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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Pisa (Italien)

 

Stockphoto-Galerie Nr.2b

Stadtkirche, Stadtfriedhof, Kathedrale, Dom, Kloster, Stift, Hospital, Grabmal, Mausoleum
Historische kirchliche Gebäude und Architekturdetails

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Pisa (Region Toskana; Italien), Kirche / Chiesa di Santa Caterina d'Alessandria an der Piazza Santa Caterina, das Kirchengebäude errichtet etwa 1250-1270 als Klosterkirche der Dominikaner, Fertigstellung der Vorsatzfassade 1326; einschiffige Saalkirche mit Querhaus, im 17. und 18.Jahrhundert Umbauten und Restaurierungen, seit 1784 Pfarrkirche, in den 1920er Jahren umfangreiche Restaurierungen mit "Wiederherstellung" 1921-1927 des vermuteten ursprünglichen romanisch-gotischen Zustandes der Fassade, dabei Hinzufügung der Giebelrosette in die bereits vorhandene kastenförmige Rahmung mit den 22 Heiligenbüsten (bis dahin war nur eine runde Öffnung vorhanden, wie die unten wiedergegebene Druckgrafik aus einer italienischen Publikation von 1887 zeigt); nach 1945 Beseitigung von Kriegsschäden durch Bombardierung 1943.

Inkrustierter Schaugiebel / Inkrustationsfassade (weitere Informationen dazu siehe hier: ) in der Tradition der sogenannten Pisaner Romanik, eventuell errichtet unter Giacomo Donati (?) aus weiß-hellgrauem Marmor aus den Marmorsteinbrüchen (italienisch: Cave di Marmo) von San Giuliano, gegliedert durch dunkelgraue Marmorstreifen ("gebänderte Fassade"), Unterbau mit Blendbögen in romanischen Formen bis zum Hauptgesims, im Bogenfeld über dem Portal ein Mosaik "Madonna mit Kind" (von wann genau dieses Mosaik stammt, konnte nicht ermittelt werden), darüber zweigeschossiger gotischer Arkadengiebel mit spitzen gotischen Kleeblattbögen auf Säulen (seitlich geschlossene Arkadengalerie / Säulengalerie / Spitzbogenarkaden, begehbar wie ein Laubengang, in Italien auch als "Arkadenloggia" bzw. "Loggiengiebel" bezeichnet), aufwendig gestaltet mit vielen bildhauerischen Arbeiten; kleines schmiedeeisernes Giebelkreuz. Letzte umfangreiche Fassadenrestaurierung einschließlich Bogenfeld-Mosaik abgeschlossen 2007. Links angrenzend das Gebäude des ehemaligen Dominikanerklosters, nach Brand 1651 neu aufgebaut, offenbar um 1900 erneut verändert. Aufnahmen bei unterschiedlichem Sonnenstand, die letzten Bilder am Abend, Aufnahmedatum: 22.6.2017

Allgemeine Literatur für alle Bildserien auf dieser Seite:
Biografien berühmter Persönlichkeiten der italienischen Geschichte (Architekten, Künstler, Wissenschaftler, Literaten, ...) sowie viele stadtgeschichtliche und architekturgeschichtliche Darstellungen mit ausführlichen Quellenangaben unter www.treccani.it/enciclopedia/  Eine Website des Istituto della Enciclopedia Italiana (Institut der Italienischen Enzyklopädie) für den gesamten Bereich der italienischen Kultur, mit Suchfunktion usw.
Il Museo virtuale di Pisa mit guten bau- und kunstgeschichtlichen Informationen unter www.comune.pisa.it/museo/; weitere Informationen unter www.opapisa.it sowie www.turismo.pisa.it sowie www.toscanaviva.com/Pisa/
Klaus Zimmermanns: Toscana. Das Hügelland und die historischen Stadtzentren. DuMont Kunst-Reiseführer. DuMont Reiseverlag, Ostfildern 2011, ab Seite 65











 

Pisa (Region Toskana; Italien), romanische Kirche / Chiesa di San Zeno an der Via San Zeno, erstmals erwähnt im Jahr 1029, ehemals Teil einer Klosteranlage der Benediktiner, nach mehrfachen Umbauten und Umnutzungen (unter anderem als Nebengebäude zu einem Krankenhaus) Fertigstellung im 15.Jahrhundert; überwiegend Sandstein-Quadermauerwerk aus verschiedenen Zeiten in Kombination mit Ziegel / Backstein, durch Gesimse gegliederter dreigeschossiger Fassadenaufbau, im Erdgeschoss eine Säulenvorhalle / Säulenloggia (wohl als Narthex zu bezeichnen), teilweise unter Blendbögen gekuppelte Zwillingsfenster, unter dem Giebel ein Rundfenster (Okulus / Oculus) mit Ziegeleinfassung, Hauptgesims und Ortganggesimse auf Konsolen; seitlich ein kleiner Glockengiebel aus Ziegelmauerwerk, die beiden Glocken inzwischen ausgebaut; Aufnahmedatum: 22.6.2017


 

Pisa (Region Toskana; Italien), gotische Kirche / Chiesa di Santa Maria della Spina am südlichen Ufer des Arno (Lungarno Gambacorti), der Ursprungsbau um 1230 errichtet als Oratorium Santa Maria di Pontenovo, ab 1323 bis etwa 1370 umgebaut zur heutigen Form, wegen mehrfacher Beschädigungen durch Hochwasser ab 1871 vollständig abgetragen und bis 1875 auf Höhe der Arnopromenade oberhalb des Ufers mit einigen Änderungen wieder aufgebaut, der Standort liegt seitdem etwa 1 m höher und etwas weiter östlich als ursprünglich. Rundum aufwendig inkrustierte Vorsatzfassaden / Inkrustationsfassaden (allgemeine Informationen dazu siehe hier: ) aus Marmor, Kalkstein in verschiedenen Farben und Sandstein für bildhauerische und Steinmetzarbeiten; Flächenmauerwerk als feinfugig gearbeitetes Quadermauerwerk, gegliedert durch dunkelgraue Marmorstreifen (oder Kalksteinstreifen ?, "gebänderte Fassade"), der untere Fassadenbereich mit Blendbögen in rundbogig-romanischen Formen, darin jeweils eine zweiflügelige Portaltür flankiert von gerahmten rosafarbenen Kalkstein-Zierflächen; über dem Hauptgesims der Westfassade als Wimperge gestaltete gotische Dreiecksgiebel ("Pisaner Gotik") in höchst aufwendiger Ausführung mit verschiedenen Rosetten, Skulpturen / Statuen unter architektonischen Baldachinen (schlanke "Ziborien", hier in einer Art Kombination aus Fiale und Tabernakel, unter den Figuren mehrere von Andrea Pisano, inzwischen durch Kopien ersetzt), usw.; Südseite mit gotischer Arkadengalerie und Heiligenstatuen. Innenraum mit sichtbarem Dachtragwerk in historistischer Farbfassung / Bemalung um 1875; portalartig gerahmte Figurennische für "Stillende Madonna" von Andrea Pisano (Kopie, Original im Museum); Kirchenfenster mit Butzenscheiben; letzte Restaurierungen einschließlich langwieriger kommunalpolitischer Finanzierungsdebatten 2011-2016. Aufnahmedatum: 22.6.2017














 

Pisa (Region Toskana; Italien), gotische Kirche / Chiesa di Santa Maria della Spina am südlichen Ufer des Arno (Lungarno Gambacorti) an ihrem ursprünglichen Standort etwa 1 Meter tiefer als heute, vor dem Abbau 1871 und Wiederaufbau 1875; Fotografie um 1854 von Enrico Van Lint (Pisa 1808-1884, Bildhauer und Pionier der Fotografie ab 1850), gefunden am 20.1.2018 auf www.flickr.com unter "The History of Photography Archive" - eine sehr interessante Sammlung historischer Fotografien. Das Bild wurde für die Wiedergabe hier auf der Website "Fotografie und Architektur" bearbeitet (verkleinert, beschnitten, transformiert von Sepia nach Schwarz-Weiß, etwas bereinigt), die Wiedergabe erfolgt rein informell aus bauhistorischem Interesse, nicht zum Verkauf. Alle Rechte am Digitalisat verbleiben bei dem Anbieter, dort findet man das Bild in sehr guter Qualität und einer Auflösung von 2.048 x 1.410 Pixel. Die Publikation erfolgte in Giovanni Fanelli: L'immagine di Pisa nell'opera di Enrico Van Lint pioniere della fotografia, Catalogo della mostra 2004, Edizioni Polistampa, Firenze 2004 (Ausstellungskatalog).


 

Pisa (Region Toskana; Italien), wegen Straßenbaustelle leider nur einige Details der Kirche / Chiesa di San Michele in Borgo in der Via Borgo Stretto, entstanden wohl im frühen 11.Jahrhundert, das heutige Gebäude im Übergang von der Romanik (unterer Teil, 12.Jahrhundert) zur Gotik (oberer Teil, 13.Jahrhundert), später teilweise umgebaut und mehrfach restauriert; über dem gebänderten romanischen Unterbau ein dreigeschossiger gotischer Arkadengiebel aus weißem Marmor mit frühgotischen Kleeblattbögen auf Säulen, ein "Loggiengiebel" in der Tradition der "Pisaner Romanik", gestaltet mit bildhauerischen Arbeiten, dieser gotische Teil der Fassade soll eventuell ein spätes Werk des Fra' Guglielmo sein (Bruder Guglielmo, Dominikanermönch, Bildhauer und Architekt, um 1235-1310); vor dem Bogenfeld über dem Hauptportal ein gotisches Tabernakel (Madonna mit Kind und Heiligen) aus dem 14.Jahrhundert in Kopie (Original im Museum). Links neben der Kirche das Eingangsportal (Porta canonica) zur ehemals zugehörigen Residenz der Kanoniker. Aufnahmedatum: 21.6.2017



 

Pisa (Region Toskana; Italien), Kirche / Chiesa di Santo Stefano dei Cavalieri an der Piazza dei Cavalieri, Ordenskirche und Sitz der Ritter des Heiligen Stephan (daher mehrfach das Johanniterkreuz / Malteserkreuz an der Fassade), errichtet 1565-1569 unter Cosimo I. de' Medici (1519-1574) nach Entwurf des Architekten Giorgio Vasari (1511-1574), Glockenturm 1570-1572, Spätrenaissance (wohl schon dem sogenannten "Manierismus" zuzuordnen), 1683 und 1691 zwei seitliche Anbauten (diese im 19.Jahrhundert umgebaut); die offenbar erst vor wenigen Jahren komplett restaurierte Fassade 1594-1606 nach Entwurf von Giovanni de' Medici (1567-1621, siehe unten) in feinster Ausführung aus Marmor und Kalkstein in verschiedenen Farben (der helle Marmor angeblich aus Carrara), verziert mit bauplastischen / bildhauerischen Arbeiten; dreiachsige Fassadengliederung durch Pilaster, Säulen, Gebälk und ausladende verkröpfte Gesimse, segmentbogiger Portalgiebel, darüber großes Medici-Wappen, im überhöhten Mittelteil des Giebels sehr groß das Ordenskreuz des Stephan-Ordens; Aufnahmen gegen 13.oo Uhr noch mit verschatteter Fassade, danach gegen 15.oo Uhr sonnig, Aufnahmedatum: 21.6.2017

Giovanni de' Medici (1567-1621) war ein unehelicher Sohn von Cosimo I. de' Medici mit überwiegend militärisch geprägter Laufbahn, jedoch weitreichenden humanistischen und künstlerischen Interessen, unter anderem betätigte er sich erfolgreich als Entwurfs-Architekt, nach seinen Entwürfen wurden z.B. die Fassaden der Kirchen Chiesa di Santo Stefano dei Cavalieri in Pisa und Chiesa di Santa Maria di Provenzano in Siena ausgeführt sowie die Kuppel der Medici-Kapelle (Fürstenkapelle, Cappella dei Principi) in Florenz; siehe Fotos unter den entsprechenden Buchstaben. Angaben teilweise nach http://www.treccani.it/enciclopedia/

Ritterorden des Heiligen Stephan: "Der Militärische Orden des Heiligen Stephan (Papst und Märtyrer) ist ein toskanischer Ritterorden. Er wurde von Cosimo I. de' Medici 1561 zur Erinnerung an seinen glorreichen Sieg über die von Marschall Strozzi angeführten Franzosen in der Schlacht von Marciano (sowie Montemurlo und Scanagallo) am 2. August (Stephanstag) 1554 gestiftet. 1562 wurde er unter der Regel des heiligen Benedikt von Papst Pius IV. bestätigt. Auf diese Weise war der Orden als eine religiöse Gründung abgesichert und konnte von keiner weltlichen Organisation ohne Zustimmung des Heiligen Stuhls aufgelöst werden. 1567 ernannte Papst Pius Cosimo zum Großherzog von Toskana mit der Souveränität über Florenz, Lucca, Pisa und Siena. Beim Aufbau des Staates diente der Orden als Bindeglied zwischen den Medicis und dem Adel sowie dem Unterhalt der Flotte, die von ihren Offizieren, den Rittern des Stephanordens, mitfinanziert wurde. Ferner unterstützte er die katholische Kirche und nahm auch Klosterfrauen in den Orden auf. Der Sitz des Ordens war zunächst Elba, dann Pisa." Diese und weitere sehr ausführliche Informationen findet man gut aufbereitet auf der Website www.ordenskreuz.com/ststephan.html












 

Pisa (Region Toskana; Italien), zwei Kirchen im Gebiet der Altstadt. Zuerst die romanische Chiesa di San Sisto an der Piazza Francesco Buonamici, eine dreischiffige Basilika, entstanden im frühen 12.Jahrhundert (geweiht 1133 ?), Fassadenmauerwerk im unteren Bereich aus Sandsteinquadern, darüber Bruchstein-Haustein-Schichtenmauerwerk aus Sandstein und Kalkstein, die Ortgänge mit Rundbogenfriesen, darin eingesetzt glasierte keramische Näpfe (Schüsseln / Becken / Teller: Bacino ceramico) von unterschiedlicher Größe, ein in der Romanik (11.-12.Jahrhundert) wohl im ganzen Mittelmeerraum beliebtes und preiswertes architektonisches Dekorationselement mit islamischen Ursprüngen. Danach die Chiesa / Parrocchia Santa Cristina am südlichen Arnoufer (Lungarno Gambacorti), errichtet im 11.Jahrhundert, 1118 nach Zerstörungen durch eine Flut wieder aufgebaut, 1816 klassizistisch umgebaut, heute als Veranstaltungsraum genutzt. Aufnahmedatum: 22.6.2017



 

Pisa (Region Toskana; Italien), Fassadendetails der romanischen Kirche / Chiesa di San Paolo all'Orto an der Piazza San Paolo All'Orto, entstanden vor 1086, die nur in Resten erhaltene inkrustierte Fassade gegen Ende des 12.Jahrhunderts im Stil der Pisaner Romanik nach Vorbild des Doms (siehe nächste Seite) aus Marmor und Kalkstein; gebändertes Quadermauerwerk, rundbogige Blendarkaden, Natursteinintarsien, bildplastische Arbeiten eventuell von dem Bildhauer und Architekten Biduino (Lebensdaten unbekannt, Schüler des Guglielmo); Glockenturm aus Sichtziegelmauerwerk wohl 13.Jahrhundert, 1595 vermutlich restauriert (oder umgebaut); heutige Nutzung als Museum der Universität Pisa (Gipsoteca di Arte Antica, Gipsabguss-Sammlung); Aufnahmedatum: 22.6.2017




 

Pisa (Region Toskana; Italien), Fassadendetails der romanischen Kirche / Chiesa / Parrocchia di San Nicola an der Via Santa Maria, die heute sichtbaren Reste der Fassadeninkrustation im Stil der Pisaner Romanik nach Vorbild des Doms (siehe nächste Seite)stammen wohl aus dem 12.Jahrhundert, inzwischen offensichtlich fast alles restauriert; Quader-Mischmauerwerk aus Marmor, Kalkstein und Sandstein mit in Resten erhaltener Bänderung, rundbogige Blendarkaden auf Pilastern mit korinthischen Kapitellen, Natursteinintarsien aus Marmor, Serpentin und verschiedenfarbigen Kalksteinen; zweiflügelige Portaltür ohne Kämpferholz, jeweils unten ein separat zu öffnender Personentürflügel; Aufnahmedatum: 22.6.2017




Auf der nächsten Seite folgt der berühmte Dombezirk der Stadt Pisa mit der Piazza del Duomo und den Sakralbauten Duomo Santa Maria Assunta (Dom / Kathedrale), Battistero (Baptisterium, Taufkirche / Taufkapelle), Campanile (Glockenturm, "Der schiefe Turm von Pisa") und Camposanto Monumentale (Monumentalfriedhof).

 

 


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Stockphotos sind Lagerfotos, Fotos im Bestand, die entweder zum Verkauf angeboten oder nur der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Begriff "stockphoto" (stock photo, stock-photo, stock photography) wurde in den USA eingeführt und hat sich in dieser Schreibweise international etabliert. Der hier zum Verkauf angebotene qualitativ hochwertige Architekturfoto-Lagerbestand ist ursprünglich aus der Planungstätigkeit von Atelier Rauscher Architektur entstanden. Er wird inzwischen als eigenständiges Bildarchiv über den bisherigen Rahmen hinaus geführt und fortlaufend erweitert. 

 

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