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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Brandenburg

 

Stockphoto-Galerie Nr.3  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Schloss, Stadtschloss, Landschloss, Schlosspark, Herrenhaus, Gutshaus, Burg 

Herrschaftliche historische Gebäude und Architekturdetails

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
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Straupitz (Niederlausitz, Landkreis Dahme-Spreewald; Brandenburg); "Schloss Straupitz", ehemaliges Herrenhaus / Gutshaus der Familie / Standesherrschaft von Houwald, errichtet 1795-1798, in der Folgezeit wohl teilweise verändert, 1945 Enteignung, seit 1947 bis heute Nutzung als kommunales Schulgebäude; zweigeschossiger Putzbau, vierflügelige Fenster in barocker Teilung mit mittigem Kämpferholz (in der gestalterischen Wirkung dadurch wie barocke Kreuzstockfenster), je Fensterflügel eine Quersprosse, einige Fenster als Blindfenster (Blendfenster, Fensterblende) ausgeführt; Mansard-Walmdach (Mansartdach, siehe unten) und neuer Biberschwanz-Doppeldeckung, stehende Dachgauben (Dachhäuschen) mit Segmentbogen-Verdachung; Grundsanierung und Restaurierung 1997-2002; aufwendige schmiedeeiserne Toranlage zwischen hohen gemauerten und verputzten Torpfeilern, Zaunfelder der Einfriedung überwiegend erneuert; an der Zufahrtsstraße steht eine eindrucksvolle alte Lindenreihe; Aufnahmen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 17.8.2011

Literatur:
Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Brandenburg. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2000, Seite 1033
Herrenhäuser in Brandenburg und der Niederlausitz. Kommentierte Ausgabe des Ansichtenwerks von Alexander Duncker (1857-1883). Herausgegeben von Peter-Michael Hahn und Hellmut Lorenz. Nicolaische Verlagsbuchhandlung Beuermann GmbH, Berlin 2000, Seiten 577-580






 

 Mansarddach, Mansart-Dach, Gebrochenes Dach:  Hier auf den Seiten der Stockphoto-Galerie Nr.3 sind diverse Mansarddächer / Mansartdächer zu sehen. Die offizielle deutschsprachige Bezeichnung (Duden) nimmt Bezug auf die Mansarde (frz.: la mansarde), den Wohnraum im Dach, leider nicht auf das Mansart-Dach insgesamt (frz.: comble à la Mansart, toit à la Mansart) oder das "Gebrochene Dach" (frz.: comble brisé). Wenn das ganze Dach gemeint ist, sollte daher baufachlich korrekt als Schreibweise Mansartdach oder Mansart-Dach verwendet werden, weil die Erfindung der Konstruktion den französischen Architekten und Baumeistern François Mansart (1598-1666) und Jules Hardouin-Mansart (1646-1708, Großneffe von François Mansart) zugeschrieben wurde. Diese haben das Dach jedoch nicht erfunden sondern nur eine schon wesentlich früher einsetzende architektonisch-gestalterische und dachkonstruktive Entwicklung fortgeführt, bei herrschaftlichen Bauten publikumswirksam zur Anwendung und damit dauerhaft mit ihrem Namen in Verbindung gebracht. Die aus dem Französischen übernommenen deutschen Bezeichnungen "Mansarde" und "Mansardendach" sind zwar abgeleitet aus diesem Familiennamen (der auch im Französischen gelegentlich "Mansard" geschrieben wurde), die korrekte Schreibweise des Namens lautet aber nachweislich Mansart (mit "t"). Ein Wohnraum oder eine Wohnung im Dachgeschoss (eine Mansarde) kann sich nach heutigem Sprachgebrauch auch unter einem Satteldach oder Walmdach befinden, es gibt keinen zwingenden Zusammenhang zwischen der Mansardenwohnung (die sich immer im Dachraum befindet, im Gegensatz zur Etagenwohnung) und dem Mansartdach als Dachkonstruktion. Der Begriff "Mansarde" hat sich im Laufe der Zeit abgekoppelt von seinem Ursprung und führt jetzt ein Eigenleben.

Die Ursprünge des Mansartdaches sind in den alten sehr steil geneigten französischen Dachformen des frühen 17.Jahrhunderts mit abgeplatteter Firstfläche (frz.: plateau, terrasse, plafond) zu suchen, abgeplattet ähnlich einem Pyramidenstumpf. Die von unten sichtbaren Steildachflächen wurden mit Schiefer, die Flachdachflächen mit Blei gedeckt. Die Kante (Knick) zwischen beiden Dachflächen wurde als Gesims gestaltet (Mansardengesims) und häufig durch aufgesetzte niedrige und kunstvoll gestaltete Balustraden oder Ziergitter betont, bei begehbaren Dachterrassen durch (geschmiedete) Geländer. Einige dieser Dächer sind noch heute in Frankreich zu sehen. Die bei zunehmenden Gebäudetiefen und gleichbleibender Neigung der Steildachflächen immer größer werdenden Plateauflächen wurden später zur besseren Wasserableitung als flach geneigte und damit auch von unten sichtbare Walmdächer ausgebildet, woraus sich insgesamt formal, aber vorerst noch nicht als konstruktive Einheit die Frühform des Mansartdaches ergeben hat mit Unterdach (frz.: vrai comble, das wahre echte Dach) und Oberdach (frz.: faux comble, das falsche unechte Dach). Aus dieser Form haben dann nicht nur die beiden Mansart's neue und eigenständige Gesamtkonstruktionen entwickelt. Bereits 1546 hatte der Pariser Baumeister Pierre Lescot (auch: Pierre L'Escot, 1510/15-1578) beim Palais du Louvre eine vergleichbare Dachform entworfen, siehe Abbildung unten. Wer die später als "Mansartdach" bezeichnete Dachform erstmalig angewendet hat, lässt sich nicht mehr ermitteln, viele der damaligen Bauten existieren nicht mehr.

In Deutschland soll sich das Mansartdach etwa ab 1700 ausgebreitet haben (mindestens seit dieser Zeit wurde es publiziert), auch hier unter französischem Einfluss zuerst bei herrschaftlichen Bauten, jedoch allgemein mit steiler geneigtem Oberdach als in Frankreich und konstruktiv anderer Ausführung. In der deutschen zeitgenössischen Baufachliteratur wurden Mansartdächer als "Gebrochenes Dach", "Französisches Dach" oder "Welsches Dach" bezeichnet, offenbar erst seit Anfang des 18.Jahrhunderts auch als "Mansardisches Dach" und später zumeist nur noch als "Mansardendach". Vielfach findet sich zu allen Zeiten in der Literatur eine Unterscheidung in altdeutsches = gotisches = altfranzösisches Dach (sehr hohe und steil geneigte Dachflächen), gebrochenes = neufranzösisches Dach (Mansartdach), holländisches Dach (Walmdach) sowie italienisches Dach (sehr flach geneigtes Dach). Im Folgenden einige Literatur- und Quellenangaben ab 1699 mit Fundstellen zu Bezeichnungen, Schreibweise und Darstellung der gestalterischen und konstruktiven Entwicklungen mit vielen Abbildungen:

Paul Schüler: Die Entstehung und die praktische Bedeutung des Mansart-Daches. Buch- und Verlagsdruckerei H. Heenemann, Berlin-Wilmersdorf 1939. Diese als Dissertation verfasste Arbeit versucht etwas vordergründig den Nachweis zu erbringen, dass sich das "Deutsche Mansart-Dach" zwar aus dem französischen Dach entwickelt hat, aber dennoch sowohl aus formal-architektonischer als auch aus konstruktiver Sicht als eigenständiges deutsches Architekturwerk zu behandeln ist. Dieser Versuch ist wohl dem Zeitgeist geschuldet, man sollte ihn nicht überbewerten. Unabhängig davon ist das Buch nicht nur wegen seiner Fülle an zeichnerischen und fotografischen Abbildungen sehr interessant.

Christian Ludwig Stieglitz: Encyklopädie der bürgerlichen Baukunst, in welcher alle Fächer dieser Kunst nach alphabetischer Ordnung abgehandelt sind. Ein Handbuch für Staatswirthe, Baumeister und Landwirthe. Leipzig, bey Caspar Fritsch, 1792 (5 Textbände und 1 Tafelband). Erster Theil (A-D), Seite 512: "Die französischen gebrochenen Dächer haben von ihrem Erfinder, einem französischen Baumeister, Mansard, den Namen Mansarden erhalten."

Nicolai Goldmann, Leonhard Christoph Sturm: Vollständige Anweisung zu der Civil-Bau-Kunst ... Baumeistern, Mahlern und Bildhauern wie auch Mäurern, Zimmerleuten und Tischern zu guten Dienst in öffentlichen Druk gegeben ... Braunschweig, Gedruckt bey Heinrich Keßlern, 1699. Im Anhang dazu: Erste Ausübung der Vortreflichen und Vollständigen Anweisung zu der Civil-Bau-Kunst Nicolai Goldmanns ..., Braunschweig 1699; Seiten 97-98: "Wie es mit der Mode der Kleider beschaffen ist, daß den Leuten bald dieses, bald dessen Gegenspiel gefället, so gehet es auch in vielen stükken mit den Häusern. Manchen gefällt ein hoher Hut, manchen ein niedriger besser, was nun davon Mode ist, beliebet jederman. Einem pur teutschen gemüthe behaget allein ein steiles hohes fein holzreiches Dach, einem andern der nichts achtet, als was frembde ist, gefället ein niedrig Italiänisches, einem andern ein gebrochenes Französisches besser. ... Die Franzosen ... haben zweyerley Dächer, entweder gantze mit einem Sparren sich schliessende, eben wie wir, hernach auch gebrochene, welche erst steil aufwerts gehen, hernach aber sich brechen, und gantz flach werden, welche man von dem Erfinder Mansard bey ihnen Toits à la Mansarde nennet ...". Nachfolgend ein Ausschnitt aus Tafel 15 (Tableau XV), Figuren 4-7: Das "Teutsche Dach" und das "Französische Dach", hier jedoch jeweils in besonderen Konstruktionen als Hängewerke. Das Buch wird als PDF zur Verfügung gestellt durch die Universitätsbibliothek Heidelberg unter http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/goldmann1699




Johann Jacob Schübler: Nützliche Anweisung zur unentbehrlichen Zimmermanns-Kunst, von den Antiquen und Modernen proportionirten Dächern ... Nürnberg, in Verlegung Joh. Christoph Weigels, gedruckt bey Lorentz Bieling, 1731. Seite 15, § 36: "So aber die Dächer nach mehr als nach einerley Winckel verschiedene geneigte Flächen haben; so werden sie insgemein Französische und Mansardische oder gebrochene Dächer genennet. Welche entweder von denen Werckleuten nach der Französischen Charpenterie mit Holtz verbunden, oder nach der teutschen Art mit Verschwöllungen und einiger Veränderung der übrigen Höltzer gemacht, und insgemein Mode, oder vielmehr vermischte Dächer benahmset werden; weilen selbige aus einem abgekürtztem hohen alten teutschen Dach, und aus einem sehr niedrigen Italiänischen Dach entsprungen, und von Mansard fast zu allgemeinen Gebrauch unter die Werckleute gebracht worden." Seite 24, §§ 84-85: "... und noch etwas von der Haupt-Verhältnis des Französischen gebrochenen Dachs gedenken, welches Franciscus Mansard zu allgemeinen Gebrauch eingeführet hat ... und insgemein Toits a la Mansarde heisset ...". Das Buch wird als PDF zur Verfügung gestellt durch die Universitätsbibliothek Heidelberg unter http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/schuebler1731

Nachfolgend ein Ausschnitt aus Tafel 7 mit Dachkonstruktionen vor dem Wirken von François Mansart (1598-1666), dabei unten links das 1546 von Pierre Lescot (1510/15-1578) entworfene Dach für den Louvre: Falls diese Darstellung korrekt ist, handelt es sich um eine vergleichsweise simple und von den späteren Mansartdächern stark abweichende Konstruktion. Die Zierkante am Dachknick in der Zeichnung oben rechts bei Jaques Pruand ist als "hängende" Draperie gestaltet, man könnte sie daher als Lambrequin bezeichnen (weitere Informationen dazu siehe hier: ). Danach ein Ausschnitt aus Tafel 8 mit einer Dachkonstruktion in "Mansardischen Proportionen".





Illustriertes Baulexikon in 4 Bänden. Praktisches Hilfs- und Nachschlagebuch ... Herausgegeben von Oscar Mothes. Verlag und Druck von Otto Spamer, Leipzig und Berlin 1881-1884; Nachdruck durch Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig 1998; Band 3 (1883), Seite 329, im Folgenden sinngemäß zitiert: "Mansardendach, französisch comble à la Mansart, nach seiner Form nennt man es auch gebrochenes Dach, französisch comble coupé, comble brisé. Nach Mansarts Vorschrift sollte das Dach im Profil ein halbes über Eck stehendes Achteck sein. Die deutschen Baumeister um 1770 konstruirten das Mansardendach so, daß das Oberdach um 30°, das untere Dach um 60° geneigt war, damit auf dem Oberdach das Wasser besser ablaufe, auf dem Unterdach der Schnee besser liegen bleibe, um Passanten minder zu gefährden. Neuerdings sind diese eigentlich ziemlich unzweckmäßigen Dächer vielfach wieder angewendet worden, und zwar nicht blos da, wo man Dachwohnungen braucht, sondern auch an Luxusbauten. ..."

Franz Stade: Die Holzkonstruktionen. Lehrbuch zum Selbstunterrichte. Verlag von Moritz Schäfer, Leipzig 1904. Auf den Seiten 194-202: Die Konstruktion der Mansardendächer, mit sehr vielen Abbildungen zu unterschiedlichen Gesamtkonstruktionen, Konstruktionsdetails und gestalterischen Ausführungen von Mansardengesims (Holz oder Zink), Mansardengesims-Geländer (Eisen oder Zink) und Blenden für Mansarden-Dachfenster (zumeist aus Zink); die Darstellung der Mansardengesimse zeigt gut, wie die Mansardengesims-Verzierungen aus Zinkblech als Gratkappen nach unten fortgesetzt wurden. Auf Seite 286 finden sich Angaben zur Konstruktion von Dachfenstern für Mansarden-Dachwohnungen.

 Rudolf Köster: Eigennamen im deutschen Wortschatz. Ein Lexikon. Verlag Walter de Gruyter, Berlin / New York 2003. Seite 110: "Mansarde, Zimmer im Dachgeschoss. Im 18.Jahrhundert, zuerst in der Bedeutung 'Mansarddach, Mansarddachraum', übernommen aus französisch 'mansarde'. Nach dem französischen Baumeister Jules Hardouin-Mansart (1646-1708) und dessen Großonkel François Mansart (1598-1666), die diese Dachkonstruktion häufig anwandten, aber nicht als Erfinder gelten dürfen."

(Dieser Text zum Thema Mansartdach und die leicht bearbeiteten Abbildungen (Bildausschnitte verkleinert und geschärft) wurden hier erstmalig veröffentlicht am 2.4.2015, letzte Ergänzungen am 28.12.2019)

 

  


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