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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Berlin

 

Stockphoto-Galerie Nr.2b

Stadtkirche, Stadtfriedhof, Kathedrale, Dom, Kloster, Stift, Hospital, Grabmal, Mausoleum
Historische kirchliche Gebäude und Architekturdetails

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Berlin-Schmargendorf (Stadtbezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, Ortsteil Schmargendorf), Hohenzollerndamm 130 / Ecke Forckenbeckstraße; Evangelische Kreuzkirche mit Fassade vollständig aus Klinker-Verblendmauerwerk, errichtet 1928-1929, Architekten: Ernst und Günther Paulus (Vater Ernst 1868-1935 und Sohn Günther 1898-1976), ein Zentralbau aus der Zeit des Expressionismus mit einem separat vorgesetzten und nur durch einen Kreuzgang mit dem Kirchenraum verbundenen breiten Kirchturm / Glockenturm, nördlich (im Foto links) direkt angebunden die Küsterei und das zweigeschossige Pfarrhaus; wuchtiger / massiger Glockenturm, drei Dachspitzen mit Kupferblechdeckung, außergewöhnlicher baldachinartiger und pagodenähnlicher Eingangsvorbau / Portalvorbau mit blau glasierter Keramik (Majolika) verkleidet; figürliche keramische Bauplastik am Turm und am gesamten Portalvorbau vom Bildhauer Felix Kupsch (1883-1969), unter der dunkelblauen / schwarzblauen Glasur verbirgt sich ein rotbrauner / ziegelbrauner Scherben (sichtbar an einigen Bruchstellen).

Expressionistisches Klinker-Verblendmauerwerk, Klinkermaße im Oldenburger Format um 220 x 105 x 52 mm (teilweise mit größeren Form- und Maßtoleranzen), wohl Handstrichklinker, gemauert im Märkischen Verband mit sehr dicken Lagerfugen; Gestaltung des Mauerwerks durch Zackenfriese, mittels Ziegelversatz horizontal gebänderte Flächen, gedrehte Ecksäulen und Wandsäulen (Spiralstäbe, Korkenziehersäulen), durchbrochene Ziegelflächen (Gittermauerwerk) als Schallöffnungen für das Glockengeschoss ("Glockenstube"), usw. Die Kirche gilt als ein Hauptwerk des architektonischen Expressionismus in Berlin; Baudenkmal. Weitere Fotos und Informationen zum Klinkermauerwerk siehe Stockphoto-Galerie Nr.5 > Ziegel > Z8. Einige Aufnahmen von Doris Rauscher, Aufnahmedatum: 25.4.2019

Literatur und weitere Informationen:
Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Berlin. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2006, Seiten 275-276
Eintrag in die Denkmalliste Berlin mit Literaturangaben unter https://www.stadtentwicklung.berlin.de
Einige Informationen zur Architektur unter http://www.strasse-der-moderne.de/portfolio/berlin-kreuzkirche/






















 

Berlin-Mitte, Deutsche Kirche ("Deutscher Dom") auf dem Gendarmenmarkt, Südseite; Kirche zur gemeinsamen Nutzung durch die lutherische und die deutsch-reformierte Gemeinde (Simultankirche), 1701-1708 ausgeführt unter Giovanni Simonetti nach Entwürfen von Martin Grünberg, 1780-1785 Anbau des Kuppelturms mit Unterbau an der Ostseite nach Entwurf von Karl von Gontard unter Leitung von Georg Christian Unger (zeitgleich mit dem Umbau der Französischen Kirche); 1881-82 umgestaltet, Zerstörungen im 2.Weltkrieg, Wiederherstellung ab 1978, heute nach erneutem Umbau als Ausstellungsgebäude genutzt; der Gendarmenmarkt ist der ehemaliger Hauptplatz der ab 1688 unter Leitung von Johann Arnold Nering angelegten Stadterweiterung "Friedrichstadt", ab 1695 bebaut, seit 1732 Ställe und Hauptwache des Kürassierregiments "gens d'armes", daher seit dieser Zeit der Name, 1950-1991 Platz der Akademie; die letzten Bilder zeigen Fernsehturm und Schauspielhaus; Aufnahmen am frühen Abend, Aufnahmedatum: 14.7.2009

Literatur: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Berlin. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2006, S.46 und 119













 

Berlin-Mitte, Turm der Französischen Kirche ("Französischer Dom") auf dem Gendarmenmarkt, Nordseite; Pfarrkirche der französisch-reformierten Gemeinde für die in der Friedrichstadt angesiedelten Réfugiés (Hugenotten), 1701-1705 von Alois Cayart und Abraham Quesnays, 1780-1785 Anbau des Kuppelturms mit Unterbau an der Ostseite nach Entwurf von Karl von Gontard unter Leitung von Georg Christian Unger (zeitgleich mit dem Umbau der Deutschen Kirche); 1905 verändert, Zerstörungen im 2.Weltkrieg, Wiederherstellung ab 1978; Aufnahmen am frühen Abend, Aufnahmedatum: 14.7.2009

Literatur: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Berlin. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2006, S.46



 

Berlin-Mitte, Berliner Dom am Lustgarten, 1893-1905 von Julius Karl Raschdorff; im Hintergrund der Berliner Fernsehturm; Aufnahmedatum: 14.7.2009



 

Berlin-Niederschönhausen (Stadtbezirk Pankow von Berlin, Ortsteil Niederschönhausen), Ossietzkyplatz, Dietzgenstraße; Friedenskirche von 1869-1871, entstanden aus dem vollständigen Umbau der mittelalterlichen Feldstein-Dorfkirche auf dem ehemaligen Anger des Dorfes Niederschönhausen (heute Ossietzkyplatz) durch Eduard Bürkner, angeblich nach einer Idee von König Friedrich Wilhelm IV.; einschiffiger neoromanischer Kreuzbau mit runder Apsis im Osten und achteckigem Vierungsturm; Vierung und Apsis in zweifarbigem Ziegelsichtmauerwerk, Kirchenschiff aus Naturstein-Quadermauerwerk (Granitquader, Feldsteinmauerwerk) teilweise unter Weiterverwendung von Steinen und ganzen Mauerteilen des mittelalterlichen Vorgängerbaus; Kirchenschiff mit Biberschwanz-Kronendeckung, Apsis und Vierungsturm mit Schieferdeckung; Aufnahmedatum: 22.6.2009

Literatur: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Berlin. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2006, S.373










 

 


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