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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Segovia (Spanien)

 

Stockphoto-Galerie Nr.2b

Stadtkirche, Stadtfriedhof, Kathedrale, Dom, Kloster, Stift, Hospital, Grabmal, Mausoleum
Historische kirchliche Gebäude und Architekturdetails

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); spätromanische Kirche zum wahren Kreuz (Iglesia de la Vera Cruz) an der Calle de la Veracruz nordwestlich außerhalb der Altstadt, ein Zentralbau über zwölfeckigem Grundriss nach Art eines Baptisteriums mit drei Apsiden und einer Nebenkapelle, entstanden im 13.Jahrhundert (ab 1208, oder gemäß Interpretation einer späteren Bauinschrift 1208 bereits geweiht ?), gegründet entweder durch den Orden der Tempelritter (Templerorden) oder durch die Ritter des Ordens vom Heiligen Grab, ab 1531 Malteserorden. Baukörper überwiegend aus Sandstein-Quadermauerwerk, teils auch Bruchstein, das Flächenmauerwerk ursprünglich wohl verputzt oder getüncht, an jedem Fassadenknick außen ein flacher Strebepfeiler, schmales Traufgesims auf Konsolen / Konsolenfries, im 16.Jahrhundert angebauter Glockenturm aus Sandstein-Bruchstein mit Eckquaderung. Rundbogiges (im innersten Bogen schon minimal spitzbogiges) Westportal / Hauptportal mit dreifach gestuften Laibungen und eingestellten Säulen, die Kapitelle verziert mit figürlichen Motiven / Fabelwesen; beidseitig über dem Portalbogen jeweils ein aufgemaltes Templerkreuz / Malteserkreuz / Johanniterkreuz. Im 19.Jahrhundert zunehmender Verfall, 1836 säkularisiert, im 20.Jahrhundert Rekonstruktion (unter anderem Glockengeschoss des Turms neu aufgemauert aus Sandstein-Quadern) und Restaurierung, seit 1919 Nationaldenkmal, seit 1951 in Obhut des Malteserordens. Alle bildhauerischen Arbeiten (Kapitelle, Konsolen) sind teilweise extrem von Verwitterung gezeichnet. Die letzten Bilder mit Blick von den Terrassen des Alcázar. Einige Bilder von Doris Rauscher; Aufnahmezeitraum: 6.6.2016 bis 8.6.2016

Weitere Informationen zu dieser Kirche:
https://viajarconelarte.blogspot.com/2016/05/la-iglesia-de-la-vera-cruz-de-segovia.html ‒ Eine umfangreiche Website der spanischen Bloggerin Sira A. Gadea: Viajar con el Arte (Reisen mit Kunst), sehr gut mit Zeichnungen und Fotos illustriert.

Literatur für alle hier auf der Webseite folgenden Bildgruppen:
Die hervorragende spanische Website "Ein Fenster aus Madrid" der Bibliothekarin und Journalistin Lourdes María Morales Farfán (https://www.unaventanadesdemadrid.com) bietet ausführliche Informationen zu Architekturgeschichte und Einzelgebäuden in Spanien, unter anderem in Segovia, dort im Menü oben > Otras Comunidades (Andere Gemeinden) > Segovia. Auf 22 Unterseiten nur allein für Segovia findet man die Informationen sortiert nach einzelnen Jahrhunderten und Bauwerken.









 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); romanische Iglesia de San Millán (siehe auch Zeichnung unten), Avenida Acueducto südlich außerhalb des mittelalterlichen Stadtkerns, eine der ältesten Kirchen der Stadt, entstanden um 1126, eine kleine dreischiffige Kirche mit drei Apsiden und einer später hinzugefügten vierten Nebenapsis (heute Sakristei), Quadermauerwerk aus Kalkstein und Sandstein, etwas später vor beiden Seitenschiffen jeweils in ganzer Länge rundbogige Arkadengalerien (Säulenarkaden / Arkadengänge) hinzugefügt unter Pultdächern mit Hohlziegel-Einfachdeckung (Nonnendeckung), weitere Umbauten und Veränderungen im 17.Jahrhundert. Sinngemäß handelt es sich um eine kleine Basilika, jedoch ohne Oberlichtgaden, mit nur geringer Höhendifferenz zwischen den Schiffen, siehe Schnitt-Darstellung unten. Der älteste Gebäudeteil ist das Sockelgeschoss des Turms, die oberen Geschosse sind erneuert und mit jüngerem Schablonen-Putzschnitt (Esgrafiado) verziert; sehr aufwendige mehrstufige Turmhaube mit Laterne und Schieferdeckung, die Entstehungszeit dieser Turmhaube konnte nicht ermittelt werden. Mehrere Bilder von Doris Rauscher; Aufnahmedatum: 12.6.2016













 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); zwei romanische Kirchen in historischen Darstellungen, veröffentlicht in der Datenbank der Königlichen Akademie der Schönen Künste von San Fernando in Madrid auf ihrer hervorragenden Website unter https://www.academiacolecciones.com  Die Wiedergabe der Abbildungen hier auf "Fotografie und Architektur" erfolgt rein informell aus architektonischem Interesse, nicht zum Verkauf, alle Rechte liegen bei der Königlichen Akademie. Die Bilder wurden für die Wiedergabe leicht bearbeitet (Helligkeit, Kontrast), beschnitten und im Format verkleinert, auf der Website der Akademie findet man die großen Formate in hoher Auflösung. Einen Überblick über die Grafiken zu historischen Gebäuden in Segovia siehe unter https://www.academiacolecciones.com/estampas/monumentos-arquitectonicos-espana.php?provincia=segovia

Links: Iglesia Parroquial de San Millán (Fotos siehe oben), in einer Darstellung von Domingo Martínez Aparici um 1860, weitere Angaben siehe unter https://www.academiacolecciones.com/estampas/inventario.php?id=R-4170

Rechts: Iglesia Parroquial de San Martín (Fotos siehe unten), in einer Darstellung von Esteban Buxó um 1863, weitere Angaben siehe unter https://www.academiacolecciones.com/estampas/inventario.php?id=R-4167  Die Darstellung des Turms entspricht nicht der heutigen Realität, unklar bleibt, was hier dargestellt wurde (Wunsch oder damalige Wirklichkeit ?), der Turm erscheint mit der gezeichneten Eckquaderung eher barock.


 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); romanische Kirche des heiligen Martin (Iglesia de San Martín, siehe auch Zeichnung oben) an der Plaza de Medina del Campo / Calle Juan Bravo, entstanden im 12.Jahrhundert, später teilweise verändert / umgebaut und erweitert; dreischiffige Kirche mit drei Apsiden, Querhaus sowie einem niedrigen Vierungsturm unter flachem Zeltdach, diverse Mauerwerke aus verschiedenen Bauzeiten (Quader und Bruchstein aus Sandstein und Kalkstein, Ziegelmauerwerk); hoher Turm aus dem 14.Jahrhundert (?) über dem mittleren Joch (auf den vier Pfeilern des mittleren Jochs) aus unverputztem Ziegelmauerwerk / Sichtmauerwerk im romanischen Mudéjar-Stil ("Backstein-Mudéjar"), im 17.Jahrhundert verändert, barocke (?) Turmhaube mit Laterne und Schieferdeckung; südwestlich über Eck eine rundbogige Arkadengalerie (Doppelsäulenarkaden) auf hohem Sockelmauerwerk unter Pultdächern mit Hohlziegel-Einfachdeckung (Nonnendeckung). Romanisches Westportal aus Sandstein mit gestuften Laibungen und vier eingestellten Pfeilerpostamenten, darauf jeweils eine Apostelfigur mit Kapitell auf dem Kopf, auf dem dann wiederum die Archivolte des Portalbogens aufsitzt. Einige Bilder von Doris Rauscher, Aufnahmen teils bei Abendsonne, Aufnahmezeitraum: 7.6.2016 bis 12.6.2016











 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); romanische Iglesia de San Clemente, Avenida Acueducto südlich außerhalb des mittelalterlichen Stadtkerns, nur wenige Meter entfernt vom Aquädukt, kleine Arkadengalerie, insgesamt nur teilweise erhalten und stark verändert. Die letzten vier Bilder von Doris Rauscher; Aufnahmedatum: 12.6.2016



 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien), Plaza de San Lorenzo im Stadtteil / Vorort San Lorenzo; katholische Pfarrkirche / Iglesia de San Lorenzo, einschiffige romanische Kirche mit Querhaus und drei Apsiden wohl aus dem 12. und 13.Jahrhundert, Sockelmauerwerk aus Granitquadern, darüber Sandstein-Quadermauerwerk, seitlich am nördlichen Querhaus angeordneter Kirchturm / Glockenturm im unteren Teil aus Bruchsteinmauerwerk, die oberen Turmgeschosse aus unverputztem Ziegelmauerwerk im maurisch geprägten "Mudéjar-Stil"; schmale Chorfenster / Apsisfenster in rundbogigen Fensternischen mit eingestellten Säulen; an der Südseite und Westseite eine im Grundriss L-förmige Arkadengalerie mit Doppelsäulen unter fein gearbeiteten, inzwischen aber stark verwitterten Kapitellen; Aufnahmedatum: 13.6.2016

Zuletzt eine historische Darstellung der Seitenansicht der Kirche / Fachada lateral de la Iglesia de San Lorenzo von Enrique Stüler, publiziert 1860, aus der Datenbank der Königlichen Akademie der Schönen Künste von San Fernando in Madrid (weitere Angaben auch zur Nutzung siehe oben, alle Rechte liegen bei der Königlichen Akademie). Das Bild wurden für die Wiedergabe leicht bearbeitet (Helligkeit, Kontrast), beschnitten und im Format verkleinert, auf der Website der Akademie findet man es großformatig in hoher Auflösung unter https://www.academiacolecciones.com/estampas/inventario.php?id=R-4279










 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); romanische Kirche / Iglesia de San Esteban an der Plaza San Esteban, entstanden im 12.Jahrhundert, eine dreischiffige Kirche mit einem überaus eindrucksvollen und 56 m hohen Turm mit fünf Arkadengeschossen (unten Blendarkaden) über dem Sockelgeschoss sowie Zeltdach mit Schieferdeckung, wohl schon frühzeitig umgebaut und erweitert, später Teilzerstörungen und Wiederaufbauten; überwiegend Quadermauerwerk aus Sandstein; südwestlich über Eck eine rundbogige Arkadengalerie (Doppelsäulenarkaden) auf Sockelmauerwerk aus Granitquadern unter Pultdach mit Hohlziegel-Einfachdeckung (Nonnendeckung), der Dimension nach eigentlich schon eine Arkadenhalle. 1896 schwerer Turmbrand durch Blitzeinschlag, danach zu großen Teilen abgetragen und teilweise mit den originalen Steinen wieder aufgebaut, die bis dato vorhandene mehrstufige barocke Turmhaube mit Schieferdeckung wurde durch das heutige romanische Pyramidendach / Zeltdach ersetzt. Östlich an die Kirche unmittelbar angebaut eine einschiffige Kapelle mit einem eigenen niedrigen Turm, Turmhaube mit Schieferdeckung. Die großen Bilder von Doris Rauscher; Aufnahmedatum: 8.6.2016 und 13.6.2016

Zuletzt eine historische Darstellung des Turms / Torre de San Esteban y sus detalles exteriores von Joaquim Pi i Margall, Turmfassade und bildhauerische Kapitellgestaltungen, publiziert 1866, aus der Datenbank der Königlichen Akademie der Schönen Künste von San Fernando in Madrid (weitere Angaben auch zur Nutzung siehe oben, alle Rechte liegen bei der Königlichen Akademie). Das Bild wurden für die Wiedergabe leicht bearbeitet (Helligkeit, Kontrast), beschnitten und im Format verkleinert, auf der Website der Akademie findet man es großformatig in hoher Auflösung unter https://www.academiacolecciones.com/estampas/inventario.php?id=R-4184







 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); überwiegend spätgotische Kathedrale von Segovia (Catedral de Segovia; La Santa Iglesia Catedral de Nuestra Señora de la Asunción y de San Frutos de Segovia) im historischen Stadtzentrum zwischen Plaza Mayor, Calle Marqués del Arco und Calle la Refitolería, der zentrale und das innere und äußere Stadtbild dominierende historische Baukörper, über einem Vorgängerbau (Kloster) entstanden ab 1525 bis 1685 in mehreren Bauphasen mit vielfachen Umbauten, Ergänzungen und Erweiterungen, die endgültige Weihe erfolgte 1768; ein monumentales Bauwerk überwiegend aus Sandstein (meist für Flächenmauerwerk, Quader) und Kalkstein (meist für bildhauerische Arbeiten), entstanden zu einer Zeit, in der an anderen Orten schon längst nicht mehr im gotischen Stil gebaut wurde; das in eine große rundbogige Wandnische / Portalbogen eingestellte Hauptportal an der Calle Marqués del Arco ist aus Granit in den Formen der Renaissance; Klosterhof mit Kreuzgang und großen gotischen Maßwerk-Fenstern aus Sandstein. Die Kuppeldächer um 1630 jeweils mit Laterne sind mit Steinplatten gedeckt, der 88 Meter hohe Hauptturm wurde 1614 fertiggestellt. Auf weitere Beschreibungen wird hier verzichtet, es finden sich unzählige Texte und Bildsammlungen im Web. Einige Bilder von Doris Rauscher; Aufnahmezeitraum: 7.6.2016 bis 13.6.2016

In der Mitte eine historische Darstellung der Nordfassade der Kathedrale / Fachada del Norte de la Catedral von Esteban Buxó, publiziert 1881, aus der Datenbank der Königlichen Akademie der Schönen Künste von San Fernando in Madrid (weitere Angaben auch zur Nutzung siehe oben, alle Rechte liegen bei der Königlichen Akademie). Das Bild wurden für die Wiedergabe leicht bearbeitet (Helligkeit, Kontrast), stark beschnitten und im Format verkleinert, auf der Website der Akademie findet man es großformatig in hoher Auflösung unter https://www.academiacolecciones.com/estampas/inventario.php?id=R-4175
Die Darstellung entspricht nicht in allen Details dem heutigen Zustand (z.B. Kuppeldächer und Turm mit Laternenaufsätzen).

















 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); Kloster Santa María del Parral (Monasterio Santa María del Parral), nördlich der Altstadt gelegen außerhalb / unterhalb der Stadtmauer, bis heute in Funktion und genutzt durch den Orden des Heiligen Hieronymus (Orden de San Jerónimo), entstanden um 1454-1503, danach Innenausbau, im 19.Jahrhundert Verfall und Leerstand, im 20.Jahrhundert Restaurierungen und Wiederaufbau; unvollendete Westfassade im Grundmauerwerk aus Bruchstein (überwiegend Sandstein, teils auch Kalkstein), gotisches Portal mit nur im unteren Bereich begonnener vorgesetzter plastischer Gestaltung aus Naturstein (Inkrustation aus Sandstein und Kalkstein), zwei große Wappenreliefs am Giebel; Glockenturm der Renaissance um 1530 vollendet mit Bekrönung ähnlich einer Attika-Brüstung; Aufnahmedatum: 13.6.2016 und 7.6.2026






 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); Kloster des Johannes vom Kreuz (Convento de San Juan de la Cruz), Paseo Segundo Rincón, nordwestlich außerhalb der Altstadt; Kirche von 1629, ein Beispiel für die schlichte Barockarchitektur der Karmeliter, die Hauptfassade aus Sandstein-Quadermauerwerk bekrönt durch einen Glockengiebel (Espadaña) als Giebelaufsatz mit zwei Glockenbögen; die Gesamtanlage später vielfach umgebaut und erweitert; der Aufgang zu Kirche und Kloster ist gestaltet durch eine aufwendige Freitreppenanlage mit Granitstufen und Lesesteinpflaster für die Zwischenpodeste, das straßenseitige Stützmauerwerk ist ausgeführt als Bruchstein-Mauerwerk überwiegend aus Sandstein (weitere Fotos zu den Materialstrukturen siehe Stockphoto-Galerie Nr.5, am besten zu finden über die Suchfunktion auf der Startseite); Aufnahmedatum: 13.6.2016




 

 


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