier Quaderschichten unter der Figurennische diente ursprünglich beidseitig als Inschriftenträger, die heute nicht mehr existierenden Buchstaben aus sichtseitig vergoldeter Bronze waren an den Granitblöcken in Dübellöchern mit Bronzedübeln in Bleihüllen befestigt; in der Figurennische befand sich wohl die Statue eines römischen Kaisers, heute eine Madonna mit Kind.

Die Oberflächen der Granitquader sind inzwischen sehr stark abgewittert, sämtliche Steinkanten sind jetzt stark gerundet. Da unterschiedlich harte Granitsorten verarbeitet wurden, fällt auch die Erosion unterschiedlich stark aus. Die Untersuchungen von Géza Alföldy und spanischen Denkmalpflegern haben ergeben, dass in Extremfällen einzelne Stellen der Steinoberflächen um bis zu 9 cm abgewittert sind. Bei den an vielen Stellen im oberen Bereich der Steinquader sichtbaren einzelnen Löchern handelt es sich um die Reste der ursprünglichen Greiflöcher für Hebezangen, jeweils beidseitig gegenüberliegend (die Löcher in den nicht sichtbaren Rückseiten sind durch Restaurierungsarbeiten belegt). Aufnahmen zu unterschiedlichen Tageszeiten, die letzten Bilder bei Abendsonne, Aufnahmedatum: 7.6.2016 und 8.6.2016

Weitere Informationen:
Géza Alföldy: Die Inschrift des Aquäduktes von Segovia. Enthalten in: Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 94 (1992), Seiten 231–248, Dr. Rudolf Habelt GmbH, Bonn 1992 (www.uni-koeln.de/phil-fak/ifa/zpe/downloads/1992/094pdf/094231.pdf)
Brücken-Homepage von Dipl.-Ing. Bernd Nebel mit vielen interessanten Informationen zum Thema Brückenbau, zu finden unter www.bernd-nebel.de/bruecken/index.html?/bruecken/6_technik/aquaedukt/aquaedukt.html













 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); römischer Aquädukt (El acueducto romano de Segovia, weitere Angaben siehe oben) mit Blick auf die Plaza Oriental (erste zwei Bildreihen), danach der obere Bereich an der Plaza de Avendaño mit Detailaufnahmen der Granitquader und an der Calle los Cañuelos; vor Ort konnte nicht ermittelt werden, ob hier noch die Originalsteine aus römischer Zeit um 100 nach Christus erhalten sind oder ob der im Detail fotografierte Granit einer späteren Rekonstruktion z.B. des 15. oder gar des 20.Jahrhunderts zuzurechnen ist; weitere Detailaufnahmen des Granits findet man in der Stockphoto-Galerie Nr.5 > Naturstein > N20. Aufnahmen zu verschiedenen Tageszeiten, Aufnahmezeitraum: 8.6.2016 bis 13.6.2016









 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); der Alcázar von Segovia (El Alcázar de Segovia), seit 1985 UNESCO-Weltkulturerbe, eine christliche Burg an der höchsten Stelle von Segovia, entstanden ab dem 11.Jahrhundert unter König Alfonso VI. wohl auf Basis einer römischen Festung, später vielfach erweitert, verändert und schlossartig / palastartig ausgebaut, im späten 19.Jahrhundert Nutzung durch militärische Einrichtungen; viele meist runde Türme, Bergfried, Terrassen, Zugbrücke, Burgmauern mit Pechnasen; viele prunkvolle Säle teilweise im Mudéjar-Stil ausgestaltet (Saal der Könige, Thronsaal, Waffensaal, usw.) sowie diverse Wohn- und Wirtschaftsräume. Das Wort "Alcázar" ist abgeleitet aus dem arabischen "al-qaºr" und bedeutet sinngemäß "befestigter Palast", was darauf hindeutet, dass die Reste der ehemals römischen Festung vor der christlichen Eroberung auch von muslimischen Vorgängern genutzt wurden. Aufnahmedatum: 6.6.2016 und 13.6.2016









 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); der Alcázar von Segovia (El Alcázar de Segovia, weitere Angaben siehe oben); Turmgruppe aus Rundtürmen mit Turmhauben als Kegeldach und Pyramidendach jeweils mit Schieferdeckung, Burghöfe und Burgterrassen, Blicke von den Burgterrassen auf tiefer gelegene Terrassen, auf Parkanlagen unterhalb der Burg und auf die Umgebung; mit Zinnen besetzte Mauerkronen; Abdeckung der Mauerbrüstung / Mauerkrone einer Burgmauer mit Mönch-Nonnen-Dachziegeln; einige Bilder von der Innenraumgestaltung / Deckengestaltung der Festsäle im Mudéjar-Stil; Aufnahmedatum: 7.6.2016 und 8.6.2016











 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); Denkmal für unsere Helden des 2. Mai (Monumento a los Héroes del 2 de Mayo) auf der Plaza Reina Victoria Eugenia, unmittelbar vor dem Alcázar von Segovia (El Alcázar de Segovia), errichtet 1908 zum Gedenken an den Aufstand vom 2. Mai 1808 gegen die französischen Besatzer; Bronzeguss auf Quadermauerwerk aus Sandstein, Stufenpodest aus Granit, Einfriedung und Laternen aus Gusseisen mit Farbfassung; Aufnahmedatum: 7.6.2016





 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien), Calle Juan Bravo 56; ein viergeschossiges Wohnhaus um 1902, Putz-Stuck-Fassade des Historismus mit Jugendstil-Anklängen, stirnseitig eine dreigeschossige Erkerveranda als Eisen-Glas-Konstruktion aus Gusseisen / Walzeisen mit Schmuckelementen aus Schmiedeeisen über dem massiven Erdgeschoss (in diesem Sinne auch als Standerker zu bezeichnen); vor den Fenstertüren kleine flache Balkone ebenfalls als Eisenkonstruktion; Aufnahmedatum: 7.6.2016



 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); überwiegend spätgotische Kathedrale von Segovia (Catedral de Segovia; La Santa Iglesia Catedral de Nuestra Señora de la Asunción y de San Frutos de Segovia) im historischen Stadtzentrum zwischen Plaza Mayor, Calle Marqués del Arco und Calle la Refitolería, der zentrale und das innere und äußere Stadtbild dominierende historische Baukörper, über einem Vorgängerbau (Kloster) entstanden ab 1525 bis 1685 in mehreren Bauphasen mit vielfachen Umbauten, Ergänzungen und Erweiterungen, die endgültige Weihe erfolgte 1768; ein monumentales Bauwerk überwiegend aus Sandstein (meist für Flächenmauerwerk, Quader) und Kalkstein (meist für bildhauerische Arbeiten), entstanden zu einer Zeit, in der an anderen Orten schon längst nicht mehr im gotischen Stil gebaut wurde; das in eine große rundbogige Wandnische / Portalbogen eingestellte Hauptportal an der Calle Marqués del Arco ist aus Granit in den Formen der Renaissance; Klosterhof mit Kreuzgang und großen gotischen Maßwerk-Fenstern aus Sandstein. Die Kuppeldächer um 1630 jeweils mit Laterne sind mit Steinplatten gedeckt, der Hauptturm wurde 1614 fertiggestellt. Auf weitere Beschreibungen wird hier verzichtet, es finden sich unzählige Texte und Bildsammlungen im Web. Einige Fotos von Doris Rauscher; Aufnahmezeitraum: 7.6.2016 bis 13.6.2016
















 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); Straßenbilder der Calle Marqués del Arco etwa auf Höhe der Kathedrale; danach das Portal zum Palacio del Marqués del Arco gegenüber der Kathedrale sowie das Portal mit Skulptur zum Kloster / Convento de San José, etwas weiter hinten, beide Gebäude Calle Marqués del Arco. Zuletzt ein Gebäude mit Esgrafiado-Fassade an der Plaza la Merced / Calle Marqués del Arco sowie eine Sammlung von Esgrafiado-Fassaden aus dem gesamten Stadtgebiet (detaillierte Erläuterungen und viele Fassadenbilder mit dieser Putztechnik finden Sie in der Stockphoto-Galerie Nr.5 > Verschiedenes > V10, siehe direkt hier: ). Überall in der Altstadt kann man die an den historischen Fassaden außen sichtbar verlegten wilden Kabelinstallationen bewundern. Aufnahmedatum: 7.6.2016





 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); Plaza Mayor unweit der Kathedrale mit umgebender Bebauung; zuerst das barocke Rathaus mit zwei Türmen, entstanden zwischen 1610 und 1628, einige Umbauten im 19.Jahrhundert, Putz-Stuck-Fassade, Erdgeschoss-Arkade hinter vorgesetztem Altan auf Säulen, Uhrturm mit offenem Glockengestell, spitze Turmhauben mit Schieferdeckung. Weiter unten der Turm sowie das Eingangsportal der Kirche / Iglesia de San Miguel an der Calle de la Infanta Isabel / Ecke Plaza Mayor. Aufnahmedatum: 7.6.2016 und 8.6.2016







 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); Torreón de Lozoya an der Plaza San Martín, ein Wohnturm des Adels zu einem Palast (Turmpalast, Hausfestung, Hauspalast), entstanden im Zeitraum 15.-16.Jahrhundert auf den Resten eines römischen Vorgängerbaus, Mauerwerk aus unterschiedlichen Bauphasen und Gesteinsarten (Granit, Kalkstein, Sandsteil als Quader und Bruchstein, daneben Ziegel), der älteste Teil unten aus Granitquadern, wohl mehrfach umgebaut. Es wird angenommen, dass der Turm ursprünglich oben einen offenen Zinnenkranz hatte, der erst später durch ein flaches Walmdach geschlossen wurde; die Fassade wurde später verziert mit Esgrafiado-Fassadenputz, dieser ist jedoch nur in Resten erhalten, im Gegensatz zu den Nachbargebäuden. Aufnahmedatum: 8.6.2016 (erste vier Bilder, bei Abendsonne) und 12.6.2016




 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); verschiedene Gebäude, bauliche Anlagen und Fassadendetails sowie Straßen und Plätze im historischen Altstadtgebiet von Segovia, angeordnet ohne Beachtung städtebaulicher Zusammenhänge; Stadtmauer und Stadttor, Portale, Esgrafiado-Fassaden, Turmbauten mit Storchennestern, Dachlandschaften; zuletzt wilder Mohn und Kabelsalat auf einer Mauerkrone; einige Fotos von Doris Rauscher, Aufnahmezeitraum: 7.6.2016 bis 12.6.2016




















Weitere Bilder zur Stadt Segovia folgen auf der nächsten Seite. Die berühmten romanischen Kirchen finden Sie ausführlich in der Stockphoto-Galerie Nr.2b unter > S > Segovia.

 

 


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