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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Brandenburg und in der Bretagne

 

Stockphoto-Galerie Nr.3  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Schloss, Stadtschloss, Landschloss, Schlosspark, Herrenhaus, Gutshaus, Burg 

Herrschaftliche historische Gebäude und Architekturdetails

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Fort la Latte (zu Plévenon, nördliche Bretagne, Département Côtes d'Armor; Frankreich); im 13.Jahrhundert gegründete Burg- bzw. Festungsanlage, vielfach umgebaut, Anfang des 20.Jahrhunderts fast vollständig verfallen, in den 1930er Jahren zum Denkmal erklärt und in heutiger Form als denkmalpflegerische Totalrekonstruktion wieder aufgebaut; der Innenhof ist sehr schön als Gartenanlage gestaltet; zuletzt das Gärtnerwohnhaus (?) am Eingang zum Naturpark um Fort la Latte, Natursteinmauerwerk, Schiefer-Dachdeckung, Schornsteine wie in der Bretagne üblich über den Giebelwänden; Informationen zur Baugeschichte sowie historische Abbildungen siehe unter www.infobretagne.com/frehel.htm im französischen Internet; Aufnahmedatum: 25.7.2013








 

Greiffenburg (Landkreis Uckermark, Brandenburg) zwischen Günterberg und Greiffenberg, 12.Jahrhundert, Burgruine; Aufnahmedatum: 24.5.2007

Literatur: Christiane Chantre und Julia Rathgeber: Greiffenberg. Wiederaufnahme der Erforschung der Burgruine. Enthalten in: Brandenburgische Denkmalpflege 2008 Heft 2, S.21; Verlag Willmuth Arenhövel, Berlin



 

Paretz (Osthavelland; Brandenburg), Schloss Paretz, errichtet 1797 nach Entwurf von David Gilly für Friedrich Wilhelm III. als zentraler Bestandteil des Musterdorfes; Gartenseite mit Mittelrisalit, großem Segmentbogenfenster und dezenten Stuckornamenten nach Sanierung und Restaurierung mit neuer Farbfassung nach ursprünglichem Entwurf und nach Befund; weitere Angaben und Literaturhinweise siehe zur folgenden Bildgruppe; Aufnahmedatum: 29.4.2007



 

Paretz (Osthavelland; Brandenburg), Schloss Paretz (eigentlich: Herrenhaus / Gutshaus / Landhaus), errichtet 1797 nach Entwurf von David Gilly (1748-1808) als Landsitz / Sommersitz für Friedrich Wilhelm III. (1770-1840) und seine Frau Luise (1776-1810), der zentrale Bestandteil des Musterdorfes und eines der bedeutendsten Zeugnisse preußischer Landbaukunst; Innenausstattung 1799 komplett fertiggestellt. Zweigeschossiges klassizistisches Schlossgebäude mit flach geneigtem Walmdach, Kreuzstockfenster in mittiger (barocker) Teilung, insgesamt architektonisch in sehr schlichter Gestaltung; nach 1945 Plünderungen und Zerstörungen, Flüchtlingsheim, ab 1950 teils entstellende Umbauten zur Umnutzung als Bauernhochschule und staatliches Verwaltungsgebäude, umfassende Sanierung / Rekonstruktion / Restaurierung 1999-2002 als Schlossmuseum.

Zuerst die verschattete Straßenseite hinter dem Ehrenhof, danach die Gartenseite sowie einige Bilder aus den vorzüglich meist mit Ersatzmobiliar und Kunstwerken neu ausgestatteten Innenräumen, darunter Bildnisbüsten / Portraitbüsten und Gemälde aus anderen Schlössern und Museumsdepots, bei den berühmten bemalten und bedruckten Papiertapeten handelt es sich weitgehend um die restaurierten Originale. Die beiden ockerfarben getönten Portraitbüsten zeigen Luise, links als Königin 1799, in der Mitte als Kronprinzessin 1795, beides Kopien nach Originalen von Johann Gottfried Schadow (1764-1850). Die weiße Büste rechts zeigt Königin Luise um 1804 in einem Originalwerk aus Marmor von Christian Daniel Rauch (1777-1857). Ein Besuch von Schloss und Dorf ist sehr zu empfehlen (!), für Gastronomie und Cafébetrieb im Dorf ist gesorgt, auch existiert ein großzügig dimensionierter Parkplatz. Aufnahmen bei wechselnden Lichtverhältnissen, Innenräume teilweise von Doris Rauscher, Aufnahmedatum: 11.8.2021

Literatur und weitere Informationen:
Denkmaldatenbank des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege, im Internet zu finden unter
ns.gis-bldam-brandenburg.de/hida4web/search
Paretzer Skizzenbuch. Bilder einer märkischen Residenz um 1800. Überreicht 1811 an Friedrich Wilhelm III. durch Valentin von Massow, gezeichnet ab 1799 überwiegend vom Baukondukteur Martin Friedrich Rabe (1775-1856). Mit einem Nachwort von Adelheid Schendel herausgegeben von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Nachdruck, Deutscher Kunstverlag München und Berlin 2000. Auf den zeitgenössischen Zeichnungen wird das Schloss als "Herrschaftliches Wohnhaus auf dem Guthe seiner Majestät des Königs ..." bezeichnet.
Georg Frank: Paretz. Das Schloss, vom Verwaltungsgebäude zum Museumsschloss. Enthalten in: Brandenburgische Denkmalpflege, Jahrgang 15, Heft 1, Verlag Willmuth Arenhövel, Berlin 2006; Seiten 64-68
Adelheid Schendel: Paretz. Ein Musterbeispiel preußischer Landbaukunst um 1800. Enthalten in: Brandenburgische Denkmalpflege, Jahrgang 6, Heft 1, Verlag Willmuth Arenhövel, Berlin 1997; Seiten 5-13
Marlies Lammert: David Gilly. Ein Baumeister des deutschen Klassizismus. Zweite unveränderte Auflage, Gebr. Mann Verlag, Berlin 1981; Dorf Paretz ab Seite 88, jedoch keine Angaben zum Schloss (zum damaligen Zeitpunkt noch verunstaltet)
Aktuelle Informationen auch zu Veranstaltungen findet man auf der Website der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg unter https://www.spsg.de/schloesser-gaerten/objekt/schloss-park-paretz/













 

Protzen (Ruppiner Land, Landkreis Ostprignitz-Ruppin; Brandenburg), Gutshaus Protzen, Dorfstraße 75; Ursprungsbau von 1755 unter Einbeziehung spätmittelalterlicher Bauteile, Anfang 19.Jahrhundert und 1923/24 verändert, 2003-2004 grundlegend saniert; 7-achsiger Massivbau mit Putz-Stuck-Fassade, flacher Mittelrisalit, über dem Eingangsportal Stuckrosetten, Gebäudeecken durch Putzquaderung betont; Kreuzstockfenster in unterschiedlicher Ausführung; Krüppelwalmdach mit Biberschwanz-Kronendeckung; heutige Nutzung als Freizeitzentrum und Museum; Baudenkmal; Aufnahmedatum: 18.8.2009

Literatur: Denkmaltopographie BRD - Denkmale in Brandenburg. Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Von Ulrike Schwarz, Matthias Metzler und anderen. Wernersche Verlagsgesellschaft Worms 2003; S.344-345




 

 


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