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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Bayern

 

Stockphoto-Galerie Nr.2b

Stadtkirche, Stadtfriedhof, Kathedrale, Dom, Kloster, Stift, Hospital, Grabmal, Mausoleum
Historische kirchliche Gebäude und Architekturdetails

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Domplatz 1; Regensburger Dom Sankt Peter, Kathedrale des Bistums Regensburg, eine gotische dreischiffige Basilika mit drei Polygonalchören, östlichem (im Grundriss jedoch nicht hervortretenden) Querhaus und Doppelturmfassade, errichtet auf einem etwa 3 m hohen Sockel mit vorgelegten Freitreppen, durchgehend ein Hausteinbau (Quadermauerwerk) aus Sandstein und Kalkstein, nach 1273 begonnen, bis um 1530 weitgehend fertiggestellt, im 15.Jahrhundert unter den Werkmeistern der Familie Roritzer, Ausbau der Türme 1859-1869 (bis dato endeten die beiden Turmstümpfe oberhalb des Glockengeschosses, siehe Bildgruppe unten) und Vollendung der Querhausgiebel 1870-1872 durch Dombaumeister Franz Joseph von Denzinger; Fassaden dekoriert mit einer Vielzahl von Skulpturen, Reliefs, Ornamenten, usw. Die wertvollsten Skulpturen wurden teilweise schon seit den 1890er Jahren durch Kopien ersetzt, die Originale befinden sich jetzt im Museum. Nachfolgend zuerst die Ansicht vom Neupfarrplatz aus am frühen Abend, danach die Westseite (Turmfront) und die südliche Langseite. Aufnahmen im Zeitraum 10.9.2019 bis 20.9.2019, jeweils zu unterschiedlichen Tageszeiten, dabei viele Bilder von Doris Rauscher; leider war die Turmfront zum Aufnahmezeitpunkt Restaurierungsbaustelle. Weiter unten ein Dommodell im Stadtmuseum Regensburg am Dachauplatz.

Datenangaben unter anderem nach:
Eugen Trapp: Welterbe Regensburg. Ein kunst- und kulturgeschichtlicher Führer zur Altstadt Regensburg mit Stadtamhof. Mit einem Beitrag von Lutz-Michael Dallmeier. Verlag Schnell & Steiner, Regensburg 2012, ab Seite 37
Historisches Lexikon Bayerns. Eine Website der Bayerischen Staatsbibliothek München mit sehr guten Illustrationen (historische und aktuelle Fotos, Zeichnungen, Isometrien, Grundriss), zu finden unter https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Regensburg,_Dom
 Zur Außenrestaurierung des Regensburger Doms 1998-2010 siehe https://www.bistum-regensburg.de/news/vom-schwarzen-zum-weissen-dom-die-aussenrenovierung-des-regensburger-doms-1989-2010-7041/
Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.
































 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Domplatz 1; Regensburger Dom Sankt Peter, Kathedrale des Bistums Regensburg (weitere Angaben siehe oben), in historischen Darstellungen: Zuerst ein Kupferstich von Matthäus Merian 1644 mit dem zu dieser Zeit vorhandenen Zustand des Baukörpers (in den Proportionen und wohl auch in diversen Details nicht realistisch), danach drei grafische Darstellungen um 1822-1850 mit dem Zustand des Doms in diesem Zeitraum, zuletzt der Dom nach Fertigstellung der Türme um 1870. Quellenangabe: 5.000 Historische Stadtansichten aus Deutschland. Ausgewählt von Annett Alvers und Tobias Kunz. DVD-ROM-Ausgabe "The Yorck Project", Directmedia Publishing GmbH, Digitale Bibliothek Sonderband 6 (TYP06), Berlin 2003. Die Wiedergabe der Abbildungen hier auf der Website "Fotografie und Architektur" erfolgt rein informell aus baugeschichtlichem Interesse, nicht zum Verkauf; die Bilder wurden verkleinert und im Format beschnitten.



 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Domplatz 1; Regensburger Dom Sankt Peter, Kathedrale des Bistums Regensburg (weitere Angaben siehe oben), Detailaufnahmen des Quadermauerwerks der Südseite. Die verbauten Gesteinsarten sind optisch gut zu unterscheiden, der Sandstein mit teils starken Verwitterungserscheinungen ist fast durchgängig von leicht grünlich-grauer Farbe und dunkler als der Kalkstein. Nach Auskunft der vor Ort tätigen Steinmetze der Staatlichen Dombauhütte wurde sowohl beim Bau als auch bei den vielen späteren Restaurierungen immer das Steinmaterial verwendet, das regional gerade verfügbar war, ohne Rücksicht auf tektonische oder baukünstlerische Zusammenhänge. Aktuell wird mit Kalkstein gearbeitet, der allerdings nicht mehr aus Bayern stammt sondern aus Kroatien, siehe die letzten beiden Fotos eines frisch angelieferten gesägten Quaders. Aufnahmedatum: 10.9.2019 und 17.9.2019




 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Domplatz 1; Regensburger Dom Sankt Peter, Kathedrale des Bistums Regensburg (weitere Angaben siehe oben); einige Aufnahmen aus dem Innenraum, fast alle in schlechter Bildqualität (Handyfotos); Aufnahmedatum: 17.9.2019









 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Domplatz 2; Südportal (Nebeneingang, Nebenportal) zur ehemaligen Dompfarrkirche Sankt Ulrich, ein frühgotischer Bruchsteinbau um 1225-1250, inzwischen profaniert, heute Museum; kleines rundbogiges Portal um 1230-1240 aus Kalkstein an der Domstraße noch in spätromanischen Formen mit eingestellten Säulen und einem fast vollplastischen figürlichen Relief im Bogenfeld (Tympanon; siehe auch hier: ) über der Tür, in der Mitte die Halbfigur des Christus Salvator (Retter, Heiler), auch die Konsolen unter der Bogenfeldplatte mit figürlichem Schmuck; das letzte Bild in der ersten Reihe ist digital manipuliert (zwei Plakate entfernt). Gegenüber auf dem Domplatz das historistische Reiterstandbild für König Ludwig I. von Bayern, Bronze auf hohem Inschriftsockel aus Marmor, 1902 von Ferdinand von Miller jun. (Modell), Ludwig von Miller, München (Guss) und Gottfried Hirschmann (Sockel), 2008-2010 restauriert. Aufnahmen teilweise von Doris Rauscher, Aufnahmedatum: 18.9.2019 und 14.9.2019 (Reiter)

Literatur:
Achim Hubel: Die Ulrichskirche in Regensburg. Überlegungen zum Stand der Forschung. Enthalten in: Verhandlungen des historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg, Band 140, Verlag des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg, Regensburg 2000, Seiten 85-104
Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 39 (Reiterstandbild), herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.
 Zum Reiterstandbild siehe http://welterbe-kulturfonds-regensburg.de/2017/11/21/koenig-ludwig-i-von-bayern/ sowie die Kulturdatenbank der Stadt Regensburg unter https://www.regensburg.de/kultur/kulturdatenbank/eintrag/119005





 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Krauterermarkt 5 / Ecke Domplatz, katholische Stiftskirche Sankt Johann, im Kern von 1381, Langhaus 1766-1769 weitgehend erneuert, Wiederaufbau nach Brand 1887; segmentbogiges barockes Eingangsportal um 1768 nach Brand 1887 erneuert, gequaderte Laibungen, verkröpftes Portalgesims auf Konsolen, Schweifgiebelaufsatz mit Wappen, im Kirchengiebel eine rundbogige Skulpturennische (Ädikulanische) mit dem Kirchenpatron Johannes der Täufer, die Skulptur am Sockel links bezeichnet "Gebr. Preckel 1889"; zur Domplatzseite ein weiteres Portal. Aufnahmen teilweise von Doris Rauscher, Aufnahmezeitraum: 10.9.2019 bis 20.9.2019

Datenangaben nach Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 77, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.
Sehr gute Gesamtdarstellung bei Wikipedia





 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Alter Kornmarkt 6; barocke Karmelitenkirche Sankt Joseph, katholische Klosterkirche St. Joseph der Unbeschuhten Karmeliten / Karmeliter, errichtet 1660-1673 nach italienischen Vorbildern (siehe z.B. hier auf der Website die Kirche San Giovanni in Lucca), der Baumeister / Architekt ist nicht bekannt, man vermutet einen Italiener; Schaufassade mit Pilastergliederung, Volutengiebel mit Dreiecksgiebel-Bekrönung, Figuren / Skulpturen in Muschelnischen, die Giebelfiguren auf den Voluten wohl erst 1740 hinzugefügt; Eingangsportal mit Säulen und Sprenggiebel, zwischen den Giebelteilen eine Muschelnische mit Joseph (Josef) und Jesuskind; Kirchturm 1681 vollendet mit Zwiebelhaube, achteckiger Laterne mit Zwiebelhaube, Turmkugel (Knopf) und Turmkreuz, alles Kupfer; Aufnahmen bei sehr unterschiedlichen Lichtverhältnissen, die letzten Bilder von Doris Rauscher, Aufnahmezeitraum: 13.-18.9.2019

Datenangaben nach:
Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 10, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.
Architektur und Bauschema des Bettelordens der Unbeschuhten Karmeliten werden sehr gut beschrieben vom Schweizer Architekten Pius Bieri auf seiner hervorragenden Website Süddeutscher Barock (http://www.sueddeutscher-barock.ch) unter http://www.sueddeutscher-barock.ch/ga-wege/m612_Karmelitenschema.html
Eugen Trapp: Welterbe Regensburg. Ein kunst- und kulturgeschichtlicher Führer zur Altstadt Regensburg mit Stadtamhof. Mit einem Beitrag von Lutz-Michael Dallmeier. Verlag Schnell & Steiner, Regensburg 2012, Seiten 64-65 (nur wenige Angaben)








 

Regensburg (Regierungsbezirk Oberpfalz; Bayern), Alter Kornmarkt; Innenansichten der katholischen Stiftskirche zum Kollegiatstift Unserer Lieben Frau zur Alten Kapelle (Stiftskirche zur Alten Kapelle); dreischiffige Pfeilerbasilika mit östlichem Querhaus, der Ursprungsbau entstanden im 9.Jahrhundert, nach Verfall Wiederherstellung durch Umbau oder Neubau 1002-1004, sehr langer spätgotischer Chor erst 1441-1452 angebaut anstelle der ursprünglichen Mittelapsis (Ostapsis), überaus prunkvolle Rokoko-Umgestaltung 1747-1797 mit Stuckarbeiten, Reliefs und Wandmalereien, "Bassgeigenfenster" im Obergaden. Südlich angebaut die Gnadenkapelle mit dem berühmten Gnadenbild um 1240 unter Glas, zweigeschossiger Satteldachbau, 1319 gestiftet, 1693 barockisiert unter anderem mit geschnitztem Gestühl, 1864 erweitert um eine durch Ziergitter abgetrennte Apsis, in der sich heute das Gnadenbild befindet; das ehemalige südliche Außenportal der Kirche (heute Durchgang zur Gnadenkapelle) zeigt kapellenseitig ein mehrfach gestuftes romanisches Rundbogenportal mit Christusbild im Tympanon. Schmiedeeisernes Portalgitter / Gitterportal zur nördlich angebauten Veitskapelle (Vituskapelle) im leicht spitzbogigen frühgotischen Sandsteingewände in der nördlichen Eingangsvorhalle. Zuletzt das südliche Außenportal zur Gnadenkapelle mit zweiflügeliger Portaltür um 1785-1790 aus Eichenholz im Empire-Stil mit Schnitzereien des Regensburger Bildhauers Simon Sorg (1719-1792) in einem kleinen Vorhof mit einer Sammlung von Epitaphen / Gedenkplatten an der Wand (vorletzte Bildreihe), sowie südwestlich an der Kapellengasse der freistehende Glockenturm / Kirchturm aus dem 9.-13.Jahrhundert. In der letzten Bildreihe die kleinen Skulpturennischen mit romanischen Figuren beidseits des spätbarocken Nordportals von 1752 (Hauptportal und Eingang zur Veitskapelle). Einige Aufnahmen von Doris Rauscher, Aufnahmezeitraum: 15.9.2019 bis 18.9.2029

Literatur und weitere Informationen:
Denkmalliste Stadt Regensburg, Regierungsbezirk Oberpfalz, Baudenkmäler, Stand 4.6.2019, Seite 11, herausgegeben und als PDF-Datei zur Verfügung gestellt durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege.
Eugen Trapp: Welterbe Regensburg. Ein kunst- und kulturgeschichtlicher Führer zur Altstadt Regensburg mit Stadtamhof. Mit einem Beitrag von Lutz-Michael Dallmeier. Verlag Schnell & Steiner, Regensburg 2012, ab Seite 66
Karl-Heinz Betz: Das ikonologische Programm der Alten Kapelle in Regensburg. Enthalten in: Verhandlungen des historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg, 118. Band, Regensburg 1978, ab Seite 7; als PDF zu finden unter https://www.heimatforschung-regensburg.de/2091/1/1325666_DTL1391.pdf
Sehr gute Gesamtdarstellung bei Wikipedia; weitere Informationen zur Gnadenkapelle unter http://www.alte-kapelle.de
Zum Bildhauer Simon Sorg siehe https://kunstbeziehung.goldecker.de/artist.php?sd%5BaCode%5D=241233462160261260 mit einem ausführlichen Werkverzeichnis.
Bericht zur umfassenden Restaurierung 2005 unter https://www.monumente-online.de (Deutsche Stiftung Denkmalschutz), verbunden mit Informationen zur Entstehungsgeschichte der Kirche.




















Weitere Bilder zu Kirchen in der Stadt Regensburg folgen auf der nächsten Seite ...

 

 


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