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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in der Toskana (Italien)

 

Stockphoto-Galerie Nr.2a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Altstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtplatz, Stadtansicht
Gebäude und Architekturdetails im städtischen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Siena (Region Toskana; Italien), Stadtbild / Stadtsilhouette / Stadtpanorama; zuerst der Blick auf den Domberg / Domhügel mit Duomo / Cattedrale di Santa Maria Assunta an der höchsten Stelle der Stadt, fotografiert von der Viale XXV Aprile und der Via Camporegio aus. Zu sehen ist die Nordwestseite des Doms mit Domkuppel, dahinter der Campanile und rechts der südwestliche Prunkgiebel an der Piazza del Duomo. Danach der Blick auf die Basilica di San Domenico (Basilica Cateriniana San Domenico) am westlichen Altstadtrand von Siena an der Piazza San Domenico. Zuletzt der berühmte Rathausturm (Torre del Mangia zum Palazzo Pubblico) von der Via Camporegio aus gesehen. Aufnahmen am späten Nachmittag, am Himmel fliegen tausende Schwalben; Aufnahmedatum: 12.6.2017 und 10.6.2017

Die Stadt Siena ist aufgrund ihrer Bau- und Kunstwerke weltberühmt, sie strotzt nur so vor historischer Architektur, war und ist die ewige Konkurrentin von Florenz und gehört unter anderem zu den europäischen Städten mit den meisten noch erkennbar aus gotischer Zeit erhaltenen Profanbauten; die Literatur zu Siena ist kaum noch überschaubar. Nachfolgend hier nur zwei sehr interessante Weblinks zu Architektur und Baugeschichte sowie ein Toskana-Bildband mit sehr guten Fotos:

Datenbank der historischen Fassaden von Siena mit interaktivem Stadtplan, auf dem die gesuchte Fassade angeklickt werden kann, oder Suche nach Straßenverzeichnis oder Fotoübersicht, unter http://db.biblhertz.it/siena/map.html
Eine Website der Bibliotheca Hertziana - Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte (http://db.biblhertz.it), München und Rom; die Website ist dreisprachig (italienisch, deutsch, englisch).
Biografien berühmter Persönlichkeiten der italienischen Geschichte (Architekten, Künstler, Wissenschaftler, Literaten, ...) sowie viele stadt- und architekturgeschichtliche Darstellungen mit ausführlichen Quellenangaben im Internet unter http://www.treccani.it/enciclopedia/ 
Eine Website des Istituto della Enciclopedia Italiana (Institut der Italienischen Enzyklopädie) für den gesamten Bereich der italienischen Kultur, mit Suchfunktion usw.
Franco Cardini: Toskana. Landschaft, Geschichte, Kunst. Mit Darstellungen von einunddreißig Städten. Scala Group S.p.A., Antella, Florenz 2003; Siena ab Seite 234. Ein großformatiger Bildband mit hervorragenden Fotos; die Bilder stammen aus dem Bestand von Archivio Scala (Scala Archives Florenz, http://www.scalarchives.it), einem der bedeutendsten Bildarchive zu den Themen Kunst, Architektur, Film, Geschichte.









 

Siena (Region Toskana; Italien), Blick auf den Domberg / Domhügel mit Duomo / Cattedrale di Santa Maria Assunta an der höchsten Stelle der Stadt, fotografiert von der Via Camporegio aus. Zu sehen ist die Nordwestseite des Doms mit Domkuppel, dahinter der Campanile und rechts die Rückseite des südwestlichen Prunkgiebels mit Sichtseite zur Piazza del Duomo; ganz links und halb verdeckt die Giebelwand des geplanten "Duomo nuovo". Die älteren Wohnhäuser am Hang wurden fast alle mit Fassaden aus unverputztem Ziegelmauerwerk errichtet, jedoch offensichtlich nur aus Kostengründen, nicht als konzeptionelles Ziegelsichtmauerwerk. Aufnahmen am Abend, Aufnahmedatum: 10.6.2017





 

Siena (Region Toskana; Italien), Piazza Salimbeni an der Via Banchi di Sopra, ein außerordentlich eindrucksvoller enger Stadtplatz von monumentaler architektonischer Wirkung, umbaut von drei Palästen, die Platzfläche belegt mit grauen Sandsteinplatten (Pietra serena); in der Mitte auf dem Platz ein Denkmal von 1880 mit der Statue des Sallustio Bandini (1677-1760, Kirchenpolitiker und Wirtschaftswissenschaftler), geschaffen vom Bildhauer Tito Sarrocchi (1824-1900). Aufnahmen zu unterschiedlichen Tageszeiten, teilweise am frühen Abend, Aufnahmedatum: 8.6.2017 und 12.6.2017

Hinten in der Mitte der Palazzo Salimbeni (formal Gotik), entstanden im 14.Jahrhundert durch Umbau einer Festung der Familie Salimbeni aus dem 13.Jahrhundert, Fassade aus porösem Kalkstein (wohl im Übergangsbereich zu kalkhaltigem tuffitischen Sandstein) 1871 und 1879 neogotisch verändert (Architekt: Giuseppe Partini), 1883-1887 restauriert, weitere Umbauten 1963-1972 überwiegend im Inneren, der obere Abschluss mit Zinnen auf einem schweren durch Konsolen gestützten und als Arkadengalerie ausgebildeten Gesims (nur zur Platzseite, kein Kranzgesims); heute Sitz der Bank "Monte dei Paschi di Siena", der ältesten noch aktiven Bank der Welt (gegründet 1472). Alle drei Paläste an der Piazza Salimbeni befinden sich inzwischen im Eigentum dieser Bank, sie sind im Inneren miteinander verbunden.
Links der Palazzo Tantucci (Spätrenaissance, Manierismus), entstanden 1549 nach Entwurf von Bartolomeo Neroni (um 1505-1571, Architekt und Maler, weitere Informationen unter www.treccani.it/enciclopedia/), Fassade 1877-1882 wohl mit Veränderungen "neo-restauriert" (Architekt: Giuseppe Partini), architektonische Gestaltungselemente der Fassade aus hellem Travertin, Umbauten im Inneren nach Erwerb durch die Bank 1868; an der Ecke Via Banchi di Sopra finden sich noch die beiden gotischen Details wohl aus einem früheren Bauzustand (?).
Rechts der Palazzo Spannocchi (Renaissance), entstanden 1473-1475 nach Entwurf von Giuliano da Maiano (1432-1490, Architekt und Bildhauer, weitere Informationen unter www.treccani.it/enciclopedia/), Fassade um 1880 wohl mit einigen Veränderungen "neo-restauriert", ein Palazzo in den typischen Formen der Florentiner Renaissance; glatte Rustikaquaderung (Flachrustika) aus Sandstein der Sorte "Pietra forte" / "Pietraforte", gekuppelte Rundbogenfenster / Zwillingsfenster, weit ausladendes Kranzgesims auf Konsolen, die Aufstockung darüber wohl 20.Jahrhundert.















 

Siena (Region Toskana; Italien), Brunnen mit Denkmal in der Via dei Montanini in einem kleinen Hof hinter der Bank Monte dei Paschi di Siena (Palazzo Tantucci) an der Piazza Salimbeni, bezeichnet und datiert Montis Pascuorum A. D. MCMXXV (1925); die offizielle Wortmarke (Trade Mark) der Bank lautet "MONTIS PASCUORUM · MONTE DEI PASCHI DI SIENA BANCA DAL 1472", der spezielle Symbolgehalt des bildkünstlerischen Werkes und sein Bezug zur Bank konnte vor Ort nicht ermittelt werden, das Gleiche gilt für den Künstler / Bildhauer; Aufnahmedatum: 15.6.2017


 

Siena (Region Toskana; Italien), das Postgebäude von Siena an der Piazza Giacomo Matteotti, errichtet 1910-1912 als "Palazzo Postelegrafico", Architekt Vittorio Mariani (1859-1946), ein Neorenaissance-Bau aus der Zeit des späten Historismus; Fassade im Erdgeschoss aus kalkhaltigem tuffitischen Sandstein, darüber Verblendziegel und Terrakotta; Fensterrahmungen, Quaderungen und sonstige Steinmetzarbeiten aus kompaktem Kalkstein; die letzten beiden Bilder in der zweiten Reihe zeigen das Erdgeschoss-Mauerwerk des rechten Seitenflügels. Danach ab dritte Bildreihe, zweites Bild, das rechts angrenzende Gebäude Vicolo del Rustichetto 12, welches ganz offensichtlich dem Postgebäude gestalterisch angeglichen wurde, auch hinsichtlich Fassadenmaterial, vermutlich unmittelbar nach dem Postgebäude errichtet. Aufnahmedatum: 12.6.2017 und 10.6.2017





 

Siena (Region Toskana; Italien), Piazza del Campo / "Il Campo" (sinngemäß: Platz auf dem Feld), einer der berühmtesten Plätze Italiens, entstanden im 13.Jahrhundert als weltlicher / bürgerlicher Marktplatz und Gegenstück zur Piazza del Duomo (Domplatz); Platzrandbebauung gegenüber dem Palazzo Pubblico (siehe unten), darunter viele alte und teils prachtvolle Paläste und palastartige Wohnbauten. Zuerst der Palazzo Sansedoni, ein riesiger Backsteinbau / Ziegelbau, Ursprünge im 14.Jahrhundert (wohl um 1339 durch Zusammenlegung mehrerer Einzelgebäude), später stark verändert, der heutige Bau 1760-1767 mit einer neogotischen Fassade ausgestattet; rechts anschließend der Palazzo Chigi Zondadari von 1724 mit Putzfassade, errichtet auf einem mittelalterlichen Vorgängerbau. Der Platz hat ein deutliches Gefälle hin zum Palazzo Pubblico, der gesamte mittlere Platzbereich ist mit Ziegeln im Fischgrätverband gepflastert, wohl schon seit dem 14.Jahrhundert, weitere Erläuterungen dazu sowie viele Detailfotos sind zu sehen auf den Pflasterseiten der Stockphoto-Galerie Nr.5 (siehe hier: ) In der Mitte oben befindet sich der Brunnen Fonte Gaia, entstanden im 15.Jahrhundert, verziert 1409-1419 mit Marmor-Reliefs von Jacopo della Quercia (1374-1438; seit 1858 ff. alles Kopien von Tito Sarrocchi, Originale im Museum). Der Platz wurde schon immer auch als Arena genutzt; heute wird jährlich zweimal im Sommer (2.7. und 16.8.) ein brutales Pferderennen veranstaltet: Il Palio. An Architektur interessierte Besucher und Fotografen sollten die Zeit zwischen Mitte Juni und Ende August meiden, in dieser Zeit ist der Platz vollständig von Tribünenbauten verunstaltet. Aufnahmen zu unterschiedlichen Tageszeiten, Aufnahmedatum: 8.6.2017 und 9.6.2017

Die Stadt Siena teilt auf ihrer Website www.sienaguidavirtuale.it mit, dass die Pflasterung zwischen 1327 und 1349 erfolgte, dabei wurde der innere muschelförmige / fächerförmige Platzbereich mit Ziegelpflaster belegt und der äußere Ring mit Sandsteinplatten (Pietra Serena). In der italienischen Ausgabe von Wikipedia werden 1333-1334 für den Innenbereich und 1347-1348 für den Außenbereich genannt. Bei Jacob Burckhardt findet sich in "Kultur und Kunst der Renaissance in Italien" (1860/1867. Ungekürzte Textausgaben. Deutsche Buch-Gemeinschaft G.m.b.H. Berlin um 1936) auf Seite 706 der Hinweis, dass der mit Ziegeln gepflasterte Platz im Jahr 1513 die heutige Gliederung der neun Ziegelsegmente durch konzentrisch zusammenlaufende Linien aus Travertinplatten erhielt. Eventuell wurde in diesem Zusammenhang die gesamte Pflasterung erneuert (?).








 

Siena (Region Toskana; Italien), Palazzo Pubblico (Volkspalast, Rathaus) an der Südostseite der Piazza del Campo, einer der schönsten und spektakulärsten Profanbauten Italiens, entstanden 1288-1309 (Gotik), ab 1325 Erweiterungen, Obergeschoss mit Zinnenkranz 15.Jahrhundert, die beiden Seitenflügel um 1680 jeweils um ein Geschoss erhöht; Fassade im Erdgeschoss aus porösem Kalkstein (Calcare cavernoso, Travertin), ursprünglich mit offenen segmentbogigen Arkaden unter vorgeblendeten "sienesischen Bögen" (gotische Spitzbögen), das heutige Brüstungsmauerwerk unter den Fenstern wurde offensichtlich erst später errichtet, darüber Backstein / Ziegel, beides für ganz Siena stadtbildprägende Baustoffe (!), durch Säulen geteilte und gotisch gekuppelte Dreifachfenster ("Triforien-Fenster"); Stadtturm (Glockenturm, Uhrturm) Torre del Mangia, begonnen 1325, fertiggestellt 1338-1348, Ziegelschaft mit aufwendig gestaltetem Glockengeschoss aus Kalkstein (Travertin) als Bekrönung, das Bauwerk 87,45 m hoch bis Oberkante Zinnen, 97 m einschließlich schmiedeeisernem Glockenstuhl (Angaben nach www.campanologia.org); vor dem Turm eine nach der Pest von 1348 angebaute Capella di Piazza (Kapelle des Platzes) von 1352 in Renaissance-Formen aus Marmor mit vieler Skulpturen, später noch mehrfach verändert / ergänzt. An der Fassade viele schmiedeeiserne Pferderinge, Fackelhalter, Tuchhaken usw. Innen Arkadenhof, die prachtvoll ausgestatteten Innenräume / Säle sind zur Besichtigung zugängig. Auf der Rückseite oben die Palastloggia Loggia dei Nove (Loggia der Neun) von 1348. Aufnahmen zu unterschiedlichen Tageszeiten und mit unterschiedlichen Belichtungen (die etwas dunkleren Fotos zeigen besser die Materialstrukturen des hellen Travertins), der Himmel auf den Fotos ist teilweise mit unzähligen Schwalben bevölkert; Aufnahmedatum: 8.6.2017, 9.6.2017 und 15.6.2017

► Der Travertin von Siena: Gute Informationen zu diesem ortstypischen porösen Kalkstein (Calcare cavernoso) finden sich im italienischen Internet unter www.architetturadipietra.it/wp/?p=6134 und www.architetturadipietra.it/wp/?p=6135
Es handelt sich um Auszüge aus dem Fachbuch Travertino di Siena, herausgegeben von Alfonso Acocella und Davide Turrini, Alinea Editrice s.r.l., Firenze 2010, mit Fachbeiträgen von 10 Autoren; das Buch ist zweisprachig (italienisch / englisch).













 

Siena (Region Toskana; Italien), Palazzo Pubblico (Volkspalast, Rathaus) an der Piazza del Campo (weitere Angaben siehe oben), verschiedene Details, fotografiert bei Abendsonne gegen 18.30 Uhr; Capella di Piazza, Eingangsportal mit Relief- und Skulpturenschmuck, spitzbogige gotische Blendbögen ("sienesische Bögen") über den Erdgeschoss-Fenstern; auf der Säule vor dem Palazzo Pubblico die "Kapitolinische Wölfin"; gotische gekuppelte Dreifachfenster ("Triforien-Fenster") im Obergeschoss mit dem schwarz-weißen Stadtwappen (Balzana) im Bogenfeld; Aufnahmedatum: 9.6.2017

Die Kapitolinische Wölfin mit den Zwillingen Romulus und Remus ist das Wahrzeichen der Stadt Siena, weil nach der Legende die beiden Zwillingssöhne des Remus, Ascanius und Senius, die Stadt Siena gründeten. Sie ist mehrfach in der Stadt in verschiedenen Formen und Materialien zu finden, so z.B. auf der Piazza Tolomei (siehe nächste Seite).









 

Weitere Bilder von der Stadt Siena (ohne Kirchen) finden Sie auf der nächsten Seite. Die Kirchen von Siena sehen Sie in der Stockphoto-Galerie Nr.2b, alphabetisch eingeordnet nach dem Ortsnamen Siena - Buchstabe S.

 

 


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Stockphotos sind Lagerfotos, Fotos im Bestand, die entweder zum Verkauf angeboten oder nur der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Begriff "stockphoto" (stock photo, stock-photo, stock photography) wurde in den USA eingeführt und hat sich in dieser Schreibweise international etabliert. Der hier zum Verkauf angebotene qualitativ hochwertige Architekturfoto-Lagerbestand ist ursprünglich aus der Planungstätigkeit von Atelier Rauscher Architektur entstanden. Er wird inzwischen als eigenständiges Bildarchiv über den bisherigen Rahmen hinaus geführt und fortlaufend erweitert. 

 

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