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Bildarchiv Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur

Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Baudenkmale und Architekturgeschichte in
Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Bayern,
Spanien und in der Bretagne

 

Stockphoto-Galerie Nr.1b  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Dorfkirche, Dorffriedhof, ländliche Kirchenanlage, Grabstein, kirchliche Außenanlagen

Historische Gebäude und Architekturdetails im ländlichen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
Architektur- und Planungsbüro, D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16
Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de, Internet: www.rauscher-architekt.de

 

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Mürsbach (Ortsteil von Markt Rattelsdorf, Landkreis Bamberg, Oberfranken; Bayern), Kirchberg; katholische Pfarrkirche Sankt Sebastian von Mürsbach, zwei Portale der Dorfkirche wohl aus der Bauzeit des Langhauses 1613, zuerst das südliche Hauptportal (erste Bildreihe), danach das westliche Nebenportal (dieses formal angepasst, aber nach dem Zustand zu urteilen wohl jünger ?); beides zweiflügelige barocke Portaltüren aus Eichenholz in formal gotischen Türgewänden, Zweifüllungstüren mit geschwungenem Kämpfer, Türdrückergarnituren und Türknäufe aus Metall (aus welcher Zeit diese Beschläge stammen, ist unklar); Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 31.8.2015




 

Neubrunn (Ortsteil von Kirchlauter, Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Kirchenring 8; spätbarocke Dorfkirche von 1778, katholische Filialkirche St. Andreas, St. Katharina und St. Sebastian; Saalbau mit ostseitiger Turmfassade mit Pilastern und seitlichen Schweifgiebelansätzen, zweistufige Zwiebelturmhaube mit Schieferdeckung; in der Turmfassade drei Heiligennischen mit den Kirchenheiligen von Bildhauer Paulus Zehr (?); im Kirchhof zwei Deckelvasen aus Sandstein (ehemals Fassadenschmuck ?); zweiflügelige Kirchenportaltür mit Kämpfer und Oberlicht hinter Ziergitter, Türblätter mit dezenten Flachschnitzereien, geschmiedete Türbeschläge; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015






 

Neukünkendorf (Uckermark; Brandenburg), Dorfkirche, rechteckiger Feldsteinbau, 2.Hälfte 13.Jahrhundert, Dachturm aus verputztem Mauerwerk wohl 2.Hälfte 18.Jahrhundert; unter dem Turm gestuftes Spitzbogenportal, weitere ursprüngliche Tür- und Fensteröffnungen auf der Südseite zugemauert; spitzbogige Fenster mit Ziegelfassung im 19.Jahrhundert verändert / erweitert; Quadermauerwerk / Schichtmauerwerk in unterschiedlicher Regelmäßigkeit, durch Umbauten und Reparaturen verändert; Aufnahmedatum: 12.9.2010


 

Neulögow (Ortsteil von Gransee, Landkreis Oberhavel; Brandenburg), Dorfkirche von 1905, kleiner neogotischer / neugotischer Sichtziegelbau mit Fachwerkturm; Sichtmauerwerk im "Gotischen Verband" gemauert (eine von mehreren Varianten dieses Mauerverbandes), Fachwerk mit verputzter und ehemals wohl weiß getünchter Ziegelausfachung; mehrfach gestuftes Eingangsportal mit zweiflügeliger Portaltür rustikal verbrettert mit geschmiedeten Beschlägen (verzweigte Langbänder auf Stützkloben); Kirchenschiff mit Pfannendeckung, Turmdach mit Mönch-Nonnen-Deckung, aufwendig geschmiedetes Turmkreuz; Aufnahmedatum: 9.9.2007





 

Neu Zauche (Niederlausitz, Landkreis Dahme-Spreewald; Brandenburg), evangelische Dorfkirche mit quadratischem Westturm (46 Meter hoch), errichtet 1859-1862 vermutlich nach Entwürfen des Architekten und Preußischen Oberbaurates Emil Karl Alexander Flaminius (1807-1893, Schinkel-Schüler); Sichtziegelbau / Backsteinbau auf niedrigem Feldsteinsockel wohl unter Verwendung der Feldsteine des mittelalterlichen Vorgängerbaus; architektonisch ein äußerlich schlichter Bau des Historismus zwischen Neoromanik (rundbogige Öffnungen) und Neogotik (Staffelgiebel), auch als "Preußischer Rundbogenstil" der Schinkelschule bezeichnet; über dem Haupteingang unter der Eingangsüberdachung ein Christuskopf; 1991-1992 umfangreiche Restaurierung, dabei das Sichtmauerwerk komplett neu verfugt; vollständig und im bauzeitlichen Zustand sehr gut erhaltene Innenausstattung aus Holz (Altar, Kanzel, Gestühl, dreiseitige Empore, Orgelgehäuse), Orgel 1967 neu unter Wiederverwendung des ursprünglichen Orgelgehäuses samt Orgelprospekt von 1862; Taufstein aus der Bauzeit der Kirche; sehr eindrucksvolle, aufwendig gestaltete und zu großen Teilen offene / sichtbare Dachkonstruktion (siehe unten); Baudenkmal gemäß Landesdenkmalliste. In der Kirche befand sich zum Aufnahmezeitpunkt eine kleine Ausstellung mit Spreewald-Trachten. Die Kirche ist von hohem Baumbestand umgeben und dadurch von außen als Gesamtbauwerk kaum fotografierbar; Aufnahmedatum: 17.8.2011

Dachstuhl: Die in ihren wesentlichen Teilen von unten offene und somit einsehbare Dachkonstruktion war zur Bauzeit eine sehr moderne Ingenieurbauleistung in einer handwerklich sehr aufwendigen, auf architektonisch-gestalterische Wirkung hin konzipierten Ausführung. Soweit erkennbar, handelt es sich bei der Dachkonstruktion im Prinzip um ein doppeltes Hängewerk (Hängewerkskonstruktion mit zwei Hängesäulen), wobei der mittlere Teil des Hängebalkens (Bundbalken, Dachbalken) zwischen den Hängesäulen jeweils durch Zugstangen mit Stangenschloss (Contreschloss) ersetzt wurde. Dies steigert die freie Raumwirkung und verbaut nicht den Blick auf die Orgel. Der offene Dachraum wird nach oben durch Sichtschalung auf Pfetten abgeschlossen. Beispiele dieser Art und in diesem Zustand existieren nicht allzu viele in Brandenburg. Zusammen mit der sonstigen Ausstattung des Kirchenraums ergibt sich ein innenarchitektonisches Gesamtkunstwerk der "Nach-Schinkel-Ära" von hoher Qualität, welches einen Kirchenbesuch unbedingt lohnt (!). Es repräsentiert eine Architekturepoche, in der das Staatsbauwesen in Preußen zu großen Teilen von Schinkel-Schülern oder zumindest von deren Geisteshaltung geprägt wurde.

Literatur und weitere Informationen:
Sabine Bohle-Heintzenberg: Architektur und Schönheit. Die Schinkelschule in Berlin und Brandenburg. Mit Fotografien von Manfred Hamm. :Transit Buchverlag, Berlin 1997, Seiten 222-223, 229
Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Brandenburg. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2000, Seite 715
Hans-Joachim Beeskow: Führer durch die evangelischen Kirchen des Kirchenkreises Lübben. Evangelischer Kirchenkreis Lübben, Heimat-Verlag Lübben 1998, Seiten 166-168
Website der Kirchengemeinde Neu Zauche: www.ev-kirche-neuzauche.de











 

Obercunnersdorf (Sächsische Oberlausitz; Sachsen); große Dorfkirche mit 1.800 Sitzplätzen, 1660 errichtet, mehrfach umgebaut und erweitert, zuletzt umfassend 1749, zu dieser Zeit erhielt der Kirchturm seine barocke Turmhaube mit Laterne; verputzter Mauerwerksbau (Bruchstein-Mauerwerk), Biberschwanz-Doppeldeckung auf dem Kirchenschiff, Turmhaube mit Kupferblech; Kirchhof mit überdachtem Eingangstor (Torhaus); Aufnahmedatum: 6.9.2008



 

Paretz (Osthavelland; Brandenburg), Dorfkirche, im Kern mittelalterlicher Feldsteinbau, ursprünglich mit Fachwerkturm; 1797-98 umgebaut und erweitert im "gotischen Stil" im Zusammenhang mit der Umgestaltung von Paretz als Kunst- und Musterdorf 1797-1804 durch David Gilly für Friedrich Wilhelm III.; Valentin von Massow (Vorentwurf), David Gilly (Ausführungsentwurf; Bohlenbinderdach), Martin Friedrich Rabe (Bauleitung); einer der ältesten neogotischen Sakralbauten in Deutschland; Aufnahmedatum: 29.4.2007

Literatur: Eckart Rüsch: Baukonstruktion zwischen Innovation und Scheitern. Verona, Langhans, Gilly und die Bohlendächer um 1800 (Michael Imhof Verlag, Petersberg 1997), Dorfkirche Paretz sehr ausführlich ab Seite 188






 

Peñarandilla (Provinz Salamanca, Region Kastilien-León; Spanien), Dorfkirche / Iglesia de Peñarandilla / Iglesia de Nuestra Señora de la Asunción de Peñarandilla (Kirche Unserer Lieben Frau Himmelfahrt), errichtet angeblich im 13.Jahrhundert im maurisch-spätromanisch geprägten Mudéjarstil, überwiegend aus Backsteinmauerwerk / Ziegelmauerwerk, der Turm aus Naturstein-Ziegel-Mischmauerwerk wohl später, eines der Beispiele spanisch-maurischer Sakralarchitektur; besonders ungewöhnlich ist die Apsis mit drei übereinander angeordneten Bogenreihen; nur in Teilen ursprünglich erhalten, mehrfach umgebaut / verändert, zeitweise ruinös, in jüngster Vergangenheit vollständig restauriert und zu sehr großen Teilen auch rekonstruiert, störende Anbauten abgebrochen usw.; über die gesamte Nordseite wurde im vergangenen Jahrhundert ein Gebäudeteil mit Wirtschafts- und Lagerräumen angebaut, siehe letzte Bildreihe; Aufnahmedatum: 2.6.2016

Interessante Informationen zu dieser Kirche findet man im spanischen Internet unter www.blogsalamanca.com sowie unter www.romanicodigital.com








 

Plévenon (nördliche Bretagne, Département Côtes d'Armor; Frankreich), Kapelle Sankt Sebastian (La Chapelle Saint-Sébastien, Chapelle du Vieux Bourg / Kapelle des alten Städtchens) von Pléhérel, heute Ortsteil von Plévenon; sanierte Dorfkirche mit Ursprüngen im 12.Jahrhundert, der heutige Bau wohl hervorgegangen aus einem Gebäude des frühen 16.Jahrhunderts (um 1536), vielfach umgebaut, erweitert und verändert, Baugeschichte nicht vollständig geklärt; Bruchstein-Sichtmauerwerk aus Granit, darunter viel rosa / rötlicher Granit, neue Schiefer-Dachdeckung; der Westgiebel (Glockengiebel) war zeitweise durch einen Erweiterungsbau verdeckt, welcher jedoch im 20.Jahrhundert wieder abgebrochen wurde; Altar und Holzbildwerke wohl aus dem 16./17.Jahrhundert; Kirchhofsmauer ebenfalls aus Bruchsteinmauerwerk; um 1935 ruinös, Totalsanierung / Wiederaufbau zwischen 1970 und 1995; der Platz vor der Kirche bietet einen schönen Blick über das Meer; Aufnahmedatum: 25.7.2013

Diese und weitere Angaben finden sich auf der französischen Website www.infobretagne.com sowie auf dem in der Kirche ausliegenden Informationsmaterial.








 

Reicherskreuz (Gemeinde Schenkendöbern, Niederlausitz, Landkreis Spree-Neiße; Brandenburg), Dorfkirche, 1984-1986 errichtet als weitgehende Kopie der baufälligen Kirche aus dem 18.Jahrhundert, die mit vertretbarem Aufwand nicht mehr sanierungsfähig war; der Wiederaufbau erfolgte unter Aufsicht der Denkmalschutzbehörde auf den Grundmauern der Vorgängerkirche als Massivbau (Mauerwerksbau) mit vorgeblendetem Scheinfachwerk aus Brettern, die Gefache mit Putz gefüllt, der Turm wie ursprünglich als Holzkonstruktion. Die Ursprungskirche war ein kleiner Saalbau aus dem späten 18.Jahrhundert mit einem 1812 hinzugefügten Westturm, der erst 1818 durch einen Windmüller verbrettert wurde (die Turmkonstruktion ist im Prinzip vergleichbar mit der einer Bockwindmühle); an der Südseite ein kleiner Eingangsvorbau mit Satteldach. Die heutige Kopie zeigt ein zweifach verriegeltes Sichtfachwerk mit Langstreben (Schwelle-Rähm-Streben) auf verputztem Sockelmauerwerk, Walmdach mit älterer Betonstein-Dachdeckung aus DDR-Zeit (Modell "Doppelrömer"); Kirchturm als Fachwerkturm vollständig senkrecht verbrettert (Verbretterung mit Deckleisten, auch als "verleistete Schalung" bezeichnet), Pyramidendach / Zeltdach mit Pappschindel-Dachdeckung (Dachschindeln aus Dachpappe), auf der Turmspitze eine Wetterfahne mit der Jahreszahl 1650 (diese bezieht sich wohl auf die Vorgängerkirche); Baudenkmal; Aufnahmen leider bei sehr schlechten Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 15.8.2011

Literatur:
Denkmaltopographie BRD - Denkmale in Brandenburg. Landkreis Spree-Neiße, Teil 1: Städte Forst (Lausitz) und Guben, Amt Peitz und Gemeinde Schenkendöbern. Wernersche Verlagsgesellschaft Worms 2012; ab Seite 348
Hans-Joachim Beeskow: Führer durch die evangelischen Kirchen des Kirchenkreises An Oder und Spree. Evangelischer Kirchenkreis An Oder und Spree, Frankfurt (Oder) und Heimat-Verlag Lübben 2002, S.240








 

Riedebeck (Niederlausitz, Landkreis Dahme-Spreewald; Brandenburg), spätromanische Dorfkirche, vmtl. um 1220-1230 / 1300; Feldsteinquaderbau mit Westquerturm, eingezogenem quadratischen Chor und Ostapsis; Gebäudeecken teils aus Raseneisenstein (deutlich erkennbar an der dunkleren Färbung), dieser bei späteren Reparaturen teils durch Ziegelmauerwerk ersetzt; Stufenportal als Hauptportal am Turm, seitlich kleinere noch rundbogige Nebenportale mit aufgedoppelten (verdoppelten) Türen; der obere Teil des Turms vmtl. erst um 1300, schon mit spitzbogigen (frühgotischen) Öffnungen; Öffnungen im Turmgiebel von 1902; das Mauerwerk des Turms besteht aus vergleichsweise regelmäßigem Quadermauerwerk, das von Kirchenschiff und Apsis ist eher als unregelmäßiges Feldstein-Schichtmauerwerk zu bezeichnen; Restaurierung 1958-1962 mit Rückführung auf die spätromanische Gestalt; in jüngerer Vergangenheit alle Dachflächen neu eingedeckt mit Biberschwanz-Doppeldeckung, dabei offenbar die Giebeldreiecke am Turm neu verputzt; Kirchhof mit nur partiell vermörtelter Feldsteinmauer; Aufnahmedatum: 25.8.2009








 

Riesigk (Landkreis Wittenberg; Sachsen-Anhalt); Dorfkirche, errichtet 1797-1800 unter Leitung des Baumeisters Georg Christoph Hesekiel (1732-1818) als neogotischer / neugotischer Backsteinbau mit (schon immer oder erst neuzeitlich ?) hell getünchten Sandstein-Zierelementen; Saalbau mit halbkreisförmig geschlossenem Sakristeianbau an der südwestlichen Chorseite und quadratisch-mehrstufigem Kirchturm an der Nordostseite; Saal und Sakristei mit Biberschwanz-Doppeldeckung, Kirchturmspitze mit Schieferdeckung, Entwässerung der Turmplattform über auffallende Wasserspeier in Form von bekrönten Drachenköpfen; über dem Eingangsportal an der Südseite des Turms eine Inschriftentafel aus Sandstein "MDCCC Frantz"; Außensanierung erst in jüngster Vergangenheit komplett abgeschlossen; Aufnahmedatum: 20.8.2015





 

Rosenthal bei Dahme/Mark (Landkreis Teltow-Fläming; Brandenburg), Dorfkirche, erste Hälfte 13.Jahrhundert; spätromanischer Feldsteinbau mit westlichem Querturm mit steilem Walmdach, eingezogenem Chor und Apsis; die ursprünglichen Fensteröffnungen teils verändert, das Mauerwerk des Turms 1993 im oberen Bereich durch Sichtziegelmauerwerk erneuert / repariert; neue Biberschwanz-Doppeldeckung; Aufnahmedatum: 25.8.2009

Literatur: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Brandenburg. Aktuelle Bearbeitung im Auftrag der Dehio-Vereinigung durch Autorengruppe; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2000, S.943

 

 


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