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Bildarchiv Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur

Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Baudenkmale und Architekturgeschichte in
Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen

 

Stockphoto-Galerie Nr.1b  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Dorfkirche, Dorffriedhof, ländliche Kirchenanlage, Grabstein, kirchliche Außenanlagen

Historische Gebäude und Architekturdetails im ländlichen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
Architektur- und Planungsbüro, D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16
Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de, Internet: www.rauscher-architekt.de

 

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Hornow (Niederlausitz, Altkreis Spremberg; Brandenburg), Dorfkirche, Entstehungszeit der Vorgängerkirche vermutlich Ende 12.Jahrhundert, 1346 erstmals urkundlich erwähnt, das heutige Kirchenschiff aus Mischmauerwerk wohl um 1450; der alte hölzerne Kirchturm wurde 1899 abgebrochen und 1902 durch einen 36 m hohen massiven Turm ersetzt nach Entwürfen des Gubener Magistratsbaumeisters Johannes Römmler; historisierender / romantisierender, sich nach oben leicht verjüngender Turmunterbau aus Ziegel-Normalmauerwerk mit Fassadendekoration aus aufgesetzten Feldsteinplatten und Ziegel-Sichtmauerwerksflächen zwischen Putzflächen zur Erzeugung einer "maroden mittelalterlicher Wirkung" in Anlehnung an das mittelalterliche Kirchenschiff; gestufter Turmaufsatz verschiefert; 1945 Kriegsschäden, danach Leerstand und Verfall, ab 1988 Restaurierung; ein in seiner Erscheinung recht ungewöhnliches Baudenkmal; für die Gesamtaufnahmen war eine sehr starke Weitwinkeleinstellung erforderlich, die letzten beiden Bilder zeigen eine realitätsnahe Entzerrung auch in der Höhe; Aufnahmedatum: 26.4.2007

Literatur: Günter Nagel: Von Strittmatter verewigt. Die Hornower Kirche .... Enthalten in: "Brandenburger Blätter" Nr.216 vom 4.3.2011, Seite 2 (Zeitungsbeilage zum "Oranienburger Generalanzeiger" vom 4.3.2011)





 

Jork (Ortsteil Borstel, Altes Land, Landkreis Stade; Niedersachsen), Details zur evangelischen Dorfkirche St. Nikolai; mehrfach umgebauter Backsteinbau im Kern vor 1700, Strebepfeiler 1770, gusseiserne Sprossenfenster 1852; vor dem Westgiebel ein separater (konstruktiv eigenständiger) sich nach oben verjüngender Kirchturm / Glockenturm als Holzturm / Fachwerkturm mit senkrecht verbretterten Außenwandflächen mit Deckleisten (verleistete Schalung), Schallöffnungen unter der Traufe, im Ansatz quadratisches Turmdach mit Schieferdeckung, im Dachknick Übergang in eine achtseitige / achteckige Turmspitze (Oktogon-Turmhelm); einige alte Grabsteine auf dem ehemaligen, inzwischen aufgelassenen Friedhof. Baudenkmal gemäß Landesdenkmalliste; Aufnahmen am Abend, Aufnahmedatum: 18.8.2016

Literatur: Heike Albrecht: Landkreis Stade ohne die Städte Stade und Buxtehude. Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Band 26.1,
Verlag CW Niemeyer, Hameln 1997, ab Seite 198


 

Kaltenborn (Fläming; Brandenburg), Dorfkirche, im Kern 1.Hälfte 13.Jahrhundert, 1785 ausgebrannt, verschieferter Fachwerkturm 1788; Aufnahmedatum: 7.6.2007

Literatur: Denkmaltopographie BRD - Denkmale in Brandenburg. Landkreis Teltow-Fläming, Teil 1: Stadt Jüterbog mit Kloster Zinna und Gemeinde Niedergörsdorf. Wernersche Verlagsgesellschaft Worms 2000; S.277 f.


 

Karwesee (Gemeinde Fehrbellin im Ländchen Bellin, Landkreis Ostprignitz-Ruppin; Brandenburg), Fachwerk-Dorfkirche von 1756, umfassende Renovierung 1995 abgeschlossen, insgesamt zu sehr großen Teilen erneuert / rekonstruiert; Fachwerkbau auf niedrigem Ziegelsockel, verputzte massive Ausfachung, zurückgesetzte Querriegel zwischen den Ständern durch vorgesetztes Mauerwerk verdeckt, wodurch eine betont vertikale (und konstruktiv missverständliche) Fassadengliederung entsteht; verbretterter und mit Schiefer gedeckter Fachwerkturm mit achteckiger (etwas windschiefer) Turmhaube und Laterne, Kirchenschiff mit Biberschwanz-Kronendeckung und liegender Dachrinne; hohe Sprossenfenster; Baudenkmal; Aufnahmedatum: 4.10.2014

Literatur: Denkmaltopographie BRD - Denkmale in Brandenburg. Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft Worms 2003; S.270-271






 

Kemnitz (Baruther Urstromtal, LK Teltow-Fläming; Brandenburg), Dorfanger; Dorfkirche, kleiner Saalbau aus Feldsteinmauerwerk, 1.Hälfte 14.Jahrhundert, Strebepfeiler aus Ziegelmauerwerk, diverse Reparaturspuren, 1739 westlich Erweiterung mit aufgesetztem Dachturm (vmtl. Ziegelmauerwerk, verputzt), Kirchenschiff mit älterer Betondachsteindeckung, Turmdach mit Schieferdeckung, Wetterfahne mit Jahreszahl 1739; Aufnahmedatum: 26.9.2008

Literatur: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Brandenburg. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2000, Seite 499



 

Klein Escherde (Landkreis Hildesheim; Niedersachsen); katholische Dorfkirche von 1699, abgebaut 1973, ins Museumsdorf Cloppenburg (Oldenburger Münsterland; Niedersachsen) umgesetzt / transloziert und dort bis 1977 wieder aufgebaut; kleine Fachwerkkirche mit einer Grundfläche von ca. 7 x 15 m, Saalbau mit polygonalem Abschluss (Ostschluss / Chorschluss), hohes und weit vorstehendes Bruchstein-Sockelmauerwerk (wohl Sandstein), dreifach verriegeltes Langständer-Sichtfachwerk mit langen Fußstreben und Kopfstreben, geweißte Ausfachung; rundbogige Sprossenfenster des späten 19.Jahrhunderts aus Gusseisen, die Tür wird wohl aus dem frühen 19.Jahrhundert stammen; Hohlpfannen-Dachdeckung mit Handstrichziegeln in alter Deckung ohne Dachrinne, über dem Chor ein Dacherker / Dachgaube ehemals mit Uhr; Glockenturm von 1873 als Dachturm / Dachreiter mit Schieferdeckung; der Innenraum enthält nur teilweise die ursprüngliche Ausstattung; außen um die Kirche wurde ein kleiner regionaltypischer Friedhof angelegt mit einer Sammlung historischer Grabsteine; Aufnahmedatum: 25.9.2007

Literatur: Museumsdorf Cloppenburg. Museumsführer Niedersächsisches Freilichtmuseum, herausgegeben von Helmut Ottenjann, Museumsdorf Cloppenburg 1998, ab Seite 81








 

Klein Lüben (Prignitz, Westprignitz; Brandenburg), neugotische Dorfkirche von 1904; vor längerer Zeit sanierter / restaurierter Saalbau aus Ziegelsichtmauerwerk; eingezogener quadratischer Westturm, Kirchenschiff mit Biberschwanz-Kronendeckung, Turmhelm mit Schieferdeckung; Aufnahmedatum: 20.9.2007



 

Klein Muckrow (Ortsteil von Friedland, Niederlausitz, Landkreis Oder-Spree; Brandenburg), Dorfkirche von 1777, errichtet unter der Leitung von Zimmermeister Diebel; kleiner dreifach verriegelter rechteckiger Fachwerkbau mit verbrettertem Dachturm, kleiner Eingangsvorbau von 1964 unter dem Turm; Kirchendach einseitig abgewalmt mit teils alter, teils erneuerter / reparierter Biberschwanz-Kronendeckung, Dachturm mit Schallöffnungen und Zeltdach mit Schieferdeckung; alte hohe Segmentbogenfenster mit Sprossen; die ursprüngliche verputzte Lehmstakenausfachung wohl später teilweise durch Ziegelausfachung ersetzt (Turmseite); letzte umfassende Restaurierung 1964 abgeschlossen, die Wetterfahne auf dem Turm mit Inschrift "Erneuert 1964"; Kirchenschiff und Turm sind in allen Richtungen windschief, daher schwierig korrekt zu fotografieren; Aufnahmedatum: 14.8.2011

Literatur: Hans-Joachim Beeskow: Führer durch die evangelischen Kirchen des Kirchenkreises An Oder und Spree. Evangelischer Kirchenkreis An Oder und Spree, Frankfurt (Oder) und Heimat-Verlag Lübben 2002, S.171

Die kleine Fachwerkkirche zeigt erheblichen Sanierungsbedarf. Zur Unterstützung von Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten sowie zur Einwerbung von Spenden hat sich Anfang 2009 der Förderverein Dorfkirche Klein Muckrow e.V. gegründet. Der Kirchenförderverein bittet dringend um Spenden zur Finanzierung der erforderlichen Erhaltungsmaßnahmen. Kontakte sind erbeten über Eberhard Grünberg, Klein Muckrow 32a; 15848 Friedland OT Klein Muckrow, Telefon: (033673) 5205

Nachtrag 2014: Die hier gezeigten Fotos sind inzwischen historisch. 2012-2013 wurde eine Totalsanierung der Gebäudehülle durchgeführt: Fachwerk-Sanierung / Rekonstruktion mit jetzt hellgrauem Anstrich der Hölzer und erneuerter Ausfachung, neue Verbretterung des Dachturms, neue Biberschwanzdeckung für Turmdach und Kirchendach, neue Sprossenfenster, usw. Der kleine Eingangsvorbau von 1964 wurde abgebrochen und durch einen deutlich größeren modernen Vorbau mit Flachdach ersetzt. Die Sanierung und Neugestaltung des Innenraums wurde begonnen. Die Kirche war 2014 "Dorfkirche des Monats September".











 

Klein-Mutz (Landkreis Oberhavel; Brandenburg), Dorfkirche um 1760, Feldsteinturm 13.Jahrhundert; verputzter Saalbau mit Halbkreisapsis; Schiff mit Biber-Doppeldeckung, Turm mit Biber-Kronendeckung; restauriert 1991-1996; Aufnahmedatum: 2.9.2007

Das Dorf Klein-Mutz ist heute dem Landkreis Oberhavel zugeordnet. Siedlungs- und kulturgeschichtlich gehört es jedoch zur Uckermark, es liegt im äußersten Südwesten dieser kurmärkischen Landschaft.


 

Klieken (Ortsteil von Coswig, Landkreis Wittenberg; Sachsen-Anhalt); komplett sanierte / restaurierte Dorfkirche, errichtet als Patronatskirche gegen Ende des 17.Jahrhunderts; Fachwerkbau mit weiß getünchter Ausfachung, Westturm von 1784, dieser mit Schweifdach und Laterne, giebelseitig Fachwerk-Verstrebungen als "Mann"-Figuren; zwischen 1850 und 1900 nördliche Erweiterung des Kirchenschiffs durch ein Querschiff, so dass sich insgesamt ein kreuzförmiger Grundriss ergeben hat (ein südliches Querschiff war offenbar schon früher vorhanden); alle Dachflächen neu gedeckt mit naturroter Biberschwanz-Doppeldeckung, Kirchendächer mit Segmentschnitt-Bibern, Turmdächer mit Spitzschnitt-Bibern, Kirchturmspitze mit Turmkapsel (Turmkugel, Turmknopf) und Wetterfahne mit Jahreszahl 2000 (Datum der Dachsanierung); schwere einflügelige und rautenförmig aufgedoppelte Eingangstür wohl noch aus der Erbauungszeit des Turms, über der Tür eine Gedenktafel aus Sandstein zur Turmerrichtung 1784; Sanierungen / Restaurierungen 1907, 1931 und 2009-2012; zuletzt der Giebel eines an den Kirchhof angrenzenden Wohngebäudes, Ziegelsichtmauerwerk mit Fassadenbewuchs durch Efeu; Aufnahmedatum: 24.8.2015








 

Klobbicke (Barnim; Brandenburg), evangelische Dorfkirche, Feldsteinbau Mitte 13.Jahrhundert; ursprünglich kleiner Saalbau mit eingezogenem Rechteckchor aus Feldstein-Quadermauerwerk (Schichtmauerwerk, überwiegend Granit), Erweiterung um Sakristeianbau im 15.Jahrhundert, Fenster um 1630 verändert; breiter neoromanischer Westturm mit Satteldach komplett incl. Feldsteinunterbau und Aufbau aus Ziegelsichtmauerwerk (Glockengeschoss) von 1905; neue Biberschwanz-Doppeldeckung nach Sanierung 1994-1997; Kirchhofsmauer (Friedhofsmauer) aus Feldstein (Zyklopenmauerwerk); Aufnahmedatum: 16.9.2007

Literatur:
Hans-Joachim Beeskow: Führer durch die evangelischen Kirchen des Kirchenkreises Barnim. Evangelischer Kirchenkreis Barnim, Eberswalde und Heimat-Verlag Lübben 1999, S.113
Klaus Puls und Herbert Habicht: Feldsteinmauerwerke in Brandenburg. Geschichte und Entwicklung ländlicher Räume. Schriftenreihe Märkische Akademie ländlicher Raum e.V., Seddiner See / Fredersdorf bei Berlin, im Eigenverlag 1997
Matthias Schmidt und Stefan Adam: Feldsteinbauten in Brandenburg - Die Spur der Steine. Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (MUGV) Brandenburg, Potsdam 2010




 

Königshorst (Osthavelland, Rhinluch; Brandenburg), friderizianische Kolonistenkirche von 1737, als turmlose Kirche errichtet; 1820-1822 restauriert, umgebaut, mit Orgel ausgestattet und Kirchturm angebaut mit Gedenktafel; 1912 abgebrannt, bis 1914 wieder aufgebaut und 1919 geweiht, 1986 Ausmalung des Innenraums; barocke Grabskulptur um 1766, weitere Grabdenkmäler aus dem 19.Jahrhundert; Aufnahmedatum: 29.4.2007 (letztes Bild: 19.4.2007)

Literatur: Denkmaltopographie BRD - Denkmale in Brandenburg. Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Teil 2: Gemeinde Fehrbellin, Amt Lindow (Mark) und Stadt Rheinsberg. Wernersche Verlagsgesellschaft Worms 2003; S.291 ff.




 

Komptendorf (Niederlausitz, Landkreis Spree-Neiße; Brandenburg), evangelische Dorfkirche, Feldsteinbau mit quadratischem Westturm aus der 2.Hälfte des 15.Jahrhunderts, unregelmäßiges Feldsteinmauerwerk, Zwischenräume und großräumige Fugen teils mit Ziegelbruch gefüllt; das Kirchenschiff um 1575 nach Osten verlängert mit Staffelgiebel; Turmabschluss mit Backstein-Glockengeschoss und Zinnenkranz vmtl. 1.Hälfte 16.Jahrhundert, Turmspitze aus verputztem Mauerwerk; später Fenster verändert, im 19.Jahrhundert zwei kleine Vorhallen aus Sichtziegelmauerwerk angebaut; Kirchenschiff mit neuer Biberschwanz-Doppeldeckung, Fledermausgauben; umfassende Restaurierung 1990-1991; Baudenkmal; Aufnahmedatum: 4.9.2008

Literatur: Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Brandenburg. Aktuelle Bearbeitung durch Autorengruppe im Auftrag der Dehio-Vereinigung; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2000, S.534




 

Krampfer (Prignitz, Westprignitz; Brandenburg), Friedhofsmauer um 1900, Ziegelsichtmauerwerk mit Feldsteinsockel, schmiedeeisernes Gittertor; Aufnahmedatum: 19.9.2007

 

 


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