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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Florenz (Italien)

 

Stockphoto-Galerie Nr.2b

Stadtkirche, Stadtfriedhof, Kathedrale, Dom, Kloster, Stift, Hospital, Grabmal, Mausoleum
Historische kirchliche Gebäude und Architekturdetails

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Dom / Kathedrale von Florenz (Duomo / Cattedrale di Firenze), Basilica di Santa Maria del Fiore (ital. Fiore = Blume, nach der Lilie im Stadtwappen), eine Basilika mit Kuppel und drei Apsiden (auch als Kuppelkapellen bezeichnet), architekturtypologisch eine Kombination aus Basilika und überkuppeltem Zentralbau; Baubeginn am 8.9.1296 (Grundsteinlegung) nach Entwurf und unter Leitung von Arnolfo di Cambio (um 1240-1310 ?) über einem älteren Vorgängerbau, nach seinem Tod Fortsetzung der Arbeiten ab 1334 unter Giotto di Bondone (1266-1337), Francesco Talenti, Filippo Brunelleschi und anderen, Fertigstellung bis zum Kuppelansatz 1420, Weihe 1436, stilistisch insgesamt eine Entwicklung von Romanik über Gotik bis Renaissance. Bau der Kuppel in spektakulärer doppelschaliger Konstruktion einschließlich Laterne 1420-1468 nach Entwurf und unter Bauleitung von Filippo Brunelleschi (1377-1446, Goldschmied, Bildhauer, Architekt, Ingenieur) als sogenannte "Klosterkuppel" auf achteckigem Grundriss (Tambour), Dachdeckung der Kuppel um 1434 (die Dachziegel sind unmittelbar auf das Ziegelmauerwerk der Kuppel in Mörtel verlegt / aufgemauert, weitere Informationen siehe hier: ), Michelozzo 1446-1452 Dombaumeister für die Kuppel, Fertigstellung der Laterne 1461 unter Antonio Manetti, 1468 Kuppelkreuz (Turmkugel mit Turmkreuz) aus vergoldeter Bronze. Die äußere Galerie um den Kuppeltambour (Trommel, zylindrischer Bauteil, auf dem die Kuppel aufsitzt) wurde von Baccio d 'Agnolo nicht zu Ende geführt, weil Michelangelo (1475-1564) sie einen "Grillenkäfig" genannt hatte, 1515 Einstellung der Arbeiten nach Fertigstellung nur einer Seite, die Restflächen sind bis heute Rohbau geblieben.

Die Kuppel ist die größte jemals freitragend in Mauerwerkstechnik ausgeführte Kuppel der Welt, aufgemauert ohne tragende Rüstung, freitragend = selbsttragend auch während der Bauzeit, Außenhöhe einschließlich Laterne und Kreuz 116 m, lichte Innenhöhe 90 m, lichte Innenhöhe der reinen Kuppelkonstruktion ohne Tambour und ohne Laterne 32 m bis zum Abschluss der Wölbung (Scheitelhöhe) bzw. 36 m bis Ansatz Laterne, lichter Innendurchmesser 42 m (gemessen über Mitte Flächen) bzw. 45 m (über Ecken); alle Angaben nach Klaus Stephan, siehe unten. Zwischen den beiden Mauerwerksschalen befinden sich die Treppenaufgänge zur Aussichtsplattform auf Höhe der Laterne.

Die seitlichen und rückseitigen Inkrustationsfassaden (siehe unten) sind im 14./15.Jahrhundert entstanden, man orientierte sich dabei an den Fassaden von Baptisterium und Campanile, darunter mehrere hochwertige Portalgestaltungen von berühmten Künstlern. 1588 Abbruch der unter Arnolfo di Cambio begonnenen inkrustierten Hauptfassade (Westfassade gegenüber dem Baptisterium), sie entsprach nicht mehr dem Zeitgeschmack, danach mehrere neue Entwürfe nach Wettbewerben, wegen Geldmangel aber keine Ausführung, erst 1871-1887 Fertigstellung der Hauptfassade nach einem mehrfach veränderten neogotischen Entwurf von Emilio de Fabris (1807-1883) in höchst aufwendiger und materialintensiver Gestaltung mit vielen bildhauerischen Arbeiten, überwiegend aus weißem / weißgrauem Marmor, rosafarbenem Kalkstein und dunkelgrün-grauem Serpentin (soweit von unten erkennbar, handelt es sich bei dem rosafarbenen und meist als Marmor bezeichneten Gestein an fast allen Teilen der Domfassade petrografisch korrekt um Kalkstein und nicht um Marmor). Die großen Portaltüren aus Bronze entstanden 1897-1903, die linke Tür und das mittlere Hauptportal von Augusto Passaglia (1838-1918), die rechte Tür von den Gebrüdern Cassioli.

Separater Glockenturm (Campanile di Giotto) nach Entwurf von Giotto di Bondone (1266-1337), ab 1334 errichtet auf den bereits 1298 nach Vorgabe von Arnolfo di Cambio entstandenen Fundamenten, fortgeführt unter Leitung von Andrea Pisano und fertiggestellt 1359 unter Francesco Talenti, Gesamthöhe etwa 85 m; Inkrustations-Fassade aus weißem und rosafarbenem Marmor bzw. Kalkstein und grüngrauem Serpentin, geschmückt mit einer Vielzahl von Reliefs und Skulpturen unter anderem von Andrea Pisano (inzwischen alle Originale durch Kopien ersetzt).

Der Dom gehört zu den größten christlichen Kirchen der Welt, der Bau wurde finanziert durch die Republik Florenz und ab 1331 durch die städtische Gilde der Wollhändler und Wollweber (Arte della Lana). Aufnahmen zu unterschiedlichen Tageszeiten und bei sehr unterschiedlichen Lichtverhältnissen (Tageslicht Sonne / Schatten, bedeckter Himmel / Wolken, Abendsonne) mit entsprechenden Auswirkungen auf die Farbdarstellung; Aufnahmezeitraum: 15.6.2015 bis 28.6.2015

Literatur zur Bau- und Konstruktionsgeschichte der Kuppel:
Klaus Stephan: Studie zur Konstruktion der Domkuppel in Florenz. Herausgegeben in memoriam von Isabelle Ebering, Lübeck 2006 (als PDF-Datei mit freundlicher Genehmigung von Isabelle Ebering direkt hier: ). In dieser Studie findet man auch die exakten (1971 fotogrammetrisch ermittelten) lichten Innenmaße der Kuppel.
Udo Peil: Die große Kuppel von Florenz. Ein Meisterstück des 15. Jahrhunderts. Jahrbuch 2005 der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft, J. Cramer Verlag, Braunschweig 2005, Seiten 23-34; im Internet zu finden unter https://publikationsserver.tu-braunschweig.de
Margaret Haines und Gabriella Battista: Die Kuppel des Florentiner Doms und ihre Handwerker. Wissensgeschichte der Architektur, Band 3, Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte und Wissenschaftsgeschichte / Edition Open Access 2014, Kapitel 6, ab Seite 467
Chronologische Informationen zur Baugeschichte des Doms unter http://operaduomo.firenze.it/storia/cronologia

Zuerst ein Blick auf Campanile und Domkuppel von der Dachterrasse der Uffizien auf der Loggia della Signoria aus; danach der Campanile im Straßenbild sowie einige Fassadendetails; in der letzten Bildreihe das einzige fertiggestellte Segment der äußeren Galerie um den Kuppeltambour, von Michelangelo als "Grillenkäfig" bezeichnet; zuletzt eines der Apsidendächer mit Italienischer Plattendeckung (weitere Informationen zu dieser Dachdeckungsart siehe hier: ); Aufnahmen im Zeitraum 15.-28.6.2015






Inkrustation, das Inkrustieren von Fassaden (von lateinisch crusta = Rinde, Kruste) bezeichnet in der Architekturgeschichte das nachträgliche Vorsetzen einer aus edlen Gesteinsmaterialien bestehenden Schaufassade unmittelbar auf ein tragendes und in der Art seiner Ausführung dafür bereits vorbereitetes Grundmauerwerk, das Überziehen mit Marmor wie mit einer Kruste. In Florenz ist dieses Grundmauerwerk als einfaches Naturstein-Quadermauerwerk, teils durchsetzt mit Abbruchziegeln, bei unvollendet gebliebenen Kirchen noch mehrfach zu sehen, z.B. an der Basilica di San Lorenzo. Inkrustation ist Dekoration von Architektur. Als Inkrustationsmaterial verwendet wurden in Florenz hauptsächlich Marmor, edler Kalkstein und Serpentin, alles leicht zu bearbeitendes Gestein (weitere Naturstein-Informationen siehe hier: ). Bei schweren größeren oder weiter ausladenden Fassadenteilen wurden teilweise aufwendige Konstruktionen ausgeführt und Verbindungsmittel eingesetzt, z.B. Eisenklammern, Eisenanker und Ankersteine. In Deutschland hat man in späteren Jahrhunderten besonders seit der Zeit des Historismus das Ergebnis dieser Bautechnik als Verblendfassade bezeichnet, als vorgesetzte / vorgeblendete Fassade aus höherwertigem Material in teilweise hoher steinmetzmäßiger und bildhauerischer Verarbeitungsqualität vor einem tragenden Grundmauerwerk, dieses zumindest in Deutschland meist aus Ziegel.
 


 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), "Ansicht des Domes von Südwesten", Fotografie um 1870 von Giorgio Sommer (1834-1914). Die Aufnahme zeigt den Dom noch ohne die inkrustierte neogotische Schaufassade vor dem Westgiebel. Das Bild wurde für die Wiedergabe hier auf der Webseite leicht bearbeitet (Farbtransformation von Sepia, vertikal ausgerichtet, beschnitten, geschärft); die Wiedergabe des Bildes erfolgt rein informell, nicht zum Verkauf. Copyright © Kunsthistorisches Institut in Florenz (KHI) - Max-Planck-Institut, Online-Ausstellung der Photothek des Kunsthistorischen Instituts "Florenz um 1900 - Der fotografische Blick", zugängig auf der Website des Instituts unter www.khi.fi.it/4638989/Florenz_um_1900, Inventar-Nr. des Bildes: 10690. Das KHI verfügt über einen ausgezeichneten Bestand an zu großen Teilen digitalisierten historischen Fotografien zu den Themen Architektur und Kunst, mit Recherche-Funktion auf der Website - sehr zu empfehlen (!). Die Website www.khi.fi.it hat eine deutschsprachige Version, alle Mitarbeiter des Instituts sprechen deutsch.


 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Dom / Kathedrale von Florenz (Duomo / Cattedrale di Firenze), Basilica di Santa Maria del Fiore; am Anfang ein Blick aus der Via Ricasoli auf den Campanile hinter dem Dom, danach diverse Details von Seitenfassaden, Kuppelbau, Apsiden und Campanile; zuletzt ein ganz normaler Touristen-Alltag in der unmittelbaren Umgebung der Kathedrale; Aufnahmedatum: 15.6.2015 und 25.6.2015 (letztes Bild)












 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Dom / Kathedrale von Florenz (Duomo / Cattedrale di Firenze), Basilica di Santa Maria del Fiore; zuerst der Blick aus der Via dei Servi auf die Domkuppel, zuletzt das große mittlere Hauptportal von 1903; Aufnahmedatum: 19.6.2015








 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Dom / Kathedrale von Florenz (Duomo / Cattedrale di Firenze), Basilica di Santa Maria del Fiore; Domkuppel, Campanile, Hauptfassade (Westfassade) von 1887 und großes mittleres Hauptportal von 1903 bei bedecktem Himmel; Aufnahmedatum: 20.6.2015



 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Dom / Kathedrale von Florenz (Duomo / Cattedrale di Firenze), Basilica di Santa Maria del Fiore; Hauptfassade (Westfassade) von 1887 mit dem linken Seitenportal von 1903 bei Abendsonne; danach die Domkuppel aus Sicht der Via dei Cerretani, gut sichtbar ist der bis heute im Rohbau befindliche Kuppeltambour ohne äußere Galerie oder sonstige Inkrustationen, ebenfalls bei Abendsonne; Aufnahmedatum: 20.6.2015. Das letzte Foto entstand auf der Aussichtsplattform auf Höhe der Kuppellaterne am 26.6.2015








 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Dom / Kathedrale von Florenz (Duomo / Cattedrale di Firenze), Basilica di Santa Maria del Fiore; zuerst das große mittlere Hauptportal von 1903, danach Details der Südfassade mit Inkrustationen aus Marmor, grünem Serpentin und rosa Kalkstein (oder Marmor ?), ursprünglich alles schon entstanden im späten 14.Jahrhundert, das Material aber bei den vielen Restaurierungsarbeiten inzwischen zu großen Teilen ersetzt; das letzte Bild in der zweiten Reihe zeigt den oberen Teil der "Tür der Kanoniker" (La porta dei Canonici) um 1400; Aufnahmedatum: 26.6.2015






 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Dom / Kathedrale von Florenz (Duomo / Cattedrale di Firenze), Basilica di Santa Maria del Fiore, einige Details aus dem Innenraum: zuerst ein nicht näher bezeichnetes Denkmal mit Statue aus Marmor und Kalksteinbrekzie (Statue des König David von Bernardo Ciuffagni 1434); danach die südlichen Glasfenster des Kirchenschiffs (15.Jahrhundert ?); in der letzten Bildreihe zuerst das Fresko-Grabgemälde von Paolo Uccello 1436 mit dem Reiterstandbild des Heerführers Giovanni Acuto (John Hawkwood), danach das Fresko-Grabgemälde von Andrea del Castagno 1456 mit dem Reiterstandbild des Niccolò da Tolentino; Aufnahmedatum: 26.6.2015




 

Bilder von der Stadt Florenz (ohne Kirchen) finden Sie auf den Städte-Seiten in der Stockphoto-Galerie Nr.2a, alphabetisch eingeordnet nach dem Ortsnamen Florenz - Buchstabe F.

 

 


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Stockphotos sind Lagerfotos, Fotos im Bestand, die entweder zum Verkauf angeboten oder nur der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Begriff "stockphoto" (stock photo, stock-photo, stock photography) wurde in den USA eingeführt und hat sich in dieser Schreibweise international etabliert. Der hier zum Verkauf angebotene qualitativ hochwertige Architekturfoto-Lagerbestand ist ursprünglich aus der Planungstätigkeit von Atelier Rauscher Architektur entstanden. Er wird inzwischen als eigenständiges Bildarchiv über den bisherigen Rahmen hinaus geführt und fortlaufend erweitert. 

 

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