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Bildarchiv Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur

Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Sachsen,
Brandenburg, Sachsen-Anhalt und
in der Bretagne

 

Stockphoto-Galerie Nr.1b  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Dorfkirche, Dorffriedhof, ländliche Kirchenanlage, Grabstein, kirchliche Außenanlagen

Historische Gebäude und Architekturdetails im ländlichen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
Architektur- und Planungsbüro, D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16
Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de, Internet: www.rauscher-architekt.de

 

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Saint-Alban (nördliche Bretagne, Département Côtes d'Armor; Frankreich), Dorfkirche aus Naturstein-Sichtmauerwerk, im Kern romanisch (12.Jahrhundert), mehrfache Erweiterungen und Umbauten im 14./17./18.Jahrhundert; teils unregelmäßiges Naturstein-Quadermauerwerk, teils Bruchstein-Feldstein-Mauerwerk; der ehemals (vor der Gebäudeerweiterung) freistehende Westgiebel des ursprünglichen Kirchengebäudes (rechts, traufseitig später erweitert) war als Glockengiebel ausgebildet, heute ist nur noch die obere Glockenwand (der Giebelaufsatz) mit den beiden Kirchenglocken zu sehen, nunmehr in der Mitte des Gebäudes; Altar von 1677-1685; Schiefer-Dachdeckung; Kirchhofsmauer / Friedhofsmauer von 1680 aus Feldsteinmauerwerk; Totalsanierung etwa 2000-2005; alle Angaben zu den Bauzeiten nach www.saintalban.fr und Informationsmaterial in der Kirche; zuletzt drei Gebäude im Umfeld der Kirche; Aufnahmedatum: 26.7.2013








 

Schleesen (Ortsteil von Kemberg, Landkreis Wittenberg; Sachsen-Anhalt); Dorfkirche, spätgotischer Massivbau aus Feldsteinmauerwerk mit eingezogenem Chor, errichtet 1593 (?), später verändert und erweitert (aus dieser Phase stammen wohl die mit Backstein durchsetzten Bereiche des Mauerwerks), gotische Architekturelemente nur noch in Resten erhalten, z.B. zugemauertes kleines Portal an der Südseite; auf dem Dach des Chors ein Fachwerk-Dachturm mit Ziegelausfachung und spitzem Zeltdach, errichtet eventuell Ende des 17.Jahrhunderts (Zeitangaben nach www.kirchenkreis-wittenberg.de; das Denkmalverzeichnis des Landes Sachsen-Anhalt spricht von einer Bauzeit der Kirche in der 2.Hälfte des 13.Jahrhunderts ?!); Dachdeckung Kirchenschiff und Chor mit älteren Betondachsteinen wohl aus DDR-Produktion, Turmdach mit Biberschwanz-Doppeldeckung, Turmkugel / Turmknauf und Turmkreuz aus Kupfer. Aufnahmedatum: 20.8.2015

Das vor längerer Zeit mit zementhaltigem (?) Mörtel neu verfugte Mauerwerk zeigt neben einer Mischung aus regionaltypischen Feldsteinen (darunter verschiedene Granitsorten) auch einen hohen Anteil an Raseneisenstein, ein in dieser Region nicht ungewöhnliches historisches Baumaterial; auch die Kantensteine des ehemaligen gotischen Portals wurden aus Raseneisensteinen gefertigt. Erstaunlich ist dabei trotz deutlicher Verwitterungsspuren die lange Haltbarkeit dieser Steine; Raseneisenstein ist meist porös, grobkörnig, bröselig / bröckelig und korrosionsanfällig wegen seines hohen Eisengehalts; Auswaschungen der Korrosion haben auf dem neuen Fugenmörtel bereits Spuren hinterlassen. Weitere Angaben siehe hier:












 

Schlepzig (Amt Unterspreewald, Niederlausitz, Landkreis Dahme-Spreewald; Brandenburg); evangelische Dorfkirche von 1782, Fachwerkbau mit geweißter Ausfachung, quadratischer verbretterter Westturm mit geschweifter Turmhaube und Laterne in Schieferdeckung, Kirchenschiff mit Biberschwanz-Kronendeckung; Innenraum mit Hufeisen-Empore, Kanzelaltar und flachem Muldengewölbe mit Wolkenbemalung; letzte Restaurierung 1991-1994; Aufnahmedatum: 17.9.2011






 

Schönbach (Sächsische Oberlausitz; Sachsen), Dorfkirche von 1780, Turmerneuerung 1880-1881; Westturm mit quadratischem Grundriss, oktogonalem Glockengeschoss und geschweifter Turmhaube mit Laterne; Baudenkmal; Aufnahmedatum: 31.8.2009


 

Schönefeld (Fläming; Brandenburg), Dorfkirche, 1853 von Bauinspektor Gause, Saalbau aus Feldsteinmauerwerk, Ziegelfassungen für Öffnungen und Gesimse, 1997 Sanierung; Aufnahmedatum: 7.6.2007

Literatur: Denkmaltopographie BRD - Denkmale in Brandenburg. Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf. Wernersche Verlagsgesellschaft Worms 2000; S.372


 

Schönfließ (Landkreis Oberhavel; Brandenburg), Dorfkirche, um 1250, romanischer Feldsteinquaderbau, mehrfach umgebaut, neoromanischer Westturm von 1878 aus Ziegelsichtmauerwerk; Aufnahmedatum: 1.5.2007

Das Dorf Schönfließ ist heute dem Landkreis Oberhavel zugeordnet. Sowohl siedlungs- und kulturgeschichtlich als auch naturräumlich gehört es jedoch zum Niederen Barnim (bis 1952 Kreis Niederbarnim).





 

Schönwalde (Barnim; Brandenburg), Dorfkirche 1843; Aufnahmedatum: 4.5.2007


 

Spiegelhagen (Prignitz, Westprignitz; Brandenburg), neugotische Dorfkirche von 1853; Ersatzbau für einen mittelalterlichen Vorgängerbau, von diesem erhalten der spätgotische Feldsteinunterbau des Turms mit kleinem spitzbogigen Portal, darauf ein verbretterter Aufbau mit Walmdach und Dachreiter von 1620, beides mit Schieferdeckung; das neogotische Kirchenschiff von 1853 aus Ziegelsichtmauerwerk (im Verband gemauert, kein Verblendmauerwerk), Saalbau mit Biberschwanz-Kronendeckung, Ostgiebel und polygonaler Apsis, diese mit Schieferdeckung; alle Dachflächen offenbar in den 1990er Jahren neu gedeckt; die Außenwände des verbretterten Turmaufbaus sind nicht senkrecht, sondern nach oben-innen geneigt ("geböscht"); Kirchen mit verbretterten Holztürmen sind in Brandenburg selten (zum Vergleich siehe Dorfkirche in Waldow mit senkrechten Turmwänden); Baudenkmal; Aufnahmedatum: 21.9.2007






 

Staffelde (Landkreis Oberhavel; Brandenburg), Dorfkirche, wohl Ende 15.Jahrhundert, eventuell auch früher; im Kern rechteckiger spätgotischer Backsteinbau mit späteren Veränderungen (unter anderem Erweiterung Kirchenschiff), teils Ziegel-Feldstein-Mischmauerwerk, Walmdach mit neuer Biberschwanz-Doppeldeckung; verbretterter zweistufiger Dachturm von 1822 mit neuer Schieferdeckung; 1997-2000 umfangreiche Außenrestaurierung, dabei der südliche Fachwerkvorbau mit Ziegelausfachung und Walmdach erneuert unter Wiederverwendung der historischen Türen; der ursprüngliche Vorbau von 1696 war zweigeschossig, im Obergeschoss befand sich die Patronatsloge, der Zugang erfolgte über eine separate Tür rechts neben der breiteren Haupteingangstür (daher die zwei Türen); die heutige doppelbogige Türblende links neben dem Vorbau war wohl der ganz alte Eingang zur Kirche, er wurde vmtl. nach Errichtung des Vorbaus zugemauert; 2007 Innenraumrestaurierung; in der Kirche steht eine inzwischen restaurierte Orgel des Wittstocker Orgelbauers Friedrich-Hermann Lütkemüller von 1853; weitere Informationen finden sich auf der Website des Evangelischen Pfarrsprengel Kremmen unter www.kirche-kremmen.de; Aufnahmedatum: 26.7.2009











   

Straupitz (Niederlausitz, Landkreis Dahme-Spreewald; Brandenburg); evangelische Dorfkirche ("Schinkelkirche"), errichtet 1828-1832 als Patronatskirche der Standesherrschaft von Houwald nach Entwürfen 1826 von Karl Friedrich Schinkel (1781-1841), Ausführung durch die Baubeamten Busse, Reichhard und Robeinsky, schwere Kriegsschäden 1945, Restaurierungen 1963-1968 und 1992-1995; für die dörflichen Verhältnisse gewaltiger und weithin sichtbarer Putzbau im "preußischen Rundbogenstil" mit zwei quadratischen Westtürmen; eindrucksvoller klassizistischer Innenraum mit teils dreigeschossigen Emporen für insgesamt 1.700 Plätze (!), die Ausstattung stammt im Wesentlichen aus der Entstehungszeit der Kirche; aufgestellt sind auch diverse Grabmäler / Epitaphe der Familie von Houwald aus sächsischer Zeit (Straupitz gehörte wie die gesamte Niederlausitz bis 1815 zu Sachsen); Aufnahmen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 17.8.2011

Literatur:
Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Brandenburg. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2000, Seiten 1032-1033
Hans-Joachim Beeskow: Führer durch die evangelischen Kirchen des Kirchenkreises Lübben. Evangelischer Kirchenkreis Lübben, Heimat-Verlag Lübben 1998, Seiten 211-216













 

 


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Stockphotos sind Lagerfotos, Fotos im Bestand, die entweder zum Verkauf angeboten oder nur der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Begriff "stockphoto" (stock photo, stock-photo, stock photography) wurde in den USA eingeführt und hat sich in dieser Schreibweise international etabliert. Der hier zum Verkauf angebotene qualitativ hochwertige Architekturfoto-Lagerbestand ist ursprünglich aus der Planungstätigkeit von Atelier Rauscher Architektur entstanden. Er wird inzwischen als eigenständiges Bildarchiv über den bisherigen Rahmen hinaus geführt und fortlaufend erweitert. 

 

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